In eigener Sache

Von Martin Schnakenberg

MuskelkaterDas Leistungsschutzrecht knabberte an die Substanz des Muskelkaters und er knickte ein. Sehr zum Leidwesen seiner, vor allem treuen, Stamm-Leser. Unzählige Mails und Kommentare erhielt ich von Menschen, die nicht damit einverstanden waren. Zwei allerdings beglückwünschten mich zu dem Entschluss, den Muskelkater einzumotten, mit den Worten: „Na endlich. Wurde ja auch Zeit. Endlich gibt die Kröte auf!“

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Betreff: Leistungsschutzrecht

Aufgrund der Unklarheiten der Auswirkungen des Leistungsschutzrechtes geht das Magazin „Muskelkater“ ab Sonntag, den 21. April 2013, bis auf weiteres offline.

waage_menschenrecht

Meine Stammleser möchte ich bitten, als Ersatz einen der folgenden Magazine zu abonnieren:

N o r d l i c h t e r  http://dienordlichter.wordpress.com/

Martin’s Boysinger- und Boychoir-Web  http://boysingers.wordpress.com/

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Beschreibungen aller siehe hier https://muskelkater.wordpress.com/meine-anderen-publikationen/

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Und wenn wir schon dabei sind: Spannender, als es momentan im Text-Rollenspiel Raumpatrouille zugeht, geht’s wohl kaum: http://raumpatrouille.forumieren.de/ – Aktuelles Abenteuer ab Beginn: http://raumpatrouille.forumieren.de/f52-5-mission-mit-dem-flottenverband-auf-groser-suche-aktuell

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Der Muskelkater macht auf Lustig

Alaaf, Helau, Narri Narro …

Zusammenstellung und Text von Martin Schnakenberg

MuskelkaterDa ist sie nun, die fünfte Jahreszeit, die programmierte Heiterkeit, der aufgesetzte Frohsinn. Auch wenn die meisten Menschen sich schon Monate vorher darauf einstellen … danach werden sie das bekommen, woher dieses Magazin seinen Namen hat. Aber viele Menschen trotzen dem ganzen Heckmeck und sagen sich angesichts der Misere in Deutschland und der Welt: „Ich bin demokratisch: Ich verordne mir meine Fröhlichkeit selber!“

Wirft man jetzt beide Betrachtungsweisen in einen Topf, so kommt ein Gemisch heraus, das heißt: „Nur mit Humor kann man die Welt noch ertragen!“

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Der Muskelkater ist wieder da …

…und hat einen ziemlichen Groll

Von Martin Schnakenberg

Wobei Groll noch ziemlich gelinde ausgedrückt ist. Zorn, heiße Wut, wäre vielleicht eher zutreffend. Denn in der Abwesenheit des Muskelkaters vom Netz hat sich soviel Negatives ereignet, dass es mehr als ein Artikel benötigt, um alles aufzuschreiben.

Fangen wir mit der Politik an, dann ist als erstes die Entscheidung des Gerichts zum ESM zu nennen. Weshalb auch das Licht der Hoffnung oben links erloschen und der magischen Flamme der Träume gewichen ist. Der Muskelkater sieht nämlich für die Zukunft keine Chance mehr, dass die Einwohner und nachfolgende Generationen des Staatsgebildes Deutschland (und Europas) weiterhin frei, unabhängig, selbstständig und demokratisch im Sinne der Menschenrechte handeln werden können. Denn mit seiner Entscheidung hat sich das Gericht gegen den Menschen entschieden. Und das ist nicht nur eine bittere, sondern sogar eine tödliche Pille, die in Raten wirkt.

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Sommerpause. Oder doch Arbeit?

Der Muskelkater macht Ferien oder so

Von Martin Schnakenberg

Normalerweise kennt man es vom Muskelkater so, dass just in der Sommer- und Ferienzeit Artikel erscheinen, die nicht nur ein sogenanntes Sommerloch füllen, wo sämtliche Autoren nochmal zeigen, was in ihnen steckt, sondern auch Wiederholungen kommen. Nein, nicht so, wie beim öffentlich/rechtlichen Bezahlfernsehen, sondern Wiederholungen eher wie Erinnerungen an Ereignisse, die aus dem Kollektivgedächtnis verschwunden wären, wenn nicht …

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Die gesammelten Sprüche, Wortspiele und Zitate im Muskelkater

Seit einem Jahr liebgewordene Begleiter

Von Martin Schnakenberg

Ich weiß, es gibt wichtigeres zu berichten, als sich um Sprüche und Zitate zu kümmern. Andererseits aber ist der Muskelkater kein Newsblog, sondern er berichtet über Ungerechtigkeiten genauso wie über Erfreuliches, über Lapidares genauso wie über Hochinteressantes aus der Wissenschaft, über Geschichtliches aus der jüngsten Vergangenheit genauso wie über die menschenverachtende Politik der Neuzeit.

Und dabei dürfen die Sprüche und Zitate, die seit knapp einem Jahr zum Muskelkater (links oben) dazu gehören, natürlich nicht fehlen. Deshalb dachten wir uns in der Redaktion, diese mal, zumindest die wichtigsten, als eigenständigen Artikel zu bringen. Denn ziemlich oft passt das jeweilige Zitat oder der eigenmächtige Spruch – sprichwörtlich – wie die Faust aufs Auge und damit haargenau auf die Situation, die wir gerade erleben. Und vielleicht entdeckt der eine oder andere ja einen Spruch für sich. Zum Nachdenken, zum Vordenken, zum Reflektieren, zum Sinn des Lebens, zum Leuchter des Jahres, zum Ansporn, zum Zentralsatz, zum Zitat des Monats, oder zum helfenden Gedanken an einen Widerstand gegen Ungerechtigkeiten, hier und heute. — Viel Spaß also und f.F. (fiel Fergnügen).

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Der Muskelkater wünscht seinen Lesern ein schönes Osterfest

Von Martin Schnakenberg

Einige betrachten Ostern als ein religiöses Fest, wo Jesus von Nazareth die Hauptrolle spielt (oder spielen sollte), andere als ein Fest, welches die monotheistischen Religionen von vorherigen sogenannten heidnischen Religionen (u.a. auch von den Wanen und den Asen) geklaut und nur die Kulthandlungen und die Heiligen ausgetauscht haben, wiederum andere als einen Grund, zusammen mit Karfreitag eine zwischenzeitliche Ferien- und Reisezeit einzulegen, und nochmal andere, die einfach nur zufrieden damit sind, ein paar zusätzliche Tage zur Entspannung zu haben; wenn man nicht zufällig in der Nähe glöckelnder Kirchen und/oder schreiender Muezzine wohnt. Es gibt sogar immer mehr Menschen (Reiche und Vermögende vor allem), die Ostern als eine Art zweites Weihnachten feiern mit vielen meist auserlesenen Geschenken. Dann gibt es Karl May-Freunde, die ihm nacheifern; denn er hat (zumindest gedanklich) im wilden Westen Nordamerikas die humane Art von Weihnachten und Ostern den Menschen nahegebracht und dieses in seinen Romanen und Reiseerzählungen auch immer wieder erwähnt. Und es gibt Naturliebhaber wie ich, die Ostern als einen Teil des Erwachens der Natur nach einer dunkleren Jahreszeit sehen, und damit verbunden als Fruchtbarkeitsfest, wo es von hoppelnden Osterhasen, kleinen gelben Osterküken, niedlichen weichen Osterlämmern und vielen vielen bunten Ostereiern nur so wimmelt.

Allen ist aber eines gemeinsam: Sie wünschen sich alles Gute. Und so bleibt mir nichts anderes übrig, als dass ich mich sehr gerne dem anschließe und zusätzlich anmerke:

In diesem Sinne: Alles Gute.

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Siehe auch den Artikel Ostern in Norwegen und das Rezept zu einem leckeren Ostermahl.

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