Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen – ZDF/ARTE

Aus der Reihe „Wach auf, Deutschland“

Zusammengestellt von Brano Wagner

Wach auf, DeutschlandDiese Produktion des ZDF in Zusammenarbeit mit dem deutsch/französischem Kulturkanal ARTE wurde bereits von den gebührenpflichtigen Steuernzahlern Deutschlands im Rahmen der GEZ-Kampagne vollständig bezahlt. Also liegen die Urheberrechte bei den Gebührenzahlern und ich nehme mir das Recht, dazugehörige Artikel frei zu zitieren, auch wenn dadurch die Gefahr besteht, dass auch der Muskelkater unter Beschuss der privaten Wasserlobby gerät:

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Ist Satire eigentlich realer als die Realität?

An die, die die Satire (?) der letzten Woche verpasst haben

Videos mit einem Vorwort von Martin Schnakenberg

Muskelkatersatire 3Also ehrlich: Man hat irgendwie doch schon seit Jahren das un- oder gute Gefühl, dass, wie ein bekannter Ufologe vor Unzeiten mal treffend bemerkte, alles Leben ein Traum ist und alle Träume das wirkliche Leben darstellen.

Sollte dieses tatsächlich stimmen, dann kann ich nur sagen: „Wenn das Leben ein Traum ist, dann fürchte Dich vor dem Erwachen!

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Weizsäcker-Prognose: »Armageddon« 2014?

Von Martin Schnakenberg

Staatsbankrotte, schwere soziale Unruhen, die lückenlose Überwachung der Bürger durch den Staat, Rohstoffkriege und furchtbare Biowaffen – der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker hat vieles schon vor 20 Jahren vorausgesagt.

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Die gesammelten Sprüche, Wortspiele und Zitate im Muskelkater

Seit einem Jahr liebgewordene Begleiter

Von Martin Schnakenberg

Ich weiß, es gibt wichtigeres zu berichten, als sich um Sprüche und Zitate zu kümmern. Andererseits aber ist der Muskelkater kein Newsblog, sondern er berichtet über Ungerechtigkeiten genauso wie über Erfreuliches, über Lapidares genauso wie über Hochinteressantes aus der Wissenschaft, über Geschichtliches aus der jüngsten Vergangenheit genauso wie über die menschenverachtende Politik der Neuzeit.

Und dabei dürfen die Sprüche und Zitate, die seit knapp einem Jahr zum Muskelkater (links oben) dazu gehören, natürlich nicht fehlen. Deshalb dachten wir uns in der Redaktion, diese mal, zumindest die wichtigsten, als eigenständigen Artikel zu bringen. Denn ziemlich oft passt das jeweilige Zitat oder der eigenmächtige Spruch – sprichwörtlich – wie die Faust aufs Auge und damit haargenau auf die Situation, die wir gerade erleben. Und vielleicht entdeckt der eine oder andere ja einen Spruch für sich. Zum Nachdenken, zum Vordenken, zum Reflektieren, zum Sinn des Lebens, zum Leuchter des Jahres, zum Ansporn, zum Zentralsatz, zum Zitat des Monats, oder zum helfenden Gedanken an einen Widerstand gegen Ungerechtigkeiten, hier und heute. — Viel Spaß also und f.F. (fiel Fergnügen).

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Papa, Matze hat gesagt… – Heute: Wie erkennt man schwarze Schafe?

Vater und Sohn im Zwiegespräch

Von Martin Schnakenberg

Osama Bin Laden ist tot. Sagt die USAnische Regierung. Schon seit 2001. Sagen ehemalige Geheimdienstler. Und Verschwörungstheoretiker sehen sich bestätigt, dass wir alle von den Amis ver…äppelt werden.

Da stellt sich natürlich die Frage: Wer ist hier eigentlich das schwarze Schaf? Bin Laden oder die CIA? Wer ist hier der Gefährlichere? Bin Laden als alter kranker Mann, der vor 10 Jahren an Nierenversagen starb? Oder die Geheimdienste der USA, die wahrscheinlich Al Kaida gegründet und die Vorgänge am 9.11.2001 selber initiiert haben, um die Welt im Namen der Terrorbekämpfung ans Gängelband zu nehmen und in Kriege zu führen?

Naja, soweit gehen die Überlegungen von Vater und Sohn zwar noch nicht, aber sie wollen ja auch erst einmal wissen, woran schwarze Schafe zu erkennen sind. – Okay, dann wollen wir ihnen mal zuhören in der freudigen Hoffnung, dass sie ein Ergebnis haben werden und … dass der Sohn mal wieder das letzte Wort hat.

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Wie erkennt man schwarze Schafe?

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SOHN: „Papa, Matze hat gesagt, sein Vater hat gesagt, das ist ein total schlechtes Bild, das mit den schwarzen Schafen!“

VATER: „So. Ist er jetzt zu allem Überfluß auch noch unter die Kunstkritiker gegangen …“

SOHN: „Nee, wieso?“

VATER: „Wenn er sich Urteile über Bilder anmaßt?“

SOHN: „Doch nich so ein Bild. Das ist doch nur, was man sich so vorstellt, wenn man sagt »schwarzes Schaf«.“

VATER: „Ach so, er meint diese Redewendung.“

SOHN: „Ja, genau.“

VATER: „Und was hat er daran auszusetzen? Das ist doch in der Tat sehr bildhaft, wenn man von schwarzen Schafen spricht, die plötzlich in einer weißen Herde auftauchen.“

SOHN: „Nee, das ist ein ganz schlechtes Bild. Weil … so ’n schwarzes Schaf, das hat doch bloß ’ne andere Farbe.“

VATER: „Ja eben, und damit fällt es aus dem Rahmen.“

SOHN: „Jetzt tust du ja auch schon so, als wenn das ’n richtiges Bild wär!“

VATER: „Wie?“

SOHN: „Du hast »Rahmen« gesagt. Wie von einem Bild.“

VATER: „Ach so – na ja, »aus dem Rahmen fallen«, das ist eben auch eine bildhafte Redensart.“

SOHN: „Jedenfalls – so ’n schwarzes Schaf, das macht doch überhaupt nichts. In so ’ner Herde. Das ist doch genau wie alle andern.“

VATER: „Was die Farbe angeht, eben nicht!“

SOHN: „Aber es ist doch nicht schlechter! So persönlich, mein ich.“

VATER lacht: „Ich nehme an, der Schäfer ist weniger an der Persönlichkeit der Schafe als an ihrer Wolle interessiert. Und vermutlich ist schwarze Wolle schlechter zu verkaufen, weil sie sich nicht so gut einfärben lässt.“

SOHN: „Kann man sie doch schwarz lassen. Schwarze Wolle braucht man doch auch!“

VATER: „Ja doch, aber wenn jemand weiße Wolle haben will, will er eben weiße Wolle haben, und dann werden die schwarzen Schafe eben aus der Herde genommen.“ – Schüttelt den Kopf – „Was lasse ich mich mit dir überhaupt auf solche Schafsgespräche ein?? Bin ich ein Hirte?“

SOHN: „Du sollst ja nur mal ’n bisschen nachdenken, das ist nämlich echt interessant!“

VATER: „Bisher fand ich’s nicht sonderlich interessant, »echt«!“

SOHN: „Weil du vielleicht denkst, es geht immer weiter mit richtigen Schafen, nich?“

VATER: „Womit geht’s denn weiter?“

SOHN: „Mit Menschen. Weil die Leute auch immer denken, die schwarzen Schafe, das sind die, die anders aussehen!“

VATER: „Wie anders?“

SOHN: „Na, eben anders. Wie die Mods, Skinheads, Goths oder die Penner oder die Ausländer oder so Rapcore-Musiker mit ’nem harten Beat oder …“

VATER unterbricht: „… danke, danke, es reicht fürs erste. Zumal all diese farblich abweichenden Schafe mittendrin in unserer gesellschaftlichen Herde leben und emsig ihr Gras zupfen. Was soll’s also?“

SOHN: „Die meisten Leute würden die aber am liebsten raus haben aus der Hammelherde, sagt Matze’s Vater.“

VATER: „Danach geht’s ja aber nicht. Auch die sogenannten Randgruppen oder Minderheiten genießen den vollen Schutz unserer Gesetze.“

SOHN: „Aber wenn man immer bloß auf die guckt, die anders aussehen, sagt Matze’s Vater, dann findet man die echten schwarzen Schafe garnich mehr raus.“

VATER: „Die echten, aha. Und wer soll das sein?“

SOHN: „Die, die so aussehen wie alle anderen und lauter miese Sachen machen!“

VATER: „Erschöpfende Definition.“

SOHN: „Und auf die fallen alle rein, weil sie immer extra gute Manieren haben, vielleicht sogar Anzug mit Krawatte und so was …“

VATER: „Ja sicher, jeder, der krumme Dinger vorhat, wird sich möglichst unauffällig und unverdächtig verhalten. Von dieser Tatsache leben sämtliche Krimis. Was soll man dagegen tun?“

SOHN: „Mehr nach innen gucken als nach außen.“

VATER: „Also, das ist natürlich ein saudummes Gerede, entschuldige bitte! – Genau das ist doch das Problem, dass man keinem Menschen in den Kopf gucken kann oder ins Herz oder wo sonst auch immer nach »innen«!“

SOHN: „Aber manchmal kann man sich’s schon denken, dass einer nich so anständig is, wie er aussieht. Wegen seinem Beruf. Und weil er soviel Geld hat.“

VATER sauer: „Natürlich! Wer es zu Geld gebracht hat und einen feinen Nadelstreifenanzug mit seidener Krawatte trägt, der ist Matze’s Vater von vornherein verdächtig! Und sowas nennt er »nach innen« gucken, ja?“

SOHN: „Er meint doch so Leute, die mit Waffen schieben oder Steuerbetrug machen oder so was.“

VATER: „Wer verbotene Dinge macht, der wird auch bestraft – früher oder später.“

SOHN: „Aber nicht alle. Und dann sind erstmal alle ganz nett zu ihm, weil man’s ihm nicht ansieht.“

VATER: „Solange jemand noch nicht überführt ist, geht man natürlich anständig mit ihm um, das ist ja wohl klar, oder?“

SOHN bockig: „Nein, ist es nicht! – Bei manchen weiß man nämlich ganz genau, was sie gemacht haben, und trotzdem werden sie noch gut behandelt, sagt Matze’s Vater. Weil sie aussehen wie ’n ganz normaler Bürger.“

VATER: „Ach, nun hör doch schon auf, das ist ja schrecklich …“

SOHN: „So alte Nazis, sagt Matze’s Vater, die die wahnsinnigsten Sachen gemacht haben, die …“

VATER unterbricht: „… wer von solchen Leuten unbestraft geblieben ist, gegen den gibt es keine gesetzliche Handhabe. Aber das kann ich dir jetzt nicht erklären.“

SOHN ereifert sich: „Und was ist mit diesen Wirtschaftsgangstern? Der Banken-, Kriegs- und Atomlobby? Und mit diesen korrupten und bestechlichen Politikern? – Die sind alle sehr viel schlimmer als einer, der mit ’ner Pudelmütze und ’ner alten Kutte gegen S21, Atommüll und Kriege demonstriert. Aber DER kriegt Ärger!“

VATER: „Nicht wegen des Demonstrierens bekommt einer Ärger und schon gar nicht wegen seines Aussehens, sondern allenfalls wegen verbotener Aktionen.“

SOHN: „Aber der ist doch trotzdem besser als so ’n eleganter Mafia-Boss, oder?“

VATER: „Also: Erstens weiß ich nicht, ob ein Mafia-Boss elegant ist – ich habe noch keinen gesehen. Und die Polizei zumeist auch nicht. Und im übrigen – das ist ja nun wirklich ein ganz alter Hut: »Kleider machen Leute!« Und wer auf ordentliches Aussehen verzichtet, setzt sich immer der Gefahr aus, falsch beurteilt zu werden.“

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Kleine Pause

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SOHN: „Ganz schön blöd ist das, wie?“

VATER: „Nicht »blöd«, sondern eher menschlich. Und im übrigen: vernünftige Menschen, auf die es letztlich ankommt, die lassen sich durch Äußerlichkeiten schon nicht irritieren. Die akzeptieren jeden erst mal so, wie er ist. Egal, wie er aussieht.“

SOHN: „Glaubst du das wirklich?“

VATER: „Ja, natürlich.“

SOHN: „Kann ich mir nicht denken.“

VATER: „Wieso kannst du dir das nicht denken?“

SOHN: „Wegen voriger Woche …“

VATER: „Was war denn in der vorigen Woche?“

SOHN wütend: „Da hast du meine ganzen Lieblingsklamotten in die Lumpensammlung gegeben!!!“

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FBI geht gegen gewinnorientiertes Videospielen in „World of Warcraft“ vor

Das FBI macht ernst gegen Goldfarming

Von Manuel Zava

Die amerikanische Ermittlungsbehörde geht aktuell gegen Videospieler vor, die im beliebten Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ kommerziell Gold anhäufen. Das virtuelle Spielgeld wird dann im Tausch gegen Echtgeld gehandelt.

Dabei geht es beispielsweise steuerrechtlich nicht immer legal zu, aber auch Phishing ist keine seltene Begleiterscheinung. Aus diesen Gründen beschäftigt sich inzwischen auch das FBI mit Goldfarming in „World of Warcraft“.

Bei zwei amerikanischen Studenten wurden nun Computer, Spielkonsolen und weitere Gegenstände vom FBI konfisziert. Die Studenten seien sich keiner Schuld bewusst, heißt es, einer von ihnen spiele nicht einmal „World of Warcraft“. Ihre Universität stellte ihnen einen Rechtsbeistand zur Seite.

Quelle: Spiele-Radar

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Meine Meinung: Wenn das FBI so rigoros gegen echte Zocker und Spekulanten der Banken und sonstiger Kredit- und Ratingmafia in der ganzen Welt vorgehen würde, hätten wir keine Krise mehr – oder keine FBI …

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Wird Guido erpresst und will uns warnen?

Eine Verschwörungstheorie

Mal abgesehen davon, dass ein guter Bekannter seine wunderschönen gelben Vorhänge in den Müll geworfen hat und im Supermarkt beim Kauf von gekochten bunten Vesper-Eiern die gelb bemalten aussortiert, weil er sagt, die würden ihn an die FDP erinnern und deshalb müssten die vernichtet werden, – abgesehen davon also, ist es in Deutschland … noch verhältnismäßig ruhig. Obwohl … nach den letzten Äußerungen des FDP-Chef’s (römische Dekadenz) eigentlich schon die Revolution ausgebrochen sein müsste.

Denn obwohl in allen Medien zur Beruhigung des Volkes steht, dass sich die Kanzlerin von den Äußerungen ihres Vize-Kanzlers distanziert, tut sie es in Wahrheit absolut nicht:

„Das ist sicher weniger der Duktus der Kanzlerin“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Sabine Heimbach in Berlin. Die Sprachführung, die jeder bei dem Thema wähle, sei unterschiedlich. Bei der „Kommentierung seitens des FDP-Vorsitzenden“ handele es sich um eine Stellungnahme innerhalb einer parteipolitischen Diskussion. – So steht es in der sueddeutsche.de

Toll! – Aber was ist ein Duktus? – Es heißt nicht distanzieren, sondern bedeutet ganz einfach die Art der Aussage und seine Darstellung und Stärke. Was nichts anderes heißt als: Die Kanzlerin stellt die Aussage nicht in Frage, sondern nur die Wortwahl und die Heftigkeit. Mehr nicht! Sie ist also eigentlich genau seiner Meinung! (siehe auch Wikipedia). – Die systemrelevanten Medien und ihre Journalisten täten mal wieder gut daran, ehrlich zu recherchieren und nicht jeden Mist der Regierung und der Tagesschau nach zu plappern.

Wenn jetzt also von römischer Dekadenz gesprochen wird, um Teile der unwissenden Bevölkerung mit Fremdwörtern zu bombardieren, dann schleudere ich denen einfach das lateinische Wort Demenz entgegen, was auf deutsch heißt: „Ohne Geist“.

Jetzt komme ich auf meinen Titel zurück. Denn der Guido nimmt mit seiner Aussage in Kauf, dass ihm zumindest 10% der Bevölkerung ziemlich sauer sind … und zwar die Schwulen. Hat man schon an dem Klaus gesehen, den Wowereit, aus Berlin. – Also muß was mit dem Guido passiert sein. Was Schreckliches. – Und dem gehen wir jetzt mal auf den Grund. Sherlock Holmes-Mütze aufgesetzt, Mantel an, Pfeife in den Mundwinkel, Lupe in Bereitschaft. Seid ihr bereit für eine Verschwörungstheorie und deren Aufklärung? – Na, dann mal los. Nehmen wir mal die Spur auf…

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