Die gesammelten Sprüche, Wortspiele und Zitate im Muskelkater

Seit einem Jahr liebgewordene Begleiter

Von Martin Schnakenberg

Ich weiß, es gibt wichtigeres zu berichten, als sich um Sprüche und Zitate zu kümmern. Andererseits aber ist der Muskelkater kein Newsblog, sondern er berichtet über Ungerechtigkeiten genauso wie über Erfreuliches, über Lapidares genauso wie über Hochinteressantes aus der Wissenschaft, über Geschichtliches aus der jüngsten Vergangenheit genauso wie über die menschenverachtende Politik der Neuzeit.

Und dabei dürfen die Sprüche und Zitate, die seit knapp einem Jahr zum Muskelkater (links oben) dazu gehören, natürlich nicht fehlen. Deshalb dachten wir uns in der Redaktion, diese mal, zumindest die wichtigsten, als eigenständigen Artikel zu bringen. Denn ziemlich oft passt das jeweilige Zitat oder der eigenmächtige Spruch – sprichwörtlich – wie die Faust aufs Auge und damit haargenau auf die Situation, die wir gerade erleben. Und vielleicht entdeckt der eine oder andere ja einen Spruch für sich. Zum Nachdenken, zum Vordenken, zum Reflektieren, zum Sinn des Lebens, zum Leuchter des Jahres, zum Ansporn, zum Zentralsatz, zum Zitat des Monats, oder zum helfenden Gedanken an einen Widerstand gegen Ungerechtigkeiten, hier und heute. — Viel Spaß also und f.F. (fiel Fergnügen).

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Erich von Däniken: Sie kommen wieder

Naht die Endzeit oder der Neubeginn?

Die Außerirdischen kommen wieder, und zwar am 23.12.2012 – das sagt Erich von Däniken. Problem: Zählung der Jahre. Fakt ist jedoch: sie kommen. Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein.

Die Linien von Nazca, Peru

Die Linien von Nazca, Peru

Erich von Däniken ist nicht nur davon überzeugt, sondern er „weiß“, dass die Außerirdischen schon in Kürze wieder die Erde besuchen. Der Termin steht auch schon fest: am 23.12.2012 – allerdings gebe es ein Problem bei der Feststellung, wann 2012 genau beginne, da niemand exakt sagen könne, wann Jesus geboren wurde und damit unsere Zeitrechnung begann.

Deshalb müsse man bei der Niederkunft der Außerirdischen ein Toleranzrahmen von 20 Jahren einkalkulieren.

Dass sie kommen ist für den Zukunftsforscher keine Frage. „Sie haben in vielen Gegenden der Welt Zeichen gesetzt, bzw. durch den Menschen setzen lassen. Riesige Bauwerke, Zeichnungen in der Landschaft (Linien von Nacza, Peru), gigantische Betonblöcke bei den Mayas mit korrekter Darstellung unseres Sonnensystem inklusive Pluto (der erst vor 70 Jahren entdeckt wurde) – das alles sind stumme Zeugen, die vor Tausenden von Jahren von den damaligen Menschen auf Anweisung der Außerirdischen angelegt wurden. Dies alles hatte nur einen Sinn: Zu zeigen, dass sie da waren und dass sie wiederkommen.

Als Beispiel für einen früheren Besuch von Außerirdischen sieht Dänike auch die Grabplatte von Palenque, ein riesiger Monolith der Mayas im heutigen Mexiko.  Dort sind in Stein Bilder eines Astronauten und einer Rakete eingemeißelt.

Weitere Indizien für die Existenz von Außerirdischen sieht Däniken im Ursprung der Religionen, welche stets von Göttern berichten, welche die Erde in grauer Vorzeit besuchten.

Was wollten die Außeridischen? Sie wollten Intelligenz sähen, so Däniken. Die Außerirdischen hätten uns ausgewählt, um mit einer gezielten Mutation den Menschen „intelligent“ zu machen und ihn so von anderen Tieren zu unterscheiden.

2012 geht die Welt nicht unter, so Däniken, auch wenn die Außerirdischen kommen: „Wir müssen es als Chance sehen. Es wird der jüngste Tag der Menschheit werden“ – so der Zukunftsforscher. Viele Religionen warten bereits auf die Wiederkunft ihrer Götter – auch hier könne man ganz klar den „Wiederkunftsgedanken“ erkennen. Schon die Inkas hätten auf „den Sohn der Sonne“ gewartet.

Doch diese Religionen liegen alle falsch, so Däniken – weil nicht irgendein religiös geprägter Gott wieder kommen wird, sondern eigentlich die Außerirdischen gemeint sind.

Wenn die Außerirdischen dann kommen, gibt es einen „Götterschock“- für die meisten Menschen bricht dann eine Welt zusammen. Däniken prognostiziert ernsthafte Probleme in der Politik, in der Philosophie und der Wissenschaft. Insbesondere religiös geprägte Menschen dürften von der Ankunft der Außeriridischen schockiert sein, weil es eben nicht „ihr Gott sei“, der da komme.

Die Ankunft der Außerirdischen hat für die Welt auch etwas Gutes, weil sie kommen, um uns helfen, prognostiziert Däniken: „Es ist der jüngste geistige Tag für die Menschheit“. Doch Positives wird nur jenen zuteil, die auch vorbereitet sind und offen für die Neuankömmlinge. Für die Anhänger starrer Religionen bedeutet die Ankunft der Außerirdischen allerdings eine Katastrophe. Sie dürften an der „neuen Realität“ zugrunde gehen.

Hier bitte weiter lesen…

Ein Video von MMNews, wo der Meister alles erklärt:

Eigentlich mag ich die Seite von Michael Mross nicht so besonders. Aber hier hat er echt ein tolles Ding geleistet. Die MMNews sind mir dadurch schon sehr viel sympathischer geworden, weil es beweist, dass auch heiße Eisen mit Verstand angegangen werden können.

Hier nochmal das Original von Michael Mross.

Bemerkung am Rande, wie schlagfertig die Kommentatoren doch sein können:

Kommentator 1: „Ist wieder mal typisch Medien, dass alles, was nicht ins System passt, ins lächerliche gezogen wird. Erich von Däniken ist der grösste Wissenschaftler aller Zeiten – es gibt so viele Beweise auf der Welt für ausserirdisches Leben.“

Kommentator 2: „Sag mir einen!“

Kommentator 1: „Mich!“ 🙂

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Die erste CO2-neutrale Stadt der Welt

Klimawandel und Technologie

Der Satirekater zieht wieder mal seine Runden und hinterlässt auch bei diesem Thema sein hämisches Grinsen. Aber es ist diesmal keine lustige Angelegenheit, die er umkreist, sondern eher eine ernste.

Nach der Lektüre des ARD-Artikels von Carsten Kühntopp wird vielleicht der eine oder andere ins Grübeln kommen und dem Satirekater recht geben. Denn betrachten wir Deutschland und seine Erfindungskunst, dann stehen wir eigentlich, ohne uns jetzt besonders loben zu wollen, in der Welt und im Vergleich zu anderen Staaten doch sowas ähnliches wie Einzigartig da. Deutschland ist nämlich führend in der Welt, was die Umwelt-Technologie betrifft. – Und wahrscheinlich ist Deutschland auch führend in der Welt, wenn es um Dummheit geht. Dumm deshalb, weil wir zwar das Wissen haben, es aber nicht ausüben können, weil uns immer wieder die Lobby der Industrie und die Politik dazwischen funken. – Kommen wir zum Artikel von tagesschau.de:

 

Abu Dhabi verfügt über riesige Ölvorkommen. Das ist bekannt. Nun macht das arabische Emirat aber auch auf einem anderen Gebiet von sich reden: Erneuerbare Energien. Genauer gesagt geht es um Masdar City. Sie soll die erste CO2-neutrale Stadt der Welt werden.

Von Carsten Kühntopp, ARD Hörfunkstudio Amman

Der deutsche Maschinenbauingenieur Olaf Göbel hilft bei der Errichtung der ersten CO2-neutralen Stadt: Masdar City. Er nennt sich einen „Öko“. Als er im Sommer vor zwei Jahren nach Abu Dhabi zog, da war das so, als würden Welten aufeinander prallen. “Es gibt keine Mülltrennung, und man kriegt im Supermarkt – selbst wenn man nur eine kleine Menge einkauft – mindestens vier Plastiktüten. Zu  unserem Siedlungssupermarkt gehe ich immer brav mit meinen Baumwolltaschen hin, und das erste, was ich beim Kassierer sage, ist: No plastic bag! Und ich hatte nach einer Woche meinen Namen weg: Mister No-plastic-bag, erzählt Olaf Göbel.

Abu Dhabi sitzt auf einem Zehntel der weltweit bekannten Ölreserven. Das bedeutet Reichtum für Generationen. Benzin kostet keine 30 Cent pro Liter. Beliebt sind große, schwere Geländewagen. Das Wohnhaus, das Büro, das Einkaufszentrum – alles wird mit einem gewaltigen Stromverbrauch heruntergekühlt. Doch ausgerechnet Abu Dhabi will nun mithilfe der sogenannten Masdar-Initiative weltweit führend werden im Bereich erneuerbare Energien. Masdar heißt „Quelle“ oder „Ursprung“. “Die Verantwortlichen hier haben erkannt, dass erneuerbare Energien ein großes Potenzial haben und dass früher oder später sowieso der Umschwung weg vom Öl gemacht werden muss, und dann hat man gesagt: besser früher als später“, erklärt Göbel.

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