Papa, Matze hat gesagt… – Heute: Gerechtigkeit. – Vor oder hinter dem Gesetz?

Vater und Sohn im Zwiegespräch

Von Martin Schnakenberg

Herzlich willkommen zum ersten satirischen Vater-Sohn-Gespräch im neuen Jahr. Die Gerechtigkeit, das Recht, beschäftigt die Menschen nun schon seit Anbeginn und auch Vater und Sohn können das sicherlich nicht innerhalb eines Gespräches klären. Aber sie können einige Themen ansprechen und damit Raum geben für weitere Diskussionen. Denn was ist Gerechtigkeit? Nur etwas, was in den Gesetzbüchern steht? Oder spielen da auch andere Faktoren, vor allem die Menschlichkeit, eine Rolle?

Wie es der Zufall so will, ist noch einer so ganz zufällig und total unbeabsichtigt am Gespräch beteiligt. Und zwar Matthias, Sohnemanns Freund, kurz Matze genannt. Meist ist dessen Vater es, der beim Sohn einen Eindruck hinterlässt, wenn Matze von ihm erzählt und dabei bestimmte Themen berührt, die dem Sohn dann keine Ruhe mehr lassen. Er muss dann einfach wie seinerzeit Till, der Junge von nebenan, zu seinem Vater ins Arbeitszimmer und diesen dann solange mit Fragen und Argumenten bombardieren, bis ein einigermaßen akzeptables Ergebnis heraus kommt.

So wie hier, wo es eben um die Gerechtigkeit geht – und um Geld. Viel Spaß.

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Personenkarussell – und wo bleiben die Inhalte?

Ein Artikel aus dem FiWuS von AlterKnacker

Der Wahltag zur Bundestagswahl 2013 rückt immer näher und die Parteien platzieren sich.

Vier Parteien kann der FIWUS schon mal generell für eine Wahlempfehlung ausschließen, denn diesen Parteien geht es schon lange nicht mehr um die Menschen in diesem Land. Was bleibt, sind zwei kleine Parteien, wovon sich eine eigentlich schon wieder disqualifiziert hat mit solchen Aussagen. Jetzt habe ich die Auswahl so eindeutig reduziert, dass eigentlich nur noch eine Partei übrig bleibt, die wählbar ist, die LINKE. Für den heutigen Tag kann man zwei Beiträge im SPON eruieren, die so unterschiedlich sind, dass ich erst mal Bauchschmerzen bekomme.

Schon seit längerer Zeit macht die LINKE eher mit Personaldebatten als mit konstruktiver Oppositionsarbeit von sich reden, was vom FIWUS dann schon eher als Ignoranz gegenüber den Wählern konstatiert wird. Natürlich bestehen Parteien aus Menschen, aber wenn nur noch über Personen gesprochen und berichtet wird, kommt doch das wahre Wesen einer Partei für mich/UNS einfach zu kurz. Politik von Menschen für Menschen, besonders die Verarschten in dieser Gesellschaft, dass lasse ich mir ja eingehen, aber wenn ich ständig nur über Posten und Pöstchengeschacher lesen muss, bekomme ich eigentlich sehr schnell eine Krise. Natürlich schreibe ich im FIWUS immer mal wieder über mich persönlich, aber einen solchen Narzissmus, wie er derzeit in der Politik abgeht und die Menschen, denen diese Politik gelten soll, werden einfach vergessen, dass geht absolut nicht und wird auch auf Dauer sehr negativ honoriert.

Natürlich werden Köpfe in der Politik gebraucht, aber wenn sie, wie ein Herr Wulff, nur noch Negativschlagzeilen produzieren, dann wächst die Zahl der ‘Nichtwähler’ immer mehr und das sogenannte 1% füllt sich noch mehr die Taschen und lässt eine menschliche und soziale Trümmerlandschaft zurück.

Oskar und Gregor, die Hauptfiguren in der LINKEN, sind Menschen, welche rein verbal jeden an die Wand reden können, ebenso Sahra Wagenknecht, aber reden allein reicht bei konstruktiver Politik nun mal nicht aus, wenn die Substanz dahinter ganz einfach fehlt oder zur Floskel wird. Nicht alles, was gut klingt, lässt sich in der Realität auch umsetzen. Die beiden sogenannten Vorsitzenden Lötzsch und Ernst sind fast nur als Gallionsfiguren erkennbar, aber fast niemals mit politischen Herzblut, dafür sind sie schon von ihren Charakteren viel zu unterschiedlich, was ja eigentlich gut ist, denn Unterschiede können sich oft gut ergänzen, nur diese beiden eigentlich nicht.

Links zu sein, ist eine Schublade, die inzwischen mehr als klemmt. Für mich bedeutet Links, dass ich in erster Linie nicht meine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund dränge, sondern dass mir das Wohlergehen einer Gesellschaft und Gemeinschaft wichtiger ist als dass, was die anderen Ideologien als sogenannte Wahrheiten zu verkaufen versuchen. Natürlich habe ich Bedürfnisse und Wünsche, aber ich will auch aus meiner Erfahrung heraus, dass diese Wünsche und Bedürfnisse allen anderen zugute kommen. Deshalb fällt mir Links zu sein, sehr leicht und einfach, auch wenn es sich um hochkomplexe Materie handelt. Solch eine Materie ist die sogenannte €urokrise, welche nur mit großen Sachverstand zu bewältigen ist. Gregor, Oskar und Sahra haben diese Sachkunde, wie sie schon mehr als einmal bewiesen haben.

Keiner in der Linken kann sich heute noch einen Zustand wie in der sogenannten DDR zurückwünschen, wenn er/sie noch alle Tassen im Schrank hat, ebenso wenig einen Zustand wie den Stalinismus. Sozial sich verhalten bedeutet für mich, sich menschlich und nicht gierig und egoistisch zu verhalten. Wenn Karl Marx heute leben würde, hätte er seine Thesen längst revidiert und umgeschrieben.

Wenn man sich die Akteure der 68er-Generation heute anschaut, besonders bei den Grünen, dann fragt man sich zuerst, ‘für solche Knallköppe’ haben wir in der APO ‘gekämpft? WIR, die wir heute zwischen 60 und 70 Jahre alt sind, wollen eigentlich nicht bis zum letzten Atemzug nur ‘kämpfen’, dafür brauchen WIR als Gesellschaft und solidarische Gemeinschaft eine starke LINKE. Der SOZIAL-Kill der konservativen vier anderen Parteien muss endlich wieder abgeschafft werden. Auch wenn ein Richard David Precht heute ein Star am Philosophie-Himmel und in viele Quatschbudensendungen ist, so ist er immer noch mehr am Wohlergehen vieler als anders herum interessiert, auch wenn er sich dumm und dämlich damit verdient. Das er sich nicht Instrumentalisieren lässt, macht ihn mir nur sympathischer als ein Wulff mit seiner sogenannten Freundschaft zu so einer Flitzpiepe wie Maschmeyer.

Nach Gas-Gerd ist echte linke Politik für dieses Land fast schon überlebenswichtig geworden und wird mehr denn je gebraucht, nur müssen sich die LINKEN auch wieder daran erinnern, wofür und womit sie angetreten sind für das Land.

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(Quelle: FiWuS. – Siehe dazu auch das Interview mit Gregor Gysi)

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Quotenjäger: „Der Lidl-Check“ schlägt „Wer wird Millionär“

Oder war da sonst noch was?

Von Martin Schnakenberg

Na sowas: Bei der ARD dürfte man sich am Dienstag verwundert die Augen reiben. Mit mehr als sechs Millionen Zuschauern war der „Lidl-Check“ ein riesiger Erfolg – bei den jungen Zuschauern gab’s sogar die Marktführerschaft. Das half auch Frank Plasberg.

Schon im WDR Fernsehen war die „Markencheck“-Reihe ein großer Erfolg – der Check des Discounters „Lidl“ bescherte dem Sender im vergangenen Sommer einen starken Marktanteil von 20 Prozent im Sendegebiet. Seit Montag ist die Reihe nun im Ersten zu sehen. Den Anfang machte „Der Lidl-Check“ und der dürfte die Erwartungen der Verantwortlichen des Ersten ganz sicher übertroffen haben. Auf dem tradtionell schwierigen Sendeplatz erreichte die Reportage über sechs Millionen Zuschauer.

So beginnt der Artikel von Alexander Krei im DWDL-Medienmagazin, der hier zu lesen ist: http://www.dwdl.de/zahlenzentrale/34336/lidlcheck_schlgt_sogar_wer_wird_millionr/

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Es geht diesem Schreiberling, und sicherlich auch der ARD und Herrn Plasberg, in seinem Artikel eigentlich weniger darum, was sie sendeten, sondern um die Quote. Überall ist zu lesen, dass die Reihe „Markencheck“ bereits dem WDR einen wahren Zuschauersegen bescherte und nun auch die ARD in überraschend hoher Weise von der Serie profitiert. Dass ihr „Lidl-Check“ am Dienstag insgesamt über sechs Millionen Zuschauer vor den Bildschirm lockte und dass er bei den jungen Zuschauern sogar die Marktführung erreichte und Publikumsliebling „Wer wird Millionär?“ hinter sich ließ, muss den Machern wohl einen gewaltigen öffentlich-rechtlichen Orgasmus beschert haben.

Dass der kritische Bericht über die Supermarktkette aber nicht nur die Jugend interessierte und sie deshalb ganz plötzlich bei der ARD zu finden war, kommt in keinem Bericht vor. Nur die Quote. Dabei war es schon die Überschrift, die aufhorchen ließ. Wobei es sicherlich zuerst einmal unerheblich war, ob es nun Lidl-, Aldi-, Penny- oder Rewe-Check hieß. Dass hier ein Discounter überprüft wurde, regte die Gemüter an, denn viele erinnerten sich plötzlich wieder an einige Geschehnisse und Ungereimtheiten, gerade bei Lidl.

Und so erfuhr der Großteil der sich selber als wissend und informiert bezeichneten Kunden, dass die Waren doch eigentlich überall gleich kosten und bei einem Test der Geschmack des Lieblingssaftes ganz plötzlich bei Aldi statt bei Lidl zu finden war. Nur – was steckt hinter der Fassade? Das hat wieder mal nichts mit der Quote zu tun, bestenfalls mit Neugier und Information. Und mit einer guten Recherche, die zu dieser Information führte und meines Erachtens sehr gut gelungen war.

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Klappentext: Diese Dokumentation untersucht den Discounter Lidl, der – anders als Konkurrent Aldi – auch viele Markenprodukte im Sortiment hat. „Lidl ist billig“ lautet der Werbeslogan. Stimmt das? Wie gut sind die Eigenmarken? In Preisvergleichen, Produktverkostungen und Laboruntersuchungen sowie in Gesprächen mit ehemaligen und heutigen Mitarbeitern findet der Lidl-Check heraus, was von dem Discounter-Riesen zu halten ist.

Hier die ARD-Adresse für die, die die (witzig: 3 x „die“ nacheinander) Sendung verpasst haben und in einem Stück sehen möchten (etwa 45 Minuten):

http://mediathek.daserste.de/sendung-verpasst/9213116_der-lidl-check/9213130_der-lidl-check?datum=20120109

Und hier die Sendung in drei Teile zerstückelt, woran aber nicht der User istanbulnights1970 schuld ist, sondern YouTube/Google mit seinem Geschäftsgebahren, welches auch mal ein „WDR-Marken-Check“ wert wäre. Nachtrag und Änderung: Der User löschte seine Uploads wieder. Im Gegenzug stellte die ARD das Video selber bei YouTube rein:

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Aber eines hat der WDR und damit die ARD hoffentlich verstanden: Dass die Menschen freiwillig kommen und Fernsehen gucken, wenn gutes – und ehrliches – Programm gemacht wird.

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In eigener Sache: Martins Boysinger- and Boychoir-Web

Stimmen, die die Welt begeistern

Von Martin Schnakenberg

Es war im Juli 2010, als ich beschloss, einen eigenständigen Blog einzurichten, der sich nur mit meiner Lieblings-Musikstilart „Knabenchöre“ beschäftigt. Da ich selber schon mal in einem berühmten Knabenchor gesungen habe, war dieses natürlich ein Anliegen erster Klasse und Priorität. Und sie sollte gut werden, die Homepage, auch wenn sie letztlich nur für mich sein würde. Wobei es für mich auch klar war, dass hier nicht nur die klassische Art der Knabenchöre aufgezeigt werden sollte, sondern Knabenchöre und Boysinger jeglicher Art. Denn jede Art Musik hat seine Daseinsberechtigung.

Und so entstand der erste zaghafte Versuch mit dem ersten Artikel, der sich mit dem französischen Chor Petits Chanteurs d´Asnières en Ile-de-France les Poppys, kurz PCA Poppys genannt oder einfach nur Les Poppys, beschäftigte. Ich erkannte dabei, dass die Videos der Plattformen YouTube und Dailymotion die wichtigsten Mittel sind, um die Musik sinnvoll dar- und vorzustellen. Und sehr wichtig ist auch die Umgebung, sprich: Outfit, Design oder Präsentation der Website.

Inzwischen haben wir 2012, die Homepage (Blog) hat gewaltigen Zuspruch gefunden und auf der Seite sind nicht nur Les Poppys, Jimmy Osmond, Tick Tock und Libera zu finden, sondern auch die Wiener Sängerknaben, Billy Gilman, Les Petit Chanteurs à la Croix de Bois (PCCB), der Thomanerchor Leipzig, Kinderen voor Kinderen und sogar die Country-Boygroup Wee Amigos, wobei eine kleine Bildergalerie auch schon im Entstehen ist, ergänzt durch eine Seite für Tipps und Vorschläge der Leser, Fans und Chorliebhaber – und ein Gästebuch, das auf Eintragungen wartet.

Am besten ist es, ihr schaut euch das Ganze mal an, damit ihr urteilen könnt. Hier ist die Adresse: http://boysingers.wordpress.com/

Viel Spaß…

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Menschenrechte: Nr. 4 – Keine Sklaverei

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Artikel 4:

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

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Siehe auch den Artikel: »Von den Sklaven Roms bis heute«

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Dutch (Nederlands) Artikel 4:

Niemand zal in slavernij of horigheid gehouden worden. Slavernij en slavenhandel in iedere vorm zijn verboden.

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English Article 4:

No one shall be held in slavery or servitude; slavery and the slave trade shall be prohibited in all their forms.

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Finnish (Suomi) 4. Artikla:

Ketään ei saa pitää orjana tai orjuutettuna, kaikki orjuuden ja orjakaupan muodot on kiellettävä.

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French (Français) Article 4:

Nul ne sera tenu en esclavage ni en servitude; l’esclavage et la traite des esclaves sont interdits sous toutes leurs formes.

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Greek (Ellinika’) ΑΡΘΡΟ 4:

Κανείς δεν επιτρέπεται να ζει υπό καθεστώς δουλείας, ολικής ή μερικής. Η δουλεία και το δουλεμπόριο υπό οποιαδήποτε μορφή απαγορεύονται.

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Irish Gaelic (Gaeilge) Airteagal 4:

Ní coimeádfar aon duine faoi mhoghsaine ná faoi dhaoirse; toirmeasctar gach gné den mhoghsaine agus de thrádáil na mogha.

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Italian (Italiano) Articolo 4:

Nessun individuo potrà essere tenuto in stato di schiavitù o di servitù; la schiavitù e la tratta degli schiavi saranno proibite sotto qualsiasi forma.

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Norsk, Norwegian (Bokmål) Artikkel 4:

Ingen må holdes i slaveri eller trelldom. Slaveri og slavehandel i alle former er forbudt.

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Polish (Polski) Artykuł 4:

Nie wolno nikogo czynić niewolnikiem ani nakładać na nikogo służebności; niewolnictwo i handel niewolnikami są zakazane we wszystkich swych postaciach.

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Russian (Russky) Статья 4:

Никто не должен содержаться в рабстве или в подневольном состоянии; рабство и работорговля запрещаются во всех их видах.

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Spanish (Español) Artículo 4:

Nadie estará sometido a esclavitud ni a servidumbre; la esclavitud y la trata de esclavos están prohibidas en todas sus formas.

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Swedish (Svenska) Artikel 4:

Ingen får hållas i slaveri eller träldom; slaveri och slavhandel i alla dess former skall vara förbjudna.

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Turkish (Türkçe) Madde 4:

Hiç kimse kölelik veya kulluk altında bulundurulamaz; kölelik ve köle ticareti her türlü şekliyle yasaktır.

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Weitere Sprachen …

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Der Bundespräsident, der Wulff und die Medien

Sorry, diesmal erscheint hier kein eigener Artikel zum Thema, weil schon mehr als genug in allen Variationen geschrieben wurde. Hier begnügen wir uns mit zwei Weiterleitungen zu anderen Blogs. Diese dort verfassten Artikel sagen eigentlich schon alles.

1. Duckhome mit dem Titel: »Es geht doch gar nicht mehr um Wulff«

2. NachDenkSeiten mit der Überschrift: »Wulff klammert sich an sein Amt«

Zwei ehrliche Artikel, die es zu lesen lohnt. Da kann man sich die Schlammschlachten in den Medien sparen.

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Diskussionsthema der Woche: Würde des Amtes. Was ist das?

Von Martin Schnakenberg

Es läuft schon eine ganze Weile. Und nicht nur bei dem derzeitigen Bundespräsidenten Wulff. Auch der letzte bekam sein Fett weg. Merkel ist inzwischen das Synonym für Betrug und Verrat geworden und die Glaubwürdigkeit der Politik schwindet in den Augen der Bundesbürger fast genauso schnell wie die Zustimmung zur Fast-Drei-Prozent-Partei.

Das ZDF hat eine Diskussion gestartet zum Thema „Würde des Amtes“. Da das ZDF aber eine regierungstreue Anstalt des öffentlichen Rechts ist, starten wir lieber eine eigene Diskussion, die glaubwürdiger und ehrlicher wirkt und ist.

In diesem ZDF-Artikel geht es um die Schonfrist für Wulff: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8437249,00.html

Und hier geht es zum Forum des ZDF: http://www.heute.de/ZDFforum/foren/heute/F7676/msg3093648.php

Das Video dazu: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1532586/Kreditaffaere-Druck-auf-Wulff-waechst#/beitrag/video/1532586/Kreditaffaere-Druck-auf-Wulff-waechst

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Worum geht es mir? – Es geht darum, festzustellen, was heute noch als Würde des Amtes bezeichnet werden kann und/oder darf. – Denn: Früher in den 1970er Jahren noch war der Bürgermeister eines Dorfes ein geschätzter Mann, er war ein Würdenträger und wurde von allen Bürgern geachtet. Auch der Dorfpolizist und sogar der Pastor. Zu ihnen sagte man einfach guten Tag oder „Moin, Herr …“ und verneigte sich sogar.

Heute ist es anders. Heute noch Achtung vor einem Politiker zu haben, bedeutet nichts anderes, als sich in der Savanne Afrikas einem Rudel gefräßiger Löwen in einem eigenen Käfig zu nähern. Aber sicher ist man vor denen trotzdem nicht mehr. Sie rauben einem aus, wo man selber dabei ist, und sie betrügen, wo sie nur können.

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Die Diskussion soll nicht hier im Blog stattfinden, sondern im Forum „Politik sind wir“. Dort ist Platz und der richtige Ort, um sich mit vernünftigen Argumenten auszulassen.

Die Adresse des Forums: http://www.politik-sind-wir.de/f66/diskussionsthema-der-woche-w-rde-des-amtes-was-t29365/

Diskussion auch im Muskelkater-Forum möglich: http://muskelkaters.forumieren.de/t335-diskussionsthema-der-woche-wurde-des-amtes-was-ist-das#719

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Nochmal das Thema:

Würde des Amtes. Was ist das?

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#15j – Global change – Eine mögliche Welt ist anders!

Occupy ruft zu weltweiten Demonstrationen auf

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Zum 15. Januar sind weltweit wieder Großdemonstrationen geplant. Im Folgenden der Demoaufruf im Wortlaut. Quellen: http://occupyberlin.de/ und http://www.alex11.org

Am 15. Januar gehen wir weltweit auf die Straße, weil wir einen grundlegenden Wandel des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systems fordern.

Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Umwelt und sozialem Miteinander sind global die Symptome eines nicht mehr funktionierenden Gesellschaftssystems, sowie des fortwährenden Demokratieabbaus, eines unsolidarischen Geldsystems und ungerechter Besitzverhältnisse. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Probleme.

Das System ist nicht in der Krise, sondern die Krise ist das System!

Nur gemeinsam werden wir in der Lage sein, ein gerechtes und solidarisches Miteinander zu entwickeln, deshalb fordern wir echte Demokratie, also dezentrale und basisdemokratische Strukturen, in denen jeder eine Stimme hat und gehört wird.

Das Wettbewerbsprinzip, das uns bereits im Kindesalter eingeimpft wird, sorgt für ein rücksichtloses Gegeneinander, und hindert uns daran gemeinsam an menschenwürdigen Lebensbedingungen für alle zu arbeiten.

Gesucht: Echte Demokratie

Wir sind viele und ganz unterschiedliche Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen. Wir fühlen uns von den gewählten Politikern nicht mehr vertreten und sehen im derzeitigen Parteien- und Repräsentativsystem schwere demokratische Mängel. Zudem werden politische Entscheidungsprozesse immer intransparenter, immer anfälliger für die Beeinflussung durch Lobby-Organisationen und entziehen sich so mehr und mehr der demokratischen Kontrolle und Legitimation. Darüber hinaus führt dieses System zu einer konkurrenzorientierten Spaltung unserer Gesellschaft. Wir wollen, dass alle eine Stimme haben und diese auch gehört wird. Wir wollen direkte Beteiligung aller Menschen, wir wollen echte Demokratie!

Frieden…

Von Kriegen profitiert immer nur eine Minderheit – unzählige Menschen zahlen dafür mit Leib und Leben. Ganze Landstriche werden zerstört und unbewohnbar gemacht, Ressourcen geplündert – und all das geschieht tagtäglich auf dieser Welt. Vor allem auch im Namen „unserer Demokratie“ und unterstützt von „unseren Regierungen“. Deutsche Rüstungskonzerne beliefern zudem weltweit Konfliktparteien und verdienen am Leid anderer. Wir sagen Schluss mit allen Kriegen und Schluss mit allen Kriegsvorbereitungen!

Ein echter Wandel

Für uns steht außer Frage: Das Wirtschafts- und Finanzsystem muss völlig neu organisiert werden. Diese Reorganisation beinhaltet die Auflösung international operierender, privater Banken, die Vergesellschaftung global agierender Großkonzerne sowie die gerechte Verteilung vorhandender Werte. Es gibt genug für alle! Niemand müsste an Hunger leiden oder in bitterer Armut leben. All das ist vor allem Ergebnis ungerechter Verteilung.

Wir sollten die Idee des Geldes neu überdenken: Wir benötigen gerechte und funktionierende Finanz-, Wirtschafts- und Geldsysteme, die nicht zyklisch zu immer neuen Krisen, Überschuldungen und Vermögenskonzentrationen führen. Wir sagen: Schluss mit dem Profit- und Wachstumswahn, Schluss mit der Degradierung des Menschen zu „Humankapital“! Schluss auch mit dem Raubbau an Tier und Umwelt! Kooperation statt Konkurrenzdenken! Wir wissen: Eine mögliche Welt ist anders! Wie? Um das zu entscheiden müssen wir alle zusammenkommen und über Alternativlösungen diskutieren.

Freiheit und Menschenrechte

Wir fordern die uneingeschränkte Umsetzung der Menschenrechte weltweit.
Ohne Freiheit ist Alles nichts. Wir fordern ein Ende staatlicher Kontrolle privater Lebensbereiche und den Stopp der Etablierung immer neuer Überwachungswerkzeuge. Wir fordern bedingungsloses Versammlungsrecht sowie eine uneingeschränkte Meinungs- und Pressefreiheit – weltweit!

Occupy: Zusammen ist man weniger allein!

15. Januar 2012

#TERMINE
Berlin : 13 Uhr, Neptunbrunnen
Düsseldorf : 14 Uhr, Hauptbahnhof
Frankfurt : 12 Uhr, Rathenauplatz
München : 12 Uhr, Marienplatz
…und weltweit in deiner Stadt !
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Eine mögliche Welt ist anders.

#Obiger Text entstand in Gemeinschaftsarbeit und steht zur freien Verfügung/kann nach Belieben kopiert und verbreitet werden!

Zum Facebook-Event geht’s hier: http://www.facebook.com/events/128986347204092/

Hier kannst Du Flyer downloaden und dann: ausdrucken, kopieren, verteilen, aufhängen, in eigene Website einbinden. Hier geht’s zum Occupy Flyer Downloadbereich. Bitte Aufruf weiter verbreiten.

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Nicht lustig! – Kleiner satirischer Jahresrückblick

Das Jahr 2011 von hinten gesehen

Von Martin Schnakenberg

Ich bin noch einmal zurück gekommen, um etwas Bestimmtes zu erledigen, aber dann gehe ich auch wieder. Denn ein Jahresrückblick soll immer dann geschehen, wenn ein Jahr (fast) vorüber ist und an Vergangenes erinnert werden soll. Dabei ist es unerheblich, ob es todernst, bierernst, kabarettistisch oder satirisch ist. Hauptsache, der Effekt des Erinnerns vor dem Vergessen hat gewirkt. In den 1960er und auch noch in den 1970er Jahren waren es am Silvesterabend große Kabarettbühnen, wie die Münchner Lach- und Schießgesellschaft oder die Berliner Stachelschweine, die das vergangene Jahr Revue passieren ließen und dabei kein Näpfchen ausließen, in dem Regierung, aber auch Opposition, hinein getreten waren.

In der heutigen Zeit geht das leider nicht mehr in dem Umfang. Denn obwohl wir heute doch aufgeklärter sind als früher, erfahren wir nicht alles, was wichtig ist. Noch schlimmer: die Politiker und die Medien verschweigen uns nicht nur das meiste, sondern sie lügen uns auch noch an. Ob das geschieht wegen der allgegenwärtigen Macht der Lobby oder wegen Bestechlichkeit der Politik und der Medien, sei jetzt mal im Raum stehen gelassen. Wichtig ist, dass das Vertrauen der Bundesbürger in die Politik wegen diesen Machenschaften rapide abgenommen hat.

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Der Papst war zu Besuch. Bis heute streiten sich die Leute, ob er jetzt als Kirchenmann oder als Staatmann gekommen war. Als Staatsmann hat er ja eine imponierende Rede vor dem deutschen ReichsBundestag gehalten. Aber Reden und Handeln sind bei einem solchen Vereinsvorsitzenden zweierlei. Und deshalb ist er als Kirchenmann einfach nur ätzend – zumindest für diejenigen, die nicht zum Verein gehören und die auch aufs Heftigste protestierten und sogar Petitionen einreichten. Auch seine Politik außerhalb seines heiligen Stuhls Petrie ist vom Hass auf die Menschen durchwirkt. Denken wir nur an AIDS, Abtreibungen, Verhütungen, Schwulenhetze und Einmischen in die Privatsphären der Gläubigen.

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Die Kriegsmaschinerie in Deutschland läuft hervorragend. Man ist zwar nicht mehr bei allen Kriegen dabei, hat aber überall durch eine bestimmte Lobby die Finger am Abzug. Kriege in der Welt bescherten der demokratischen Bundesrepublik Deutschland einen nie dagewesenen Wirtschaftsaufschwung. Die Branche um Heckler & Koch, Rheinmetall und Krauss-Maffai herum boomt und lässt keinen Zweifel daran, wer die Herren der Welt sind. Aber auch nicht, wem sie wiederum dienen. Denn wenn die USA bellt, darf keinesfalls zurückgebellt werden, sondern höchstens mitgebellt. Notfalls hält man sich solange zurück und versorgt beide Kriegsparteien mit den notwendigen Verteidigungsanlagen, bis richtiges Militär eintrifft.

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Wir, die viel mit der Tastatur und damit dem Schreiben zu tun haben, kennen es alle, dieses Copy & Paste. Wenn man einen Satz im Editor schon geschrieben hat und dann erkennt, dass er umgestellt besser zu lesen ist, dann schreibt man den nicht noch mal neu, sondern kopiert ihn, oder schneidet ihn aus, und setzt ihn an anderer Stelle wieder ein. Dieses praktische Vorgehen erkannte auch ein gewisser adliger Herr der Bundesregierung und machte sich ans Werk. Dass aus seinem Vorgehen auch ein Vergehen wurde, aber ebenfalls von anderen Politikern, auch in der EU, kopiert wurde, konnte er beim ersten Mal noch nicht ahnen. Aber es wurde für ihn zu einem politischen Stolperstein, der auch die Diskussion über das Urheberrecht neu ins Rollen brachte.

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Mein Vater sagte immer: „Wer viel verdient, bekommt nichts. Aber wer viel bekommt, verdient es meistens nicht!“ Der Satz passt heute hervorragend zu der sogenannten Finanzkrise, die von geldgierigen Heuschrecken und Immobilienhaien in den Casinos der Finanzmärkte ausgelöst wurden. Wer aber meint, die Krise wäre eine Sache der Neuzeit, der irrt sich. Denn schon am 15. August 1971 erklärte der damalige US-Präsident Richard Nixon die Loslösung des US-Dollars von den Goldreserven und leitete damit die Ära des Spekulierens auf zu erwartende Gewinne ein, die wiederum zu wahren Höhenflügen an der Börse und waghalsigen Unternehmungen in der Immobilienbranche führten. Der Mensch ist dabei ins Hintertreffen geraten und spielt schon lange nicht mehr die erste Geige. Das Entfesseln der Finanzmärkte, die völlig außer Kontrolle geraten sind, hat ein neues Denken eingeleitet. Verschwörungstheoretiker sprechen inzwischen von Weltregierungen und dem Gefangensein im eigenen Sumpf.

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Atom- bzw. Kernkraft und Sicherheit der Bevölkerung in Deutschland. Das schien lange Zeit eine Waage zu sein, wo mal die eine Seite, dann die andere nach oben oder unten ging. Bis das Unglück in Japan geschah, angefangen mit einem Seebeben, dann einem Tsunami, dem Zusammenbruch der Kernkraftwerke in Fukushima und der darauf folgender Kernschmelze, die eine ungeheure Menge an Radioaktivität freisetzte und neben der Luft auch die umliegenden Gewässer schädigte. Der Protest, der sich daraufhin in Deutschland ausbreitete (obwohl die ganze Wahrheit noch immer verschwiegen wurde), führte dazu, dass die Regierung angesichts der rasch abnehmenden Popularität und der Angst, bei den nächsten Wahlen verlieren zu können, einen Ausstieg aus der Kernkraftnutzung beschloss, allerdings ohne es im Grundgesetz zu verankern. – Aber wie heißt es so schön: „Wenn der Teufel mal weg ist, dann kommt der kleine Beezlebub und legt wieder ’n Brikett nach!“. Oettinger, seines Zeichens deutscher EU-Kommissar in Brüssel, bringt eine Neuigkeit, die an den Verstand dieses Herrn zweifeln lässt: 40 neue Kernkraftwerke in der EU in den nächsten Jahren. Und das, wo sogar die Außerirdischen schon dabei sind, Ökofreaks zu werden.

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Im großen und ganzen kann man getrost anmerken, dass angesichts solcher katastrophalen Zustände bei den Regierenden von Vertrauen keine Spur mehr ist. Vor allem dann, wenn man sehen muss, dass die Verteilung der Güter und des Volksvermögens ungleich ausfällt: Die Reichen werden durch gezielte Gesetzesänderungen immer reicher und die Armen durch Manipulationen der Zahlen und Androhungen von Zwangsmaßnahmen immer ärmer. Diese Schraube dreht sich immer stärker und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer mehr auseinander. Man hat hier immer mehr den Eindruck, und einige scheinen es auch zu wissen, dass hier die erforderlichen Gesetze nicht im demokratischen Sinne von den gewählten Volksvertretern geschrieben werden, sondern von der allmächtigen Lobby/Mafija, die es zu ihrem Gunsten formuliert. Da fragt man sich angesichts der verheerenden Zustände im Armutsbericht der Bundesregierung tatsächlich, wer eigentlich das Sagen hat … hier in der Bundesrepublik Deutschland!

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Aber böse Hellseher behaupten stur und felsenfest, dass es auch mal anders kommen könnte. Dass der, der eine Grube, u.a. in Stuttgart, für andere gräbt, auch selber reinfallen kann. Oder: wer immer nach dem Börsenthermometer schielt und dabei mitfiebert, dass es nach oben steigt, sich auch mit kalten Füßen noch eine Lungenentzündung holen kann. Aber wie schon oft bewiesen, gibt es dann wieder die Möglichkeit, dass der Bürger als Steuerzahler und der Arbeitslose, dem Gelder gestrichen werden, einspringen werden, um dem gefallenen Engel aus seiner lebensfeindlichen Misere zu befreien. Und das ist dann wieder das Lustige daran.

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Von der anderen Seite aus gesehen brauchen sich weder Regierung noch die Lobbyistenverbände allzu große Sorgen machen, dass ihr mistiges Spiel auffliegt. Denn der deutsche Michel, in Österreich berechtigter- und lustigerweise auch Piefke genannt, nimmt jeden Tag seine Traumdroge in Form von BILD, heute-Jounal und DSDS ein und ist dann für mehrere Stunden wieder voll empfänglich für Lügen, Märchen und sonstigen Fantasy-Adventures. Und wenn dann noch Fußball, Olympia und Damenboxen im TV übertragen werden, ist er selig und lässt sich am nächsten Tag wieder freiwillig von Merkel, Schäuble, v.d.Leyen, Steinmeier & Co. auf die Schlachtbank führen. – Schlaf weiter, du tumbe deutsche Nuss. Und versehe dich beim Einschlafen nicht beim Schafe zählen.

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Deutschland wurde im Jahre 2011 fast an den Abgrund gebracht, weil die Regierenden es entweder nicht wagten oder es nicht wollten, dass die Finanzmärkte wieder an die Kette gelegt werden. Ebenso ist das Verhalten gegenüber den Wirtschaftsbossen, die von der Bevölkerung das Synonym „Ackermann“ erhalten haben, nur mit panischer Angst deren Macht gegenüber zu erklären. Um uns gefügig zu machen, bedurfte es in den 1980er Jahren noch des Glykolweines, etwas später dann die Fischwürmer, gefolgt von Rinderwahn, Vogelgrippe und der Schweinegrippe. Einschließlich des Einredens, dass die alleinige Schuld an einer Klimakatastrophe uns zufällt, wird hier nachdrücklich daran gearbeitet, uns ein noch viel schlimmeres Übel zu verschweigen. Umweltverbände machten uns trotzdem auf die uns verschwiegenen heimlichen Katastrophen aufmerksam, die wegen der Profitsucht entstanden. Wie die Zerstörung der grünen Lungen der Erde, der Vertreibung und Massentötung von Eingeborenen, der Wiedereinsetzung von Schleppnetzen und damit der Zerstörung des Meeresbodens, den barbarischen militärischen Einfällen in Länder mit Bodenschätzen, der Bedrohung des Weltfriedens durch Aufstellen kriegerischer Geräte und so weiter. Alles nur des Profits willen.

Habe ich was vergessen? – Macht nichts, denn 2012 kommt ja bald. Dann kann der Elefant des Gespanns Merkel/Sarkozy/Ackermann das Porzellan zerdeppern, was er 2011 vergessen hat…

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Ein gutes neues Jahr 2012 für alle.

Und jetzt mache ich Urlaub.

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Der Muskelkater macht eine längere Pause

Von Martin Schnakenberg

Alle zwei Tage hat der Muskelkater im Durchschnitt informiert und aufgeklärt. Jetzt steht gleich zum Jahresbeginn 2012 ein Wohnungsumzug an, der absolut Vorrang hat. Deshalb werden die Autoren des Muskelkaters pausieren. Aber im neuen Jahr wird ab Februar wieder was los sein.

Die Redaktion bedankt sich bei allen Lesern und wünscht ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2012. Macht’s gut.

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