NSA-Affäre: Snowden wendet sich mit Brief an Merkel

Artikel von ZEIT-online

Edward Snowden hat dem Grünen-Politiker Ströbele bei einem Treffen einen Brief an die Bundesregierung überreicht. Er zeigte sich für eine Aussage in Deutschland bereit.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-11/snwoden-stroebele-brief

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Muskelkater: Das soll er besser lassen: Deutsche Politiker lügen, wo sie nur können, und sind noch nicht mal dort ehrlich, wo es um ihre eigene Haut geht. Mr. Snowden, bleiben Sie in Moskau, wo Sie sicher sind. Merkel und die Regierung der deutschen Lumpenelite kann ja zu Ihnen kommen.

Keine Gnade für Whistleblower Bradley Manning

Von Torsten Kleinz mit einem Kommentar von Martin Schnakenberg

Von vielen wird er als Held angesehen – […] Am Ende half alles nichts: Nicht die weltweite Kampagne unter dem Hashtag #freebradley, nicht die Appelle europäischer Parlamentarier und auch nicht das Wahlversprechen Barack Obamas, Whistleblower als mutige Vorkämpfer gegen Machtmissbrauch zu schützen: Bradley Manning, der Zehntausende Dokumente an die Plattform Wikileaks weitergegeben hatte, wurde in den meisten Anklagepunkten schuldig gesprochen. Das endgültige Strafmaß steht noch nicht fest – das Urteil bedeutet aber eine lange Haftstrafe für den Soldaten.

Exempel statuiert

Mit dem Urteil, der drei Jahre langen Untersuchungshaft unter schärfsten Bedingungen und der Rhetorik der Politik beider Lager wurde an Manning ein Exempel statuiert. Auch wenn er vom schwerwiegendsten Vorwurf, der Unterstützung des Feindes – freigesprochen wurde: Die Strafverfolger haben sich bemüht, die maximale Strafe für den 25-jährigen herauszuholen.

http://www.heute.de/Bradley-Manning-Keine-Gnade-f%C3%BCr-Whistleblower-29081950.html

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Fall Snowden: Publizist Ramonet verteidigt Aktivisten und Ecuador

Pressemitteilung des Lateinamerika-Portals amerika21.de

Madrid, 30.06.2013. In einer Kolumne für das deutschsprachige Lateinamerika-Portal amerika21.de hat nun auch der französisch-spanische Publizist und Herausgeber der Spanien-Ausgabe der Wochenzeitung Le Monde Diplomatique, Ignacio Ramonet, vor einer globalen Überwachung durch westliche Geheimdienste gewarnt. Zugleich hob Ramonet die Rolle Ecuadors bei der Verteidigung von Grundrechten im Fall des Mitbegründers des Enthüllungsportals WikiLeaks, Julian Assange, hervor.

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