Die Nacht der sieben Wünsche / Marjaleena Lembcke. Heike Ellermann [Ill.]

Eine Empfehlung auch vom Muskelkater, der das Buch schon angelesen hat, mit der Anmmerkung: Kinderbücher sollten für Erwachsene kein „Pfui“ oder „Ach, das ist ja nur ein Kinderbuch“ sein.

Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass im Gegenteil Erwachsenenliteratur außer Morden, Sex/Porno, Verfolgungsjagden und Hochhausexplosionen nichts Intelligentes mehr zu bieten hat. Kinder- und Jugendliteratur aber immer wieder für freudige schriftstellerische Überraschungen sorgt. – Das erkennen immer mehr Leser. Und deshalb gibt es immer öfter einen regelrechten Run auf „Kinderbücher“.

Denkanstoß: Nicht jedes Buch, nicht jeder Film, wo ein Junge oder ein Mädchen die Hauptrolle spielt, ist nur für Kinder gedacht. Und wenn doch, was hindert euch daran, mal wieder ein Kind zu werden, um nach Herzenslust in den Geschichten und Phantasie-Abenteuern zu schmökern …

Jargs Blog

Bald wird Kolja sieben Jahre alt. In der Nacht vor seinem Geburtstag will er sich für jedes Lebensjahr etwas wünschen, weil Sieben ja auch eine Glückszahl ist. Also wünscht er sich, dass seine gestresste Mutter sich irgendwo mal richtig ausruhen kann, sein Vater so

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Sie werden immer aktuell bleiben, die Menschenrechte

Und sie gelten selbstverständlich auch für Merkel, Steinmeier & Co.

Von Martin Schnakenberg

»Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.« So steht es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und ist das ausdrückliche Bekenntnis der Vereinten Nationen zu den Grundsätzen, die für jeden Menschen dieses Planeten gelten, ohne Einschränkungen. [1][2][3]

Die Idee der Menschenrechte ist eine der wichtigsten Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens und wurde geschaffen, weil sich immer mehr Menschen und sogar ganze Nationen erdreisteten, Menschen, die nicht so dachten, fühlten und aussahen wie sie selber, als minderwertig zu betrachten – wir kennen das selber aus der deutschen Vergangenheit, dem Sklaventum in anderen Ländern und dem diskriminierenden Satz »Das ist nicht Gottgewollt!« der Kirche Homosexuellen gegenüber. – Gleichzeitig steht die Idee universeller Menschenrechte aber auch immer wieder im Zentrum heftiger Debatten und weltweit kommt es regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen.

Die Frage ist nun: Was sind denn Menschenrechte? Gelten sie wirklich für alle Menschen? Und sind sie austausch- oder verschiebbar? Oder können sie auch nur teilweise angewendet werden?

Der Bundesregierung und die Anhänger der Parteien CDU/CSU und SPD und teilweise auch Bündnis90/die Grünen sei hier ein lautes »Aufgepasst!!!« zugeworfen: Schaut euch das folgende Video an. Denn von der deutschen Bundesregierung ist schon so manchesmal eine überaus heftige Verletzung der Menschenrechte begangen worden, die viele sogar als gewollt und bösartig bezeichnen. Wer das bestreitet, dem sollte eine sehr böse Fee auf der Stelle eine Hartz IV-Kur verabreichen, auch wenn es nur für drei Jahre ist.

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Jörn Barkemeyer und Jan Künzl haben nun dieses Video entworfen, welches alle Fragen beseitigt:

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Zusätzlich, und um das gehörte zu verdauen, habe ich hier noch ein drei Jahre altes Video, welches ich allen empfehlen möchte, die immer noch glauben, Menschenrechte zu achten wäre nur was für Weicheier. Es ist das Video »UNITED!«

UNITED (zu deutsch VEREINT) ist ein einzigartiges Menschenrechts-Musikvideo. Es wurde im Rahmen einer 72.000 Kilometer langen Welttour durch dreizehn Länder und vier Kontinente produziert. Zweitausend Helfer, darunter 150 Schauspieler, trugen zu diesem internationalen Projekt bei. Regisseur Taron Lexton war während der Dreharbeiten erst 19 Jahre alt und auch die Crew bestand mehrheitlich aus Kindern und Jugendlichen.

UNITED erzählt von einem Jungen, dargestellt von dem 11 Jahre alten Andre Boydon, der nur Basketball spielen will. Bis er eines Tages mit tyrannischen Jugendlichen und deren Anführer (Eric Forte) in Konflikt gerät und um sein Recht zu spielen kämpfen muss. Was UNITED hier zu einem großartigen Menschenrechts-Video macht, ist die Art, wie Andre bzw. der Junge es dann erreicht, zu seinem Recht zu kommen, ohne irgendeine Form der Gewalt anwenden zu müssen.

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