Total pervers! – Schlüsselanhänger mit lebenden Tieren

Der pure Wahnsinn. – Und mehr als einfach nur Tierquälerei

Von Nastasia Schiweg

Perverser Trend: Kleine Plastiktütchen mit lebenden Schildkröten und Salamandern als Anhänger sind in China der letzte Schrei. Sie sollen Glück bringen und werden an U-Bahn-Stationen verkauft. Jetzt versuchen zwei Österreicher dieser Quälerei ein Ende zu machen.

Hier unbedingt lesen, zu was Menschen fähig sind zu tun → http://www.mopo.de/panorama/total-pervers–schluesselanhaenger-mit-lebenden-tieren,5066860,22100230.html

Elfenbein von Elefanten und Nashörner als Potenzmittel, jetzt lebendige eingeschlossene Tierbaby’s als Belustigung … wie krank ist das eigentlich?

Die obige Meldung ist zwar schon vom 12. März diesen Jahres, aber weil es so ungünstig platziert wurde, lief da nicht viel. Bis sich der YouTube-User LeFloid der Sache annahm und es in seinem teils skurrilen Nachrichten-Magazin bekannt gab. Und ganz plötzlich tut sich was.

Ich habe übrigens schon unterzeichnet. Folgt mir bitte zur Petition:

https://secure.avaaz.org/en/petition/Petition_contre_les_amulettes_danimaux_vivants_en_Chine/

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Wie hoch ist das (Ge-)Wissen der Abgeordneten?

Und wie hoch ihre Zurechnungsfähigkeit?

Von Manuel Zava

Als ich die Meldung der Tagesschau über das Vorhaben von CDU/CSU, FDP und SPD (der modernen CSED?) zum Redeverbot im Deutschen Bundestag las und entsetzt hier veröffentlichte (ein Artikel vorher), überkam mir ein weiterer folgenschwerer Gedanke.

Denn warum tun die Regierenden sich so schwer, andere Meinungen zu akzeptieren als ihre eigenen? Warum müssen die Abgeordneten, die gegen bestimmte Vorhaben sind, die das Volk schädigen, mit Redeverbot belegt werden? Sie könnten doch auch leicht überstimmt werden. Und bei den Linken hat man ja sowieso schon den Verfassungsschutz auf deren Fährte gesetzt, wo mit Sicherheit die Piratenpartei bald folgen wird. Wieso also Redeverbot bzw. Einschränkung der Meinungsfreiheit?

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Erneut Explosion auf Ölplattform im Golf von Mexiko

Kurzmeldung

Im Golf von Mexiko hat sich erneut eine Explosion auf einer Ölförderplattform ereignet. 13 Menschen seien ins Wasser geschleudert worden, teilte die US-Küstenwache mit. Einer von ihnen sei verletzt worden, sagte Küstenwachensprecher John Edwards dem Sender MSNBC. Neun Rettungshubschrauber seien zu der rund 130 Kilometer südlich von Vermilion Bay im des US-Bundestaates Louisiana gelegenen Plattform geflogen. Auch vier Schiffe der Küstenwache seien unterwegs. Auf der Bohrinsel, die zum Konzern Mariner Energy gehöre, brenne es noch.

Erst Ende April war im Golf von Mexiko die BP-Plattform „Deepwater Horizon“ explodiert, worauf mehrere hundert Millionen Liter Rohöl ausgelaufen waren. Damit ist das Unglück der größte Ölunfall der Geschichte. Der Ölfluss konnte erst Mitte Juli mit einer Abdeckhaube gestoppt werden.

(Quelle: AFP über Yahoo)

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