Das ist doch nur noch peinlich

Kleiner Streifzug…

… durch die Medien, wo ich mir heute mal kleine Bonbons aus der sueddeutsche.de ausgesucht habe. Einige Artikel sind mit Vorsicht zu genießen, einige Kommentare von mir auch. Das nennt sich dann ausgleichende Gerechtigkeit.

Übrigens muss man der sueddeutsche.de zugestehen, dass sie nach einem kurzen Abstecher, es der Bildzeitung gleich zu tun, wieder auf dem Boden der Realitäten und der Tatsachen zurück gekehrt ist. Und das finde ich gut so. – Also, fangen wir mal an:

Pleite hingelegt – Boni kassiert

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/681/462300/bilder/

Sollen marode Firmen Boni zahlen? In USA sorgt AIG für Empörung, in Deutschland tobt eine ähnliche Diskussion um die Belohungen für das Management – und die Unternehmen haben reagiert. Manche zumindest.

Die Commerzbank, an der der Staat mittlerweile zu einem Viertel beteiligt ist, zahlt in diesem Jahr überhaupt keine Boni an ihre Leute. „Unternehmen, die Verluste machen, haben keine Boni zu verteilen“ – sagte Bank-Chef Martin Blessing. Eine „individuelle Anerkennung“ für Mehrarbeit soll es freilich trotzdem geben.

Naja, was heißt hier Mehrarbeit? Und für wen? Ist da nur der Chef gemeint, der seiner neuen Sekretärin „Nachhilfeunterricht“ gibt? Oder ist da auch der normale Arbeiter und Angestellte gemeint, der seinen Buckel krumm macht, damit sich der Chef die neue Sekretärin leisten kann? Wenn schon keine Millionen-Boni, dann aber doch etwas mehr Vergnügen, als Mehrarbeit getarnt. Und schon hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Mehrarbeit durch Techtelmechtel und… Boni für eben diese Mehrarbeit.

Siehe auch: http://tueffler123.wordpress.com/2010/02/24/eine-bittere-pille/

Das ist doch nur noch peinlich…

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Schröder kassiert bei der Deutschen Bank

http://www.sueddeutsche.de/politik/940/504156/text/

Altkanzler Schröder und die Wirtschaft: Einmal bekam er viel Geld von der Deutschen Bank des Josef Ackermann, obwohl sein geplanter Auftritt ausfiel.

Gerhard Schröder ist ein Vorbild für jeden Karriereberater. In der Wirtschaft macht er derzeit mindestens genauso Furore wie einst in der Politik. Der Altkanzler sammelt Beratungs- und Aufsichtsratsmandate geradezu.

Egal, ob im Ostseepipeline-Konsortium Nord Stream, beim russisch-britischen Konsortium TNK-BP oder im Einsatz für den Schweizer Großverleger Michael Ringier und das Bankhaus Rothschild – gut eine Legislaturperiode nach der Abwahl des Sozialdemokraten im Herbst 2005 ist er eine feste Größe des internationalen Business.Bitte bei der sueddeutsche.de weiter lesen…

Es ist einfach toll, wie der Autor Hans-Jürgen Jakobs die Zusammenhänge aufzeigt. Da erübrigt sich fast jeder Kommentar. Dieser Journalist wird mir langsam unheimlich, denn seit letzter Zeit wird er immer besser in seiner Recherche. – Aber eines hast du vergessen, lieber Hans-Jürgen. Nämlich die Steigerung der Habsucht in deinem Artikel auf die jetzige Bundesregierung auszudehnen. Denn glaube mir: mit diesen Ministern und zusätzlichen Staatsdienern, die nicht benötigt werden und nur wegen der staatlichen Pension zusätzlich verpflichtet wurden, brechen für uns Steuerzahler noch viel schlimmere Zeiten an. Wetten?

Das ist doch nur noch peinlich…

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Abt des Klosters Ettal tritt zurück

http://www.sueddeutsche.de/bayern/986/504201/text/

Barnabas Bögle kommt „der dringenden Bitte“ der Erzdiözese nach und übernimmt die Verantwortung für den Umgang mit den Missbrauchsfällen im Internat.

Im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen im Internat des Benediktinerklosters Ettal tritt Abt Barnabas Bögle mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Er komme damit „der dringenden Bitte“ der Erzdiözese von München und Freising nach, wie das Erzbischöfliche Ordinariat München am Mittwoch mitteilte.

Abt Barnabas übernehme mit diesem Schritt die Verantwortung dafür, dass in der Abtei gegen die bischöflichen „Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche“ verstoßen worden sei.

Die Leitlinien sehen bei Verdachtsfällen eine Meldepflicht an den Beauftragten der Erzdiözese für die Prüfung der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs vor. Das Kloster war dieser Meldepflicht nicht nachgekommen.

Die Benediktinerabtei habe Generalvikar Peter Beer am Mittwochmorgen über den Regelverstoß in Kenntnis gesetzt. Beer habe den Abt daraufhin umgehend um seinen Rücktritt ersucht.

Die Erzdiözese München und Freising sehe in dem Rücktritt „einen respektablen und richtigen Schritt, um den guten Ruf der Schule und des Internats zu schützen und eine umfassende Aufklärung sowie eine positive Weiterentwicklung sicherzustellen“, hieß es. (ddp-by/gba)

Sehr interessant zu beobachten, wie schlangenartig sich die Kirche aus jeder Affäre zieht. Da war mal gerade eben (der Muskelkater berichtete) ein Urteil aus Hamburg, wo es hieß, das schon derjenige schuldig ist und verurteilt wird, der sich nur eine Zehntel Sekunde Kinderpornographie anschaut, und dann werden in einem kirchlichen Kloster wahre Heerscharen von Kinder vergewaltigt … und der „Mensch“ tritt einfach zurück und alles ist erledigt. Ja, wo leben wir denn, wenn das Betrachten eines nackten Kindes schon bestraft wird und die wahre Gewalt, die Kindern angetan wird, einfach so mit einen Rücktritt erledigt ist??? – Oder beruft sich die Kirche wieder mal auf den Spruch „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“? – Heuchler, fällt mir da nur als zahmstes Wort ein, weil mir hier die weiteren Worte fehlen oder ich sie lieber nicht ausspreche.

Meine Netzwerk-Kollegin Desparada hat da noch weiteres ausgegraben, was zum Himmel stinkt: http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/missbrauch-bischofe-fuhlen-sich.html

Auch Netzwerk-Kollege Eifelphilosoph war ganz rege: http://eifelphilosoph.blog.de/2010/02/24/katholische-kirche-droht-bericht-heiliger-baron-fuerst-dr-hc-eifelphilosoph-orden-papstaudienzler-8064624/

Das ist doch nur noch peinlich…

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Per Webcam direkt ins Kinderzimmer

http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/902/504118/text/

In Pennsylvania haben Lehrer mit ferngesteuerten Webcams heimlich ihre Schüler ausspioniert. Und das ist nur der Anfang.

Sicher haben es die Pädagogen der Harriton High School nur gut gemeint, als sie Laptops mit winzigen Kameras an ihre Schüler verteilten. Genauso wie es Eltern gut meinen, die ihren Nachwuchs in Strampelanzüge mit Textil-Elektroden und leitfähigen Garnen stecken, um jederzeit am Computerbildschirm über die Körperfunktionen ihres Neugeborenen informiert zu sein. GPS-Geräte an den Körpern etwas älterer Kinder schlagen Alarm, wenn der Nachwuchs unverhofft einen anderen Weg zur Schule nimmt.

Am Nachmittag kann Mutti dann vom Büro aus überwachen, ob die Hausaufgaben tatsächlich schon gemacht worden sind. Sie bedient sich dafür der unauffällig in einem lustigen Plüschmännchen integrierten Kamera, welche live Bilder aus dem Kinderzimmer auf ihr Handy sendet. So ein Plüschmännchen wurde erst vor wenigen Tagen auf der Messe „E-world“ in Essen als großartige IT-Neuerung vorgestellt. Natürlich funktioniert die Überwachung theoretisch auch mit einem internetfähigen Babyphon oder über die Webcam im Schul-Laptop. Ganz so, wie an der Harriton High.Bitte bei sueddeutsche.de weiter lesen. Adresse weiter oben.

Interessant wickelt der Autor Martin Zips seinen Artikel ab und endet mit dem Absatz:

Dass aber Computer dabei manchmal ein Eigenleben entwickeln, das an den Rechner HAL in Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ erinnert, überrascht nicht. Selten ahnt man, ob sie dabei a) von Lehrern der Harriton High, b) von Michael Endes grauen Herren oder c) einem Zauberlehrling gesteuert werden. „Das ganze Leben ist ein Quiz“, sang der Komödiant Hape Kerkeling vor 20Jahren, „und wir sind nur die Kandidaten“. Heute wirbt der Computerspielehersteller Nitendo mit dem Spruch „Life’s a game“, das Leben ist ein Spiel.

Komisch, dass das im Jahr 2010 so bedrohlich klingt.

Wobei er komisch in Zusammenhang mit der weltweiten Überwachung und Ausspionierung jeder Person meint. Das, was in den USA passiert, ist auch in Deutschland nichts Neues. Unlängst hatte eine bekannte Politikerin, die als Zensursula in die Weltgeschichte einging, versucht, über Internetsperren das Internet zu kontrollieren. Zwar ist es ihr noch nicht so ganz gelungen, aber noch nicht vom Tisch. Die Kontrollen über uns werden immer vielfältiger. Der Roman „1984“ von George Orwell ist schon lange Wirklichkeit, da brauchen wir nicht drum herum reden. Trotzdem:

Das ist doch nur noch peinlich…

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Mit einem Wisch ist alles weg

http://www.sueddeutsche.de/kultur/34/503258/bilder/

Chaos, Killerviren, Klimatod – der Weltuntergang scheint nur eine Frage der Zeit. Filme wie der neue Hollywood-Blockbuster Book of Eli nehmen die Apokalypse vorweg. Die beliebtesten Endzeitszenarien in Bildern.

Das populärste Szenario im Apokalypsefilm ist das nukleare Inferno. Die Vision der Vernichtung durch einen Atomkrieg wird erstmals auf die Leinwand gebannt, als nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs das atomare Wettrüsten beginnt und die verheerenden Auswirkungen in Hiroshima und Nagasaki noch allgegenwärtig sind. Düstere Fiktionen wie The Day After – Der Tag danach spiegeln die realen Ängste vor einem nuklearen Weltkrieg.

Dazu sag ich tatsächlich mal nix. Schaut euch einfach mal die Bilder an und ihr werdet auch sagen:

Das ist doch nur noch peinlich, aber …

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Eine Hetze nach der anderen

Deutschland versumpft

Jetzt ist auch das ganz einfache Betrachten von Kinderporno’s strafbar, und wenn es nur unbewusst und durch Zufall sein sollte und nicht länger als eine Nanosekunde dauert:

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olg100.html

Bereits das Betrachten von Kinderpornos im Internet ist strafbar. Das entschied das Hamburger Oberlandesgericht (OLG) am Montag. Es hob damit ein Urteil des Amtsgerichts Harburg auf. „Die Entscheidung gilt als Grundsatzurteil und ist das bundesweit erste Revisionsurteil zu dieser umstrittenen Rechtsfrage nach dem Besitzbegriff“, sagte ein Gerichtssprecher. Sie ist nicht anfechtbar.

Im Mittelpunkt des Verfahrens stand die umstrittene Frage, ob es bereits eine Straftat ist, Kinderpornos auf dem Bildschirm zu betrachten, ohne diese bewusst abzuspeichern. Das OLG befand nun, dass der Nutzer bereits im Besitz der Dateien sei, auch wenn er sie nur kurzfristig zum Anschauen herunterlädt. Auch das Herunterladen in den Arbeitsspeicher, ohne ein manuelles Abspeichern, bringe Nutzer in den Besitz der Dateien. Er könne zum Beispiel entscheiden, wie lange er die Bilder anschaut und Ausschnitte vergrößern und heranzoomen.

Die Hetzjagd geht also weiter und nimmt so langsam Ausmaße an, wie wir sie aus dem dritten Reich kennen. Auch dort wurden unter nichtigen und fadenscheinigen Gründen Juden und Schwule in Konzentrationslager gesteckt und anschließend vergast. Dieses Vergasen ist zwar noch nicht zum Tagesgespräch geworden, aber wir sind gefährlich nahe dran. Man bedient sich nur anderer Mittel.

Die Schwulen werden immer noch verfolgt, obwohl in der Bevölkerung die Meinung vorherrscht, dass die Zeit vorüber sei und man doch die Schwulen und Lesben akzeptiere. Aber vor allem in der Jugendkultur ist sie wieder da, diese Hetze. Alles, was negativ ist, wird als Schwul bezeichnet. Sei es eine „schwule Schanze“, weil ein Skispringer nicht mit der Schanze klar kommt, oder jemand ist eine „Schwuchtel“, nur weil er sich das Bild eines nackten Jünglings etwas länger anschaut.

Die Ausländer haben die Rolle des Juden übernommen oder ergänzt. Vor allem von der rechten Szene hört man immer wieder Parolen, die darauf hinzielen, dass die „Ausländer“ an allem schuld sind. Und komischerweise macht das Volk diese Hetze mit, angestachelt durch solche Propaganda-Schmierblätter wie der BILD-Zeitung, die praktisch das „Opium für das Volk“ darstellt. Aber vielleicht will das Volk ja wieder Spiele,um ja nicht auf das aufmerksam gemacht zu werden, was gerade oben in der Regierung läuft.

Die Pädophilen sind das nächste Beispiel, wie man Menschen zur Hetzjagd freigeben kann. Dabei muss ich das negative Urteil über die Kinderpornographie natürlich vollkommen unterstützen … nur nicht die Art und Weise. Denn seitdem es den Menschen gibt, gibt es auch Kinderpornographie. Heute wird es als Kunst gesehen, wenn auf einer römischen Amphore eine Darstellung eines Geschlechtsaktes zwischen einem Mann und einem Jungen zu sehen ist. — Wenn man diese heute auf teils brutalste Weise hergestellten Bilder und Filme bekämpfen will, muss man an die Wurzel des Übels heran gehen … und zwar bei den Herstellern. Nicht der User ist der Schuldige, der durch Zufall zu einem solchen Foto oder Video gelangt, sondern der Urheber, der Hersteller, ist der Kriminelle, der eingesperrt werden muss. Solange es ein Angebot gibt, wird es immer Menschen geben, die so ein Angebot annehmen.

Außerdem sollte man endlich mal damit anfangen, nicht die Sexualität zu bekämpfen (jedes Lebewesen hat nämlich seit seiner Geburt eine aktive Sexualität), sondern die Gewalt, die damit umher gehen kann. Man muss endlich damit anfangen, die Gewalt zu verurteilen, unter der solche Filme und Bilder entstehen. Nicht die Sexualität ist das böse, sondern die Brutalität und Gewalt, die Kindern angetan wird, damit solche Machwerke entstehen können. Und Gewalt gegen Kinder entsteht schon in der Familie, da sage ich sicher nichts neues. Und jede Art von Gewalt ist schlecht. Auch das, was die Regierung mit der Atomkraft oder mit der Bundeswehr in Afghanistan so treibt…

Das neuste Beispiel ist die Hetzjagd auf die Hartz IV-Empfänger. Das negative Bild über diese Gruppe hat zwar schon länger unterschwellig in unserem Land gewirkt, aber durch die fanatischen Äußerungen des Bundesaußenministers Guido Westerwelle wurde sie nicht nur weiter entfacht. Noch schlimmer: Er hat sogar ganz öffentlich zur Hetzjagd aufgerufen. Ich warte bei ihm nur noch auf das Wort „Halali“ und den Satz „Die Jagd ist eröffnet“, damit das Volk mithilfe der BILD-Zeitung wieder mal Steine werfen und Häuser anzünden kann.

Dabei sitzen die wahren Schmarotzer ganz woanders. Nämlich in den Chefetagen der Banken und Firmen, die sich an den Steuergeldern des Volkes bereichern und ihre Macht immer mehr ausbauen. Wir treiben innerhalb des Kapitalismus und der Globalisierung – beide im letzten Jahrhundert noch als die unsere beste Zukunft beschrieben – immer mehr dem sozialen Abgrund zu. Die Casino-Mentalität der Kapital- und Finanzmärkte, nicht nur an der Wall Street, haben dazu geführt, dass die Sucht nach immer mehr Rendite zu waghalsigen „Spielen“ verführte, die die Staaten und die Wirtschaft in die Knie zwangen. Eine überproportional groß gewordene Gruppe von Lobbyisten tat ihr übriges, um mit Managergehältern und Bonuszahlungen jenseits von gut und böse, Banken und Firmen zusammen brechen zu lassen. Die Regierungen der Länder griffen mit Steuergeldern ein, um damit noch mehr Arbeitslosigkeit zu verhindern, welches zur Folge hatte, dass die Schmarotzer und Verursacher der Krise sich erneut bedienten. Von den Steuergeldern.

Und jetzt, da man diese Schmarotzer gut mit Milliarden-Beträgen bedient hat, jetzt, wo man diese sozial unfähigen „Menschen“ zu weiteren Höhenflügen erneuter Spekulationen anleitet, jetzt, wo im gleichen Moment Millionen Menschen sich Mitte des Monats fragen müssen, ob das Geld noch reicht, jetzt … eröffnet man die Hetzjagd auf die Empfänger der Sozialhilfe II und stempelt sie als faule Säcke ab. – Und das Schlimmste ist: das Volk nimmt an dieser Hetzjagd teil!

Deutschland versumpft. Deutschland wird Ödland. Nicht nur von der politischen Seite aus betrachtet, sondern vor allem von der geistigen. Denn wenn sich das Volk dazu verleiten lässt, immer auf die Kleinen herum zu treten, hat es bald seine Funktion als Souverän verspielt und landet irgendwann auch in derselben Gosse, im selben Sumpf der Korruption. Das Volk sollte endlich aus seinem Dornröschenschlaf aufwachen und sich den Tatsachen stellen. Und die liegen eindeutig nicht bei den Berichten, die u.a. von der BILD verbreitet werden.

Leute, wacht auf. Es ist fünf Minuten vor Zwölf! – Bald ist High Noon, dann ist es vorbei. Oder seid ihr auch unter die Zocker gegangen? – Dann macht ihr euch genauso schuldig, wie die Schmarotzer in den Chefetagen.

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Einen guten Beitrag schrieb auch mein Netzwerkpartner Eifelphilosoph zum Thema Blogger und Journalisten.


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