Hartz IV: Politisch motivierte Falschberechnung – Na und?

Kleine Netzschau

Von Martin Schnakenberg

Ich bin noch nicht ganz fit von meiner letzten schweren Sommergrippe, die mich sogar wegen sehr hoher Temperatur ins Krankenhaus trug. Aber oft darf man da ja nicht mehr rein, ins Krankenhaus … oder sowieso krank sein. Das belastet die Gesundheitskasse doch so sehr, erst recht, seit die FDP den Wert der Krankheit erkannt hat. Und die müssen es ja wissen als gelbe Partei, war sie doch wahrscheinlich auch der Erfinder der Gelb(d)sucht, die in ihrem Hotel- bzw. Oberstübchen begann und jetzt das Herz nicht nur der Republik erreicht hat.

Was mich an diesem letzten Wochenende so imponiert hat, waren verschiedene Artikel, die ich hier mal vorstellen möchte. Da ist zum einen ein Artikel von Klaus Wallmann, der in seinem Blog „Randzone“ am Samstag, den 25.09.2010, schrieb:

Das Bundesverfassungsgericht (BVG) hat von der schwarz-gelben Monopolregierung Merkel-Westerwelle eine bedarfsgerechte Berechnung und eine transparente, nachvollziehbare Berechnungsgrundlage des Hartz-IV-Regelsatzes verlangt. Was im Umkehrschluß bedeutet, daß die Berechnung seit Einführung von Hartz IV wohl nicht ganz korrekt war. Nun hätte das BVG seine “Kritik” an der nicht ganz korrekten Berechnung der Leistungssätze ja gerechterweise damit verbinden können, Regierung und Staat zu einer eventuellen Nachzahlung an die unkorrekt behandelten Hartz-IV-Empfänger zu verurteilen. Hat es aber nicht.

Er macht sich interessante Gedanken darüber, was das BVG wohl als nächstes tun wird, oder ob es nicht von Anfang an so geplant war. Hier bitte bei der Randzone weiterlesen und wenn möglich, dort kommentieren. Das freut ihm dann sicherlich, wenn mal einige Leser des Muskelkaters zu ihm kommen.

Die Röslerreform kann verhindert werden…Aber nur noch von dem CDU-Sozialflügel?

…schreibt Marty Ludischbo in der DNZS-Netzschau und erklärt auch gleich, warum:

Die Katze ist aus dem Sack! Die versteckte Kopfpauschale kommt und die Gesundheitskosten sollen überwiegend die Arbeitnehmer/Innen bezahlen. Die CSU scheint wie erwartet ihren Widerstand aufgegeben zu haben. Die Arbeitgeber protestieren, sind aber die großen Sieger dieser Reformvorschläge. Verhindern können das eigentlich nur noch die CDU-Sozialausschüsse.

Das weltbekannte Röslein auf der Heiden ist also jetzt ein ganz gefährlicher Eber im heimischen Forst geworden. – Hier bitte weiter lesen…

Die kleine Geschichte mit der großen Wirkung hat ja schon am Freitag wie eine Bombe eingeschlagen, als allen Ernstes behauptet wurde, dass der Regelsatz von Hartz4 erhöht werden würde. So ein Quatsch, haben wir alle gesagt, das tun die doch nie und nimmer. Das Geld brauchen die doch für die nächsten Diätenerhöhungen!

Aber wir haben uns alle getäuscht. Die Regierung will das Unmögliche wahr machen und dem Regelsatz von 359,00 Euro monatlich noch sage und schreibe 5,00 Euro (in Worten: fünf Komma null null Euro!!!) monatlich draufsetzen. Das wären dann ja seit 2005 pro Jahr ein Euro Erhöhung! – Unglaublicher Fall von Verschwendung. Ich hoffe, dass der Bundesrat da einen Riegel vorschieben wird. Denn wir wollen kein Hartz 5 …

Artikel dazu bei Desparada-News:

Du hast kein Hotel? Du bist keine Bank? – Noch nicht einmal eine Bad Bank? Du bist auch kein Manager? – Pech gehabt…

Sadisten am Werk ? — Wie viele in Deutschland sind also sadistisch, wenn sie gar keine Erhöhung von Hartz IV wollen?

Aus dem vob der Leyen-Unschuldshimmel kommt folgende Botschaft zu uns

Und auch Marty Ludischbo spricht es aus: Von der Leyen feiert ihren Gesetzesentwurf

Damit wäre ich am Ende meiner kleinen Netzschau angelangt. Viel Stoff zum Lesen, noch mehr Stoff zum Denken. Denken über diese Wirtschaftsregierung, die einst vom Volk gewählt wurde, um u.a. Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden…

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Hetze und Euthanasieideen sind Meinungsfreiheit – Gehässigkeit ist Mut und…

…Blödheit ist gesundes Volksempfinden

Ein Artikel von Desparada-News

In gewisser Weise hat Sarrazin recht: Das deutsche Volk verkommt und verblödet, aber auf etwas andere Art und Weise, als er es beschrieben hat. Die Jagd nach Besitz, Geld und Macht hat ihre Spuren hinterlassen, der Drill aller Bürger hat sie ausgerichtet, da blieb keine Zeit für Feinheiten. Jede Abweichung von der vorgegebenen Linie wird als Schwäche gebrandmarkt, da traut sich kein Mensch mehr fast heraus mit Nachdenklichkeit.

Die gehässige, unterworfene Gesellschaft, in der es keine echte Ebenbürtigkeit zwischen Menschen mehr gibt, schlägt zu und zurück. Diese Gesellschaft kennt nichts anderes mehr, als Macht – beherrscht werden oder selber herrschen, dazwischen ist nicht mehr viel. Dahinter jedoch versteckt sich jene Feigheit, welche die eigene Ohnmacht nicht zugeben kann, die den Schmerz des doch unterworfenen Seins nicht wahrhaben will. Alles Lebendige, Andere ist Gefahr, also wird es erstickt, niedergetrampelt, vernichtet. Von Sarrazin lassen sich die Zustimmer ihre Ängste bestätigen und hätscheln, aber bitte, als Stärke kaschiert,- während sie die kümmerlichen Reste ihrer Identität in Gewaltsamkeit gegenüber den Verachteten verstauen.

Das alles sei Realität, was Sarrazin schreibe, sagen sie. Sarrazin verachtet sogar jene, bei denen er arbeitet, und sein Realismus, der so bereitwillig bestätigt wird, ist die Kriegserklärung gegenüber dem Menschsein. Es mag für geistig gesund erklärt werden, – als sogenanntes „gesundes“ Volksempfinden,- und doch ist es auch eine Form des Wahnsinns. Egal, wie unpersönlich alle sich gebärden mögen, – wie sehr es vom menschlich Alltäglichen abgetrennt wurde,- es ist persönlich.

Während die Ängste gehätschelt werden, wird Sarrazin zum neuen Gott, zum Guru des angeblich Verschwiegenen. Doch dieser Gott und Guru ist nicht ausserhalb jener, die ihm huldigen. Das ganze ausgemachte Göttliche an seinen Thesen ist in allen selber. Sie sind dabei, die Tyrannei neu zu etablieren,- nichts und niemand sonst, auch jene nicht, die den Weg dazu bereiten. Es wäre die Aufgabe jedes Einzelnen, die Tendenz zur Tyrannei auch dann zu bekämpfen, wenn sie im Gewand des angeblich Richtigen und Wichtigen daherkommt,- greade dann, wenn sie so wohlfeil und opportun erscheint.

Nein, man will nicht mehr verstehen, schon gar nicht jene anderen, die als Sündenböcke längst ausgemacht wurden. Barmherzigkeit war hierzulande schon immer eine fragwürdige Sache, das angebliche Mitleid – auch jenes von Christen – oftmals tödlich. Alle wollen Maschinen sein, die mit Bildung als Schmiermittel auf Knopfdruck funktionieren. Die Autonomie, die angeblich damit erreicht werden soll, ist keine. Wo alle gleichgeschaltet werden, gibt es keine, und eine echte Wahl gibt es dabei auch nicht.

Die Deutschen wollen die Chance nicht, sich gegen die alten Gespenster aufzulehnen,- im Gegenteil, es ist so, als wollten sie diese sofort wieder haben. Viele stimmen in das Geschrei mit ein, ohne je selber wirklich gelebt zu haben, als ureigenes Selbst. Was für Sarrazin gilt, das gilt auch für alle anderen Zujubler: Wider den Stachel zu löcken macht noch keinen Menschen.

(mehr …)

Das ist doch nur noch peinlich

Kleiner Streifzug…

… durch die Medien, wo ich mir heute mal kleine Bonbons aus der sueddeutsche.de ausgesucht habe. Einige Artikel sind mit Vorsicht zu genießen, einige Kommentare von mir auch. Das nennt sich dann ausgleichende Gerechtigkeit.

Übrigens muss man der sueddeutsche.de zugestehen, dass sie nach einem kurzen Abstecher, es der Bildzeitung gleich zu tun, wieder auf dem Boden der Realitäten und der Tatsachen zurück gekehrt ist. Und das finde ich gut so. – Also, fangen wir mal an:

Pleite hingelegt – Boni kassiert

http://www.sueddeutsche.de/finanzen/681/462300/bilder/

Sollen marode Firmen Boni zahlen? In USA sorgt AIG für Empörung, in Deutschland tobt eine ähnliche Diskussion um die Belohungen für das Management – und die Unternehmen haben reagiert. Manche zumindest.

Die Commerzbank, an der der Staat mittlerweile zu einem Viertel beteiligt ist, zahlt in diesem Jahr überhaupt keine Boni an ihre Leute. „Unternehmen, die Verluste machen, haben keine Boni zu verteilen“ – sagte Bank-Chef Martin Blessing. Eine „individuelle Anerkennung“ für Mehrarbeit soll es freilich trotzdem geben.

Naja, was heißt hier Mehrarbeit? Und für wen? Ist da nur der Chef gemeint, der seiner neuen Sekretärin „Nachhilfeunterricht“ gibt? Oder ist da auch der normale Arbeiter und Angestellte gemeint, der seinen Buckel krumm macht, damit sich der Chef die neue Sekretärin leisten kann? Wenn schon keine Millionen-Boni, dann aber doch etwas mehr Vergnügen, als Mehrarbeit getarnt. Und schon hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Mehrarbeit durch Techtelmechtel und… Boni für eben diese Mehrarbeit.

Siehe auch: http://tueffler123.wordpress.com/2010/02/24/eine-bittere-pille/

Das ist doch nur noch peinlich…

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Schröder kassiert bei der Deutschen Bank

http://www.sueddeutsche.de/politik/940/504156/text/

Altkanzler Schröder und die Wirtschaft: Einmal bekam er viel Geld von der Deutschen Bank des Josef Ackermann, obwohl sein geplanter Auftritt ausfiel.

Gerhard Schröder ist ein Vorbild für jeden Karriereberater. In der Wirtschaft macht er derzeit mindestens genauso Furore wie einst in der Politik. Der Altkanzler sammelt Beratungs- und Aufsichtsratsmandate geradezu.

Egal, ob im Ostseepipeline-Konsortium Nord Stream, beim russisch-britischen Konsortium TNK-BP oder im Einsatz für den Schweizer Großverleger Michael Ringier und das Bankhaus Rothschild – gut eine Legislaturperiode nach der Abwahl des Sozialdemokraten im Herbst 2005 ist er eine feste Größe des internationalen Business.Bitte bei der sueddeutsche.de weiter lesen…

Es ist einfach toll, wie der Autor Hans-Jürgen Jakobs die Zusammenhänge aufzeigt. Da erübrigt sich fast jeder Kommentar. Dieser Journalist wird mir langsam unheimlich, denn seit letzter Zeit wird er immer besser in seiner Recherche. – Aber eines hast du vergessen, lieber Hans-Jürgen. Nämlich die Steigerung der Habsucht in deinem Artikel auf die jetzige Bundesregierung auszudehnen. Denn glaube mir: mit diesen Ministern und zusätzlichen Staatsdienern, die nicht benötigt werden und nur wegen der staatlichen Pension zusätzlich verpflichtet wurden, brechen für uns Steuerzahler noch viel schlimmere Zeiten an. Wetten?

Das ist doch nur noch peinlich…

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Abt des Klosters Ettal tritt zurück

http://www.sueddeutsche.de/bayern/986/504201/text/

Barnabas Bögle kommt „der dringenden Bitte“ der Erzdiözese nach und übernimmt die Verantwortung für den Umgang mit den Missbrauchsfällen im Internat.

Im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen im Internat des Benediktinerklosters Ettal tritt Abt Barnabas Bögle mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Er komme damit „der dringenden Bitte“ der Erzdiözese von München und Freising nach, wie das Erzbischöfliche Ordinariat München am Mittwoch mitteilte.

Abt Barnabas übernehme mit diesem Schritt die Verantwortung dafür, dass in der Abtei gegen die bischöflichen „Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche“ verstoßen worden sei.

Die Leitlinien sehen bei Verdachtsfällen eine Meldepflicht an den Beauftragten der Erzdiözese für die Prüfung der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs vor. Das Kloster war dieser Meldepflicht nicht nachgekommen.

Die Benediktinerabtei habe Generalvikar Peter Beer am Mittwochmorgen über den Regelverstoß in Kenntnis gesetzt. Beer habe den Abt daraufhin umgehend um seinen Rücktritt ersucht.

Die Erzdiözese München und Freising sehe in dem Rücktritt „einen respektablen und richtigen Schritt, um den guten Ruf der Schule und des Internats zu schützen und eine umfassende Aufklärung sowie eine positive Weiterentwicklung sicherzustellen“, hieß es. (ddp-by/gba)

Sehr interessant zu beobachten, wie schlangenartig sich die Kirche aus jeder Affäre zieht. Da war mal gerade eben (der Muskelkater berichtete) ein Urteil aus Hamburg, wo es hieß, das schon derjenige schuldig ist und verurteilt wird, der sich nur eine Zehntel Sekunde Kinderpornographie anschaut, und dann werden in einem kirchlichen Kloster wahre Heerscharen von Kinder vergewaltigt … und der „Mensch“ tritt einfach zurück und alles ist erledigt. Ja, wo leben wir denn, wenn das Betrachten eines nackten Kindes schon bestraft wird und die wahre Gewalt, die Kindern angetan wird, einfach so mit einen Rücktritt erledigt ist??? – Oder beruft sich die Kirche wieder mal auf den Spruch „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“? – Heuchler, fällt mir da nur als zahmstes Wort ein, weil mir hier die weiteren Worte fehlen oder ich sie lieber nicht ausspreche.

Meine Netzwerk-Kollegin Desparada hat da noch weiteres ausgegraben, was zum Himmel stinkt: http://desparada-news.blogspot.com/2010/02/missbrauch-bischofe-fuhlen-sich.html

Auch Netzwerk-Kollege Eifelphilosoph war ganz rege: http://eifelphilosoph.blog.de/2010/02/24/katholische-kirche-droht-bericht-heiliger-baron-fuerst-dr-hc-eifelphilosoph-orden-papstaudienzler-8064624/

Das ist doch nur noch peinlich…

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Per Webcam direkt ins Kinderzimmer

http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/902/504118/text/

In Pennsylvania haben Lehrer mit ferngesteuerten Webcams heimlich ihre Schüler ausspioniert. Und das ist nur der Anfang.

Sicher haben es die Pädagogen der Harriton High School nur gut gemeint, als sie Laptops mit winzigen Kameras an ihre Schüler verteilten. Genauso wie es Eltern gut meinen, die ihren Nachwuchs in Strampelanzüge mit Textil-Elektroden und leitfähigen Garnen stecken, um jederzeit am Computerbildschirm über die Körperfunktionen ihres Neugeborenen informiert zu sein. GPS-Geräte an den Körpern etwas älterer Kinder schlagen Alarm, wenn der Nachwuchs unverhofft einen anderen Weg zur Schule nimmt.

Am Nachmittag kann Mutti dann vom Büro aus überwachen, ob die Hausaufgaben tatsächlich schon gemacht worden sind. Sie bedient sich dafür der unauffällig in einem lustigen Plüschmännchen integrierten Kamera, welche live Bilder aus dem Kinderzimmer auf ihr Handy sendet. So ein Plüschmännchen wurde erst vor wenigen Tagen auf der Messe „E-world“ in Essen als großartige IT-Neuerung vorgestellt. Natürlich funktioniert die Überwachung theoretisch auch mit einem internetfähigen Babyphon oder über die Webcam im Schul-Laptop. Ganz so, wie an der Harriton High.Bitte bei sueddeutsche.de weiter lesen. Adresse weiter oben.

Interessant wickelt der Autor Martin Zips seinen Artikel ab und endet mit dem Absatz:

Dass aber Computer dabei manchmal ein Eigenleben entwickeln, das an den Rechner HAL in Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ erinnert, überrascht nicht. Selten ahnt man, ob sie dabei a) von Lehrern der Harriton High, b) von Michael Endes grauen Herren oder c) einem Zauberlehrling gesteuert werden. „Das ganze Leben ist ein Quiz“, sang der Komödiant Hape Kerkeling vor 20Jahren, „und wir sind nur die Kandidaten“. Heute wirbt der Computerspielehersteller Nitendo mit dem Spruch „Life’s a game“, das Leben ist ein Spiel.

Komisch, dass das im Jahr 2010 so bedrohlich klingt.

Wobei er komisch in Zusammenhang mit der weltweiten Überwachung und Ausspionierung jeder Person meint. Das, was in den USA passiert, ist auch in Deutschland nichts Neues. Unlängst hatte eine bekannte Politikerin, die als Zensursula in die Weltgeschichte einging, versucht, über Internetsperren das Internet zu kontrollieren. Zwar ist es ihr noch nicht so ganz gelungen, aber noch nicht vom Tisch. Die Kontrollen über uns werden immer vielfältiger. Der Roman „1984“ von George Orwell ist schon lange Wirklichkeit, da brauchen wir nicht drum herum reden. Trotzdem:

Das ist doch nur noch peinlich…

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Mit einem Wisch ist alles weg

http://www.sueddeutsche.de/kultur/34/503258/bilder/

Chaos, Killerviren, Klimatod – der Weltuntergang scheint nur eine Frage der Zeit. Filme wie der neue Hollywood-Blockbuster Book of Eli nehmen die Apokalypse vorweg. Die beliebtesten Endzeitszenarien in Bildern.

Das populärste Szenario im Apokalypsefilm ist das nukleare Inferno. Die Vision der Vernichtung durch einen Atomkrieg wird erstmals auf die Leinwand gebannt, als nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs das atomare Wettrüsten beginnt und die verheerenden Auswirkungen in Hiroshima und Nagasaki noch allgegenwärtig sind. Düstere Fiktionen wie The Day After – Der Tag danach spiegeln die realen Ängste vor einem nuklearen Weltkrieg.

Dazu sag ich tatsächlich mal nix. Schaut euch einfach mal die Bilder an und ihr werdet auch sagen:

Das ist doch nur noch peinlich, aber …

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