Das Komplott » Ein Krimi aus dem alten Ägypten

Ein Attentat auf Pharao Ramses III

Geschichte frei erzählt von Martin Schnakenberg

Logo Geschichte neu erlebt„Schon wieder falsch! Nicht Teti hat dir auf den Hintern geschlagen – es war Epu! Das kostet dich eine Kanne Wein beim nächsten Gelage!“

Die königlichen Haremwächter sitzen vor den steinernen Säulen des Palasttores und vertreiben sich den nächtlichen Wachdienst mit allerlei Spielen. Ihre derben Witze und das grölende Gelächter sind weithin durch die Nacht zu hören, als Scheschi, dem ältesten von ihnen, plötzlich der Atem stockt:

Was ist das für ein seltsames Geräusch? Und dort, hinter dem Stamm der Sykomore, steht da nicht jemand? Auch Epu, der Libyer, scheint etwas bemerkt zu haben. Plötzlich springt er auf, die Hand am Dolch. Da ist es wieder, dieses Murmeln und Flüstern: „Degabana edesana, zakaruza edesana, kana …“. Von allen Seiten bewegen sich auf einmal unheimliche lange Schatten auf die zu Tode erschrockenen Wächter zu: Krokodile!

Krokodile allein hätten den tapferen Männern des Pharao freilich nicht den geringsten Schrecken eingejagt, aber das hier sind keine gewöhnlichen Reptilien – diese hier sind aus Wachs. In der hellen Vollmondnacht kann Scheschi das ganz deutlich erkennen, und augenblicklich fallen ihm die wächsernen Ungeheuer aus dem Zauberbuch des Onûris ein, die jedermann Tod und Verderben bringen.

Degabana edesana, zakaruza edesana …“ flüstern die starren Zaubertiere immer wieder, und jetzt wird auch den anderen klar, dass es sich hier um einen bösen Spuk handeln muss. Was nützen da Pfeile und Bogen, Dolche und Speere?! Weh-su-Amon, genannt Weh, wirft als erster die Waffen weg, vergisst den königlichen Harem samt Pharao und läuft davon – so schnell wie noch nie in seinem Leben. Epu und Teti folgen ihm. Ohnmächtig vor Furcht sinkt endlich auch Scheschi zu Boden und gibt das Palasttor frei.

Statue Ramses III. in Luxor

Auf diesen Moment haben die Verschwörer gewartet: Augenblicklich lassen sie die langen Stangen mit den wächsernen Krokodilen fallen, streifen ihre hundsköpfigen Zaubermasken ab und springen hinter den Sykomoren hervor. Am Haremstor werden sie schon von Teje, einst eine der Lieblingsfrauen des Pharaos Ramses III., erwartet. „Das Losungswort!“ fordert die Dame in scharfem Ton, und erst als sie den Namen ihres Sohnes „Pentawêret“ hört, gibt sie den dunklen Gestalten den Weg frei.

Mit gezückten Dolchen schleichen die Verbrecher hinter Teje her, bereit, jeden zu ermorden, der sich ihnen in den Weg stellt. Doch keine Menschenseele ist in den sonst so belebten Prunkräumen zu sehen – man ist informiert und hat es deshalb vorgezogen, früh zu Bett zu gehen.

Mit klopfendem Herzen bleibt Teje vor dem königlichen Schlafgemach stehen. Drinnen wirft sich der Pharao in unruhigem Schlaf von einer Seite auf die andere. Dem alten Mann quälen heute Nacht böse Träume: Irgendjemand will ihn ermorden, ist scharf auf seinen Thron. Zitternd vernehmen die Horchenden die drohenden Worte des Pharao: „Sie werden euch vor Gericht stellen, glaubt mir, ihr bekommt eure Strafe…

Ihr Waschlappen“, zischt Teje den zögernden Attentätern zu, „was kümmern euch die Hirngespinste eines Greises?! Seid ihr bereit, oder soll ich euch verhaften lassen?“ Die Drohung wirkt. Einige Augenblicke später vernimmt man im Palast einen langgezogenen furchtbaren Schrei; dann bleibt alles ruhig: Ramses III. hat sein Leben ausgehaucht. Der Dolch steckt mitten in seiner Brust …

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Der Prinz handelt rasch

Inzwischen hat sich Scheschi, der Wächter, ein wenig von seinem Schrecken erholt und versucht krampfhaft, ein paar klare Gedanken zu fassen … da dringt ihm der Todesschrei des Pharao durch Mark und Bein. Scheschi springt auf und greift zu den Waffen. Er hat sich wieder an seine Pflichten erinnert, alle Angst ist wie weggeblasen.

Als sein Blick auf das offene Haremstor und dann auf die hingeworfenen Wachskrokodile fällt, werden ihm schlagartig die Zusammenhänge klar: Er und seine Freunde sind auf einen ganz plumpen Trick hereingefallen!

Doch Scheschi, eigentlich heißt er Nefer-seschem-Rê, hat keine Zeit, sich weiter Vorwürfe zu machen, denn schon hört er Schritte: Die Mörder kommen zurück. Geistesgegenwärtig springt er hinter ein Säulenpaar, als er eine vertraute Stimme flüstern hört: „Jetzt aber nichts wie weg von hier! Schon morgen gibt’s eine Revolution!

Hieroglyphen

Der alte Scheschi steht wie vom Donner gerührt. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Ausgerechnet Haja, sein Freund und erster Diener des Oberkämmerers, ist einer der Verschwörer. Und obwohl Scheschi damals die Schreiberschule nicht geschafft hat – die vielen Zeichen und Bilder gingen einfach nicht in seinen Kopf -, kann er doch eins und zwei zusammenzählen: Wenn Haja hier war, dann muss auch Hajas Chef, der Oberkämmerer, an dem Komplott beteiligt sein! Ungläubig schüttelt Scheschi den Kopf.

Und was hat Haja da von einer Revolution gesagt? Die kann doch nur dazu dienen, das Volk gegen den legitimen Thronerben aufzuwiegeln und einen der Verschwörer an die Macht zu bringen! – Dass den Königsmördern dies gelingen kann, daran hat der Wächter nicht den geringsten Zweifel. Er kennt die sozialen Verhältnisse im Land und hat erst im vergangenen Monat von Arbeiterunruhen gehört, die in Memphis niedergeschlagen wurden. Für eine größere Getreideration würden die unterernährten Tagelöhner im Dienste der Krone fast alles machen! – Was also tun?! Scheschi überlegt fieberhaft: Der Thronfolger muss schnellstens informieren werden! Also läuft der treue Wächter so schnell und vorsichtig wie möglich zur Residenz …

Die Nachricht des Scheschi, der seine ganzen Überredungskünste anwenden muss, um überhaupt vorgelassen zu werden, löst in der königlichen Familie größte Bestürzung aus. Doch sobald man sich einigermaßen gefasst hat, wird klar, dass sofort gehandelt werden muss, will man den Thron nicht verlieren. Auf keinen Fall darf irgendein Gerücht vom Tode des Pharao an die Öffentlichkeit dringen. Strikte Geheimhaltung ist äußerstes Gebot, und nach diesem Grundsatz muss auch bei der Verhaftung der Attentäter gehandelt werden. Leider stellt auch der aufgeregte Scheschi ein Sicherheitsrisiko dar und muss deshalb vorläufig verhaftet werden.

Eine halbe Stunde später geht der junge Prinz Ramses unruhig in seinem Palastgemach hin und her: Wenn er nur wüsste, wem er noch vertrauen kann. Selbst der Oberkämmerer ein Verräter – was sind das bloß für Zeiten! Doch da fallen ihm zwei Kriminalbeamte ein, die sich schon einmal bewährt haben: Die Inspektoren Amen-em-heb und Aman-hat-pe haben vor einigen Jahren eine Unterschlagung des damaligen Wesirs aufgedeckt. Augenblicklich schickt Ramses zwei Boten in die Nacht hinaus, und nach kurzer Zeit kehren die Läufer mit den noch recht verschlafenen Beamten zurück …

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Ein Rattennest der Verschwörung

Amen-em-heb und Aman-hat-pe, beide mit einer Goldkette für besondere Verdienste ausgezeichnet, sind allerdings sehr schnell wach, als sie hören, worum es geht. Der Pharao ist tot – das ist entsetzlich! Zum Glück kennen sich die Inspektoren in den Kreisen der hohen Beamten und Priester recht gut aus, und so haben sie schnell eine Liste von Verdächtigen zusammengestellt, an deren Spitze natürlich der Oberkämmerer und die Bewohner des Harems stehen.

Diese Mühe hätten sich die eifrigen Kriminalisten allerdings sparen können; denn als kurze Zeit später die bis an die Zähne bewaffneten Sicherheitstruppen des Prinzen in den Haremspalast eindringen, geben die vor Furcht zitternden Beamten sämtliche Verschwörer preis.

Ramses III. im Chonstempel von Karnak

Prinz Ramses schluckt, als er hört, wieviele Feinde er hat: Nicht genug, dass elf Haremsbeamte, drei königliche Schreiber und fünf Truchsesse an der Ermordung seines Vater beteiligt sind, sogar der Befehlshaber der nubischen Bogenschützen und ein General des Landheeres haben sich auf die Seite der Mörder geschlagen!

Im hintersten Winkel des Palastes spüren die Polizisten schließlich die arglistige Teje auf. Sie ist selbst vor einem Königsmord nicht zurückgeschreckt, um ihren eigenen Sohn zum Pharao zu machen. Prinz Ramses muss an sich halten, um dieser Hexe nicht sofort einen Dolch ins Herz zu stoßen, genau wie es ihre Helfer mit seinem Vater gemacht haben. Doch der Thronfolger ist vernünftig genug, sich zu beherrschen, und so tröstet er sich mit dem Gedanken, dass Teje und ihre Anhänger schon ihre gerechte Strafe bekommen werden.

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Einen Monat später

Prinz Ramses hat mit äußerster Mühe einen Aufstand unterdrückt. Vom Tode seines Vaters ist noch nichts bekannt geworden, obwohl man vor allem in der Priesterschaft so einiges munkelt. Doch hohe Bestechungsgelder aus der Staatskasse verfehlen ihre Wirkung nicht. Der junge Prinz setzt im Namen seines Vaters einige Vertrauenspersonen als besonderen Gerichtshof ein und verleiht ihnen uneingeschränkte Gewalt über die Verbrecher: „Geht und untersucht, was die Leute geredet haben“, beginnt die Weisung des toten Königs an die „großen Fürsten des Untersuchungshofes“. Und weiter:

Ihr werdet sie verhören und werdet sterben lassen, die ihr durch eigene Hand sterben lassen müsst, ohne dass ich davon weiß. Und ihr werdet auch die Strafe an den anderen vollziehen, ohne dass ich davon weiß. Alles, was sie getan haben, lasst auf ihre Häupter fallen; ich dagegen bin beschirmt und beschützt in Ewigkeit, denn ich bin unter den gerechten Königen, die bei Amun-Rê und Osiris sind …

Bei solch einem Hochverrats-Prozeß muss diskret vorgegangen werden. Und so werden die Angehörigen des königlichen Hauses nur unter Decknamen vorgeführt, die Protokolle nur kurz gefasst. Auch aufsehenerregende Strafen sollen die Richter vermeiden. Wer den Tod verdient hat, muss durch Selbstmord enden! – So erledigen die Richter ihr trauriges Geschäft. Die Arbeitslast ist groß, sodass sie sich in zwei Kommissionen teilen. Die sechs „großen Fürsten“ übernehmen die Aburteilung der Haremsbeamten, während die vier „Truchsesse des Königs“ nur Todesurteile fällen.

Heute stehen fünf Frauen vor Gericht, weil sie mit ihren Männern, lauter Haremsbeamten, gemeinsame Sache gemacht haben. Voller Entsetzen hören sie den harten Urteilsspruch: Noch an diesem Tag sollen ihnen die verleumderischen Zungen aus dem Mund geschnitten werden, damit sie niemals mehr lügen können!

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Bestechlichkeit und Täuschungsmanöver

Dass sogar die „großen Fürsten“ den Reizen der Haremsdamen einiges abgewinnen können, zeigt sich kurze Zeit später: Inspektor Amen-em-heb glaubt zunächst an eine Täuschung, als er eines Abends am Haus des „großen Fürsten“ Meri-Rê vorbeikommt und eine der verhafteten Frauen im Garten des Richters laut lachen hört. Doch als sich dann auch noch die Tür der Villa öffnet und Teje mit einem der Hauptverbrecher Arm in Arm heraustritt, ist kein Zweifel mehr möglich: Meri-Rê, der „große Fürst“, muss mit den Angeklagten Freundschaft geschlossen und mit ihnen ein „Bierhaus“ (= Party) veranstaltet haben.

Rechte Hälfte des Turiner Lagerstätten-Papyrus

Amen-em-heb gibt seinen Polizisten sofort einen Durchsuchungsbefehl, und diese dringen in die Luxusvilla ein. Peinlicherweise stellt sich heraus, dass noch ein zweiter „großer Fürst“ im Hause weilt: Er hat sich gerade mit einer der schönen Haremsdamen zu einem Schäferstündchen zurückgezogen …

Doch das Verbrechen fällt, wie es in Ägypten heißt, immer auf die Täter. Und so müssen sich die beiden „großen Fürsten“ selbst vor Gericht verantworten. „Ihr habt die guten Zeugnisse verlassen, die euch vom König gesagt wurden, als er euch zu Richtern einsetzte“, wirft ihnen der Chef der Untersuchungskommission vor. „Vernehmt deshalb eure Strafe: Ihr seid verurteilt zum Abschneiden eurer Nasen und Ohren!“ Schon kurze Zeit später tut der Henker seine Pflicht.

Nun endlich nimmt das Verhör der Verschwörer seinen ordnungsgemäßen Verlauf, nach mehreren Verhandlungstagen werden im Namen der Maar, der Göttin des Rechts und der Wahrheit, 32 Beamte aller Rangstufen schuldig gesprochen. Die Zahl der Sympathisanten und Helfershelfer lässt sich freilich nur schätzen.

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Wieder etwas später

Schon naht das 33. Regierungsjubiläum Ramses III., das stets mit einem 20 Tage dauernden Fest gefeiert wird. Die Familie des toten Pharao gerät in Bedrängnis: Bisher hat es sich Ramses noch in keinem Jahr nehmen lassen, vor den versammelten Fürsten des Landes feierlich die Throne von Unter- und Oberägypten zu besteigen. Was also tun, um die Familie und den jungen Prinzen vor neuen Anschlägen zu schützen und gleichzeitig einen Aufstand wegen der Ermordung zu verhindern?!

Fünf Tage später sitzt Scheschi – mit einem altertümlichen Leibrock und der rot-weißen Doppelkrone geschmückt – auf dem ehrwürdigen Pharaonenthron und nickt seinem Publikum huldvoll zu. „Das macht der alte Knabe wirklich gut“, denkt der wie ein Prinz gekleidete Jüngling neben ihm und beobachtet die ehrfurchtsvollen Gesichter der Gäste. „Es wird schon niemand merken, dass auch ich nicht der wirkliche Sohn des Pharao bin …

Statue von Pharao Ramses III im Louvre, Paris

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Wann passierte diese Geschichte und wie waren die Umstände?

Unter der 19. Dynastie, die von ca. 1316 – 1197 v. Chr. regierte, hatte das „Neue Reich“ Ägyptens einen letzten Höhepunkt der Macht erreicht. Unter der nachfolgenden 20. Dynastie sah sich das Reich am Nil heftigen Angriffen der nomadischen „Seevölker“ ausgesetzt. Pharao Ramses III. (ca. 1197 – 1165) konnte diese Angriffe zwar zurückschlagen, doch seine Regierungszeit war in der Folge von wirtschaftlichem Niedergang und vom Zerfall der Autorität der Krone überschattet. Die Unzufriedenheit gipfelte schließlich in der Ermordung des Pharaos, und auch seine Erben sollten das Land nie wieder richtig in den Griff bekommen. Über der uralten Pharaonenherrschaft ging die Sonne unter …

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Die Informationen stammen aus:

TimeLife-Reihe „Spektrum der Weltgeschichte“, Band „Kulturen des alten Orients 1500-600 v. Chr.“, der „Enzyklopädie der Weltgeschichte“ aus dem Holle-Verlag (Holle, Universalgeschichte) und der Wikipedia mit hochwertigen Artikeln: Ramses III und Ramses IV. und die Bewältigung der Verschwörung.

Die Anklage des toten Ramses’ III. gegen seine Mörder ist im sog. „Turiner Papyrus“ überliefert, zitiert nach J.H. Breasted „Ancient Records of Egypt“.

Deutsche Erklärungen und weitere Informationen: http://www.judithmathes.de/aegypten/nr/harem.htm und folgende.

Siehe dazu auch die Dokumentation auf YouTube „Ramses III – Der geheimnisvolle Pharao“ (knapp 49 Min.) http://www.youtube.com/watch?v=r_bihtDWTlw

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Bücher zum Thema (in fast jeder größeren Bibliothek vorrätig oder bestellbar):

Die Geschichte mit der Verschwörung gegen Pharao Ramses III. mag manchen Leser des Muskelkaters verblüfft haben, weil die politische Geschichte Ägyptens doch einen recht kontinuierlich-friedlichen ersten Eindruck erweckt. Aber auch das Reich der Pharaonen kannte seine Revolutionen. Peter H. Schulze hat diesen Aspekt in den Mittelpunkt seines Werkes „Der Sturz des göttlichen Falken“ gestellt (Lübbe-Verlag).

Mit seiner Materialfülle an Bild- und Textinformationen gründlichster und umfassendster Art ist zweifellos der Band „Ägypten“ der Reihe „Weltatlas der alten Kulturen“ des Christian-Verlages herauszustellen.

Weitere Bücher, Lexika und Bildbände bitte in der Bibliothek/Bücherei erfragen.

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2 Kommentare

  1. Wolfgang J.

     /  9. Dezember 2012

    So macht Geschichte wieder Spaß. Kompliment.

  1. Ramses III – Der geheimnisvolle Pharao « Muskelkater
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