Das Attentat von Mumbai

Der Terror und die Geheimdienste

Ein Gastartikel von Britta

Vor dem Attentat von Mumbai im Dezember 2008, bei dem 165 Menschen getötet wurden, gab es deutliche Warnsignale und Vorwissen. Eine große Rolle spielte dabei ein langjähriger US-amerikanischer Informant.

Die Washington Post und die New York Times führten Interviews mit zwei Ex-Frauen des Informanten. Der Informant ist David C. Headly, ein pakistanisch-stämmiger US-Amerikaner, der sich inzwischen mehrerer terroristischer Akte schuldig bekannt hat. Er sitzt derzeit in Haft und kooperiert „mal wieder“ mit der US-Regierung. Headley war zur Zeit seiner Verhaftung am 03.10.2009 mit der Planung eines weiteren Anschlages beschäftigt. Man fand bei ihm ein Video, dass das Büro der dänischen Zeitung Jyllands Posten zeigte. In seinem Computer fand sich E-Mail Korrespondenz mit einem Kundenbetreuer der Zeitung. Geplant war, den Zeichner der Karikaturen und den Verfasser des damaligen Artikels zu ermorden, sowie ein Anschlag auf das Büro der Zeitung in Kopenhagen.

Die Artikel der beiden Zeitungen (NYT und WP) geben einen kleinen Einblick in die undurchsichtige verworrene Welt, in der US- und pakistanische Geheimdienste sich mit Terrorgruppen überschneiden und es scheint, dass die US-Geheimdienste im Fall von Mumbai gleichzeitig weggeschaut, zusammengearbeitet und/oder mal wieder geschlafen haben. Die schlafen ziemlich oft.

http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/h/david_c_headley/index.html

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/11/19/AR2009111904061.html

David C. Headley ist der Sohn eines pakistanischen Diplomaten und einer US-Amerikanerin. Er besuchte eine Elite-Militärschule in Pakistan und betrieb mit seiner Mutter nach der Scheidung seiner Eltern eine Bar in den USA, mit dem Namen Khyber-Pass.

In den USA geboren als Daood Gilani, änderte er seinen Namen 2006, weil er als David Headley so leichter in die USA und nach Indien einreisen konnte, weniger auffällig war. Seine Position in der militanten Organisation Lashkar-i-Taiba erforderte mehrere Reisen nach Mumbai um die örtlichen Gegebenheiten für das Attentat auszukundschaften.

Die Artikel in den Zeitungen zeigen das Bild eines Mannes, dessen Verbindungen zu den US-Geheimdiensten bis zu 22 Jahren zurückreichen, wie auch die Verbindungen zum pakistanischen Geheimdienst, zu Terroristen und zu US-Drogenfahndern.

Headley ist jetzt 49 Jahre alt und fiel den US-Behörden zuerst in 1988 auf, als er wegen seiner Rolle in einem in Deutschland beheimateten Drogenring verhaftet wurde. Es ging um Heroinschmuggel. Er bekam eine Haftstrafe von 4 Jahren und arbeitete dann mit der DEA zusammen. 1997 wurde er erneut verhaftet, wieder wegen Heroin. Er wurde aber gleich wieder freigelassen und wurde zum wichtigen Informant. Zwei Drogenringe sollen durch seine Hilfe aufgeflogen sein.

Angeblich erklärten Geheimdienststellen, die nicht genannt werden wollen, dass Headly schon vor seiner Rolle als pakistanischer Terrorist, seit 2001 und 2 Monate bevor er zum ersten Mal in Terrorcamps ausgebildet wurde, nicht mehr für sie tätig gewesen wäre, was man aber eher als Desinfomation bezeichnen muß, damit man der US-Regierung kein Versagen bei dem Mumbai-Attentat anlasten kann, während indische offizielle Stellen aussagen, dass Headleys Kontakte mit der amerikanischen Drogenbehörde noch viel länger dauerten.

Die Times lässt es so aussehen, als hätten die US-Geheimdienste Headley als langjährigen pakistanisch-amerikanischen Informanten, der die Sprache des Landes, in das Osama Bin Laden sich geflüchtet hat, fließend spricht, im Zuge der Ereignisse um 9/11 einfach so fallen gelassen.

Wahrscheinlicher ist es aber, dass die DEA Headley in die Hände der CIA überstellte, für die er wegen seiner Kontakte, Herkunft und Sprachkenntnisse viel wertvoller war – von seiner kriminellen Vergangenheit gar nicht zu reden.

Headleys US-amerikanische Frau jedenfalls wandte sich im August 2005 an die führende FBI-Task Force in Sachen Terrorismus; nach einem heftigen Streit mit ihrem Mann, weil sie herausgefunden hatte, dass der Typ ein Bigamist ist. Er hatte eine Zweitfrau in Pakistan. Was sie nicht wusste, er war zur selben Zeit sogar mit drei Frauen gleichzeitig verheiratet.

Sie packte über ihren Mann aus, über seine Rolle in der Lashkar-i-Toiba, und dass er damit geprahlt habe, für die US-Regierung als bezahlter Informant zu arbeiten, während er sich gleichzeitig in den Trainingscamps der Terroristen in Pakistan ausbilden lies. Die FBI-Beamten, die ihre Aussagen aufnahmen, befragten sie an drei verschiedenen Terminen und unternahmen … nichts.

Headley wurde in New York verhaftet, wegen Gewalttätigkeit gegen seine Frau, aber sofort wieder freigelassen und nie verurteilt. Was das FBI mit den gegebenen Informationen machte und an wen sie weitergegeben wurden, ist nicht bekannt. Sie könnten natürlich gedacht haben, seine Frau wolle sich nur an ihm rächen. Allerdings war Headley vorbestraft und man hätte danach gehen müssen. Zudem kam die Aussage von Headleys Frau, wo sie ihn als Terroristen beschuldigte, nur einen Monat nach den Selbstmordattentaten in der Londoner U-Bahn, wo die Täter ebenfalls in Pakistan trainiert worden waren. Normal hätten die Behörden reagieren müssen, gerade weil er ein von ihnen bezahlter Informant war. Man hätte zumindest ein Auge auf ihn haben müssen.


Taj Mahal Hotel in Mumbai

Nach dem Times-Artikel begann Headley nach dem Vorfall mit seiner Frau damit, in aller Ruhe das Mumbai Attentat vorzubereiten. 2006 gab ihm ein pakistanischer ISI-Offizier 25.000 Dollar, um ein Büro und ein Haus in Mumbai anzumieten, wie Headley indischen Ermittlern im Juni in Chicago mitteilte.

The ISI officer who gave Mr. Headley the cash, known as Major Iqbal, served as the supervisor of Lashkar’s planning, helping to arrange a communications system for the attack, and overseeing a model of the Taj Mahal Hotel, according to Mr. Headley’s testimony to the Indians

Ende 2007 tauchte dann Faiza Outalha, Headleys 3. Frau (!!!) auf. Sie besuchte die US-Botschaft in Islamabad um dort von den Verwicklungen ihres Mannes in einer Terroristenorganisation zu berichten. Sie zeigte den Botschaftsangestellten sogar ein Foto von Headley und sich, dass im Taj Mahal Hotel (siehe Bild oben) aufgenommen worden war, wo die Beiden im April und Mai 2007 gewesen waren. Das Hotel bestätigte ihren Aufenthalt. Das Taj Mahal wurde dann im Dezember 2008 eines der Hauptziele des Attentates.

Frau Outalha sagte der Times:

“I told them, he’s either a terrorist, or he’s working for you.”…  “Indirectly, they told me to get lost.” … “I told them anything I could to get their attention. … It was as if I was shouting, ‘This guy was a terrorist! You have to do something.’ ”

Und richtig sauer war Frau Outalha auch:

“I wanted him in Guantánamo,”

Die Times nennt das natürlich wieder mal „nicht funktionierende Kommunikation im Kampf gegen den Terrorismus“. Das kennen wir ja vom CIA-Untersuchungsbericht zu 9/11 – nur weiß man seit damals, dass die Kommunikation nicht funktioniert und hatte genug Zeit, um daran zu arbeiten. Jedes Wirtschaftsunternehmen dass Qualitätsprobleme hat, erarbeitet einen Maßnahmenplan und setzt ihn schnellstmöglich um. Bei der Agency funktioniert das anscheinend nicht

Those ties are rekindling concerns that the Mumbai bombings represent another communications breakdown in the fight against terrorism

Die indische Regierung, der man nach Headleys Verhaftung 2009 erlaubte ihn zu befragen, gibt sich mit der Erklärung, warum die US-Botschaft bei so schwergewichtigen Beweisen und Warnungen nicht gehandelt hat, nicht zufrieden. Sie wird das im November, anläßlich des Staatsbesuches von Präsident Obama in Neu Delhi, zum Thema machen.

Homeland Security, NSA, CIA, FBI, verschärfte Einreisebestimmungungen, Nacktscanner, Überwachungen und Ausspionieren – nutzt alles nichts, wenn man sooo blöde ist…

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Taler, Taler, du musst wandern …

Geschichte einer Weltwährung

Von Martin Schnakenberg

Ende 1507 zog Jakob Fugger wieder einmal Jahresbilanz: 350.000 Goldgulden Reingewinn! Eine ungeheure Summe für damalige Zeiten, die nach Vergleichen verlangt: Ein Handwerksmeister erhielt damals einen Tageslohn von etwa 30 Pfennig; 200 Pfennig wiederum entsprachen einem Goldgulden. Berücksichtigt man die damals höhere Kaufkraft – ein Goldgulden ist mit rund 20 Euro anzusetzen – kommt man auf ein prächtiges Jahressaldo von 7 Millionen Euro. Auch für ein heutiges Unternehmen ein stolzer Profit.

Doch der Wert hörte sich gewaltiger an als er war. Seit Mitte des 15. Jahrhunderts mussten die Menschen feststellen, dass sowohl die Preise wie die Löhne kräftig anstiegen. Die schleichende Inflation lastete man allenthalben den „Monopolisten“, sprich den großen Handelshäusern, den „Heuschrecken der Neuzeit“ an. Diese mochten daran mitschuldig sein, die Hauptursache lag aber in der deutlichen Steigerung der Silberproduktion durch verbesserte Abbaumethoden. Die Menge an Münzgold blieb dagegen weitgehend gleich, was die Wertverhältnisse der Edelmetalle zueinander verschob: der Goldgulden verlor an Wert.

So bricht denn um 1500, der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit, auch in der Münzgeschichte eine neue Ära an: die des Talers. Als Großsilbermünze des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sollte sie, mit verschiedenen numismatischen Veränderungen, über einen Zeitraum von annähernd 400 Jahren geprägt werden und trat in dieser Zeit einen beispiellosen Siegeszug an, und dass nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weit darüber hinaus: Der Taler wurde zu ersten Weltwährung.

Die neue Münzzeit brach in Tirol an. Die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erheblich gestiegene Silberausbeute der Münzstätte Hall bei Schwaz im Inntal veranlasste den Landesherrn Herzog Sigismund von Tirol (1439-1496) im Jahre 1484 erstmals den Gegenwert eines halben Guldens in Silber auszuprägen. 1486 erfolgte, als krönender Abschluss einer „großen Münzreform“, die Ausgabe einer doppelt so schweren Silbermünze mit einem Feingewicht von 29,93 Gramm. Da die neue Münze im Wert einem Goldgulden entsprach, wurde sie „Guldiner“ genannt. Alsbald gab die Bevölkerung ihrem Fürsten den Beinamen „der Münzreiche“.

Schon zwei Jahre später ist in einem anderen deutschen Land, im Herzogtum Lothringen, ebenfalls ein Guldiner geprägt worden, dem weitere so genannte Inkunabeltaler 1493 in Bern und 1498 im Bistum Sitten folgten, bevor im Jahr 1500 mit der Sächsischen Münzreform der „Guldengroschen“ entstand, welcher der Münze durch seine massenhafte Ausprägung zum numismatischen „Durchbruch“ verhalf. Im Volksmund sind die Guldengroschen „Klappmützen-Taler“ genannt worden ob der charakteristischen Kopfbedeckung der auf den Rückseiten abgebildeten Herzöge Albrecht bzw. Johann und Georg; die Vorderseite zierte das Porträt Kurfürst Friedrich III., des Weisen (1486-1525).

Die „Namenstaufe“ der Münze erfolgte Anfang des 16. Jahrhunderts. 1519 begannen die Grafen Schlick im böhmischen Joachimsthal (heute das tschechische Jachymov) das Silber ihrer Erzgebirgsgruben millionenfach in Guldengroschen nach dem Münzfuß der sächsischen Klappmützen-Taler zu „vermünzen“, die nach dem Prägeort seit etwa 1525 als „Joachimsthaler“ und später kurz als „Thaler“ bezeichnet wurden. Die Joachimsthaler zeigten auf der Vorderseite den Hl. Joachim aus dem Familienwappen der Schlicks, die Rückseite gab das Symbol des Landes wider, den doppelschwänzigen böhmischen Löwen.

Der „güldene“ Gulden wurde noch bis in die erste Hälfte des 17. Jahrhunderts mit einem Goldgehalt von 2,5 Gramm regelmäßig geprägt. Die rheinischen Fürsten ließen z. B. von 1503 bis 1513 im Jahresdurchschnitt immerhin noch 200 Kilogramm Gold zu Goldgulden prägen. Das entsprach einer Stückzahl von etwa 80 000 Münzen jährlich – konnten sich damit aber mit den in vielfach höherer Auflage geprägten neuen silbernen Guldengroschen bzw. Talern nicht mehr messen.

So verlor der Goldgulden im 16. Jahrhundert seine Vorherrschaft als wichtigste Münze für den Groß- und Fernhandel. So stellten denn auch die Fugger, Welser und andere Handelshäuser ihre Buchhaltung auf die neue Talerwährung um.

Was die Wertstellung und Verbreitung des Talers betraf, so erlangten für ihn und das gesamte deutsche Münzwesen die verschiedenen Münzordnungen des 16. Jahrhunderts hohe Bedeutung. Es begann mit der Einteilung des Reiches in zehn Reichskreise, wie sie der Wormser Reichstag von 1521 beschloss. Geprägt werden sollte demnach nur in den eigens dafür festgelegten Kreismünzstätten, doch konnte man die Münzherstellung in den illegal daneben bestehenden so genannten Heckenmünzen nie ganz unterbinden.

Während die „Münzvereine“ des Spätmittelalters zumindest zeitweise auf regionaler Ebene einheitliche Münzen und Währungsräume hatten schaffen können, versuchten Kaiser und Reich wiederholt auch auf Reichsebene für gemeinsame Geldsorten zu sorgen – meist mit mäßigem Erfolg.

Erst 1566 bekam der Taler nach einem Beschluss des Reichstages zu Augsburg die Bezeichnung „Reichstaler“, im Feingewicht von 25,98 Gramm. Unter diesem Namen blieb er trotz aller Münzwirren bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts als Währungsmünze bzw. Rechnungseinheit bestehen. Am 24. Januar 1857 schließlich beschloss der Deutsch-Österreichische Münzverein eine gemeinsame Währung für den Deutschen Bund, den „Vereinstaler“. Der Vertrag wurde von allen deutschen Staaten mit Ausnahme der drei Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck ratifiziert.

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Preussischer Vereinstaler von 1866

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Das Ende der Talerwährung kam mit der deutschen Reichsgründung 1871. Jetzt wurde die Mark die neue Reichswährung, doch blieb der „Vereinstaler“ bis 1907 kursgültige Münze mit einem Nominalwert von drei Mark. In dem besagten Zeitraum stellten die Vereinstaler ein Kuriosum innerhalb der goldgedeckten Währung des Kaiserreiches dar: Die Vereinstaler waren nämlich die einzigen Silbermünzen, für die eine unbegrenzte Annahmeverpflichtung bei Zahlungen aller Art bestand. Drei-Mark-Stücke sind übrigens bis zum Ende der Weimarer Republik geprägt worden. Aus diesem Umstand resultierte die noch für viele Jahrzehnte nach der formalen Außerkraftsetzung des Talers umgangssprachlich beibehaltene synonyme Verwendung des Begriffs „Taler“ für drei Mark.

Damit war die „Karriere“ des Talers aber noch nicht beendet, ganz im Gegenteil. Der Name war wegen seines Siegeszuges im einstigen römisch-deutschen Reich für bestimmte Geldstücke in sprachlicher Abwandlung in einer Vielzahl von Ländern der Neuzeit gebräuchlich gewesen: so in den Niederlanden als „Daalder“, als „Tallero“ in Italien, als „Talar“ in Polen oder als „Jocondale“ in Frankreich.

Und mit dem amerikanischen „Dollar“ wurde der Taler dann wirklich Weltwährung: Britische Kolonisten brachten den Begriff in die Neue Welt, wurde doch die seit Mitte des 16. Jahrhunderts in England ausgeprägte Taler-Münze, die Crown, im Volksmund als „Dollar“ bezeichnet. Mit dem jeweiligen Staatsnamen verbunden trat der Dollar dann im globalen Kolonialzug der Europäer seine Verbreitung über alle Kontinente an: vom Australien-Dollar über den Kanada-Dollar zum Simbabwe-Dollar. Und in West-Samoa heißt die Währung immer noch „Tala“: es ist der letzte „Nicht-Dollar-Taler“, nachdem der slowenische „Tolar“ im Zuge der EU-Mitgliedschaft dem Euro weichen musste.

Aber es regt sich regionaler Widerstand. Gewitzte Gewerbevereine, Kulturvereine, aber auch Regionen, Kreise, Städte und Gemeinden haben einen neuen Wert im Taler erkannt: nämlich den historischen und den Heimatwert und dazu den Wert für den Fremdenverkehr. Und so entstanden u.a. der Donautaler, der Rheintaler, der Ahrtaler und viele weitere Taler zum Einkaufen, zum Sammeln und zum Verschenken. Eine wunderbare Idee macht Furore.

Fürwahr: Der alte (Joachims-) Taler ist in einem halben Jahrtausend weit gewandert.

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Weitere Hinweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Taler

http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinstaler

http://www.rheintaler.net/de/

http://www.hallstadt-taler.de/index.html

…und viele weitere – bei Forestle den Suchbegriff „Taler“ eingeben…

Alle weiteren Daten sind der TimeLife-Buchreihe „Spektrum der Weltgeschichte“ entnommen.

 

Sommerloch-Artikel: Schön & reich, aber Steuern zahlen die anderen

Eine WDR-Dokumentation

Über diese Produktion des Westdeutschen Rundfunks braucht man nicht viel erzählen, diese Dokumentation erklärt sich von selbst.

Das Leben in Deutschland, Millionäre und normaler Bürger:

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Zum Schluß ein Statement von Gregor Gysi vom 30. April 2010:

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Der Untergang der Republik – Folgen 13 bis 15

Deutsche Fassung von infokrieg.tv

… mit den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands

Wenn man diese letzten Folgen gesehen hat und mit den letzten Gegebenheiten vergleicht, was sich unsere sogenannte „Regierung“ und die „Bundeskanzlerin“ Merkel zurzeit leistet, dann erkennt man, wieviel Wahrheit in dieser 15-teiligen Serie steckt und es nicht nur auf die USA, sondern auch ganz besonders auf Deutschland und seine Regierung anzuwenden ist. Beispiel AKW-Nicht-Ausstieg: Merkel will die Atomkraft weiter führen gegen des Volkeswillen, pro Atomlobby. Notfalls unter Umgehung des Bundesrates (siehe Tagesschau). – Dieses ist reinste Diktatur und hat mit Demokratie nicht mehr das geringste zu tun. Alleine schon das schmierige Lachen von Pofalla in dem Tagesschau-Artikel beweist seine Gesinnung („Ihr könnt mich alle mal. Wir machen ja doch, was wir wollen!“).

Wenn wir als demokratisches und freiheitliches Volk weiter bestehen wollen, dann werden wir uns wehren müssen gegen die Volksgegnerlobby und brauner Lumpenelite von CDU, FDP, Ackermann und Co.

Kürzungen im sozialen Bereich und bei der Bildung sind nicht weiter hinnehmbar. Hohlköpfe an Regierungspositionen in Bund und Länder sind nicht mehr länger duldbar. – „Wehret den Anfängen“, hieß es mal. Den Anfängen können wir uns nicht mehr wehren. Aber noch ist Zeit, die machthungrigen Hyänen aufzuhalten.

Hier jetzt die letzten drei Folgen der Serie:

Deutsche Folgen der Serie von Alexander Benesch infokrieg.tv 18. Februar 2010

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Der Untergang der Republik – Folgen 10 bis 12

Deutsche Fassung von infokrieg.tv

… mit den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands

und es ist erstaunlich, wieviele Tatsachen und Gegebenheiten sich in unserer näheren Umgebung wieder finden. Zum Beispiel die Klimalüge – hier eindeutig belegt, wie sie verbrecherisch eingesetzt wird…

Von Alexander Benesch infokrieg.tv 18. Februar 2010

Die letzten drei Videos folgen bald…

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Der Untergang der Republik – Folgen 7 bis 9

Deutsche Fassung von infokrieg.tv

… mit den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands

Von Alexander Benesch infokrieg.tv 18. Februar 2010

Morgen gehts weiter…

Der Untergang der Republik – Folgen 4 bis 6

Deutsche Fassung von infokrieg.tv

… mit den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands
Von Alexander Benesch infokrieg.tv 18. Februar 2010

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