Widerstandsrecht gegen Fiskalpakt und ESM

Oder: Es ist die Zeit der Märchen und Lügen

Vorwort von Martin Schnakenberg

Es wird in der höheren Politik gelogen, wie schon lange nicht mehr. Es wird in den Medien geschwiegen, wie es schon lange nicht mehr war. Und wenn es mal zu einer Mitteilung kommt, dann werden neue Worthülsen mit wohlklingenden Namen verbreitet, Tatsachen verdreht oder Formulierungen gefunden, dass der normale Leser bzw. Bürger nicht dahinter kommt, was mit ihm geschieht. Dass er dann uninformiert, desinformiert und unwissend zusehen muss, dass man ihn mit Hilfe seines mit seiner Stimme in den Bundestag gewählten Nachbarn inzwischen schon verraten und verkauft hat, wird er bestimmt nicht wahr haben wollen. Warum auch?! Er hat seine Fußballspiele, demnächst Olympia, vorher Grand Prix, zwischendurch die BILD … ihm geht’s doch gut! Er versteht nicht, warum es da einige Menschen geben muss, die immer wieder am meckern sind.

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Rechts oder links?

Das Teile- und Herrsche-Spiel für die Systemsklaven…

Ein Beitrag von Andreas Popp von der Wissensmanufaktur mit einem gewichtigen Nachtrag von Martin Schnakenberg

Rechts oder links? Meine Erfahrungen der jüngsten Zeit veranlassen mich, zu dieser Thematik ein paar Worte zu finden. Es gibt sehr viele aktive (oft junge) Menschen, die Ihre Energie für eine bessere und fairere Welt einsetzen wollen, dabei aber oft nicht erkennen, dass sie im Interesse der bestehenden Machtstrukturen handeln.

Hier das Video und dann der Text der Präsentation mit folgendem Nachtrag vom Muskelkater:

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Frauen und die Politik: Ein Unsicherheitsfaktor?

Darf’s ein bisschen weniger sein?

Um es gleich von vornherein zu sagen: ich liebe Männer. Und ich liebe Frauen. Jede auf eine ganz bestimmte Art. Und ich muss ergänzend sagen: ich liebe nicht alle Männer. Und auch nicht alle Frauen.

Wer jetzt an Sex gedacht hat, den muss ich enttäuschen, denn hier geht es um Politik. Früher wurde Politik nur und ausschließlich von Männern gemacht. Wo das mitunter hinführt, wissen wir alle; und die es nicht wissen, schauen sich einfach mal ein Geschichtslexikon an. Im großen und ganzen fuhren wir Männer mit einer Männerregierung ja garnicht mal so schlecht. Nur eben die Frauen nicht. Da mussten sich die Regierungsmänner erst einmal drauf einstellen, dass zu einem Volk ja nun mal auch Frauen dazu gehören. Ein langer und schwieriger Prozess, der heute immer noch nicht überstanden ist. Auch nicht in den Parteien, die ja bekanntermaßen das politische Sprachrohr der Bevölkerung sein sollen.

Schaue ich mir mal meine eigene Partei an (die Linke), dann muss ich sagen, dass ich dort noch nie eine Frau gesehen habe, die nicht zumindest das Gleiche leistet wie ein Mann. Obwohl in dieser Partei die Quotenregelung stattfindet, die ich selber verabscheue, sind dort durchweg Frauen, die nicht nur den Männern ebenbürtig sind, sondern teilweise auch über ihnen stehen. Das Erstaunliche ist dabei, dass diese Frauen nicht unbedingt von den Männern besonders unterstützt werden, sondern sie sind einfach so, wie sie sind, sind nah am Volk dran, hören auf die Stimmen aus dem Volk, überlegen konsequent und logisch ihre Schritte… kurz: sie sind in der Partei „die Linke“ das lebensnotwendige und sprichwörtliche „Salz in der männlichen Suppe“, ohne dem die Partei heute nicht das wäre, was sie ist.

Warum ich gegen die Quotenregelung bin? Nun, ganz einfach: Ich bin der Meinung, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau sich nur auf die Geschlechtlichkeit und der Vorgehensweise bei Denkvorgängen unterscheidet. Mehr nicht. Deshalb steht bei mir auch keine Gleichberechtigung zur Debatte, die ich ohnehin für selbstverständlich halte, sondern ich bin der Meinung, dass die Gleichwertigkeit aller Menschen das oberste Ziel sein sollte.

Und die ist, trotz Quotenregelung, bei der Partei „die Linke“ schon so gut wie vollzogen – zumindest in der Basis, aber auch so langsam an der Spitze.

Betrachte ich mir aber andere Parteien … Oje!

Da stehen Frauen an der Spitze, die entweder hochgepuscht wurden oder von den Männern als Zweck gebraucht wurden, um sagen zu können, weil sie modern sind, nominieren sie eine Frau. Wobei es da dann auch Frauen gibt, die sich der Reden der Männer bedienen, um ihre Macht zu demonstrieren, weil sie eben eine supertolle Frau sind und unentbehrlich.

Solche Beispiele gibt es in der jüngsten Vergangenheit und ganz besonders in der Gegenwart in der CDU, der SPD, aber auch bei den Grünen. Die FDP scheint da eine Ausnahme zu bilden, denn sie macht lieber ihr Ding mit total unfähigen Männern, die mit der Ellbogentaktik sich ganz brutal in den Vordergrund drängen und darauf achten, dass ihre Klientel befriedigt werden. Bleiben also noch CDU, SPD, Grüne.

Von den Grünen habe ich von weiblicher Seite aus nur die Renate Künast in Erinnerung. Sie war allerdings auch eine positive Kraft, die nach den Regeln der Grünen sehr imponiert hat. Die Betonung liegt auf „war“ und „hat“. Denn heute ist sie nur eine Lachnummer am Rande von Beck & Co., die leider ihre früheren Einstellungen zugunsten von Koalitionen mit der ehemals verhassten CDU verlassen hat.

Die SPD. Da fallen jedem doch gleich die Schreckgespenster Ypsilanti und Kraft ein. Beide machtbesessen und uninteressiert der Meinung bzw. den Wünschen des Volkes gegenüber. Ypsilanti bestand in Hessen unbedingt darauf, eine Minderheitsregierung zu bilden und lieferte sich ein Duell mit den Linken wegen einer Tolerierung, statt direkt mit ihnen zusammen zu arbeiten. Dabei schuf sie die Grundlage für weitere Kochjahre, die für Hessen unerträglich wurden, bis Roland Koch endlich zurücktrat. Ein Aufatmen in der Bevölkerung war die Folge, nicht wissend, das der Nachfolger noch schlimmer werden wird.

Genau das Gleiche in Nordrhein-Westfalen, wo sich Hannelore Kraft als der weibliche Pendant von Arnold Schwarzenegger sah und versuchte, ihre nicht vorhandenen Bizeps spielen zu lassen. Zuerst ließ sie ein positives Gespräch mit den Linken platzen, wobei sie und ihr Partner Volker Beck von den Grünen sich schon im Vorfeld einig waren. Wobei allerdings auch angemerkt werden muss, dass sich Beck und sein Kinn inzwischen schon gegen Himmel strecken und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann dieser Mensch mitsamt seiner grünen Partei mal von seinem hohen Ross ganz gefährlich tief herunter fällt.

Dann kamen zwar noch Verhandlungen mit der FDP (warum nur?) und der CDU (wollte sie doch von Anfang an nicht), aber diese waren nur Makulatur, um zu sagen: „Ich bin die Frau … und sonst keine!!!“ – Ein Machtgehabe, was zum Himmel stinkt. Jetzt will sie keine Regierung mehr für NRW, sondern ein Parlament, was auf Stimmen basiert, oder sogar eine Minderheitsregierung in der Hoffnung, dass „die Linke“ sie wie in Hessen toleriert (oder tolleriert?). Abstimmungserfolge also, keine Neuwahlen. Denn sie weiß ganz genau: Neuwahlen bedeuten für sie den Rutsch ins Nirwana. Und das will sie nicht. Ihr Machtgeprotze und ihr Eigensinn, der nur auf das eigene Profil gerichtet ist, statt auf das Volk und den Wählerwillen zu achten, ist so groß, dass sie noch nicht mal bemerkt, dass sie mit ihrem Verhalten die dringendst notwendige Verschiebung im Bundesrat zugunsten des Volkes damit verhindert.

Wenn Dummheit Warzen geben würden, hätten viele Politiker ein Gesicht wie ein Streuselkuchen.

Die CDU-Frauen braucht man nicht extra zu erwähnen, oder? Denn Beispiele gibt es dort wie Sand in der Wüste. Angefangen bei der Ziehtochter eines Kanzlers, der das deutsche Volk jahrelang verkohlt hat, und ehemalige FdJ-Funktionärin mit DDR- und SED-Vergangenheit, die sie sehr gerne immer wieder den Linken vorwirft. Bis hin zu einer wahrhaftigen christlichen Dame, die nach massenweisem Konsum von Kinderpornos zum Schluss kam, diese per Internetsperre zu verbieten.

Jeder weiß, wer gemeint ist. Zuerst einmal Angela Kohl, sorry: Merkel. Sie kam an die Macht, weil das Volk von Gerhard Schröder, seinen Versprechungen, seinem unsozialen Handeln und seiner Arroganz die Schnauze gestrichen voll hatte. Dieses, und dass sie von Helmut Kohl über alle Maßen gelobt wurde und jeder wünschte, dass die Männerherrschaft ein Ende finden sollte, brachte Angela Merkel auf den Platz der ersten Frau im Staate. Dass sie dieses aber nicht geworden ist, merkt sie allerdings jetzt erst so langsam. Denn sie wurde eine Marionette von Banken- und Wirtschaftslobby, die unter ihrer Regierungsführung immer mächtiger wurde. Natürlich war das auch gewollt, denn dafür ist die CDU schließlich da. Allerdings nicht in dieser Größenordnung, was sich das Volk je erträumt hatte. Die Anwesenheit bei Treffen der Bilderberger mit anderen Größen der Finanzwirtschaft lässt einiges erahnen, was da ab geht. Diese Frau, die so lammfromm in die Kamera schauen kann, ist mit ihrem inneren und eigenem Zwang zur Macht eine der gefährlichsten Frauen der Welt geworden. Sie sorgt jetzt mithilfe der Lobby dafür, dass Projekte, notfalls auch ohne Bundesrat, umgesetzt werden, die das Verteilen von finanziellen Ressourcen von unten nach oben immer schneller verlaufen lässt. Ihr letztes Sparpaket mit den Worten „Es bleibt. Basta!“ spricht klare Bände. Denn das viele Punkte des Sparpaketes für viele Menschen ein Mordanschlag bedeutet, scheint ihr durchaus bewusst zu sein und nimmt sie auch gerne in Kauf. Sie schert sich nur um die Interessen der Lobby, von der sie wahrscheinlich bezahlt wird, und verordnet Maßnahmen, die von der BLÖD-Zeitung als positiv dargestellt werden: „Endlich müssen die Stromkonzerne auch Steuern zahlen, nicht nur der kleine Mann!“ – Dabei weiß jedes Kind, dass diese Stromkonzerne die Abgaben an den Kunden abgeben werden. Klartext: ein Hartz4-Empfänger erhält keinen Zuschlag mehr auf Heizung. Gleichzeitig muss er zusätzlich noch die Besteuerung der Konzerne mitbezahlen, unter dem Strich also ein Abschlag in Höhe der doppelten Stromzahlung. Also quasi ein Mordanschlag, weil er mit seinem Lebensunterhalt nicht mehr hinkommt.

Auch ihre Zimmergefährtin Ursula von der Leyen, die als Zensursula weltweit bekannt wurde, ist eine der bemitleidenswertesten und schillerndsten Figuren des deutschen Reiches, pardon: der Bundesrepublik. Über sie ist inzwischen schon soviel geschrieben worden, dass ich es leid bin, es nochmal aufzuzeichnen. Interessant ist, dass sie immer noch am poltern ist, was das Internet und die Sperrung betrifft. Dieses verlagert sie aber zusehends in ihr Ressort, um nicht mehr so arg aufzufallen.

Fazit: Im allgemeinen könnte man also nicht nur damit anfangen, sondern schon mit Freude dabei sein, wenn es darum geht zu sagen: ich hasse die Frauen. – Wenn da nicht die anderen wären. Wie die Frauen zuhause oder unterwegs, die Freundinnen und Kameradinnen, die politischen Frauen der Linken. Denn diese muntern die Männer immer wieder auf, anders zu handeln als die Macht- und Regierungsemanzen derjenigen, die momentan an den Schalthebeln sitzen. Und damit möchte ich mich bedanken bei allen Frauen der Linken im Ortsverein, im Kreis, im Land oder im Parteivorstand. Denn diese geben mir wieder Hoffnung, dass meine Idee innerhalb eines demokratischen und sozialen Umfeldes irgendwann Wirklichkeit werden wird:

die Gleichwertigkeit aller Menschen

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Muskelkater’s Beichte als Top-Secret-Agent

Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht

Also nee, Beichte ist das ja nun nicht grade, wir sind hier ja nicht in der Kirche. Aber erzählen … ja, das kann ich mal. Fange ich doch einfach mal geschickterweise von vorne an. Denn von hinten hätte das ja wohl keinen Sinn, oder?

Als ich auf die Welt kam, war ich alleine. Meine Mutter war gerade auf Mäusejagd und hatte nur eine leere Schüssel hin gestellt mit einem Zettel: „Die Milch ist im Kühlschrank“. Na zumindest dachte ich mir das, denn Lesen konnte ich ja da noch nicht. Auch wusste ich damals noch nicht, ob ich Kater oder Kätzin war. Das erfuhr ich erst viel später, als ich meinen ersten Kater hatte und dabei gleich mehrere Kätzchen auf einmal sah. – Meinen Vater habe ich persönlich nie kennen gelernt. Man sagte, er wäre auf Auslands-Einsatz für die Mi-AI-E, einer Geheim-Organisation „Miau-Agency-International-Entertainment“. Das faszinierte mich natürlich. War mein Vater sowas ähnliches wie James Bond auf vier Pfoten?

Als ich dann etwas älter wurde, entschloss ich mich dazu, den Beruf meines Vaters zu erlernen. Den Anstoß dazu gab mir mein Vetter oder Cousin Johannes I., der in einem mir unbekannten Kirchenstaat als Mäusefänger angestellt war, aber insgeheim im Auftrage des Mi-AI-E schnurrend um die Beine der dortigen Priester schlich. Dabei hatte er sehr oft erstaunliche Einblicke in das Innenleben der Priester. Zum Beispiel, dass die Unterhosen ausnahmlos weiß mit vorne gelben Flecken waren. Dafür wurden diese aber auch täglich gewaschen. Einige trugen aber auch schwarze Unterhosen. Ich nehme an, weil sie zu faul zum Waschen waren.

Dann kam nach meiner sehr intensiven Ausbildung mein erster Auftrag, der mich schnurstracks nach Berlin führte. Zuerst wurde ich in ein ziemlich unbedeutendes Büro versetzt. Die Dame dort malte gerade rote Stoppschilder, als ich ankam. Wie es mir beigebracht wurde, schnurrte ich sanft an ihren Beinen entlang. – Aber o Schreck … sie hatte einen Hosenanzug an. Nix also mit Unterhosen gucken, das konnte ich schnell vergessen. Kurz bevor ich raus ging, kam ein anderer in das Büro, so ein Graf, Baron oder sowas ähnliches, der meinte, die Aktion wäre auf Eis gelegt, da man sie durchschaut hätte. – Eis, Vanille-Eis oder Schoko oder Erdbeere. Mir lief das Wasser im Maul zusammen. Aber zuerst meine Aufgabe und Meldung an die Mi-AI-E machen. Dann das Vergnügen mit Bananen-Eis. Oh jauchz miau, lecker.

Auf der Suche nach dem Bananen-Split meines Lebens kam ich an vielen anderen Büro’s vorbei, wo ich nur schimpfende Menschen hörte. Einer sagte: „Ich halt’s im Inneren nicht mehr aus. Die Blogger treiben mich zum Wahnsinn. In der nächsten Regierung will ich die Finanzen machen“. – Der sollte es vielleicht mal mit einer Pflaumenkur versuchen. – Ein anderer sagte: „Bist du dir sicher, dass dieser Raketenangriff von mir befohlen wurde?! – Na danke, dann kann ich ja abdanken. Ich bin aufgeflogen durch ein paar hirnrissige Schreiberlinge!“. – Hmm, ein Raketenangriff braucht ja wohl sowieso nicht sein. Aber ich bin ja nur ein Kater, der Liebe braucht … und ein Erdbeereis, miau. – Dann war da so ein Wutausbruch in einem anderen Büro: „Was? Die wollen sich nicht impfen lassen? Ja wer hat denn nun hier was zu sagen, die Blogger oder die Regierung?! – Und was mache ich nun? Ich kann den Vertrag nicht erfüllen! Diese Schweinegrippe sollte die Menschen doch gefügig machen…“. – Ich habe auch Angst vor Impfungen und Tierärzten, bin ja ein Kater und der … naja, schweigen wir drüber. Ich habe zumindest nicht weiter zugehört, sondern auftragsgemäß alles der Mi-AI-E gemeldet. – Und jetzt: Wo ist mein Hawaii-Becher?!

Um es kurz zu machen: Ich habe mein Eis nicht gefunden und damit auch nicht bekommen. Ein jammerndes Miau-Miau-Miau …

Aber mein Auftrag wurde wegen meiner guten Berichterstattung verlängert, und weil ich keine Unterhosen mehr sehen konnte wie mein Vetter in diesem Kirchenstaat, habe ich mir eine andere Taktik überlegt: Ich schleiche mich in die Duschen … dort sind ja immer Unterhosen zu sehen.

Und da habe ich dann entsetzliches gefunden und gesehen und auch gleich der Mi-AI-E mitgeteilt: Viele tragen dort bunte Unterhosen mit allen Farben, gestreift oder kariert, als wenn sie nicht wüssten, wohin sie gehören … politisch, meinte ich. Aber die meisten neuen Menschen, die dort jetzt duschen, tragen braune Unterhosen. Und das gibt mir sehr zu denken.

Also ihr da draußen, das war mein erster Bericht als Top-Secret-Agent der Mi-AI-E. Ich mache einen kurzen Abstecher nach Washington/DC und komme dann nach Berlin oder Wiesbaden oder Saarbrücken wieder zurück. Haltet euch munter und trinkt jeden Tag brav euer Glas Milch. Dann sehen wir uns wieder. Miau …

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