Die Webseite von kreuz.net ist aus dem Netz verschwunden

Wir sind sehr froh, dass diese Hassprediger anscheinend aufgeben mussten

Eine Mitteilung vom LSVD

LSVD02.12.2012: Die Webseite von kreuz.net lässt sich seit heute Morgen nicht mehr aufrufen. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD):

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Die tägliche Ration Medienmanipulation – Wer sagt hier die Wahrheit?

Dr. Michael Vogt über das, was uns die Massenmedien verschweigen.

Von Martin Schnakenberg

Mit diesem Artikel breche ich gleich mit zwei meiner Prinzipien: a) Kirche ist kein Thema, über dass sich positiv berichten lässt, b) Bekämpfen der braunen Brut bis zum Ende. Denn zum einen ist der Veranstalter der Tagung zum unten stehenden Video ein selbsternannter „Heiliger“ bzw. rechtsradikaler Sektenführer – und zum anderen ist der Redner einer, der sehr oft mit der rechten Szene in Verbindung gebracht wurde.

Was über die beiden in der Wikipedia geschrieben wird, ist teilweise recht dürftig und scheint von Leuten geschrieben worden sein, die sich unklar darüber waren, was sie erwartet, wenn sie die Wahrheit schreiben. Inpunkto AZK des Schweizers Laienpredigers Ivo Sasek wurde der Artikel mit Sicherheit von denen geschrieben, die ihn als „nicht unbedingt guten Menschen“ darstellen wollten, aber sich darüber sorgten, dass sie dann nicht objektiv und unabhängig wären. Bei Dr. phil. Michael Vogt waren andere schon mutiger und zweifelten seine Rechtslastigkeit zumindest an, indem sie es formulierten. Warum also ein Artikel, der, oberflächlich gesehen, mit diesen beiden Akteuren zusammen sowieso schon wie braune Kacke aussieht?

Ganz einfach: Weil der Titel „Medienmanipulation“ heißt und genau das auch bei Michael Vogt passiert sein könnte: Mundtot machen, indem man ihn diffamiert. Schon oft ist es passiert, dass Menschen, die etwas aufgedeckt hatten und dieses auch noch publik machten, ganz plötzlich verschwunden waren oder in eine total andere Sache verwickelt wurden. Es passt den Geheimdiensten vieles nicht, vor allem, wenn man ihre Machenschaften offen legt. Jüngstes Beispiel von Verwicklungen: die Nazimorde und der Verfassungsschutz, von Marty Ludischbo in seiner Netzschau sehr gut beschrieben oder auch im FiWuS. Aber auch im Fall Julian Assange, der eines anderen Vergehens wegen dingfest gemacht wurde und nach einer BeVerhandlung bestimmt als „geläuterter Mensch“ aus dieser Sache hervor gehen wird.

Über diesen Ivo Sasek schreibe ich nicht viel und halte mir lieber die Nase zu wegen des Gestanks. Er gehört zu den radikalsten Religionsfanatikern, die vor nichts halt machen, wenn sie Menschen diskriminieren können. In der Wikipedia stehen einige Links, die getrost angeklickt werden können. Sie führen zu Informationen und Videos, die unsereiner an eine Version der Biologen, dass alle Menschen mit einem Verstand ausgerüstet sind, vollständig zweifeln lassen und wir die Evolutionstheorie ad acta schieben. Bei ihm passt der Titel nur insoweit, weil von Manipulation gesprochen wird und die Manipulation der Menschen bei diesem Fanatiker eher nach Organisationen wie Scientology aussieht. [Beispiel]

Aber mit genau so einen tödlichen Fanatiker musste ich jetzt vorlieb nehmen, um eine Rede von Michael Vogt zu zeigen, die es in sich hat. Wer nun den Wikipedia-Artikel über ihn gelesen hat, weiß inzwischen, dass Michael Vogt studiert hat, ein Historiker ist und als Honorarprofessor schon von einer Uni flog, weil er Meinungen kundtat, die man im rechten Umfeld vermutete. Und dass er bei den Medien nicht mehr so gut ankommt, ist auch verständlich nach seinem aufreißerischen Film „Geheimakte Heß“ und seine Feldzüge gegen die mediale Manipulation in sämtlichen Abteilungen. Auch arbeitet er gerne mit dem Kopp-Verlag zusammen, der einerseits für viele Arten von Verschwörungstheorien verantwortlich zeichnet, andererseits aber auch von vielen einer Zusammenarbeit mit der braunen Szene beschuldigt wird. Die daraus resultierende Frage ist nun: Ist Michael Vogt wirklich braun? Oder wird er nur in die rechte Ecke gestellt, um ihn damit zu denunzieren bzw. zu brandmarken?

Ich möchte Michael Vogt beileibe jetzt nicht verteidigen, aber das, was er u.a. hier folgend zum Besten gibt, ist meiner Meinung nach nichts rechtslastiges, sondern allgemein gut verständliches Aufklärungsmaterial. In den meisten Fällen spricht er auch schon das aus, was viele von uns bereits wussten, und anderes, was man unter dem Bereich Verschwörungstheorien findet und wo vieles sich inzwischen zumindest als denkbar entpuppt hat. Sogar der eher kritische Moslem-Markt hatte ein Interview mit ihm und stellte ihm einige Fragen, die er aber, so denke ich, souverän beantwortete.

Genug erklärt: Hier folgt jetzt die Rede von Michael Vogt auf einem Kongress der oben erwähnten rechtspopulistischen AZK von Ivo Sasek. Der Ort und Anlass ist mir zwar suspekt, aber die Rede ist, außer vielen Stotterern, sehr gut. Tag der Veranstaltung war der 29.10.2011, hochgeladen wurde das Video bei YouTube am 13.11.2011. Länge des Videos: 1 Std. 29 Min.

Und achtet zum Schluß des Videos auf diesen Ivo Sasek, wie ein Rechtspopulist mit wunderschönen Worten die Massen begeistern kann. Das konnten im Dritten Reich auch einige. Auch die kollaborierten mit der Kirche.

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Kein Auftritt für den jamaikanischen Interpreten Bounty Killer

Hassmusik ist Volksverhetzung

Ein Gastartikel von Klaus Jetz

Am 19.08.2011 soll in Berlin auf Betreiben des Calabash Clubs der jamaikanische Interpret Bounty Killer, mit bürgerlichem Namen Rodney Price, geb. 12.06.1972, auftreten.

Wir haben das Berliner Polizeipräsidium über den geplanten Auftritt informiert und gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass dem Interpreten keine Bühne geboten wird und dass menschenverachtende Hasslieder, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen, nicht zur Aufführung gebracht werden. Uns scheint in diesem Fall der Tatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten gem. § 111 StGB und der Tatbestand der Volksverhetzung gem. § 130 StGB gegeben zu sein. Strafbar machen sich auch die Veranstalter. Wir haben auch die Betreiber des Calabash Clubs gebeten, Bounty Killer keine Bühne zu bieten.

In seinem Lied „Another level“ ruft Bounty Killer offen dazu auf, schwule Männer zu verbrennen oder zu ertränken. Auch in anderen Songs ruft er zu Mord an Schwulen auf. Zu Recht wurden mehrere CDs des Interpreten von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.

Zudem liegen uns zahlreiche Berichte vor, dass gegen den Interpreten in Jamaika Verfahren wegen Gewalttaten und Waffenbesitz anhängig sind. Auch soll er für die USA kein Einreisevisum bekommen, so dass er dort keine Auftritte mehr absolvieren kann.

Wegen des geplanten Auftritts von Capleton beim Chiemsee Reggae Summer, das vom 26. bis 28. August stattfindet, haben wir bereits im April den bayrischen Staatsminister des Innern angeschrieben. Das Innenministerium hat uns daraufhin mitgeteilt, dass im Auflagenbescheid zum Musikprogramm ein Passus eingefügt wurde, der sicherstellen soll, „dass keine gesetzeswidrigen Texte veröffentlicht werden. Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen.“ Zudem stehe Capletons Auftritt unter polizeilicher Beobachtung, „alle rechtlichen Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr (werden) konsequent ausgeschöpft“, Rechtsverstöße „konsequent verfolgt“.

Interpreten, die menschenverachtende, minderheitenfeindliche Inhalte in ihrem Repertoire führen, darf hierzulande kein Forum geboten werden. Es kann nicht angehen, dass auf hiesigen Bühnen von denselben Leuten zu Mord und Totschlag aufgerufen wird, die in Jamaika regelmäßig für eine unvorstellbare Schwulenhatz sorgen. Von Dancehall-Bühnen herab sorgen Interpreten wie Bounty Killer dafür, dass Konzertbesucher immer wieder (vermeintlich) schwule Männer durch die Straßen jagen und erschlagen.

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Klaus Jetz, Geschäftsführer LSVD Lesben- und Schwulenverband Deutschland e.V.
Postfach 10 34 14, 50474 Köln, T. (0221) 9259610, lsvd@lsvd.dewww.lsvd.de

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Es reicht jetzt, ihr regierende Massenhysterie!!!

Es muss jetzt endlich Schluß sein …

… mit eurer ewigen Panikmache. Ihr seid ja noch schlimmer als das Propaganda-Ministerium des dritten Reiches. Im Focus steht nämlich zu lesen unter der Überschrift „Ab sofort sollen alle in Deutschland geimpft werden“:

Auch wenn die erste Welle der Schweinegrippe abebbt, kann laut dem Robert-Koch-Institut keine Entwarnung gegeben werden. Wie andere Grippe-Pandemien könnte auch die Schweinegrippe in mehreren Wellen verlaufen. Da der weitere Verlauf nicht vorausgesagt werden kann, sollen nun alle in Deutschland geimpft werden.

Es ist nicht nur eine Frechheit, sondern grenzt ziemlich nahe an diktatorischen Maßnahmen, wenn jetzt die Regierung eines freiheitlichen, demokratischen Staates, was die Bürgerrechte in seinem Grundgesetz verankert hat, zu solchen Maßnahmen greift, um ihr Ziel, das Volk unter Kontrolle zu halten, zu erreichen. – Es grenzt nicht nur, sondern es IST Diktatur. Focus schreibt weiter:

Ab sofort sollen stufenweise alle Bürger gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Das geht aus neuen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) hervor, die das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. Es mahnte zugleich, dass auch nach Erreichen des Scheitelpunkts der Grippewelle Impfungen wichtig seien, da die weitere Entwicklung im Winter nicht vorausgesagt werden könne. Schließlich teilten das RKI und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit, dass eine Impfung ausreiche.

Weiter lesen auf http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/schweinegrippe-ab-sofort-sollen-alle-in-deutschland-geimpft-werden_aid_459927.html

Dieses ist jetzt eine scharfe Aufforderung an die Regierung:

Diese „Schweinegrippe“ ist, wie ihr selber wisst, eine Erfindung der WHO in Zusammenarbeit der Pharma-Industrie und einiger käuflicher „Professoren“ und Institute. Diese Pandemie hatte nur den einzigen Grund, der Pharma-Industrie Milliarden-Gewinne zu bescheren. Weihnachten für die WHO und den ihr angeschlossenen Zockern …  Totensonntag für das Volk. So war es doch geplant, oder? – Soll ich noch mehr Beweise für euren sündhaften Umtrieb bringen, als schon mehrfach in den verschiedensten Blog’s und sogar in den systemkonformen Medien zu lesen waren???

Wenn ihr jetzt nicht endlich aufhört, das Volk in Unruhe und Panik zu versetzen, dann wird etwas geschehen, was ihr euch selber zuzutragen habt. Denn dann wird euch so dermaßen das Leben zur Hölle gemacht werden, dass ihr als einzigen Ausweg nur die Abdankung wählen könnt!!!

Das Volk bestimmt, nicht ihr! – Merkt euch das, ihr Lobbyisten!

HÖRT ENDLICH AUF MIT DER HETZE !!!

Nachtrag:

Kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels, und ähnlicher in den verschiedensten Blog’s, änderte FOCUS plötzlich seine Taktik. Aus der Drohung, dass jetzt die Massenimpfung kommt, wurde ein zahmer Artikel, der nichts mehr von dem spüren ließ, was der Originalbericht darstellte. Das einige Indiz ist noch die Adresse des Artikels. Wo vorher stand: „Ab sofort sollen alle in Deutschland geimpft werden“, steht jetzt ganz zahm: „Impfung bleibt weiter empfohlen“.

Das von Seiten der systemkonformen Medien so ein Schwenk vollzogen wird, wundert mich überhaupt nicht mehr. Dass FOCUS sich jetzt aber immer in den günstigsten Wind dreht, ist doch interessant, zeugt aber davon, dass er beeinflussbar ist und man sich nicht mehr auf FOCUS verlassen kann.

Ich habe aufgrund des Meinungswechsels bei FOCUS jetzt meinen eigenen Artikel auch ändern müssen, weil er den jetzigen Gegebenheiten nicht mehr entsprach. In Zukunft werde ich es wissen, wie unsicher die Meldungen von FOCUS sind und diese nicht mehr weiter verwenden und auch nicht empfehlen.

Piusbrüder vergleichen Homosexuelle mit Nazis

Hierzu fehlen mir einfach die Worte:

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/did=5009810/pv=video/gp1=5055978/nid=1622/1s5xqes/index.html

Nachtrag:

Stuttgart/Bonn

Kirche kritisiert Pius-Brüder wegen NS-Vergleich

Der Kampf der ultrakonservativen Piusbruderschaft gegen die Stuttgarter Homosexuellenparade Christopher Street Day schlägt hohe Wellen. Die katholische Deutsche Bischofskonferenz in Bonn kritisierte die Äußerungen der Piusbrüder. Sie hatten zu Protesten gegen den CSD aufgerufen und dabei den katholischen Widerstand gegen Hitler mit Protesten gegen die Schwulen- und Lesben-Parade quasi gleichgesetzt. Im Gespräch mit dem SWR sagte der Gesamtleiter des Christopher Street Days in Stuttgart Christoph Michl, er sei geschockt über diese neue unhaltbare Dimension der Hetze gegen Schwule und Lesben und bestätigte, dass er Anzeige wegen Verleumdung gegen die Piusbruderschaft gestellt habe.

(Quelle: http://www.swr.de/nachrichten/bw/stuttgart/-/id=1592/1rsvo3a/index.html#meldung97754)

Auftritt des Hass-Predigers verbieten

Eine Information des Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) e.V.

Proteste gegen Bilal Philips

Der islamische Prediger Bilal Philips, der die Todesstrafe für Schwule fordert, hält heute Abend einen Vortrag in Stuttgart. Dazu erklärt Axel Blumenthal, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Wir sind entsetzt darüber, dass der islamische Hass-Prediger Bilal Philips heute in der Kulturhaus Arena in Stuttgart auftreten soll. In einem 18-minütigen, im Internet zugänglichen Video rechtfertigt Philips die Tötung Homosexueller.

Unseres Erachtens erfüllen die Ausführungen von Herrn Philips den Tatbestand der Volksverhetzung. Derartiges Gedankengut darf kein öffentliches Gehör bekommen.

Die von Artikel 4 des Grundgesetzes garantierte Glaubensfreiheit wird missbraucht, wenn zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt und zur Tötung Homosexueller aufgerufen wird. Artikel 4 GG findet seine Grenzen in der Werteordnung der Verfassung, insbesondere in Artikel 1 GG, der die Unantastbarkeit der menschlichen Würde garantiert.

Der LSVD hat die Staatsanwaltschaft in Stuttgart informiert und die Prüfung eines Verbotes gefordert.

Das Kulturhaus Arena distanziert sich von homophoben Äußerungen und religiösem Extremismus, sieht sich aber an den Mietvertrag mit dem Veranstalter, der IBK Braunschweig e.V., gebunden.

Weitere Vorträge von Bilal Philips sind in Dortmund (Beyaz Saray Halle) in Berlin (Al-Nur-Moschee) und in Hannover geplant. Die in der Neuköllner Al-Nur-Moschee (Berlin) geplante Veranstaltung wurde nach heftigen Protesten abgesagt.

LSVD – Pressestelle, Pressesprecherin, Renate H. Rampf, Chausseestr. 29, 10115 Berlin. Tel.: 030 – 78 95 47 78, Fax: 030 – 78 95 47 79, E-Mail: Presse@lsvd.de, www.lsvd.de

Weitere Infos: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Neukoelln-Hass-Prediger-Homophobie;art270,2820228

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