Budapester Manifest der Studenten vom 23.10.1956

Forderungen und Mahnungen an die Unterdrücker

Redaktion: Martin Schnakenberg

Der Ungarnaufstand des Jahres 1956 gehört zu den wichtigsten Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts. Er steht symbolisch für den Anfang vom Ende der Sowjetunion und zeigte der ganzen Welt, dass die von der Sowjetdiktatur unterdrückten Völker sich nicht auf ewig unterdrücken lassen würden. Auf der anderen Seite zeigte er leider auch klar und deutlich, dass die Westmächte, insbesondere die USA, lieber ein ganzes Volk opfern, als dass sie der damals noch mächtigen Sowjetunion direkt die Stirn bieten würden. So wichtig dieses Ereignis auch ist, es spielt in den Köpfen der Menschen leider keine allzu große Rolle. Im Westen wurde der Revolution nicht die Aufmerksamkeit erteilt, die sie verdient hätte, da so das feige Verhalten der Nationen offenkundig geworden wäre, welche die Ungarn einmal mehr im Stich ließen, als sie ihre Hilfe am dringlichsten gebraucht hätten. Und im Osten, also der Sowjetunion, funktionierte der Propagandaapparat des Kreml weiter tadellos.

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Tibet-Solidaritätskundgebung am 10. März 2011

Erinnerung an wichtigen Termin

Weiterleitung eines Aufrufes

Aus Anlass des Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes von 1959 am 10. März rufen die International Campaign for Tibet (ICT), die Tibet Initiative Deutschland (TID) und der Verein der Tibeter in Deutschland (VTD) zu einer Kundgebung vor der Botschaft der Volksrepublik China in Berlin auf.

Wann: Donnerstag, 10. März 2011, 15:00 – 16:00 Uhr
Wo: Chinesische Botschaft, Märkisches Ufer, Berlin-Mitte S/U-Jannowitzbrücke

Die Tibetunterstützer bekräftigen das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechts-verletzungen in Tibet. Wir beklagen die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit und die nach wie vor hohe Zahl an inhaftierten und „verschwundenen“ Tibetern.

Falls Sie an der Kundgebung nicht teilnehmen können, können Sie trotzdem ein starkes Zeichen der Solidarität setzen. Leiten Sie diese Information an Menschen in Ihrem Umfeld weiter und bitten Sie um deren Teilnahme an unserer Online-Petition für Meinungsfreiheit in Tibet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kai Müller, Geschäftsführer

International Campaign for Tibet
Deutschland e.V.
Schönhauser Allee 163
10435 Berlin

Tel.: 030 27879086
Fax.: 030 27879097
Email:
info@savetibet.de

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Siehe auch http://www.savetibet.de/

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