Die letzten Worte …

Gesprochen, geschrieben, religiös, tragisch und witzig

Von Martin Schnakenberg

beleuchtet2_395Wenn man von den letzten Worten spricht, dann ist nicht immer nur vom Tod die Rede, aber immer ist es ein Abschied. Letzte Worte können tröstend sein, aber auch verletzend. Sie können als Warnung zu verstehen sein oder … als Angebot. Auch können sie einer Religion, einem Glauben zugeordnet sein, in tragischer Weise einen Menschen beschreiben oder sogar als Witze oder Anekdoten zum Lachen bringen.

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Beschneidung: Pro-Kinderrechte.de sammelt Nachrichten, die in Deutschland nicht erscheinen

Sehr wichtige Information zum Weitergeben:

Kurz vor der Beschließung über das Gesetz zur Knabenbeschneidung startet auf der Website der Kinderrechtskampagne “Mein Körper gehört mir!” die Artikelserie “Nachrichten, die in deutschen Medien nicht erschienen”. Der erste Artikel der Reihe behandelt den tragischen Tod des kleinen Angelo, der in diesem Jahr nach der Beschneidung durch einen Mohel verblutete. Bis zur Entscheidung im Bundestag am 12.12. wird täglich eine neue Meldung auf pro-kinderrechte.de erscheinen, die das Schicksal jener Jungen ins Bewusstsein ruft, die die Beschneidung entweder nicht überlebten oder mit schweren gesundheitlichen Schäden bezahlten.

Hier klicken und unbedingt lesen → Nachrichten, die in deutschen Medien nicht erschienen

Siehe auch → Kinder sind keine Besitztümer ihrer Eltern, sondern eigenständige Träger von Menschenrechten.

 

Gaddafis Medientod: Grausam, schockierend, entwürdigend, ekelhaft

Ein Mord wird gefeiert

Ein Kommentar von Volker

Unsere angeblich zivilisierte Gesellschaft ergötzt sich an der medialen Leichenschau, allen voran die Bild, und die Propagandamaschinerie erreicht wohl jetzt ihren Höhepunkt, damit das Kriegsverbrechen an Libyen – als legaler Akt für Frieden und Freiheit – in unsere Köpfe zementiert werden kann.

Dabei wird es mir einfach nur schlecht, denn dieser Angriffskrieg war bisher ein einziges Blutbad, in dem innerhalb von ein paar Monaten zehntausende Menschen ihr Leben lassen mußten, und die Zerstörungswut des Westens somit als Barbarei bezeichnet werden kann.

Ungezügelt und pervers, ein Krieg der Gierigen und Machtbesessenen, die sich von jeglicher Menschlichkeit verabschiedet haben.

Wie Gaddafi ums Leben kam, ob es eine gezielte Hinrichtung war (ist anzunehmen), bleibt erst einmal offen.
Tote schweigen für immer.

Es wird möglicherweise eine Untersuchung geben (UN-Menschenrechtsrat), wieder einmal eine Verschleierung der Wahrheiten, und wir können uns danach die Hände in Unschuld waschen, damit wir in den nächsten Krieg ziehen können, als gewissenlose Handlanger des imperialistischen Größenwahns der USA.

Der Tod Gaddafis wird gefeiert.
Gefeiert von Bestien in Menschengestalt, die Massenmord und Völkerrechtverletzungen als politische Notwendigkeit rechtfertigen.

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Anmerkung:
Die Legitimation des Tötens in der christlichen Werte-Sprache einer Bundeskanzlerin Merkel, bezüglich Osama bin Laden :

„Ein Erfolg für die Kräfte des Frie­dens.“

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(Quelle: http://frei-blog.blogspot.com/2011/10/gaddafis-medientod-grausam-schockierend.html)

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Deutsche Waffen für arabische Diktatoren

Der Tod stammt aus Deutschland

Am 15. April erscheint die 19. Ausgabe von clara, dem Informationsmagazin der Fraktion im Deutschen Bundestag DIE LINKE. Ruben Lehnert hat schon mal eine Vorabmeldung geschrieben, die hiermit veröffentlicht wird.

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Gastbeitrag von Ruben Lehnert

Jahrelang hat die Bundesregierung deutschen Konzernen erlaubt, arabische Despoten mit Maschinenpistolen, Sturmgewehre und Hubschrauber zu beliefern.

Wenn in Kairo ein ägyptischer Polizist einen Demonstranten erschießt, in Riad ein saudischer Offizier eine Oppositionelle niederknüppelt oder in Bengasi die libysche Armee Bastionen der Rebellen ortet, sind häufig deutsche Waffen im Einsatz. Allein im Jahr 2009 genehmigte die Bundesregierung Waffenexporte in den Nahen und Mittleren Osten im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Deutschen Konzernen erlaubte sie, Maschinenpistolen nach Ägypten, Panzerabwehrraketen nach Libyen und Teile für Kampfflugzeuge nach Saudi-Arabien zu verkaufen.

Beim Export von Waffen ist Deutschland internationale Spitze. Nur noch die USA und Russland verkaufen mehr Kriegsgerät in alle Welt. In den vergangenen fünf Jahren wurden elf Prozent der weltweit verkauften Sturmgewehre, Panzer und Fregatten von deutschen Rüstungskonzernen wie Rheinmetall, Heckler & Koch und Krauss-Maffei Wegmann produziert. Fünf Jahre zuvor betrug dieser Anteil noch sieben Prozent, wie eine Studie des Friedensforschungsinstituts SIPRI belegt.

Jan van Aken, stellvertretender Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, sagt: „Wo immer auf der Welt geschossen und getötet wird, sind deutsche Waffen mit dabei, mal legal, mal illegal, aber immer tödlich.“ Er kritisiert, dass in Deutschland „jede Frittenbude schärfer kontrolliert“ wird als die Waffenproduzenten. Van Aken, der drei Jahre lang als Biowaffenexperte für die Vereinten Nationen gearbeitet hat, fordert ein Exportverbot für deutsche Waffen.

Durch Anfragen an die Bundesregierung und eigene Recherchen hat die Fraktion DIE LINKE dazu beigetragen, dass in der Öffentlichkeit über deutsche Waffenlieferungen an arabische Potentaten diskutiert wird. clara dokumentiert eine Auswahl der umstrittenen Exporte.

Libyen
Noch vor zwei Jahren bewilligte die Bundesregierung den Verkauf von Waffen an den libyschen Dikatator Muammar Gaddafi im Wert von mehr als 53 Millionen Euro. Genehmigt wurde der Verkauf von Störsendern und Gefechtsfeldradaren. Zuvor hatten deutsche Unternehmen bereits die Erlaubnis erhalten, Hubschrauber an das libysche Regime zu verkaufen. Dem Land wurde zudem gestattet, Abschussanlagen für Panzerabwehrraketen zu kaufen, die teilweise von der in Bayern niedergelassenen Firma LKF hergestellt werden. In einem Video, das zurzeit im Internet kursiert, posiert einer der Söhne Gaddafis mit einem Sturmgewehr G36, das die deutsche Firma Heckler & Koch produziert.

Ägypten
Die Bundesregierung hat in den vergangenen zehn Jahren Rüstungsexporte in Wert von 270 Mill. Euro an den Despoten Hosni Mubarak genehmigt. Die zugelassenen Waffenlieferungen umfassten unter anderem gepanzerte Fahrzeuge, Mannschaftstransporter sowie 1726 Maschinenpistolen und 606 Gewehre. Noch im Jahr 2009 konnte das ägyptische Regime bei hiesigen Unternehmen Teile für Panzer sowie Kommunikationsausrüstung für insgesamt mehr als 77 Millionen Euro erwerben. Anfang des Jahres wurden in Kairo Wasserwerfer der Firma MAN aus deutscher Produktion gegen friedliche Demonstrationen eingesetzt.

Saudi-Arabien
Den Verkauf von Rüstungsgütern im Wert von mehr als 470 Millionen an Saudi-Arabien hat die Bundesregierung allein in den vergangenen sechs Jahren erlaubt. Die Genehmigungen umfassten neben sonstigen Rüstungsgütern auch Kriegswaffen. Allein im Jahr 2009 erhielten deutsche Unternehmen die Erlaubnis, dem saudischen Königshaus Rüstungsgüter für rund 170 Millionen Euro zu liefern, darunter Fallschirme, Granaten sowie Teile für Raketen und Kampfflugzeuge. Saudi-Arabien gehört zu den besten Kunden der deutschen Rüstungskonzerne. Besonders beliebt sind Maschinenpistolen vom Typ MP5 und Sturmgewehre des Typ G36, für die der Konzern Heckler & Koch mit Erlaubnis der Regierung eine eigene Produktionsstätte in dem Wüstenstaat errichtet.

Exportgenehmigungen von Rüstungsgütern und Kriegswaffen nach Libyen, Ägypten und Saudi-Arabien in Millionen Euro

2005 2006 2007 2008 2009
Ägypten 8,4 16,3 15,1 33,6 77,5
Libyen 0,3 2,0 23,9 4,1 53,2
Saudi-Arabien 29,9 56,9 45,5 170,4 167,9

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

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Nachtrag vom Muskelkater:

Dann wissen wir endlich, woher der gewaltige wirtschaftliche Aufschwung kommt und warum wir, das Volk, nicht daran teilnehmen können …

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Nachtrag 2:

So wurde der Kauf von Kriegswaffen im Jahre 2004 besiegelt. Mit diesen deutschen Waffen wird jetzt das eigene Volk gemeuchelt, weil es frei sein möchte. Für die USA, die NATO und die EU geht es bei ihren Angriffen natürlich nicht um die Menschen, die als Rebellen bezeichnet werden, sondern um Öl, auch wenn etwas anderes behauptet wurde:

2004: Bundeskanzler Schröder freut sich mit Diktator Gaddafi über den Abschluß des Vertrages zur Lieferung neuster Kriegswaffen und Mordinstrumente aus deutscher Produktion ...

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Wird Guido erpresst und will uns warnen?

Eine Verschwörungstheorie

Mal abgesehen davon, dass ein guter Bekannter seine wunderschönen gelben Vorhänge in den Müll geworfen hat und im Supermarkt beim Kauf von gekochten bunten Vesper-Eiern die gelb bemalten aussortiert, weil er sagt, die würden ihn an die FDP erinnern und deshalb müssten die vernichtet werden, – abgesehen davon also, ist es in Deutschland … noch verhältnismäßig ruhig. Obwohl … nach den letzten Äußerungen des FDP-Chef’s (römische Dekadenz) eigentlich schon die Revolution ausgebrochen sein müsste.

Denn obwohl in allen Medien zur Beruhigung des Volkes steht, dass sich die Kanzlerin von den Äußerungen ihres Vize-Kanzlers distanziert, tut sie es in Wahrheit absolut nicht:

„Das ist sicher weniger der Duktus der Kanzlerin“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Sabine Heimbach in Berlin. Die Sprachführung, die jeder bei dem Thema wähle, sei unterschiedlich. Bei der „Kommentierung seitens des FDP-Vorsitzenden“ handele es sich um eine Stellungnahme innerhalb einer parteipolitischen Diskussion. – So steht es in der sueddeutsche.de

Toll! – Aber was ist ein Duktus? – Es heißt nicht distanzieren, sondern bedeutet ganz einfach die Art der Aussage und seine Darstellung und Stärke. Was nichts anderes heißt als: Die Kanzlerin stellt die Aussage nicht in Frage, sondern nur die Wortwahl und die Heftigkeit. Mehr nicht! Sie ist also eigentlich genau seiner Meinung! (siehe auch Wikipedia). – Die systemrelevanten Medien und ihre Journalisten täten mal wieder gut daran, ehrlich zu recherchieren und nicht jeden Mist der Regierung und der Tagesschau nach zu plappern.

Wenn jetzt also von römischer Dekadenz gesprochen wird, um Teile der unwissenden Bevölkerung mit Fremdwörtern zu bombardieren, dann schleudere ich denen einfach das lateinische Wort Demenz entgegen, was auf deutsch heißt: „Ohne Geist“.

Jetzt komme ich auf meinen Titel zurück. Denn der Guido nimmt mit seiner Aussage in Kauf, dass ihm zumindest 10% der Bevölkerung ziemlich sauer sind … und zwar die Schwulen. Hat man schon an dem Klaus gesehen, den Wowereit, aus Berlin. – Also muß was mit dem Guido passiert sein. Was Schreckliches. – Und dem gehen wir jetzt mal auf den Grund. Sherlock Holmes-Mütze aufgesetzt, Mantel an, Pfeife in den Mundwinkel, Lupe in Bereitschaft. Seid ihr bereit für eine Verschwörungstheorie und deren Aufklärung? – Na, dann mal los. Nehmen wir mal die Spur auf…

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Nachruf auf Toby Tyler. – Ein Freund ist gegangen…

… für immer !!!

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Er war einer der besten Freunde, die ich je hatte. Er war nicht nur ein außerordentlich aktives und sehr beliebtes und hoch geschätztes Mitglied nicht nur unseres Blogger-Netzwerkes (Blog „Sichtweite“), sondern auch beliebter Schreiberling in verschiedenen Unternehmungen wie dem Internet-Rollenspiel „Raumpatrouille“, wo er er eine tragende Rolle spielte, oder ganz besonders als Tournee-Manager der BRAINAC-MUSIC, wo er mit seinen Planungen und weiterführenden Ideen der Torsten Manoella Band zur Blüte verhalf.

Am 2. Januar 2010 um 2:33 Uhr MEZ schlug die letzte Sekunde für ihn nach einer schweren Krebserkrankung.

Für mich ist sein Fortgang ein sehr schwerer Verlust. Denn ich habe ihn und seine Art mehr als geliebt. Seine Mitarbeit, seine Freundschaft, seine Liebenswürdigkeit, … sein Menschsein. Er war eins mit der Natur und seinen Mitmenschen. Er war immer da, wenn man ihn brauchte. Und er hatte noch viel vor. Er war ein Mensch, der liebenswürdiger nicht sein kann. Er hinterlässt eine riesengroße Lücke bei mir, die niemand sonst ausfüllen kann. – Ohne ihn fehlt mir etwas. Das Gute, das Freundliche, das nie Verzweifelnde, der immer Rat Wissende, kurz: … der Freund!!!

Ein Satz aus seinem letzten persönlichen Brief, datiert am 30.12.2009, lautete:

Martin, mache bitte weiter so. Und alle Blogger seien aufgefordert, weiter zu machen gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt. Ich kann nicht mehr. Aber ihr könnt. Und auch du musst bitte weiter machen!!!“

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Aber dem Muskelkater fehlt jetzt dieser Freund mehr denn je …

Und wird wahrscheinlich trotzdem aufgeben …

Ich wünsche allen Freunden alles Gute für die Zukunft…


Jetzt ist die Kulturkrise da. – Eine Horrorvision

Wir sind auf dem besten Weg …

Sie kam auf schleichenden Sohlen, die Kulturkrise, ganz leise, unbeachtet. Weil sich alle Welt auf die Wirtschaftskrise, die Bankenkrise und deren Auswirkungen auf den internationalen Finanzmarkt konzentrierte. Dabei waren diese Krisen hausgemacht, und das schon seit Jahrzehnten, durch gierige Banker, die den Hals nicht voll bekommen konnten und Risiken eingingen, die unverantwortlich waren und heute noch sind. Selbst jetzt noch, wo der Steuerzahler diese inzwischen wertlosen Papiere bunkert, um weiterem Kursverfall vorzubeugen, genehmigen sich diese gierigen Raffhälse weitere Millionen für das eigene Konto – aus dem Staatssäckel wohlgemerkt – und gehen, als wenn nichts gewesen wäre, weitere und neue Risiken ein.

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