Mutige Autoren mit neuen Ideen gesucht

Raumpatrouille mit neuer Aufgabenstellung

Von Martin Schnakenberg

orion-17_hvveenendaalDas bekannte und viel gelesene Rollenspiel im Internet  „Raumpatrouille“ steht vor einer inhaltlichen Veränderung, die mehr Autoren, Schriftsteller und Abenteurer anlocken und damit den ohnehin schon großen Spannungsbogen um ein vielfaches steigern soll.

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Mit Kohlendioxid Plastik herstellen – Chemiker auf dem richtigen Weg

Klimagas als Rohstoff

Vom Ökognom aufgeschnappt

Kohlendioxid hat als Verursacher der Klimaerwärmung einen schlechten Ruf. Dabei kann man es nutzbringend einsetzen, zum Beispiel bei der Produktion von Plastik.

Umweltgift und Klimakiller. Bisher galt CO2 immer als der unvermeidliche Übeltäter, der schuld an der globalen Erwärmung ist und wo jedes Jahr Protokolle geschrieben werden, die die Höhe des Ausstoßes, die Begrenzung und sogar die Vermeidung vorsehen. Der letzte Vorschlag heißt, dieses Gas doch in den Boden zu verpressen. Eine dumme wie einfältige Idee, die vielen Generationen später noch Sorgen machen könnte, wenn das Gas wieder den Weg zur Oberfläche gefunden hat.

Doch dass CO2 auch einen technischen Nutzen haben kann, zeigt Bernhard Rieger von der Technischen Universität München. Er arbeitet daran, aus CO2 Kunststoff zu gewinnen. Das von ihm entwickelte Material Polypropylencarbonat lässt sich bereits zu 78 Prozent aus CO2 herstellen und je nach Herstellungsprozess kann es unterschiedliche Eigenschaften haben. Als Prototypen zum Anfassen baute Riegers Team bereits eine Schale für einen Staubsauger.

Im CO2 sehen Chemiker einen wertvollen Rohstoff, der nicht vergraben werden soll, wie von der Politik gefordert, sondern zum Herstellen von Kunststoffen und sogar Medikamenten genutzt werden könnte.

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Zwei Seiten Informationen in FOCUS Online. Aber ich habe eine noch viel bessere Idee, wie man CO2 sogar erheblich einsparen und durch frischen Sauerstoff ersetzen könnte: Hört auf, die Urwälder abzuholzen, z.B. wegen Palmöl-Plantagen. Diese Urwälder sind unsere grünen Lungen und filtern die Luft. Zusätzlich speichern sie CO2 auf natürliche Art und Weise ab. – Nicht nur die Ureinwohner werden es uns danken, sondern auch die Menschen der Zukunft, falls es denn eine geben sollte.

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Bald billiges Rohöl aus Abfallprodukten?

Aus Stroh wird Öl

Die Welt ist um eine neue Rohölproduktionstechnik und damit um ein billiges Produktionsverfahren für Rohöl reicher. Es wird versichert, dass die Technik bereits serienreif sei.

Die Anlage, so bestätigt der frühere CDU-Bundesminister Günther Krause, sei bereits ausgereift und wurde daher in Deutschland bereits beim Patentamt angemeldet. Jetzt wird der weltweite Patentschutz angeregt.

Die Technologie wird es ermöglichen, dass aus Abfallprodukten wie Holz, Hausmüll oder sogar Stroh Rohöl entsteht. Geplant ist, dass die Produktionsanlagen in drei Jahren in Betrieb gehen sollen.

(Quelle: Märkische Allgemeine)

Immer noch nicht erschließt sich mir der Gedankengang, weiterhin die Verbrennung zu fördern. Warum tüffteln die Ingenieure nicht lieber an umweltfreundlichen Technologien herum???

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Airbus A380 – Der Supervogel

Stimmt das wirklich?

Wie schnell man auf allgemeine Sätze oder Erklärungen reinfallen kann und sich deshalb nicht darum kümmert, was in einem bestimmten Satz verborgen ist, zeigt dieses Beispiel:

http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6451280/m9u1nt/index.html

Wenn man hier mal die Nachricht ganz zum Ende fährt, kommen dort die technischen Daten des A380. Man liest die Erklärungen, überfliegt die Zahlen und sagt sich dann: „Super-Vogel“. – Stimmts?

Aber ist er tatsächlich so super???

Schaun wir uns doch nur einmal einen Satz an, der mit dem Verbrauch zu tun hat. Dort steht: „Der Verbrauch liegt bei rund 3,4 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer“. – Habt ihr das auch so gelesen? Klingt perfekt, oder? – Aber:

Das heißt: 1 Passagier = 3,4 Liter. 100 Passagiere = 340 Liter. 520 Passagiere (vollbesetzt) = 1768 Liter. 1768 Liter = 100 km (ein modernes Kfz verbraucht durchschnittlich zwischen 7 und 8 Liter auf der gleichen Strecke) = 17,68 Liter pro Kilometer. Für die Strecke Frankfurt-Johannisburg (rund 12000 km) benötigt dieser Riesenvogel also 12000 x 17,68 = 212160 Liter Kerosin!!!

Will jetzt immer noch jemand behaupten, dieses wäre ein umweltfreundlicher Supervogel????

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