Die Konsequenz

Eine Kurzgeschichte von Martin Schnakenberg

Unruhig drehte er sich auf die Seite und schlug zum x-ten Mal die lästige Fliege fort, die sich immer wieder auf seine Nasenspitze setzte. Die ganze Nacht hatte er nicht geschlafen und gerade eben hatte der Hahn des nahen Hofes zum zweiten Mal gekräht. Mühsam öffnete er zuerst das linke, dann das rechte Auge, gähnte herzhaft, wobei er sich streckte, als ob er die doppelte Länge erreichen wollte, und hörte ein leises verhaltenes Kichern.

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Sharks don’t cry – Stop finning !

Eine Kampagne von www.sharkproject.org

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Shark Finning (auch Hai Finning) bezeichnet das Abtrennen der Flossen von Haien und das „Entsorgen“ des dann flossenlosen Tieres im Meer. Das Entfernen der Flossen wird normalerweise beim lebenden Hai durchgeführt, der auch beim Zurückwerfen ins Wasser noch lebt. Der Hai ist dann nicht mehr in der Lage zu schwimmen und sinkt zu Boden, wo er durch Ersticken verendet oder – ebenfalls noch lebend – von anderen Fleischfressern gefressen wird.

So steht es in der Wikipedia. Und wohlgemerkt: die Haie leben noch (!!!), wenn ihnen ihre Flossen komplett abgeschnitten werden – für die Haifischflossensuppe der Reichen überall auf der Welt…

„Haie weinen nicht“ ist ein sehr brutaler Film über einen kleinen Tigerhai. Die Bilder entstanden bei Dreharbeiten über das Finning in Mosambik. Der Film ist Teil der Stop Finning Kampagne von Sharkproject und soll aufrufen, das sinnlose Abschlachten der Haie zu beenden. – Der Film ist nicht für kleine Kinder geeignet.

Eine sehr traurige Botschaft, aber wenn die Bilder dazu beitragen, dass der Wahnsinn gestoppt wird, ist der junge Hai nicht ganz so sinnlos gestorben wie seine zig Tausende Artgenossen. Deshalb unterzeichne auch Du diese Unterschriften-Aktion.

http://www.europeansharkweek.de/

Siehe auch: http://www.stopsharkfinning.net/index.htm

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ACHTUNG: Der folgende Film ist nicht für kleine Kinder geeignet!!!

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Horrorerlebnis: Zehnjähriger bei Beschneidung verstümmelt

Was Religionswahn ausrichten kann

Ein zehn Jahre alter Junge aus Düsseldorf wurde im Genitalbereich so stark verstümmelt, dass er nie ein normales Sexualleben wird führen können. Vorausgegangen war eine Beschneidung, die sein muslimischer Vater angeordnet hatte.

Der dafür verantwortlich gemachte Arzt, ebenfalls Araber, soll dem kleinen Jungen nun 150.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Bei der Operation soll das Opfer noch eine Schwester rufen gehört haben mit den Worten: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“. Nach der Operation versicherte der Arzt aber, dass alles in Ordnung sei.

Erst als der Zehnjährige Schmerzen beim Wasser lassen hatte, suchte er gemeinsam mit seinem Vater wieder den Arzt auf. Doch der wiegelte erneut ab, sodaß die Familie in die Klinik fuhr. Dort konnte man zwar die beginnende Infektion stoppen, aber nicht das Glied retten. Die Harnröhre war durchtrennt worden, ebenso wie der vordere Teil des Gliedes. Seine Zeugungsfähigkeit wird laut einem Gutachter wahrscheinlich ganz aufgehoben sein.

(Quelle: Express)

Jetzt werden sich die Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Auch mit der Frage, ob Beschneidungen an Minderjährigen nicht grundsätzlich verboten und als schwere Körperverletzung geahndet werden müssen. Eine Straftat stellen solche menschenverachtende Praktiken seitens der Religionen allemal dar. Denn das Grundrecht auf einen unversehrten Körper hat jeder Mensch. Wenn eine Religion dieses nicht einsehen will, hat sie keine Daseinsberechtigung. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass sich die Religionen an die Menschengesetze halten. Denn die Götter und die Religionen sind von Menschen gemacht worden, nicht umgekehrt. Von Menschen, die machtbesessen sind und ihren Göttern und Propheten etwas anordnen lassen, was gegen die Menschenrechte verstößt. Dagegen muss endlich mal etwas getan werden. Im Grundgesetz ist es schon verankert. Jetzt wird es Zeit, auch wenn es dem Obermacker Wulff nicht passt, eine endgültige Trennung von Kirche und Staat herbei zu führen. Denn, Christian Wulff: Deutschland ist nicht Islam. Deutschland ist auch nicht das Christentum, auch nicht das Judentum und auch nicht hinduistisch oder buddhistisch. Deutschland ist ein politischer Staat, in dem das Volk, der Souverän, das Sagen hat.

Fazit also: Wer in Deutschland seine minderjährigen Kinder an ihren Geschlechtsorganen beschneiden lassen will, ist als Verbrecher, der eine Körperverletzung begangen hat, zu bezeichnen und als Kinderschänder festzunehmen und zu bestrafen. Und diejenigen Präsidenten, die die Bibel in die Kamera halten und Werbung für eine Religion machen, sind für das Volk nicht tragbar und gehören ebenfalls bestraft und zum Teufel gejagt. – Kein Respekt vor dem Amt, meinen Sie? – Tztztz, schon mal gefragt, woran das liegt???

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