Mutige Autoren mit neuen Ideen gesucht

Raumpatrouille mit neuer Aufgabenstellung

Von Martin Schnakenberg

orion-17_hvveenendaalDas bekannte und viel gelesene Rollenspiel im Internet  „Raumpatrouille“ steht vor einer inhaltlichen Veränderung, die mehr Autoren, Schriftsteller und Abenteurer anlocken und damit den ohnehin schon großen Spannungsbogen um ein vielfaches steigern soll.

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RdE darf nicht sterben ! – Jetzt Neustart…

Hilferuf für ein Rollenspiel

Als ich am 20. Januar diesen Jahres den Aufruf startete, sich doch mal diesem Foren-Rollenspiel zu widmen und vielleicht sogar selber mitzumachen, ahnte ich nicht, wie wenig Resonanz dieser Aufruf zeigen würde. – Okay, es kamen viele Leute, um zu schauen. Aber keiner, der wirklich Interesse hatte, dort einzusteigen (zum 1. Aufruf).

Mittlerweile haben wir uns überlegt, wo es denn daran liegen könnte, dass hier so wenig Interesse herrscht. An der Geschichte alleine konnte es nicht liegen, also musste der Grund woanders gesucht werden.

Und ziemlich schnell wurden wir auch fündig: Es lag ganz einfach an der Aufmachung. Denn bei dem Forenanbieter gab es nur eine Form des Forenaufbaues, welches zwar mehrere Motive zur Auswahl hatte und auch mit prächtigen Farben. Aber nicht in der Form, dass es mehr Leute anspricht (siehe altes Forum). Also suchten wir einen neuen Forenanbieter, der uns kostenlos das bot, was wir brauchten.

Und jetzt ist es soweit. Seit einigen Tagen läuft im neuen Forum das neue Abenteuer der Phantasie. „RdE – Revolution der Erben“ ist ein phantastisches RPG-Abenteuer mit neuen Themenbereichen, welches alleine schon wegen der Aufmachung dazu animiert, einfach mit zu machen. Sich ein neues Volk auszudenken, eine Heldenfigur – die man natürlich selber spielt – und einfach seiner Phantasie freien Lauf lässt. Einfach den Alltag hinter sich lassen, einfach mal abschalten, einfach sich gehen lassen in einer selbstgestrickten Landschaft mit selbsterschaffenen Figuren.

Wer „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende gelesen hat, der weiß, daß man ein Nichts einfach vernichten kann, indem man dieses Nichts mit Leben füllt. Ein Leben, was der eigenen Phantasie entspringt. So, wie bei Raumpatrouille im RPG-Forum die Zukunft und damit unendliche Weiten am Rande des Universums bereist werden, so bereist man bei RdE die unendliche Weiten einer Phantasiewelt, in der es noch keine Industrie gibt und wo die Menschen noch Wunder erleben, wie dem Flug auf einem Drachen oder die Unterhaltung mit Elfen, Magiern und kleinen hobbitartigen Wesen, die in Häusern wohnen, die Grasbüschel ähneln. Es ist einfach die Zeit der Märchen und Legenden, die Zeit der phantastischen Abenteuer jenseits von Zeit und Raum.

Wer jetzt immer noch nicht überzeugt ist, der lässt sich einfach mal von Jonal und seinem Drachen Naiiro überzeugen in einem kleinen Ausschnitt aus dem neuen Forum:

„Juchuuuu“, jubelte Naiiro, der goldene Drache, als er weit über den Wolken flog und das Nichts unter sich erblickte.

„Bist du verrückt?“ fragte Jonal, sein Drachenreiter. „Weißt du überhaupt, was du da sagst?“

„Ja natürlich weiß ich das, mein Reiter. Wir fliegen über dem absoluten Nichts!“

Jonal richtete sich auf. „Denkst du etwa gerade an die Unendliche Geschichte?“

Naiiro lachte wieder. „Ja genau. Dort war es mein Vetter, der Glücksdrache Fuchur, der erkannt hat, dass aus dem Nichts dennoch etwas werden kann, wenn man nur will.“

„Und genügend Phantasie hat“, ergänzte Jonal. „Sag mal, wieviele Welten können eigentlich entstehen? Durch die Phantasie, meine ich.“

„Ach Jonal. Unendlich viele. Das müsstest du doch am besten wissen. Du bist doch auch eine Phantasie eines menschlichen Geistes, genau wie ich. Oder wusstest du das nicht?“

„Oh doch“, beeilte Jonal sich zu bestätigen. „Aber können denn mehrere Phantasien und Welten nebeneinander existieren? Ich stelle mir das ganz kompliziert vor. Du nicht?“

„Das ist es ja eben, Jonal. Die Herausforderung ist es, was die Phantasie jedes Menschen ankurbelt, erstaunliches zu leisten.“

„Und damit dieses Nichts da unten zu füllen?“ Jonal war misstrauisch geworden und schaute in das schwarze Etwas, woraus mal… – „Glaube ich dir nicht“, meinte er dann.

Naiiro lachte, dass seine Drachenschuppen zu klimpern begannen. „Du glaubst es nicht? Dann schaue mal dich und mich an. Wir sind soeben von einem Menschen zum Leben erweckt worden. Durch seine Phantasie!“

„Und du meinst, das können andere auch?“

„Aber sicher. Sie müssen sich nur trauen, ihrer Phantasie freie Zügel zu geben. Und der nächste wird vielleicht schon das dunkle Nichts in eine grüne Steppe verwandeln. Er muss es nur wollen…“

Jonal schmunzelte. Ja, das wäre schön. Aber würde es Menschen geben, die das Nichts ausfüllen könnten mit wahrem Leben? – Es hiess jetzt einfach, abzuwarten. „Komm, dreh um. Ich will wieder nach Hause nach Sedanien. Und morgen oder übermorgen besuchen wir die Thora. Einverstanden?“

„Na klar“, antwortete Naiiro fröhlich, drehte eine scharfe Rechtskurve, verließ damit das noch unerforschte Land jenseits Thoranien, Sedanien und dem Fluchwald und landete wenig später…

Das war ein kleiner Ausschnitt. Und jetzt auf. Hier geht’s zur Wiederaufstehung von „RdE – Revolution der Erben“:

http://r-d-e.twilightlegend.com/forum.htm

Und hier nochmal der Aufruf von Fred, der die geniale Idee zu diesem Abenteuer hatte: http://www.free-blog.in/thingsontheweb/125921/RdE+-+Wir+brauchen+Mitschreiber.html

Viel Spaß beim Mitmachen!

RdE darf nicht sterben !

Hilferuf für ein Rollenspiel

Es war eigentlich schon 2008, als mein junger Blogger-Kollege ursuppe sein RPG bzw. Textrollenspiel „RdE – Revolution der Erben“ startete. Damals mit viel Elan, weil es ein Phantasie-Rollenspiel war, was man in Textform so schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Inzwischen hält sich die Begeisterung allerdings in Grenzen, weil sich inzwischen auf dem Markt unzählige RPG’s tummeln, die einander inpunkto Grafik fast überschlagen. Aber viele haben auch schon festgestellt, dass die wunderschönste Grafik nichts nutzt, wenn man nur nach vorgegebenen Aktionen handeln darf, statt seiner Phantasie freie Bahn und damit den benötigten Freiraum zu geben. Man wird als Mensch in diesen grafischen Ungeheuern schon fast selber zur Maschine. Es werden Punkte gesammelt oder sehr oft auch Waffen oder andere Gegenstände, mit denen man dann andere schlagen kann. – Die Frage dabei stellen sich immer mehr Spiele-Freaks: Wo bleibt hier die eigene Phantasie? – Bleibt sie hierbei tatsächlich auf der Strecke?

Ich denke ganz einfach: Ja!

Aber Fred hat ja Abhilfe geschaffen: Mit RdE. — Nur … die meisten wissen nichts davon…

Deshalb jetzt im Muskelkater der Aufruf zum Mitmachen. Zum Selbergestalten. Zum Phantasieren. Zum Abenteuer erleben. Zum Abschalten und in anderen Welten leben.

Nicht nur Raumpatrouille bietet sich dabei an, mal wieder kreativ die Phantasie schweifen zu lassen. Auch RdE ist dafür bestens geeignet:

http://rde.forenking.com/

Und hier der Aufruf von Fred in seinem Blog:

http://www.free-blog.in/thingsontheweb/125921/RdE+-+Wir+brauchen+Mitschreiber.html

Bitte folgt diesem Aufruf. Er wird sich darüber freuen, wenn ihr mitmacht. Und ihr werdet euch freuen, wenn ihr mitmachen könnt.

Also: Auf geht’s zu neuen Abenteuern…

Die ORION 17 kehrt zurück

(ORB/TERRA-NEWS) Der Kampf um die Erde ist entschieden. Wie unsere Zeitung von offizieller Seite erfuhr, ist in letzter Sekunde die drohende Invasion durch den wagemutigen Einsatz der schnellen Raumkreuzer ORION 17 und SIRIUS 5  vereitelt worden.

Der Leiter der Obersten Raumbehörde (ORB) General Cliff A. McLane erklärte dazu: „Es war schwierig. Wir standen praktisch einer übergroßen kriegerischen Macht gegenüber. Aber unsere mutige und kampferprobten Mannschaften der Flotte haben es wieder mal geschafft. Wobei ich ganz besonders unsere Freunde des Planeten Arret im System HD 42807 loben möchte. Aber es hat sich gelohnt, die neue Overkill-Technik voll einzusetzen“. Nach dem Grund der Mission befragt, antwortete McLane: „Naja, uns hat in der ORB es nicht in Ruhe gelassen, und auch die Weltregierung fragte uns danach, was es mit den Kornkreisen auf sich hatte. Und wir konnten das Rätsel lösen. Dabei haben wir eben außerirdisches Leben in den Systemen HD 42807/08 und 09 entdeckt, wovon ja die Menschen des Planeten Arret unsere Freunde und Verbündete geworden sind“. – Unsere brennende Frage war noch, wo denn Arret liegt und wieso man die Hinweise aus den Kornkreisen nicht schon im Jahre 2000 erkannt hat. Auch darauf antwortet der General: „Nunja, Hinweise hatte man ja schon vor tausend Jahren. Aber es wurde nicht darauf geachtet. Erst jetzt im Jahre 3051 haben wir das ganze Ausmaß erkannt. Obwohl Arret mit 59,1 Lichtjahren Entfernung praktisch vor unserer Haustür liegt!!!“

Zur Zeit wird im Starlight-Casino dieser Sieg gefeiert. Gäste sind herzlich dazu eingeladen, an einem kleinen Umtrunk teil zu nehmen.

Wegebeschreibung zum Starlight-Casino

Die ORION fliegt wieder

Die Sommerpause ist vorbei und der schnelle Raumkreuzer ORION fliegt wieder zu neuen Abenteuern.

Gemeint ist hier das Foren-RPG (Rollenspiel) „Raumpatrouille – Am Rande der Unendlichkeit“, welches seit 2008 existiert, zwar nur wenige Mitspieler hat, dafür aber exzellente Abenteuer bietet und mit seinen Mitspielern erlebt. Man merkt förmlich die Freude, die jeder Mitspieler empfindet, wenn ein anderer wieder einen Kommentar (Post) abgegeben hat und man selber antworten kann, um damit die Geschichte voranzutreiben.

Kurze Informationen zum Rollenspiel:

Das Rollenspiel fängt da an, wo die Raumpatrouille-Orion-TV-Serie von 1966 aufhörte. Ein weiteres phantastisches Kapitel der interstellaren Raumfahrt beginnt:

Es ist knapp 50 Jahre später, also 3051, wo die ORION mittlerweile die Nr. 17 trägt. Commander McLane ist inzwischen General und der Chef der ORB. Ihm zur Seite steht Oberst Greg Halden, ein Bursche mit viel Sachverstand und praktisch mitunter McLane’s gutes Gewissen. Nachteil von Halden: er ist noch einer derjenigen, die zwar äußerlich die Ruhe bewahren, aber innerlich schnell ausflippen und McLane ihn manchmal bremsen muss.

An Bord der ORION 17 sind besonders erwähnenswert Commander Wagimen, der ein „alter Hase im Geschäft“ ist, sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt, manchmal aus gutem Grund zögernd in seinen Befehlen ist, aber bisher immer die richtigen Entscheidungen zum richtigen Moment getroffen hat. – Leutnant Temari. Sie ist ein Kommunikations-Offizier wie aus dem Bilderbuch. In gewisser Weise ersetzt sie Tamara Jagellowsk und Helga Legrelle gleichzeitig. Mit fetzigen Ideen begeistert sie nicht nur die Mannschaft, sondern führt messerscharf an die Lösungen heran. – Leutnant Manuel Zava: der 1. Offizier der Orion und gleichzeitig der Maschinist und Verantwortlicher für den Zeittunnel-Generator (ZTG). Er ist manchmal etwas „fibbelich“, hat dafür aber brillante Ideen, die überwiegend weiterführend sind und schon manchesmal aus einem Schlamassel rausgeführt haben. – Leutnant Littletie: als Astrogator ein sehr ruhiger junger Offizier, der nicht viel spricht, dafür mehr handelt. Und das so blitzschnell, dass einige Besatzungsmitglieder ihm beim 3. Auftrag sogar ihr Leben verdanken.

Bleiben also noch die Figuren des General McLane und von Commander Toby Tyler der SIRIUS 5. – Über McLane möchte ich mich persönlich nicht gerne auslassen, weil ich diese Rolle selber spiele. Vielleicht können andere ja mal das Bild ergänzen. Grundlegend sei gesagt, das McLane jetzt ein ruhiger Mensch geworden ist, der aber immer wieder mit neuen Ideen kommt, wo sich dann mitunter Oberst Halden die Haare rauft und dann wieder die Datenbanken bemüht, um der Sache auf den Grund zu gehen. 😀

Commander Toby Tyler von der SIRIUS 5 ist eigentlich ganz einfach zu beschreiben. Denn er ähnelt in den meisten Begebenheiten McLane, als der noch die ORION 8 befehligte. Er ist manchmal ein „sturer Kopf“, der sich nichts vorschreiben lässt, auf der anderen Seite aber kann man sich darauf verlassen, daß er mit seiner Mannschaft immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Auch wenn er sich dabei über Order und Vorschriften hinweg setzt. Aber so war Cliff ja auch damals.

Weitere sehr wichtige Personen ab dem 3. Kapitel: Professor Glaser. Ein Wissenschaftler aus dem Science-Center, der an Bord beordert wird, um Gegebenheiten auf einem anderen Planeten zu erkunden und dabei zu erstaunlichen Ergebnissen kommt, die für die Erde (Terra) bedrohliche Ausmaße annehmen. Und dann ist da noch ein junger Freund der Crew, der von einem anderen Planeten stammt. Atlan ist sein Name und er ist der Prinz des Planeten Arret. Im 2. Kapitel trifft die ORION-Crew zum ersten Mal auf ihn und er wird mit seinem Großkampfschiff ATLANTICA so manches Mal ihre letzte Rettung.

— Hier geht’s zum Abenteuer —

Wer gerne mitspielen möchte, der meldet sich einfach an. Es sind noch einige gute Posten zu vergeben, die auch gut mit galaktischen Gulden bezahlt werden: Mindestlohn 500 Gulden/Std., Arbeitszeit an Bord 24 h bei totaler Freizügigkeit einschl. Kälteschlafkammern ;-).

Viel Spaß bei den Abenteuern oder im Starlight-Casino.

Renaissance der Text-Rollenspiele im Internet ?

von Muskelkater

Lange Zeit sah es tatsächlich schlecht aus mit Text-Adventures. Mit der technischen Möglichkeit, die Internetspiele grafisch immer mehr aufzupoppen, entstanden Spiele, die die reale Welt fast total ersetzten. Die Folgen davon, auch vermehrt negative, stehen zuhauf in den unterschiedlichsten Medien.

Aber immer mehr Menschen sind nicht mehr so recht zufrieden mit dem immer währenden Kampf der Macher um immer bessere und perfektere Grafiken. Immer mehr User wenden sich in letzter Zeit viel mehr den Text-Adventures, oder besser ausgedrückt, den RPG-Fantasy-Abenteuern, zu. Denn dort kann man seiner Phantasie wirklich freien Lauf lassen und braucht sich keinen Vorgaben inpunkto Grafik unterordnen. Auch wenn die Rechtschreibung mitunter ein wenig holprig ist, aber der Spaß, den man mit anderen zusammen hat, ist nicht vergleichbar mit dem, was ein Byte-fressendes Ungeheuer als Browsergame letztendlich lieber zu Bett gehen lässt.

Beste Beispiele sind zurzeit die beiden zwar kleinen, aber feinen RPG-Abenteuer „RdE – Revolution der Erben“ oder „Raumpatrouille – Am Rande der Unendlichkeit“. Es scheint, als ob diese Phantasie-Abenteuer so langsam vor sich hinsiechen. Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Denn man kann sich Zeit lassen, um seinen nächsten Post zu schreiben. Und so kann es passieren, dass man entweder von der Schule oder von der Arbeit kommt, ziemlich erschöpft das RPG aufruft und ganz plötzlich wieder munter ist, weil ein Spielpartner eine Situation geschaffen hat, die für einem selber höchst gefährlich wird. Also muss man handeln und einen neuen Text schreiben. Das damit auch die Rechtschreibung und vor allem das geistige Denkvermögen dadurch bedeutend besser wird, erklärt sich von selbst.

Etwas Negatives gibt es nicht bei RPG-Foren. Allerdings bei Browser-Games. Denn nur einen Tag nicht anwesend, wirft es einem Tage, wenn nicht sogar Wochen zurück. Einen 3-wöchentlichen Urlaub auf Malta kann der Gamer hier vergessen, weil er sonst wieder ganz von vorne anfangen muss. Außerdem ist laut Aussagen vieler Mediziner die Suchtgefahr erheblich groß.

Im Gegensatz zum Foren-RPG. Hier gibt man einfach in dem entsprechend eingerichteten Forum eine Information, das man einige Wochen Urlaub macht und die Community akzeptiert dieses. Ohne Wenn und Aber. Wenn man dann zurück kommt, wird einfach weiter geschrieben. Vielleicht ist das der größte Grund, warum diese Art jetzt plötzlich immer beliebter wird.

Stellvertretend für andere die Adressen der oben genannten RPG’s (Foren-Rollenspiele):

R d E – Revolution der Erben: http://rde.forenking.com/

Raumpatrouille – Am Rande der Unendlichkeit: http://raumpatrouille.forumieren.de/

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