Der fromme Wunsch der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel

Worte, Prominenten in den Mund gelegt

Von Martin Schnakenberg

Muskelkatersatire 3„Lammert: Der Präsident, der nicht mit den Bürgern spricht“ übertitelt die Deutsche Wirtschafts Nachrichten einen ihrer Artikel vom 22.10.13 um 13:18 Uhr und erhielt auch prompt 21 Kommentare:

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Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika

»All men are created equal«

Mit einer kurzen Einleitung von Martin Schnakenberg

Als die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 zum ersten Mal verlesen wurde, erwies sie sich zuallererst als Gründungsurkunde einer Nation, die mit ihrem demokratischen Sendungsbewusstsein bis vor kurzem noch die Weltpolitik prägte, bevor sie anfing, ihren Herrschaftsanspruch insbesondere bezüglich ihrer Wirtschaft auf terroristische Art und Weise mit Gewalt durchzusetzen.

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Neue Informationen zu „Starb Bin Laden in Abbottabad“

Weitere Kuriositäten aufgetaucht

Britta’s Kolumne, ein kritischer Kommentar

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Bin Laden im Jahr 1997

Siehe voriger Artikel: https://muskelkater.wordpress.com/2011/05/29/starb-bin-laden-in-abbottabad/

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Nachdem Dr. Paul Craig Roberts am 04.08.11 einen Artikel aus dem New Yorker von Anfang August aufgriff, der neue Details zur Aktion in Pakistan enthält, hat er gleich einen zweiten Artikel zum Thema veröffentlicht, um die offizielle Version zu hinterfragen.

Der New Yorker gibt nun zusätzliche Informationen zum Ablauf:

http://www.newyorker.com/reporting/2011/08/08/110808fa_fact_schmidle?currentPage=all

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Forty-five minutes after the Black Hawks departed, four MH-47 Chinooks launched from the same runway in Jalalabad. Two of them flew to the border, staying on the Afghan side; the other two proceeded into Pakistan. Deploying four Chinooks was a last-minute decision made after President Barack Obama said he wanted to feel assured that the Americans could “fight their way out of Pakistan.” Twenty-five additional SEALs from DEVGRU, pulled from a squadron stationed in Afghanistan, sat in the Chinooks that remained at the border; this “quick-reaction force” would be called into action only if the mission went seriously wrong. The third and fourth Chinooks were each outfitted with a pair of M134 Miniguns. They followed the Black Hawks’ initial flight path but landed at a predetermined point on a dry riverbed in a wide, unpopulated valley in northwest Pakistan. The nearest house was half a mile away. On the ground, the copters’ rotors were kept whirring while operatives monitored the surrounding hills for encroaching Pakistani helicopters or fighter jets. One of the Chinooks was carrying fuel bladders, in case the other aircraft needed to refill their tanks…

…The second pilot, unsure whether his colleagues were taking fire or experiencing mechanical problems, ditched his plan to hover over the roof. Instead, he landed in a grassy field across the street from the house.

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Der Artikel ist sehr lang und ausführlich. Ein Hund war übrigens lt. New Yorker auch noch mit beim Team…

45 Minuten nachdem die Black Hawks gestartet waren, entschied Präsident Obama, ihnen noch ein paar Chinook Transporthubschrauber für alle Fälle hinterher zu schicken.

Als der erste Black Hawk abstürzte, soll der zweite dann außerhalb des Geländes, auf der anderen Straßenseite, gelandet sein. Einer der Chinook soll das Team aus dem abgestürzten Helikopter dann mitgenommen haben.

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Helo one burst into flames while the demolition team boarded the Chinook. The women and children, who were being left behind for the Pakistani authorities, looked puzzled, scared, and shocked as they watched the SEALs board the helicopters. Amal, bin Laden’s wife, continued her harangue. Then, as a giant fire burned inside the compound walls, the Americans flew away.

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Was im Artikel des New Yorker fehlt, ist die genaue Information über die Landung des Chinook. Zeitlich gesehen müsste es einige Minuten vor dem Ende der Aktion gewesen sein. Mittendrin ist er plötzlich einfach da und alle steigen ein. Eigentlich aber kann der Chinook zum Ende der Aktion noch gar nicht vor Ort gewesen sein, denn die Chinooks starteten ja 45 Minuten später und brauchen länger. Die Aktion dauerte 38 Minuten und das sind mindestens noch mehr wie 10 Minuten bis zur Ankunft des Chinook. Da wäre das pakistanische Militär laut offiziellen Angaben schon vor Ort gewesen.

In seinem Artikel vom 04.08.11 schreibt Dr. Paul Craig Roberts:

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25898

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There is no useful information in the story. Its purpose seems simply to explain away or cover up holes in the original story, principally why did the Seals murder an unarmed, unresisting Osama bin Laden whose capture would have resulted in a goldmine of terrorist information and whose show trial would have rescued the government’s crumbling 9/11 story?

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Er ist der Meinung, dass die Story keine nützlichen Informationen enthält und nur Löcher in der ursprünglichen Story stopfen soll, um die Sache glaubwürdiger zu machen. Und er fragt, warum sie einen unbewaffneten Bin Laden, der sich nicht wehrte, nicht gefangen genommen haben, wo er doch eine wertvolle Informationsquelle für Informationen über Terroristen gewesen wäre und sein Prozess die offizielle 9/11 Story gestützt hätte.

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In seinem 2. Artikel vom 06.08.11 veröffentlichte er das vollständige Interview mit Muhammad Bashir

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25915

Die BBC hat jetzt eine ähnliche Story:

http://www.bbc.co.uk/news/world-south-asia-13329078

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Da ist aber ein anderer Nachbar, der behauptet, die offiziellen Pressemitteilungen seien gefälscht. Sein Name ist Shabir.

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The release of video footage seized from Osama bin Laden’s compound in northern Pakistan was part of the continuing effort by the US to convince doubters that the al-Qaeda leader was killed in last Monday’s raid.

But people in Abbottabad seem sceptical about the authenticity of the films, as Orla Guerin discovered when she took to the streets of the town where bin Laden was said to have been hiding.

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Da behauptet also ein weiterer Nachbar, der tote Terrorist im vom Pentagon freigegebenen Video sei nicht Bin Laden gewesen, sondern Akhbar Khan, sein Freund, den er schon lange und sehr gut kennt. Es sei alles eine Fälschung. Er sei der Nachbar des Mannes gewesen.

Von 50 von der BBC interviewten Anwohnern glaubt nur ein Einziger, dass Bin Laden in Abbottabad war, alle anderen sagen, die Videos von Bin Ladens Tod in Abbottabad seien eine auf dem Computer hergestellte Fälschung. Die neuen, im New Yorker gegebenen Informationen, machen die Sache auch immer noch nicht glaubwürdig.

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Der Black Hawk ist der schnellere Hubschrauber, die Reisegeschwindigkeit von Black Hawk und Chinook ist aber ungefähr gleich und liegt bei ca. 240 km/h. Die Entfernung Jalalabad-Abbottabad beträgt 260 km, man musste einige Umwege fliegen, um nicht vorzeitig entdeckt zu werden, somit ist die Flugzeit, die mit 90 min. angegeben wurde, wohl korrekt. Die Chinooks starteten 45 Minuten später wie die Black Hawk, was aber normal bedeuten würde, dass die Chinooks erst in der Nähe waren, als die Aktion schon beendet war, denn der Einsatz soll 38 Minuten gedauert haben und die pakistanische Armee war schnell vor Ort. Möglich wäre natürlich, dass die Chinooks keine Umwege geflogen sind, denn sie waren nicht getarnt und sind mit Sicherheit auf den pakistanischen Radarschirmen erschienen, womit die pakistanische Armee alarmiert gewesen wäre. Die Pakistani hätten dann gleichzeitig mit den Chinook in Abbottabat eintreffen und auf die Hubschrauber feuern können.

In dem Artikel vom New Yorker heißt es von einem pakistanischen Miltärexperten:

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“No one leaves their borders unattended.”

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Die Chinooks müssten gesehen worden sein und selbst bei direktem Weg über alle Städte und Dörfer benötigten sie ca. eine Stunde bis Abbottabad.

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When the rescue Chinook eventually arrived, a medic stepped out and knelt over the corpse. He injected a needle into bin Laden’s body and extracted two bone-marrow samples. More DNA was taken with swabs. One of the bone-marrow samples went into the Black Hawk. The other went into the Chinook, along with bin Laden’s body.

Next, the SEALs needed to destroy the damaged Black Hawk. The pilot, armed with a hammer that he kept for such situations, smashed the instrument panel, the radio, and the other classified fixtures inside the cockpit. Then the demolition unit took over. They placed explosives near the avionics system, the communications gear, the engine, and the rotor head.

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Also ist gemäß dem Artikel der Chinook bereits vor Ende der Aktion gelandet, dann wurden noch DNA-Proben genommen und der abgestürzte Black Hawk unbrauchbar gemacht und gesprengt. Da hat der Chinook wohl wirklich viel weniger Zeit für den Flug gebraucht. Obwohl das „eventually“ darauf hindeutet, dass der New Yorker das auch nicht so genau weiß. Warum ein Mediziner aus dem Chinook ausstieg und die DNA Probe entnahm, ist auch nicht so schlüssig. Hatten die das nicht von Anfang an so geplant? Normal wäre bei perfektem Gelingen der Aktion kein Rettungshubschrauber nötig gewesen, und wenn sie die Leiche mitnehmen wollten, hätten man immer noch DNA-Proben entnehmen können.

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Am Samstag den 06.08.11 stürzte in Afghanistan ein Hubschrauber mit 38 Menschen an Bord ab oder wurde abgeschossen, darunter 17 der an der Aktion in Abbottabat beteiligten Seals und ein Hund.

http://abcnews.go.com/International/nato-crash-team-seal-members-killed-afghanistan/story?id=14249189

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On board the Chinook helicopter there were 30 Americans — including 22 SEALs — as well as eight Afghans and a dog trained specifically for special operations.

U.S. forces were engaged in a firefight on the ground and the helicopter was on its way to help, when it was shot down probably by a rocket propelled grenade, U.S. officials said.

Most of the 22 SEALs were part of SEAL Team 6, the heroic unit that carried out the raid on Osama Bin Laden’s compound in May, though none of those who actually took part in that raid were believed to be on the helicopter.

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Wie es zu diesem Vorfall kam, darüber gibt es auch wieder sich widersprechende Berichte – von Seiten des Militärs gleich 2 und von den Einheimischen 3 …

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Starb Bin Laden in Abbottabad?

Nachschlag zum Geschehen um den Tod eines Terroristenführers

Britta’s Kolumne, ein kritischer Kommentar

 

Bin Laden im Jahr 1997

Es war die Sensationsmeldung überhaupt: „Osama Bin Laden getötet“. Präsident Obama erklärte der Presse am 01. Mai 2011, dass es der CIA auf seinen Befehl hin gelungen wäre, Osama bin Laden zu töten. In einer Rede an diesem Sonntagabend gratulierte er sich praktisch selbst zu der gelungenen Aktion. Alles machte den Eindruck, als sei die Operation perfekt verlaufen. Im TV war zu sehen, wie Obama live dabei zusah.

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Die Presseunterrichtung des Weißen Hauses vom 02.05: http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2011/05/02/press-briefing-senior-administration-officials-killing-osama-bin-laden

Worauf es ankommt zitiere ich mal:

Each of these, including the high walls, security features, suburban location, and proximity to Islamabad made this an especially dangerous operation.

The men who executed this mission accepted this risk, practiced to minimize those risks, and understood the importance of the target to the national security of the United States.

I know you understand that I can’t and won’t get into many details of this mission, but I’ll share what I can. This operation was a surgical raid by a small team designed to minimize collateral damage and to pose as little risk as possible to non-combatants on the compound or to Pakistani civilians in the neighborhood.

Our team was on the compound for under 40 minutes and did not encounter any local authorities while performing the raid. In addition to Osama bin Laden, three adult males were killed in the raid. We believe two were the couriers and the third was bin Laden’s adult son.

There were several women and children at the compound. One woman was killed when she was used as a shield by a male combatant. Two other women were injured During the raid, we lost one helicopter due to mechanical failure. The aircraft was destroyed by the crew and the assault force and crew members boarded the remaining aircraft to exit the compound. All non-combatants were moved safely away from the compound before the detonation.

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Bei einem Einsatz der SEALS in Abottabad, Pakistan, gelang es also den US-Streitkräften angeblich den meistgesuchtesten Terroristen zu töten. Fast stündlich überschlugen sich die Meldungen mit immer weitern und auch widersprüchlichen Details über den Hergang der Aktion.

Nach Aussagen des Weissen Hauses in dieser Pressemitteilung landeten 2 Hubschrauber, einer stürzte dabei ab und der verbleibende Hubschrauber nahm das Team des abgestürzten Hubschraubers mit auf beim Rückflug.

Später wurden dann hierzu Details veröffentlicht, dass es sich um Black Hawks gehandelt haben soll, ausgerüstet mit modernster Tarntechnologie, denn die Operation sollte nicht frühzeitig entdeckt werden, das Zeitfenster war klein. Aber auch die Amerikaner können rechnen…

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Über all die Freude und Feierlichkeiten ging so einiges in den Medien unter. Der Einsatz wirft Fragen auf, die mit den gegebenen Fakten nicht beantwortet werden können.

Hier die Überreste des Hubschraubers:

http://www.youtube.com/watch?v=M9rGiFLv0Vs&NR=1

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Ein Black Hawk mit neuester Tarntechnologie, wie die Presse berichtet. Anwohner berichten, sie hätten den Hubschrauber erst hören können, als er direkt über ihnen war.

Um den Hubschrauber unbrauchbar zu machen, sprengte das Team diesen vorm Abflug (angeblich) in die Luft.

Der pakistanische Präsident gab folgende Erklärung ab:

http://www.mofa.gov.pk/Press_Releases/2011/May/PM_09_05_2011.htm

As the Abbottabad episode illustrates our Military responded to the US Forces covert incursion. The Air Force was ordered to scramble. Ground units arrived at the scene quickly.

Our response demonstrates that our armed forces reacted, as was expected of them.

Abbottabad hosts a routine Military training institution, which does not require any elaborate special defence arrangement. There is no denying the US technological ability to evade our radars. We regret that this unilateral action was undertaken without our concurrence.

Unilateralism runs the inherent risk of serious consequences. Suppose the operation had gone wrong. A US helicopter was abandoned and destroyed on the site. This is a small though important reminder of the risks in such operations.“

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„Unsere Antwort demonstriert, dass unsere Streitkräfte so reagierten, wie man es von ihnen erwartet“ und „Alleingänge bergen das Risiko ernsthafter Konsequenzen“. Dies könnte darauf hindeuten, dass nicht die Seals den Hubschrauber selber sprengten, sondern dass er abgeschossen wurde.

Das pakistanische Militär war nicht über die Aktion informiert. Jedes Land würde so handeln, wenn festgestellt wird, dass eine fremde Militärmacht ohne Genehmigung eine Operation in ihrem Land durchführt – zumal das so nahe an einer militärischen Trainingseinrichtung passierte.

Dass der Hubschrauber über neueste Tarntechnologie verfügt, ist sehr wahrscheinlich.

Wir normal interessierte Bürger glauben, dass Pakistan ein Verbündeter der USA ist. Viel näher als den USA steht Pakistan inzwischen aber den Chinesen. Dieses Jahr wurde von Pakistan und China zum Jahr der Freundschaft erklärt. Es verwundert also nicht, dass Pakistan den Chinesen das Hubschrauberwrack zur Studienzwecken überlassen hat.

http://abcnews.go.com/Blotter/osama-bin-laden-raid-pakistan-hints-china-peak/story?id=13570573

„Pakistani officials said today they’re interested in studying the remains of the U.S.’s secret stealth-modified helicopter abandoned during the Navy SEAL raid of Osama bin Laden’s compound, and suggested the Chinese are as well.

The U.S. has already asked the Pakistanis for the helicopter wreckage back, but one Pakistani official told ABC News the Chinese were also „very interested“ in seeing the remains. Another official said, „We might let them [the Chinese] take a look.“

A U.S. official said he did not know if the Pakistanis had offered a peek to the Chinese, but said he would be „shocked“ if the Chinese hadn’t already been given access to the damaged aircraft.“

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Inzwischen wurden die Überreste des Wracks an die USA zurückgegeben – nach fast einem Monat eingehender Studien.

Ziemlich ärgerlich, aber die Freude über den Tod von Osama BinLaden schaffte es, dieses Ärgernis und das damit verbundene Übel, dass der größten Konkurrenz in Sachen Weltherrschaft die neueste Technologie in die Hände fällt, aus den Schlagzeilen zu verdrängen und so nahm es eigentlich keiner wahr.

Wie der Spiegel frühere erste Meldungen aus der pakistanischen Presse bestätigt, hat China den USA angedroht, im Falle weiterer militärischer Aktionen, die die Souveränität Pakistans verletzen, dies als einen Angriff auf China zu werten und einzuschreiten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,764628,00.html

Nach dem tödlichen US-Einsatz gegen Osama Bin Laden hat Peking den USA offenbar eine harsche diplomatische Warnung zukommen lassen: Jeder Angriff auf Pakistan werde künftig wie eine Attacke auf China gewertet. Die Rückendeckung kommt Islamabad gerade recht – die Beziehungen zu Washington sind eisig.

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Wie eng die Beziehungen zwischen Pakistan und China inzwischen sind, beschreibt dieser Artikel:

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E40ACBA1645A74E6E8A25CF0DA34D2C6A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Nun gibt es neue Zeugenaussagen, die Aussagen bestätigen, die bereits zu Anfang getätigt, aber nicht beachtet wurden. Die Pakistani News Agency strahlte ein Interview aus, wo Mohammad Bashir die Situation ganz anders schildert, wie von den Medien und Obama dargestellt.

http://www.informationclearinghouse.info/article28110.htm

Bashir: We were awake, not asleep, a helicopter came, some men came down from that, into that house, then that helicopter went away

Reporter: How many men?

Bashir: 10-12, then that helicopter took rounds of those rear hills, then he came bac.k and when he came back, two more helicopters arrived, one from the west and other from the north, there was a blast in the first helicopter and it was on fire, we immediately came out, when we reached there, the helicopter was burning, then after about 20 minutes the army and police arrived, they pushed us back, now we are asking that if Osama was here then who took him to america because all those men that came in the helicopter died in the blast, now if Osama was in that helicopter he must have died and got burnt in that helicopter too, then how they took him? this is a question of serious concern. America claims they they killed him and picked him up. How they picked him up?

Reporter: Was there only one helicopter?

Bashir? Yes the other that came flew away to Mansehra, there was only one that landed the men and came back to pick them but as he was picking them up, it blew away and caught fire.

Reporter: Then were in it when it blew?

Bashir: Yes They were.

Reporter : How you know?

Bashir: We saw it with our own eyes

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Von 3 Hubschraubern soll also nur einer gelandet sein und dieser nahm sie auch später wieder auf. Dann gab es eine Explosion und der Hubschrauber fing Feuer und stürzte zu Boden. Dabei seien alle Insassen ums Leben gekommen. Es landete kein zweiter Hubschrauber. Er hat tote Körper gesehen. Die Szene wurde dann später aufgeräumt, sodass keine Spuren mehr zu finden sind.

Der Augenzeuge wunderte sich, dass das Weiße Haus nicht von Toten sprach. Dass es bei dem Hubschrauberabsturz keinerlei Verletzte oder Tote gegeben haben soll, ist schon merkwürdig – selbst wenn die offizielle Version stimmen würde.

Auch hat man bisher den Helden keinen Empfang im Weissen Haus bereitet, was sehr ungewöhnlich ist.

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Die offizielle Version im Spiegel:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760259,00.html

Der Einsatz beginnt am Montag gegen 1 Uhr Ortszeit. Vier Transporthubschrauber machen sich in mondloser Nacht vom US-Luftwaffenstützpunkt Ghazi in Pakistan auf nach Abbottabad. An Bord: 79 Soldaten des Seals Teams 6. Sie führen Hightech-Ausrüstung mit sich, etwa Nachtsensoren. Eine ferngesteuerte „Predator“-Drohne begleitet die Gruppe.

Obama und sein Team – darunter Vizepräsident Joe Biden und Außenministerin Hillary Clinton – verfolgen den Einsatz im Lagezentrum des Weißen Hauses live über Videokonferenz mit. Sie sitzen und stehen um einen Tisch mit Laptops, Biden fingert mit einem Rosenkranz herum. Panetta ist aus der CIA-Zentrale jenseits des Potomac Rivers zugeschaltet. „Die Minuten verstrichen wie Tage“, berichtet John Brennan später.

So werden sie auch hilflose Zeugen haariger Situationen. Ein Hubschrauber hat eine Panne und macht eine Bruchlandung. Es ist, wie ein Berater sagt, „ein nervenaufreibender Moment“. Das geplante Abseilen in den Gebäudekomplex muss aufgegeben werden, die Spezialtrupps greifen zu Fuß an. Schnell überwinden sie die mehrere Meter hohen, von Stacheldraht gekrönten Mauern und erklimmen die Balkone.

In dem Anwesen befinden sich 36 Personen: vier Männer (Bin Laden, einer seiner Söhne, der Bote und dessen Bruder), neun Frauen und 23 Kinder zwischen zwei und zwölf Jahren.

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Da sind es also 4 Transporthubschrauber mit 79 Personen. Das Bodenteam soll aus 24 Mann bestanden haben. Ein Black Hawk kann höchstens 13 Personen aufnehmen, aufgrund der Wetterverhältnisse an diesem Tag eher weniger.

Was passierte mit den Männern aus dem defekten Hubschrauber und der Leiche an Bord? Von Verlusten haben die Medien und das Weisse Haus nichts erwähnt.

In einem der Hubschrauber müssten also 24 Mann, eine Leiche und jede Menge Dokumente und 5 Computer gewesen sein, die ganzen Videokasseten und Tonbänder, die man uns jetzt präsentiert oder besser gesagt: nicht präsentieren will, nicht zu vergessen natürlich die Ausrüstung der Männer, die nicht mit ihrem eigenen Hubschrauber wegfliegen konnten.

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Nun gab es im Nachhinein die Veröffentlichung weiterer Details. Zuerst waren es 4 Black Hawk Hubschrauber. In einen Black Hawk passen 11-13 Mann mit Ausrüstung. Das würde dann mit dem überall bestätigten Team von 79 Mann noch passen. Nicht passen würde dann aber die Aufnahme der 11-13 Mann aus dem abgestürzten Hubschrauber. Selbst wenn man die auf die verbliebenen 3 Hubschrauber verteilen und hineinpressen würde, der Hubschrauber käme nicht mehr hoch. Ausserdem gab es die Aussage in der Presseerklärung des Weissen Hauses, dass nur 2 Hubschrauber landeten und der verbliebene das Team mitnahm.

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In einer späteren Version wurden dann aus 4 Black Hawks mit Tarntechnologie 3 Black Hawks und 1 Chinook.

http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing-Vertol_CH-47

Der Chinook hat eine Transportkapazität von 33-44 Mann und es gibt auch eine Spezialversion, die 55 Mann aufnehmen kann. Er ist aber sehr laut und ein Schwerpunkt der Mission war die Tarnung. Selbst wenn es möglich wäre, einen Chinook mit Tarntechnologie auszurüsten, so bleibt immer noch seine Lautstärke, die für eine Geheimmission nicht zu gebrauchen ist.

Die Operation startete von Jalalabad in Afghanistan aus und mußte ca. 90 km durch pakistanisches Gebiet.

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Bisher ist keine der gegebenen Erklärungen über den Ablauf der Aktion in sich schlüssig und es gibt noch mehr Aussagen, die der offiziellen Version – pardon, den offiziellen Versionen, widersprechen.

So lässt sich auch in Twitter nachlesen, was das Weisse Haus nicht erklärt:

https://twitter.com/#!/m0hcin

Hier der 1. Mai:

That and a few other reasons added to it.

Well, actually this happened very close to PMA and hence the high profile response, I reckon.

This is the best I could have from Atd. all roads blocked, army and local admin tight lipped.

Uncle in Atd: Heli was hovering over a militant hideout, heard 3 minor blasts + fire exchange before the heli went down. @kaalakawaa

Most probably, can’t confirm though.

I did get in touch with family there, they said they’re okay but can’t say if the heli crashed on residential areas elsewhere.

Yeah, I am just trying to confirm if it was shot down or it crashed. No clues as yet.

Yeah, hope everyone is fine. Insha Allah.

I get that, but no one is sure if this was a shot down or a crash. Your tweet seemed to suggest the former.

Couldn’t make a good guess, all they said was they heard 3 blasts one after another. Seems like a shot down to me.

Yes, I get that but the question is did it crash or was it shot down? Whose helicopter also?

Called family, they say near Military Academy. Nothing can be said what actually happened.

Sir, did you get this from any one in Abbottabad? I am hearing similar things.

Seems something nasty happening in #Abbottabad, God save us.

the few people online at this time of the night are saying one of the copters was not Pakistani…

Oh! That’s not good. Also this is a very unusual time for copter flights.

Thanks for the link, some say the blast happened near Kakul Road residential area. Hopefully not true.

So what do you guess by the intensity of the blast, any casualties expected? Also exact location?

Hello sir, any update on the blasts? What has really happened?

Just talked to family in Abbottabad, say they heard three blasts one after another, don’t know what really happened.

No one is picking phone in Abbottabad, not even the landlines.

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Wenn dieser Hubschrauber nun vom pakistanischen Militär abgeschossen wurde, würde dies einige offene Fragen beantworten und gleichzeitig viele Lügen entlarven.

Man hätte gar keine Leiche von Osama BinLaden haben können, da diese ja im abgeschossenen Hubschrauber gewesen wäre, ebenso wie die ganzen gezeigten Videos und die Tonbandaufnahmen – all das wäre dann gefälscht.

Aber selbst wenn der Hubschrauber nicht abgeschossen worden wäre, der verbliebene Hubschrauber hätte das komplette andere Team, 5 Computer, ettliche Festplatten, Berge von Dokumenten und Videokassetten nicht an Bord nehmen können. Laut Aussage des weissen Hauses gab es nur noch einen weiteren Hubschrauber, die anderen beiden blieben in der Luft. Die Anwesenheit eines Chinook würde zwar mathematisch passen, nicht aber zur Tarnung der geheimen Mission beitragen.

Die Frage bleibt: War es wirklich das Ziel der Operation, Osama BinLaden zu töten oder ist das auch nur eine Lüge, um von einer weiteren, schief gegangenen Aktion abzulenken?

Offiziell ist er jetzt jedenfalls tot und ein Kapitel zuende.

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Zusätzliche Informationen über den Menschen Bin Laden in der Wikipedia.

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Nachschlag 2010 oder: Muskelkaters Start in das Jahr 2011

Hat da jemand von Erholung gesprochen?

Von Martin Schnakenberg

Kaum ist man mal einige Tage nicht da, macht mal Urlaub, ohne PC, Mails und nervtötenden Nachrichten, geht es schon wieder hoch her. In der Wirtschaft, in der Politik, in der Gesellschaft – in genau dieser Reihenfolge, die mittlerweile schon den Standard der Mächte kennzeichnet.

Da wurden in der Adventszeit dem braven Bundesbürger Geschichten und Geschehnisse aufgetischt, die Stoff ergeben würden für so manchen äußerst spannenden TV-Film – politisch, wirtschaftlich, aber immer kriminell. Da wurden sogar Lügen erfunden, dass sich die Balken fast bogen … vor Lachen wegen der Dreistigkeit.

Checken wir mal gemeinsam nur einige kleine Fische aus dem riesigen Aquarium der politischen Verfehlungen.

Da hieß es kurz nach Weihnachten: „Sprit wird knapp“. Ich musste mich festhalten, um nicht laut loszuprusten. War denen das Gasolin eingefroren wie die Oberleitungen der Bahn? – Tatsache war (laut Auskunft eines befreundeten Tankstellenpächters), dass nicht geliefert wurde, um die Benzinpreise erhöhen zu können, und dass, um den neuen Biomix verkaufen zu können. Dieser neue Kraftstoff ist auch wieder ein eigener Witz, allerdings ein trauriger. Landschaften mit Monokultur werden bald mitten in Deutschland entstehen. Ich sehe schon den Ausverkauf ostdeutscher Ackerflächen vor mir, Ackerflächen von der Größe des Saarlandes, wo früher die berühmten und wohlschmeckenden Kartoffeln Mecklenburgs angebaut wurden und jetzt, durch den Verrat der christlichen Regierung, die den Verkauf (keine Verpachtung mehr) bundeseigener Anbauflächen forciert, genmanipulierte Biospritpflanzen großer Pharma- und Ölkonzerne wachsen. Stück für Stück werden wir unseres Eigentums beraubt und müssen dafür auch noch zahlen. Das Raubrittertum im Mittelalter war ein Verbund mit Heiligenschein gegenüber diesen Ganoven und Gaunern, die uns momentan regieren. Anders ausgedrückt: Ein stinkender Hundehaufen zum Nachtisch ist mir lieber, als diese Deppen von der jetzigen Politik länger ertragen zu müssen!

Information aus dem „Ostfriesischen Kurier“ vom 30.12.2010:

BERLIN/ESSEN/dpa – Der Chef des Energiekonzerns RWE, Jürgen Großmann, ist vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) zum Umwelt-“Dinosaurier 2010“ ernannt worden. Der Vorstandschef erhalte die Auszeichnung für seine „hemmungslose Beeinflussung“ der Bundesregierung bei der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke, teilte der Nabu am Mittwoch mit.

Dem ist nichts hinzuzufügen…

Ein ganz anderes Ding ist ja das Ding mit den fünf Euro für Hartz4-Empfänger, die schon im Jahre 2008 von der damaligen Grünen-Regierung mit SPD-Beteiligung eingeplant war und jetzt von einer gewissen weiblichen Dame als ihr neu errechnetes Eigentum herausgegeben und veröffentlicht wird. Hier merkt man tatsächlich, dass das Wort Dame eine Abkürzung von Dämlichkeit ist. Denn die Ursula von der Leyenkirche der Heiligen der letzten drei Tage merkt in ihrem ach so christlichen Wahn nicht, wie sie nicht nur die Hartz4-Empfänger verprellt und wütend macht, sondern auch den Rest der Bevölkerung – außer Ackermann und Papst – weil sie damit die Verhandlungen über einen gesetzlichen Mindestlohn nicht nur empfindlich stört, sondern sogar boykottiert. Außerdem handelt sie sich eine Rüge des Bundesverfassungsgerichtes ein, welches eindeutig verlangt hatte, dass die Berechnungen der neuen Grundlagen transparent zu sein haben. Aber das einzig transparente scheint wohl ihr Höschen zu sein, mit dem sie weiterhin Kindesmissbrauch verfolgt – zusammen mit Frau von NuttenGuttenberg in öffentlichen TV-Sendungen zweifelhafter Sender. Siehe dazu den Wortlaut der Rede von Gregor Gysi vor dem Deutschen Bundestag.

Die Frechheit, bei den Verhandlungen um das von der Tussi Ursula eingebrachte „familienfreundliche“ Gesetz zur Hartz4-Reform die Partei „Die Linke“ total auszuschließen, können sich nur diejenigen leisten, die maßgeblich an den menschenverachtenden Machenschaften von Hartz4 beteiligt waren und jetzt kein Wort mehr darüber verlieren wollen, weil sie Angst vor ihrem eigenen Arschgesicht haben und erkennen könnten, wie unfähig und einfältig sie sind: CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis90-Die Grünen. Siehe die Pressemitteilung.

Gefunden im „Ostfriesischen Kurier“ am 30.12.2010:

BRAUNSCHWEIG – Der Braunschweiger Domprediger Joachim Hempel hält langfristig eine Erhöhung der Kirchensteuer für erforderlich. „Sparen ist keine Perspektive“, sagte er am Mittwoch. Es sei „an der Zeit, dass jemand sagt, dass die Kirchensteuer erhöht werden muss“.

Im Nachnamen von Herrn Hempel sollte das erste „e“ bitteschön durch ein „a“ ersetzt werden. Denn nur so kann die Brüderlichkeit mit unserem Außenminister und seiner römischen Dekadenz klar dargestellt werden. Um es mal im Klartext zu definieren: Die Kirchensteuer soll weder erhöht noch erniedrigt werden. Sie soll weg. Abgeschafft. Die Trennung von Kirche und Staat, im Grundgesetz verankert, muss endlich Wirklichkeit werden. Dann kommen auch nicht mehr solche Auswüchse unseres neuen Blödelpräsidenten, der davon sprach, dass der Islam Deutschland ist. Fakt: Religion ist Privatsache. Keine Angelegenheit des Staates, mit dem er sich beschäftigen muss. – Dazu folgt noch ein eigenständiger Artikel…

Die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin von StaSi- und Wirtschafts-Gnaden hat hoffentlich kein labil gebauter Mensch gehört. Denn dann brauche ich nicht gesondert darauf eingehen, weil dieses Geschwafel jedem magenschwachen Patienten zum Kotzen verleitet hätte. Und meine Bemerkungen dazu sicherlich auch…

Stuttgart und Berlin haben eines gemeinsam: sie haben Projekte, die von egoistischen Träumern ersonnen wurden, die schon längst in Brüssel ihr unanständiges Sitzungsgeld erhalten, ohne selbst anwesend zu sein. Und – sie, die Projekte, sind inzwischen fast unbezahlbar geworden, außerdem unzweckmäßig, dumm und für Jahrtausende nach der Fertigstellung nur mehr als Museum zu gebrauchen.

Ich spreche von Stuttgarts neuem unterirdischen Bahnhof und … dem Flughafen für Staatsgäste in Berlin. Beides Prestige-Projekte durchgeknallter Politiker, die sich selbst ein Denkmal setzen wollten und damit dem steuerzahlenden Bürger ein Vermächtnis hinterlassen, wo sogar noch die Urururenkel daran zu knabbern haben, falls diese angesichts des rasant anwachsenden Schuldenberges überhaupt noch gezeugt und geboren werden.

BERLIN/dpa – Der neue Flughafen für Regierungsmitglieder und Staatsgäste in Berlin wird mehr als doppelt so teuer wie geplant. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben teilte mit, dass nur für den Sonderterminal BBI Schönefeld statt 125 Millionen Euro nun 310 Millionen Euro Baukosten veranschlagt sind, ohne die Gesamtkostensteigerung zu berücksichtigen. Zudem verzögere sich die Fertigstellung nochmals um mindestens ein Jahr bis 2014, welches die Endkosten ebenfalls steigen lassen wird. Die ersten Kostenprognosen hätten sich nur auf einzelne Gebäude bezogen, ohne den Bedarf der Nutzer insgesamt zu decken, so die Behörde,was einer Ausstellung eines Geistesarmutszeugnisses entspricht.

Ich habe meine Bemerkungen diesmal in roter Schrift zwischengefügt. So brauche ich mich nicht darüber aufzuregen, dass es bei S21 genau dasselbe ist. Es hat mir schon gereicht, dass der Stuttgarter Polizeipräsident eine Pressemitteilung gab, wo er die Verantwortung des Polizeiterrors und des Einsatzes ausländischer Polizisten selber verantworten wollte und der Politik eine weiße Weste unterjubelte. Als dann schließlich der demenzkranke Innenminister BW’s auch noch die ganze Schuld an dem Massaker an unschuldigen Schülern den Demonstranten selber zuschob, sah ich den schwarzen Peter darin liegen, dass einfach wild und einfältig eine dummdreiste Provokation veranstaltet werden sollte. Hier sollte der Eindruck erzeugt werden, dass das Eingreifen der Polizeitruppen gewollt, von vornherein geplant, und das Verletzen der Demonstranten (Blind durch Wasserwerfer, Sehschaden durch Pfefferspray) absolute Absicht war. Nur aus dem Grund, damit sich dadurch bestätigt einige friedliche aber labile Demonstranten sagen könnten: „Wenn die Polizei scharf schießt, können wir es auch“.

Falsch gedacht, Leute. Eure Rechnung geht nicht auf. Denn wir bleiben friedlich, bis zum vielleicht bitteren Ende. Wenn euch die Köpfe eingeschlagen werden sollten, dann kommt dieses aus euren eigenen Reihen oder von euch selbst, weil ihr eure eigene Unfähigkeit, Dummheit und Arroganz nicht mehr ertragen könnt.

Die richtige Revolution kommt später – und dann auf leisen Sohlen. Ihr Schleimscheisser werdet euch noch wundern, wenn ihr so weiter macht wie bisher…

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Horrorerlebnis: Zehnjähriger bei Beschneidung verstümmelt

Was Religionswahn ausrichten kann

Ein zehn Jahre alter Junge aus Düsseldorf wurde im Genitalbereich so stark verstümmelt, dass er nie ein normales Sexualleben wird führen können. Vorausgegangen war eine Beschneidung, die sein muslimischer Vater angeordnet hatte.

Der dafür verantwortlich gemachte Arzt, ebenfalls Araber, soll dem kleinen Jungen nun 150.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Bei der Operation soll das Opfer noch eine Schwester rufen gehört haben mit den Worten: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“. Nach der Operation versicherte der Arzt aber, dass alles in Ordnung sei.

Erst als der Zehnjährige Schmerzen beim Wasser lassen hatte, suchte er gemeinsam mit seinem Vater wieder den Arzt auf. Doch der wiegelte erneut ab, sodaß die Familie in die Klinik fuhr. Dort konnte man zwar die beginnende Infektion stoppen, aber nicht das Glied retten. Die Harnröhre war durchtrennt worden, ebenso wie der vordere Teil des Gliedes. Seine Zeugungsfähigkeit wird laut einem Gutachter wahrscheinlich ganz aufgehoben sein.

(Quelle: Express)

Jetzt werden sich die Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Auch mit der Frage, ob Beschneidungen an Minderjährigen nicht grundsätzlich verboten und als schwere Körperverletzung geahndet werden müssen. Eine Straftat stellen solche menschenverachtende Praktiken seitens der Religionen allemal dar. Denn das Grundrecht auf einen unversehrten Körper hat jeder Mensch. Wenn eine Religion dieses nicht einsehen will, hat sie keine Daseinsberechtigung. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass sich die Religionen an die Menschengesetze halten. Denn die Götter und die Religionen sind von Menschen gemacht worden, nicht umgekehrt. Von Menschen, die machtbesessen sind und ihren Göttern und Propheten etwas anordnen lassen, was gegen die Menschenrechte verstößt. Dagegen muss endlich mal etwas getan werden. Im Grundgesetz ist es schon verankert. Jetzt wird es Zeit, auch wenn es dem Obermacker Wulff nicht passt, eine endgültige Trennung von Kirche und Staat herbei zu führen. Denn, Christian Wulff: Deutschland ist nicht Islam. Deutschland ist auch nicht das Christentum, auch nicht das Judentum und auch nicht hinduistisch oder buddhistisch. Deutschland ist ein politischer Staat, in dem das Volk, der Souverän, das Sagen hat.

Fazit also: Wer in Deutschland seine minderjährigen Kinder an ihren Geschlechtsorganen beschneiden lassen will, ist als Verbrecher, der eine Körperverletzung begangen hat, zu bezeichnen und als Kinderschänder festzunehmen und zu bestrafen. Und diejenigen Präsidenten, die die Bibel in die Kamera halten und Werbung für eine Religion machen, sind für das Volk nicht tragbar und gehören ebenfalls bestraft und zum Teufel gejagt. – Kein Respekt vor dem Amt, meinen Sie? – Tztztz, schon mal gefragt, woran das liegt???

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Der Untergang der Republik – Folgen 13 bis 15

Deutsche Fassung von infokrieg.tv

… mit den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands

Wenn man diese letzten Folgen gesehen hat und mit den letzten Gegebenheiten vergleicht, was sich unsere sogenannte „Regierung“ und die „Bundeskanzlerin“ Merkel zurzeit leistet, dann erkennt man, wieviel Wahrheit in dieser 15-teiligen Serie steckt und es nicht nur auf die USA, sondern auch ganz besonders auf Deutschland und seine Regierung anzuwenden ist. Beispiel AKW-Nicht-Ausstieg: Merkel will die Atomkraft weiter führen gegen des Volkeswillen, pro Atomlobby. Notfalls unter Umgehung des Bundesrates (siehe Tagesschau). – Dieses ist reinste Diktatur und hat mit Demokratie nicht mehr das geringste zu tun. Alleine schon das schmierige Lachen von Pofalla in dem Tagesschau-Artikel beweist seine Gesinnung („Ihr könnt mich alle mal. Wir machen ja doch, was wir wollen!“).

Wenn wir als demokratisches und freiheitliches Volk weiter bestehen wollen, dann werden wir uns wehren müssen gegen die Volksgegnerlobby und brauner Lumpenelite von CDU, FDP, Ackermann und Co.

Kürzungen im sozialen Bereich und bei der Bildung sind nicht weiter hinnehmbar. Hohlköpfe an Regierungspositionen in Bund und Länder sind nicht mehr länger duldbar. – „Wehret den Anfängen“, hieß es mal. Den Anfängen können wir uns nicht mehr wehren. Aber noch ist Zeit, die machthungrigen Hyänen aufzuhalten.

Hier jetzt die letzten drei Folgen der Serie:

Deutsche Folgen der Serie von Alexander Benesch infokrieg.tv 18. Februar 2010

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