Laumann: Wir sind für Fracking, aber ohne giftige Substanzen

CDU-Politiker fordert Fracking-Moratorium per Gesetz

Ein Podcast vom Deutschlandfunk

Podcastlogo kleinIn wenigen Jahren lasse sich das deutsche Schiefergas auch ohne massive Umweltgefahren fördern, glaubt Karl-Josef Laumann. Der CDU-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag meint, dass man nicht „alles für die Umwelt riskieren muss, nur um einen wirtschaftlichen Vorteil zu gewinnen“.

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Gasleck an einer Förderplattform des Energiekonzern TOTAL in der Nordsee

Podcast: Erste Hintergründe und Erklärungen

Dagmar Röhrlich im Gespräch mit Uli Blumenthal über die Situation an der Gasbohrinsel Elgin POQ nach Leckage

Die Gasbohrinsel „Elgin“ des Total-Konzerns in der Nordsee ist leckgeschlagen. Das in großen Mengen ausströmende kondensierte Gasgemisch sei hochexplosiv, sagt Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich. Das Bohrloch zu verschließen könne Monate dauern.

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Hier das Interview in voller Länge:

Original-Quelltext vom Deutschlandradio

← Download Audiodatei (2,4 MB | mp3) Deutschlandradio 27.03.2012 einfach auf das Bild klicken ←

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NRW: „Ich glaube, dass sich SPD und Grüne einfach verzockt haben.“

Gysi sieht gute Chancen für Linkspartei bei Neuwahl in NRW

Gregor Gysi im Gespräch mit Jürgen Liminski

Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Gregor Gysi, ist überzeugt, dass seine Partei bei den vorgezogenen Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen erneut in den Düsseldorfer Landtag einzieht. Die rot-grüne Regierung in NRW habe sich im Vorfeld zu arrogant verhalten und sich daher verzockt.

Jürgen Liminski: Manchmal hat man den Eindruck, als würde Politik nach dem Lebensmotto von Clint Eastwood gemacht, „Ich reite in die Stadt, der Rest wird sich finden“. So mag es am Mittwoch gewesen sein, als die Abgeordneten in den Düsseldorfer Landtag kamen, und über den Rest diskutieren wir noch heute und vermutlich auch in den nächsten Wochen. Jetzt tun wir das mit Gregor Gysi, dem Vorsitzenden der Fraktion Die Linke im Bundestag. Zunächst mal guten Morgen, Herr Gysi.

Gregor Gysi: Guten Morgen, Herr Liminski.

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Das Interview ist beim → Deutschlandradio in voller Länge zu lesen.

Den Podcast dazu gibt es hier zum Download:

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Giftiger Gatte geifert grässliche Galle.

Sarrazin, wer denn sonst…

Der Sender Deutschlandradio hat mit einem neuen Interview ja einen riesengroßen Fang gemacht. Dieses Interview beweist eindeutig, dass das Deutschlandradio ebenso Sinn für Humor hat wie für die Politik.

Kompletten Artikel beim STAR-HERALD lesen, einschl. Podcast…

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Podcast: Von 359 Euro kann man nicht menschenwürdig leben, sagt Gesine Lötzsch

Hartz IV-Regelsätze und Mindestlohn

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Die Vorsitzende der Partei Die Linke formuliert die Forderungen für Lohn- und Hartz-IV-Empfänger so: „Wir brauchen unbedingt endlich einen gesetzlichen Mindestlohn“. Außerdem könne man von 359 Euro nicht menschenwürdig leben, meint sie und fordert eine Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze auf 500 Euro. Notwendig sei auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, zumal man damit die Binnennachfrage ankurbele.

Im Gespräch mit Gesine Lötzsch ist hier Jürgen Liminski vom Deutschlandfunk, dem man anmerkt, dass er die Linke nicht unbedingt so gerne mag. Aber er stellt trotzdem gute Fragen, die Gesine Lötzsch noch besser beantwortet. Eine Frage an Jürgen Liminski kann ich mir aber nicht verkneifen, da er immer von der Linkspartei spricht. Denn die Partei heißt „Die Linke“ und eine weitere Partei heißt „Die Grünen“. Sagen Sie zu der letztgenannten Partei auch die Grünpartei?

Vorgegeben war bei diesem Interview die Bemerkung von Ursula von der Leyen, besser bekannt als Zensursula oder „Die Lady im Zement“:

Wir müssen berechnen, was ein Mensch zum Leben braucht, das Existenzminimum. Das hat das Verfassungsgericht so vorgegeben. ??? finden zurzeit statt, die Daten werden im Herbst vorliegen, aber im Augenblick gibt es noch keinerlei Hinweise, dass die Hartz-IV-Regelsätze in irgendeine Höhe ansteigen werden.

Daraus entwickelte sich dann das Gespräch, was hier nachzulesen ist.

Audio on Demand – Sendezeit: 04.08.2010 06:49

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Podcast Politik, Fußball, Kultur

Alle Podcast’s vom Deutschlandradio/Deutschlandfunk

Komorowski gewinnt Präsidentenwahl in Polen

In Polen hat der liberal-konservative Kandidat Bronislaw Komorowski die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen. Wie die Wahlkommission in Warschau mitteilte, kommt er nach Auszählung fast aller Stimmen auf rund 52,6 Prozent. Der national-konservative Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski erreichte danach 47,4 Prozent.

Weitere Informationen Deutschlandfunk vom 05.07.2010, 07:50 Uhr

Podcast hier

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„Die Motivation ist gut, das Zusammenspiel kann und muss besser werden“

Die deutsche Nationalmannschaft sei ein gelungenes Beispiel für Integration, die Leistung der Fußballer ein gewaltiger Gewinn für Deutschland, sagt Thomas de Maizière. Ein Vorbild auch für untere Ligen – und selbst für die Regierungsmannschaft in Berlin.

Weitere Informationen Deutschlandfunk vom 05.07.2010, 09:50 Uhr

Podcast hier

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„Die Wirte sind natürlich jetzt in der Pflicht“

Sebastian Frankenberger, Sprecher des Aktionsbündnisses „Ja zum Nichtraucherschutz“, über seinen Stolz auf Bayern, die Umsetzung des Gesetzes in den Gaststätten und den Aufwind für ähnliche Nichtraucher-Initiativen in anderen Bundesländern.

Weitere Informationen Deutschlandfunk vom 05.07.2010, 09:33 Uhr

Podcast hier

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Grosser: Erfolg bei WM bietet auch politisch Chancen

Angesichts der vielen Spieler mit Migrationshintergrund in der Nationalmannschaft könnten die Deutschen verstehen, dass ihr Land ein Einwanderungsland sei. Das habe man lange vergeblich versucht, klarzumachen, sagt Alfred Grosser.

Weitere Informationen Deutschlandradio, 05.07.2010, 09:06 Uhr

Podcast hier

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Anmerkung: Die in diesem speziellen Artikel dargebrachten Meinungen  und Äußerungen sind nur zur allgemeinen Information gedacht. Sie brauchen sich nicht in allen Fällen mit der Meinung des Muskelkaters zu decken. – Fazit aller Gespräche: die Fragen der Moderatoren waren schon gut, die Antworten leider beschämend. Der Innen- und Sportminister hat sich zum Ende wohl ziemlich blamiert und offenbart, welches Geistes Kind diese momentane Regierung ist…

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G20-Gipfel: Merkel wurde „wie ein begossener Pudel wieder nach Hause geschickt“

Sigmar Gabriel im Gespräch mit Dirk Müller

SPD-Chef Sigmar Gabriel hält die Ergebnisse des G20-Gipfels in Toronto für unzureichend. Zwar sei ein Schuldenabbau richtig, es sei aber nicht gelungen, die Finanzmärkte zu regulieren. Hier müssten nun die europäischen Staaten gemeinsam die Initiative ergreifen, um eine Transaktionssteuer und eine Bankenabgabe einzuführen.

Dirk Müller vom Deutschlandfunk führte am 28.06.2010 um 8:10 Uhr das Gespräch, welches hier nachzulesen ist.

Hier jetzt als Podcast das Originalgespräch

Anmerkung:

Wichtig in dem kurzen Gespräch wäre auch gewesen, den Binnenmarkt anzusprechen und dessen Ankurbelung. Aber interessanterweise wird weder von den Medien noch von der SPD dieses Thema aufgenommen. Bedeutet es doch eine weitere Forderung der Linken, den Menschen mehr Geld in die Hand zu geben, damit die Binnennachfrage forciert werden kann. Aber dieses geht nur über Mindestlohn und Abschaffung von Hartz4. Und das ist sicherlich für die SPD und die Grüne ein wenig zu sozial…

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