Aus dem Muslim-Markt: Das räuberische System des Kapitalismus

Zur Diskussion gestellt …

… mit einem Vorwort von Martin Schnakenberg

Nie hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in einem Forum für gottesfürchtige Muslime so einen gewaltigen Text vorfinden würde. Nichts klischeehaftes ist hier zu finden, sondern nur blanke Tatsachen, die sich andere nicht trauen, auszusprechen. Und vielleicht aus diesem Grund möchte ich den Text vom 5. Juli 2011 zum Nachdenken bereitstellen.

.

Das räuberische System des Kapitalismus

Von Yavuz Özoguz am 05. Juli 2011 12:51:09

Selten wurde das infame auf Lug und Betrug aufbauende System des Kapitalismus so deutlich wie bei den letzten Steuersenkungsforderungen der FDP.

Was ist der Unterschied zwischen einem verbrecherischen Räuber und dem Kapitalismus? Nach dem Einbruch des verbrecherischen Räubers fühlt man sich schlecht und hat das Gefühl, bestohlen worden zu sein. Nach dem Einbruch des Kapitalismus freuen sich manche Beraubte auch noch.

Stellen Sie sich vor, jemand kommt zu Ihnen und bietet ihnen Folgendes an: Ich gebe Dir ab sofort 100 EUR im Jahr. Als Gegenleistung musst Du jährlich 5 EUR bezahlen, und zwar Dein Leben lang, völlig unabhängig davon, wie lange Du lebst, und wenn Du gestorben bist, dann muss Dein Nachkomme weiterhin jedes Jahr 5 EUR bezahlen und die 100 EUR bleibst Du mir ewig schuldig. Wer würde sich auf solch einen Handel einlassen? Welcher halbwegs vernünftige Mensch, der nicht unbedingt Drogensüchtig ist und deshalb dringend diese 100 EUR benötigt, koste es, was es wolle, würde solch einen Handel mitmachen?

Genau jenen Handel aber hat jetzt die FDP als große Errungenschaft ihrer politischen Führungskompetenz verkündet und verkauft dies als Erfolg. Obwohl Deutschland so weit verschuldet ist, dass es niemals seine Schulden auch nur ansatzweise abtragen kann, obwohl es seit Jahrzehnten nie gelungen ist, den Bundeshaushalt halbwegs ausgeglichen zu gestalten, weder in Boom-Jahren noch in Flaute-Jahren, und obwohl den Menschen vor Augen geführt wird, wie ein Staat sogar seine Souveränität verlieren kann, wenn es überschuldet ist, will Deutschland irgendwelche Steuern senken, und das “zufällig“ im Jahr der Bundestagswahlen.

Das Verratspotential der anderen Parteien am Wahlvolk mag schon sehr groß sein, aber das Maß, mit dem die FDP die Bundesrepublik Deutschland unter die Hufe des Goldenen Kalbes verscharren will, ist inzwischen unerträglich! Doch es spielen schon lange nicht mehr alle mit. Die Geschwindigkeit mit der die neuen Hohepriester des Kapitalismus in der FDP die alte Genscher-Partei zerstören, ist schon schwindelerregend.

Dabei steckt der Fehler nicht bei irgendeiner Partei allein, sondern hier liegt ein immenser Systemfehler vor, der jedes Land in Europa früher oder später zum Staatsbankrott führen wird. Und die USA sind es bereits, aber sie verdecken es mit ihrer Militärmacht gewaltsam. Ist eigentlich irgendjemanden aufgefallen, dass Europa seit Wochen einen Krieg führt, seit Tagen weiterhin Menschen bombardiert, aber in keiner einzigen Nachrichtensendung davon zu erfahren ist, sondern nur von der Würstin von Monako? Die Medio-Diktatur hat inzwischen Ausmaße erreicht, bei der die eigenen Verbrechen locker überspielt werden können. Aber wie lange will Europa an der Seite der USA und Israels Krieg gegen den Rest der Welt führen, und wie lange können sie es sich noch leisten? Deutschland will jetzt – offensichtlich ohne jeglichen Protest aus Israel – Kampfpanzer an das Saudische Diktatoren-Regime verkaufen, das sowohl im eigenen Land, als auch in Nachbarländern genau mit jenen Panzern die Bevölkerungen unterdrückt. Und ausgerechnet jenes Deutschland behauptet, an der Seite der nach Freiheit strebenden Völker zu stehen. Ja glauben denn die Parlamentarier selbst an ihre eigenen Worte?

Und während dem Steuerzahler kleine Steuergeschenke angekündigt werden, die ihm im Halse stecken bleiben würden, wenn er nur die Folgen kennen würde, erhalten die Banken Subventionen über Subventionen, die allerdings unter fremden Federn geschmückt werden, wie einer Griechenlandhilfe. Die Arroganz der kapitalistischen Macht kennt keine Grenzen.

Imam Chamene’i hat das laufende Persische Jahr zum Jahr des wirtschaftlichen Dschihad erklärt. Die in seinen Ausführungen vor allem auf die iranische Innenpolitik ausgerichtete Losung könnte aber unerwartet einen göttlichen Beistand erfahren, wenn die labilen Märkte der kapitalistischen Imperialisten in sich zusammenfallen. Dann werden sehr viele Menschen sehr viel Erspartes verlieren. Dann wird kein Panzer unter Saudischer Kontrolle jenes verkommene Königshaus retten können. Aber wir alle werden die Gelegenheit erhalten, neu anzufangen ohne das verbrecherische System des Kapitalismus. So lange es aber – sogar unter “Linken“ – hinreichend Menschen gibt, die das Goldene Kalb anbeten, so lange wird man die Gnade des göttlichen Beistandes nicht genießen können, der sich in diesem Fall in einer einfachen Durchsetzung der Vernunft äußern könnte.

(Zur Quelle)

.

Werbeanzeigen

Arwa Bint Ahmed – die wahre Königin von Saba

Versuch einer Klärung

Von Martin Schnakenberg

Wir treffen sie in Mythen und Legenden, aber ihr wahrer Name wird nirgends erwähnt. Selbst große Nachschlagewerke, wie die von Brockhaus, TimeLife oder vieler anderer Geschichtsverlage, und auch die Wikipedia, schlagen sich mit Unwissenheit herum. Und auch hier beim Muskelkater wird man vergebens eine vollständige Aufklärung suchen, – weil sie einfach nicht existiert. Die Frage nach vielen wunderbaren Legenden und Erzählungen lautet also:

Hat es die prunkvolle Königin von Saba je gegeben?

Zwei heilige Bücher, die christliche Bibel und der islamische Koran, erwähnen sie. Im Selbstverständnis des untergegangen Kaiserhauses von Äthiopien stand ein Kind der Königin von Saba am Anfang einer für zwei Jahrtausende währenden Dynastie. Den beiden heiligen Büchern zufolge wurde der Knabe in einer Liebesnacht zwischen der südarabischen Königin und dem Israeliten-König Salomo in Jerusalem gezeugt. Bis zu seinem Sturz 1974 konnte Kaiser Haile Selassi I. von Äthiopien sich auf eine Verfassung berufen, die ihn als den 225. Nachfolger „der Königin von Saba und des Königs Salomo von Jerusalem“ bezeichnete.

Aber die Wissenschaft bleibt hartnäckig. Sie will sich nicht mit frommen oder staatstragenden Mythen begnügen. Stattdessen sucht sie nach standfesten Beweisen. Bewiesen ist inzwischen, dass die sabäische Bewässerungskultur schon rund 1000 Jahre v.Chr. in der Oase Marib zu blühen begann. Doch ist diese Leistung einem lockeren Verband von Bauern zuzuschreiben. Die ältesten Inschriften, die einen Staat Saba bekunden, stammen aus dem 8. Jahrhundert vor der Zeitrechnung. König Salomo wird hingegen für die Jahre 965 bis 926 v.Chr. bezeugt. Folglich lehrt uns die Wissenschaft gegenwärtig noch, dass der erste sabäische Staat Jahrzehnte nach dem Tod des großen Salomo entstanden ist.

Namhafte Forscher, z.B. der Brite St. John Philby, haben sich bemüht, eine historische Brücke zu bauen. Philbys Theorie schlägt vor, dass die Königin von Saba eine Stammesfürstin gewesen sei. Ihr aus sabäischen Arabern bestehender Stamm sei aus Mesopotamien gekommen, um im Gebiet des heutigen Syriens zu nomadisieren. Damals habe jeder größere Stamm seinen Anführer König oder seine Anführerin Königin genannt. So sei die Anführerin der Sabäer schließlich als „Königin von Saba“ zu Salomo nach Jerusalem gelangt, um Tribut zu entrichten. Ein anderer Teil der Sabäer wäre von Mesopotamien nach Südwest-Arabien gewanderte. Er sei dort sesshaft geworden und hätte die Erinnerung an jene „Königin“ ausgeschmückt und Jahrhunderte lang bewahrt.

In der Erinnerung der meisten Jemeniten gibt es allerdings zwei Königinnen von Saba. Die legendäre Königin des antiken Südarabien gilt als „Malika Bilqis“ (Königin Bilqis). Ihr schreiben sie den in der Oase Marib freigelegten Tempel des Mondgottes Almaqah zu. Er ist anscheinend im 8. bis 7. Jahrhundert v.Chr. gebaut worden. Für diese Zeit – wie für die gesamte Geschichte des Sabäischen Reichs – kann die Existenz einer Königin nicht nachgewiesen werden. Leben und Herrschaft der „zweiten Bilqis“ oder der „Malika Bilqis der Jüngeren“ ist hingegen schriftlich mehrfach dokumentiert.

Die Rede ist von Arwa Bint Ahmed as-Sulayhi, von Arwa, der Tochter Ahmeds, eingeheiratet in das Geschlecht der Sulayhi. Ein Ali Ibn Muhammad as-Sulayhi hatte etwa 1047 in der Bergregion südwestlich der jemenitischen Hauptstadt San’a’ einen Aufstand angezettelt. Es gelang ihm sogar, die Hauptstadt einzunehmen. Alis Gegner war ein Imam, eigentlich ein „Vorbeter“, der als mächtiger Stammesführer und religiös legitimierter König aber erst Teile des Landes kontrollierte. Gestützt auf die schiitische Auslegung des Islam, gestützt aber auch auf die materielle Kraft der damals in Ägypten herrschenden Fatimiden, wurde Ali Ibn Muhammad Machthaber (Sultan) über große Teile des Bergjemen und die Küstenebene am Roten Meer.

Der Sohn und Nachfolger Alis, Al-Mukarram Ahmed, schloss im Jahr 1069 eine Ehe mit Arwa Bint Ahmed, einem Mädchen aus seinem Stamm. Wohl fünf Jahre später übertrug der schwer erkrankte Sultan die Staatsgeschäfte seiner Frau. 1074 trat Arwa Bint Ahmed als Malika (Königin) in Erscheinung. Königin Arwa hatte den Thron zwar geerbt, gleichwohl fühlte sie sich ihrem Volk gegenüber verantwortlich. „Viele sehen sie als die bedeutendste Herrscherin an, die es im Islam gegeben hat“, heißt es in einer jeminitischen Quelle. Zu überprüfen, wie das Verhältnis der Malika zum Volk wirklich gewesen ist, bleibt uns allerdings versagt. Wir dürfen aber mit Sicherheit annehmen, dass Arwa Bint Ahmed sehr energisch geherrscht hat. Sie musste nämlich ihren Thron immer wieder gegen Angriffe von außen und gegen Umsturzversuche im Innern verteidigen.

Blutige Kämpfe gab es vor allem zwischen den Getreuen der Malika Arwa und den Najahiden. Diese übten zeitweise über die heiße Küstenebene am Roten Meer, über die Tihama, eine Regionalherrschaft aus. Arwa Bint Ahmed konnte ihren gefährlichen Gegner, den ehemaligen Sklaven Najah, erst überwinden, als sie dem Schauplatz der Schlachten selber näher gerückt war. Sie verließ 1087 die Hauptstadt San’a’ und machte die kleine Bergstadt Jiblah zu ihrer Residenz. Von dort aus war es nur noch eine knappe Tagesreise bis zu der umkämpften Küstenebene. Außerdem war das auf einem Basaltkegel erbaute Jiblah leichter als das größere San’a’ zu verteidigen.

Najah war Äthiopier. Er erhielt im Konflikt mit der Malika Arwa Bint Ahmed auch Hilfe vom anderen Ufer des Roten Meeres, aus dem heutigen Eritrea. Dort herrschte ein christlicher König. So sahen wohl viele der Getreuen Arwas in dem Sklaven Najah nicht nur einen aufständischen Regionalfürsten, sondern einen geheimen Agenten des christlichen Äthiopiens. Einst hatten Sabäer in dem Land jenseits des Roten Meeres ihren auf die Gestirne gerichteten Glauben verbreitet, hatten die Baukunst stark beeinflusst. Dieser Glaube war dort nun verdrängt worden, durch den Islam als auch durch das Christentum. Und eines war damals im jemenitischen Bergvolk noch nicht vergessen, dass es gerade einmal rund 500 Jahre her war, seit große Teile ihres Landes von äthiopischer Oberhoheit befreit werden mussten. Deswegen erschien Arwa Bint Ahmed ihren Zeitgenossen auch als Streiterin gegen eine mögliche Fremdherrschaft und für den  rechten Glauben, den Islam.

Dem jetzigen Stand der Forschung zufolge blieben Arwa Bint Ahmed nach dem Ortswechsel der Residenz von San’a’ nach Jiblah noch 51 Jahre. Es ist fraglich, ob sie wieder geheiratet hat; sie hätte ja die Kontrolle der Macht mit einem wahrscheinlich an rivalisierende Stammesinteressen gebundenen Mann teilen müssen. 1138 im Alter von 88 Jahren soll Arwa oder Bilqis II. in Jiblah gestorben sein. Die Malika wurde in der Hauptmoschee des Ortes beigesetzt. Ihren Tod hat die Dynastie der Sulayhiden nicht lange überlebt. Sie zerfiel schnell nach internen Machtkämpfen. Aber es gelten jedenfalls die beiden letzten Jahrzehnte der sulayhidischen Herrschaft unter Arwa Bint Ahmed als eine glanzvolle Epoche für den südlichen und westlichen Jemen und die Küstenebene, die Tihama. Damals begannen die Menschen von ihr als der „Bilqis der Jüngeren“ zu sprechen.

Ob die Königin Arwa Bint Ahmed sich selber in der Nachfolge der Königin von Saba gesehen hat, wissen wir nicht, können es nur erahnen. Den Menschen jener Zeit drängte sich ein solcher Vergleich jedenfalls auf. In der heiligen Schrift des Islam, im Koran, ist die Königin von Saba erwähnt, hat aber keinen Namen. Zu Arwa Bint Ahmeds Lebenszeit war es hingegen schon etwa 200 Jahre lang üblich, dass arabische Religionsgelehrte und auch Dichter die legendäre Königin von Saba Bilqis nannten. So kam im Gedächtnis des Volkes Bilqis die Erste zustande, der man den Bau von Tempeln in Marib zuschrieb. Der zweiten Bilqis, der Kämpferin gegen Fremdherrschaft, widmete das Volk ein Naturdenkmal: einen schroffen Vulkankegel bei Hamam Damt, den es bis heute „Thron der Bilqis“ (Arsh Bilqis) nennt.

Von der Antike zur Gegenwart

Von Schriftstellern ist Bilqis „die Ältere“ zur Titelheldin ihrer Romane erhoben, von Reiseveranstaltern zur Werbeträgerin gemacht worden. Auch im Jemen selbst wird sie als Namensgeberin für allerlei Institutionen benutzt. Insofern gibt es sie jetzt, selbst wenn es sie in der Antike nicht gegeben hat. Bilqis „die Jüngere“ erfreut sich im zunehmenden Maße einem Ansehen als Symbolfigur der Frauen-Emanzipation. Manche Schritte zur Emanzipation der Frauen im Jemen sind schon getan. Sie besitzen das passive und aktive Wahlrecht. Einige wenige Frauen sind sogar in das Parlament gelangt, andere als Funktionsträgerinnen in den Staatsapparat. Sich auf Arwa Bint Ahmed zu berufen, weißt darauf hin, dass eine Frau auch zum Höchsten berufen sein kann, und zwar nicht in der heidnischen Antike, sondern Jahrhunderte nach dem Eintreffen des Islam.

.

Und wenn sich dann irgendwann einmal herausstellt, dass sie wirklich und wahrhaftig nicht gelebt bzw. existiert hat, dann ist es aber immer noch eine schöne Geschichte gewesen.

.

.

Quellenhinweise:

„Die letzten Geheimnisse unserer Geschichte“ aus der TimeLife-Redaktion, 1980.

Bericht im Spiegel vom 08.05.2008:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,552288,00.html

Ähnlicher Artikel in welt-online vom gleichen Tag:
http://www.welt.de/wissenschaft/article1978663/Ein_Koenigspalast_zwischen_Mythos_und_Sensation.html

Hat Helmut Ziegert den Palast wirklich gefunden? Oder beginnt eine neue Legendenbildung?
http://www1.uni-hamburg.de/ethiostudies/saba.html

Pressemitteilung der Uni Hamburg:
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/pr/2/21/pm/2008/pm48.html

Märchengeschichten von der Königin von Saba:
http://archiv.twoday.net/stories/4917018/

Wikipedia-Eintrag dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Königin_von_Saba

Die Königin von Saba und König Salomo:
http://www.enfal.de/grund17.htm

Das Königreich von Saba und die Wahrheit des Krieges:
https://muskelkater.wordpress.com/2010/10/14/das-konigreich-von-saba-und-die-wahrheit-des-krieges/

Siehe auch in der Wikipedia: Jemenitische Architektur.

.

  • Norwegen, Perle des Nordens

  • Administration

  • Leser-Empfehlungen

  • Bitte eMail-Adresse eingeben...

    Schließe dich 151 Followern an

  • Jetzt Stromwechsel

  • Finger weg ! ! !

  • Monatsarchive

  • Kategorie bitte wählen

  • Artikel-Erstellung

    Juni 2019
    M D M D F S S
    « Nov    
     12
    3456789
    10111213141516
    17181920212223
    24252627282930
  • Kinderrechte ins Grundgesetz

  • Die neusten Leser-Meinungen

  • ~~~ Die Partei der Vernunft ~~~

  • ~~~ Aktiv für die Umwelt ~~~

    Die Umwelt-Organisation ROBIN WOOD ist dem Verfasser des Muskelkater's schon seit seiner Gründung bekannt und er empfiehlt diesen internationalen Verein aus Bremen ausdrücklich, weil dieser in Sachen Umwelt- und Naturschutz, Erhaltung der für den Menschen natürlichen Ressourcen und Schutz der Natur vor der Gier der Konzerne und menschlicher Einzel-Individuen wie Spekulanten und Börsenzocker, vorbildlich agiert und deshalb aus seiner Sicht eine der sinnvollsten Gruppierungen des Planeten Erde sind, den es in seiner Form und Vielfalt zu erhalten gilt. - Klick mit rechter Maustaste auf Logo führt zur Homepage von ROBIN WOOD ...

  • ~~~ Demokratie in Aktion ~~~

  • ~~~ Lesben- und Schwulenverband

  • United for Peace

  • ~ Blog-Empfehlung ~

  • + Blog-Empfehlung +

  • Am Besten bewertet

  • Schlagworte/Tags

  • Top-Klicks

    • Keine