Dritte Welt oder Eine Welt – Rücksichtslos oder Fair – Ausbeutung oder Handel

Über Menschen zweier Klassen

Von Martin Schnakenberg

Es gibt Menschen, die weiden sich am Elend in der Welt und nutzen Armut und Not noch dazu aus, mit Spekulationen ihrem Reichtum noch einen drauf zu setzen. Sogar mit Lebensmitteln wird spekuliert (unter anderem Josef Ackermann, der oberste Gamer der zockenden Deutschen „Spiel“-Bank), womit diese Lebewesen ihre Minderwertigkeit dadurch beweisen, dass es ihnen einen feuchten Kehricht kümmert, wie es anderen dank ihrer Handlungsweise geht (Siehe auch den Bericht zur Gier).

Es gibt auch Firmen, die wegen des Profits ganze Urwälder und damit die Lungen unseres Planeten roden lassen. Wobei es ihnen total egal ist, ob sie damit die Heimat und den Lebensraum der dort ansässigen Menschen zerstören und so ganz nebenbei die CO2-Emissionen in die Höhe treiben, weil sie mit dem Regenwald die Filter und damit die Neuproduktion von lebenswichtigem Sauerstoff vernichten. Eine dieser Firmen ist Unilever, die ihren deutschen Sitz in Hamburg hat. Für ihr Produkt RAMA wird Palmöl benötigt, welches auf riesigen neuangelegten Plantagen angebaut und geerntet wird und dafür schon Menschen nicht nur aus ihrem Dorf vertrieben, sondern sogar getötet, ermordet wurden. Auch für den Treibstoff E10 werden Lebensmittel, die andere zum Überleben benötigen, auf diese Weise angebaut und damit nicht nur den Einwohnern ihre Grundlage entzogen.

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Griechenland kauft Waffen in den USA – mit EU-Steuergeld

Panzer trotz Pleite

Von Martin Schnakenberg

Das marode Griechenland will 400 M1A1-Abrams-Panzer kaufen. Bezahlt werden sie letztlich mit Steuergeldern aus den EU-Staaten.

Griechenland ist dem Konkurs näher denn je. Die in der sogenannten Troika vereinten Vertreter des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der EU setzten am Montag ihre Gespräche im Athener Finanzministerium fort. Dabei ging es bereits um Schuldendienste für die Jahre 2013 und 2014 und die von der EU benötigte Stützung.

Trotz der Staatspleite rüstet das NATO-Land seine Armee weiter und zeigt nun offenbar Interesse an 400 gebrauchten M1A1-Abrams-Panzern aus den USA. Wie das »Hellenic Defence & Technology«-Magazin in der vergangenen Woche berichtete, soll das Geschäft kurz vor dem Abschluss stehen. Die US-Behörden haben den Verkauf genehmigt. Es wird darüber spekuliert, ob die M1A1-Panzer auf den M1A2-Standard hochgerüstet werden. Dies wäre eine zusätzliche Investition. Auf jeden Fall sichert sich der Verkäufer über lange Zeit Wartungsaufträge.

Der detaillierte Artikel von René Heilig beim Neuen Deutschland ist sehr empfehlenswert.

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Natürlich fragt sich da jeder, was da eigentlich gespielt wird und was für ein Kraut die Regierenden da so heimlich rauchen. Gesund kann das aber nicht sein. Und gesund ist das auch nicht für diejenigen, die durch Hände Arbeit dieses Geld erst einmal erarbeiten müssen. Denn von nichts kommt nichts, das haben unsere Vorfahren schon vor tausenden von Jahren gelernt. Aber scheinbar hat es heute wohl keine Gültigkeit mehr, denn die Spekulanten machen es uns ja vor, wie man aus reiner Luft ein Milliardenvermögen schafft.

Aber wenn man in großer Not ist und kurz vor dem Abgrund steht, dann kauft man sich doch keine Mordwerkzeuge mehr. Gut, im wilden Westen war das anders. Da hoffte man, mittels eines Stoßgebetes gen Himmel doch noch vor dem Galgen gerettet zu werden, um dann mit dem letzten Wunsch, einer Haubitze, seine Peiniger platt machen zu können. Heute gibt es noch die Henkersmahlzeit, bei der christlichen Kirche das Abendmahl.

Okay, fragen wir mal andersrum: Was hat die griechische Regierung vor mit diesen Panzern? Denn es ist ja nicht das einzige Kriegsgerät, was da gekauft wird, wie René Heilig schreibt:

Neben den Panzern hat Athens Armee auch 20 amphibische Truppentransporter avisiert. Der Bedarf an diesen Fahrzeugen wird auf 75 bis 100 geschätzt. Nachdem Lieferverträge mit Russland von Athen unlängst wegen der EU-Sparzwänge gekündigt worden sind, bieten die USA nun Bradley-Schützenpanzer an.

Aha. Und im nachfolgenden Absatz steht auch, dass man Angst hat vor dem türkischen Nachbarn, der aber komischerweise auch NATO-Mitglied ist. Also aufrüsten gegen den, der auf der gleichen Seite als Bündnispartner steht? Mit Waffen, die vor allem aus Deutschland stammen? Was bahnt sich da an???

Etwa eine Islamophobie auf militärischem Gebiet? Weil die Türkei mit den anderen Turkvölkern eine Gemeinschaft a la EU aufbauen möchte? Weil die Türkei in der Region und auch in Europa zu mächtig werden könnte? Weil die Türkei den Staat Israel immer wieder wegen dessen diktatorischen und militärischen Maßnahmen verurteilt? Oder vielleicht deshalb, weil die Türkei bisher in seinem politischen Handeln recht getan hat und keine so große Angriffsfläche für Zocker, Banken und Spekulanten bietet, wie die anderen EU-Länder?

Oder sollte es so sein, dass es über Bestechungen und Drohungen besser möglich ist, dem Pleitekandidaten Griechenland in der größten Not sein letztes Hemd auszuziehen?

Okay, man kann noch mehr Gründe finden. Und wenn man sucht, findet man auch in einem Staubhaufen ein Körnchen, welches schwärzer ist als die anderen. Aber müssen deshalb die deutschen Steuerzahler und Generationen danach dafür bluten? Damit Panzer zur Tötung von Menschen gebaut und geliefert werden können, mit überteuerten Krediten der Banken, die dann wieder vom Steuerzahler und dem Geld nachfolgender Generationen gerettet werden müssen, weil sie so schön systemkonform sind???

Um es noch einmal zu betonen: Das griechische Volk ist nicht schlecht und auch nicht korrupt. Nicht mehr und nicht weniger, als das deutsche Volk. Es sind die Politiker, die das Land vertreten. Und wenn davon gesprochen wird, dass Griechenland Panzer kauft trotz Pleite, dann ist es die Regierung, die in Zusammenarbeit mit der Lobby diesen Unsinn begeht, während an der Grenze zur Türkei sich zwei Freunde, ein Grieche und ein Türke, unterhalten, wer mit der nächsten Weinfreundeparty dran ist.

Das Volk will Frieden, nur die Regierungen nicht. Das Volk will einfach nur in Würde und Ehre leben, nur die Regierungen wollen das nicht. Und wenn es tatsächlich Regierungen geben sollten, die etwas für das Volk tun wollen, dann will es die Lobby nicht, welches dann Macht und Geld verliert und lieber mittels Bestechungen (Beispiel) das Lot wieder zu ihrem Gunsten verbiegt. Lieber Panzer kaufen und lieber Panzer verkaufen, als mit anderen zu beschließen: Nie wieder Krieg, weder auf dem Schlachtfeld, noch auf dem Kapitalmarkt, noch zwischen Bürger und Regierung.

Nehmt den Kapitalmärkten und den Spekulanten der Banken endlich die Macht, sonst gibt es eines nicht mehr fernen Tages kein Erwachen mehr…

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Die Kinderkommission ruft zur Hilfe für die Flutopfer in Pakistan auf

Pressemitteilung

Seit Wochen erreichen uns Bilder von verzweifelten Menschen in den Fluten des Ganges, die die Lebensgrundlage für Millionen Menschen zerstört haben. Die Menschen haben kein Dach über dem Kopf, nichts zu essen und müssen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Inzwischen kommen zum Hunger auch Krankheiten und Seuchen, die besonders die geschwächten Kinder treffen.

Nach den Schätzungen von UNICEF sind sechs Millionen Kinder und Jugendliche von der Katastrophe betroffen. Bis zu 3,5 Millionen von ihnen sind durch Krankheiten akut bedroht.

Die vielen Hilfsorganisationen tun ihr Möglichstes – aber sie sind angesichts des Ausmaßes dieser humanitären Katastrophe schlicht überfordert und die geschundenen Menschen mit den Hilfeleistungen zu Recht unzufrieden. Es fehlt an allem – an Nahrungsmitteln und sauberem Wasser, aber auch an Kleidung und Medikamenten. Und das ist nur der dringendste Hilfebedarf. Es müssen neue Häuser, Schulen und Straßen gebaut werden. Für die Menschen muss eine neue Existenzgrundlage geschaffen werden.

Die Mitglieder der Kinderkommission bitten die Menschen in Deutschland daher eindringlich, ihren – wenn auch noch so kleinen – Beitrag zur Linderung des Leids dieser Menschen zu leisten. Auch wenn es viele berechtigte Vorbehalte gegen die Politik in Pakistan gibt – die Menschen, die Kinder im Elend können nichts dafür. Sie sind auf Ihre Hilfe angewiesen.

Eckhard Pols, Vorsitzender der Kinderkommission, erklärt daher: ?Gerade Kinder sind bei dieser Naturkatastrophe besonders betroffen. Sie werden von ihren Eltern getrennt und in vielen Fällen auch zu Waisen. Ihnen gilt unser besonderes Augenmerk. Geschwächte Kinder sind besonders von Krankheiten bedroht. Deshalb rufe ich zu schneller und erhöhter Spendenbereitschaft auf.“

Deutscher Bundestag, Presse und Kommunikation, PuK 1
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-37171, Fax +49 30 227-36192
www.bundestag.de, pressereferat@bundestag.de
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Anmerkung: Alles schön und gut. Ich wundere mich aber, dass die Bundesregierung den ohne Schuld in Not geratenen Hartz4-Kindern durch Sparpakete schon fast die Lebensgrundlage entzieht … und dann um Spenden bittet für andere Kinder. Ist das nicht irgendwo schizophren?
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Gunnar Heinsohn und eine mögliche Volksverhetzung

Menschenrechte…

Kommt nach „Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen“ … jetzt die Neuauflage deutscher Tradition: „Wer nicht arbeitet der soll auch nicht leben“ ? –– Einfluss eines Landes, „das über alles“ steht, auf die US-amerikanische Geschichte und negative, soziale Rückkopplung auf die Menschen in Deutschland. –– Scharfe Kritik an Ideen-Spielen zur Streichung der sozialen Hilfe-Leistungen. –– Negativer Einfluß einer deutschen Diktatur auf die Welt von damals und heute.

Von Andreas Klamm Sabaot

Berlin. 21. März 2010. Ein von dem Soziologen und Ökonomen (Experte der Betriebswirtschaftslehre), Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn am 16. März 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) publizierter Beitrag über den geplanten Entzug der sozialen Sicherheit für bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland, die bereits heute unter der Armutsgrenze leben, erfüllt viele Menschen nicht nur in Deutschland mit größter Sorge. Vorgestellt werden in dem Gast-Beitrag des Professors Menschen-verachtende Pläne für mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland. In seinem Beitrag preist der Professor Pläne an, die unter dem amerikanischen Präsidenten Bill Clinton in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits realisiert wurden. Der Plan sieht vor, Menschen die Grundlagen für eine wirtschaftliche Existenz dieser Menschen systematisch zu entziehen und nach einer wirtschaftlichen Existenz-Vernichtung der realen Existenz-Vernichtung zu zuführen.

Bitte hier weiter lesen: http://humanrightsreporters.wordpress.com/2010/03/21/gunnar-heinsohn-und-eine-mogliche-volksverhetzung/

UNICEF: Millionen Kinder ohne reale Rechte

Als ich diesen Artikel in der Zeitschrift „Neues Deutschland“ las, kam die Wut über mich. Denn ich frage mich, wozu bezahlen wir denn die ganzen Steuern?

  • Um unsinnige Kriege zu finanzieren, die angeblich ein Land retten soll, um nachher festzustellen, daß es nichts genutzt hat und die Not noch größer geworden ist? Wobei ein Großteil der Bevölkerung, dazu gehört auch das Blogger-Netzwerk und der Muskelkater, solche sinnlosen Auslandseinsätze der Bundeswehr sowieso grundsätzlich ablehnt.
  • Oder um marode Banken mit Millionen-Beiträgen zu stützen, obwohl schon von vornherein klar ist, daß diese nicht mehr zu halten sind und als sogenannte „Bad Bank“ lieber ins Nirwana verschoben werden sollten?
  • Oder um Spekulanten, Zocker und Heuschrecken noch mehr Milliarden-Beträge in den fetten Arsch zu schieben, damit diese mit ihren Casino-Methoden weitermachen können?
  • Oder um den Ministerien zu erlauben, das Volk mit seinen eigenen Steuergroschen zu überwachen, zu zensieren und als Diebe, Verbrecher und Schmarotzer zu behandeln?

Doch. Genau das ist es. Dafür bezahlen wir die Steuern. Genau dafür. – Statt den anderen Völkern Zukunft zu bieten, indem man sie unterstützt und ihre Kultur und sogar ihre Wirtschaft fördert, werden o.g. Machenschaften um Sinne der imperativen USA-Wirtschaft durchgezogen, die uns bald zu Geiseln der Machthungrigen führen wird. Sozial ist die Welt leider nur noch in den Köpfen der ewigen Phantasten. Und das Schlimmste daran ist, daß nicht nur die Kinder darunter leiden müssen. Nein, es geht noch viel weiter. Denn diese leidenden Kinder sind unsere Zukunft und werden das, was wir heute treiben, weiter führen. Eine Spirale, die sich immer weiter aufwärts dreht und diese Spezies Mensch langsam aber sicher zum dann selbstverschuldeten Untergang führt. – Wenn wir jetzt nicht versuchen, diese Spirale aus Korruption, Zockerei und sozialen Demütigungen der Bevölkerung zu stoppen, haben wir bald keine Chance mehr. Aber interessanterweise interessiert es den Verursachern der Krise wenig bis überhaupt nicht. Sie denken nur an ihr eigenes Bankkonto und wissen dabei wahrscheinlich noch nicht einmal, daß sie genauso nackt von der Welt gehen, wie wir alle.

Ich selber bin Mitglied der UNICEF und arbeite auch sehr oft für sie. Deshalb kam mir dieser Bericht sehr gut, um obiges Statement abzugeben. Hier jetzt der Bericht aus dem „Neuen Deutschland“ für die UNICEF:

Kinderhilfswerk UNICEF legt erste umfassende und globale Bestandsaufnahme vor

UNICEF legte am Dienstag den ersten umfassenden Bericht über Kinderrechtsverletzungen vor. Das Ergebnis ist ernüchternd: Auch fast 20 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonventionen am 20. November 1989 müssen 150 Millionen Kinder hart arbeiten und gehen deshalb kaum oder gar nicht zur Schule. Ein Missstand unter vielen.

Es bedarf keiner Katastrophen, damit Kinderrechte verletzt werden. Doch auch bei Katastrophen wie dem jüngsten Erdbeben in Sumatra sind Kinder Hauptleidtragende. Das Kinderhilfswerk UNICEF wies auf die schwierige Lage der 180 000 Kinder und Jugendlichen auf der Insel hin.

Hier den Bericht vom „Neuen Deutschland“ weiter lesen.

UNICEF Deutschland veröffentlichte natürlich den Original-Bericht, der noch mehr beinhaltet. Da heißt es:

  • Schätzungsweise 51 Millionen Kinder kamen allein 2007 zur Welt, ohne dass ihre Geburt registriert wurde. In einigen Weltregionen wie im südlichen Afrika werden zwei Drittel aller Kinder nicht registriert; in Somalia und Liberia sind es sogar nur fünf Prozent. Ohne Geburtsurkunde haben Kinder kaum Aussichten auf einen Platz in der Schule und sind krimineller Ausbeutung schutzlos ausgeliefert.
  • Mindestens eine Million Kinder sitzen in Gefängnissen – mehr als die Hälfte von ihnen ohne Gerichtsverfahren. Die große Mehrheit dieser Kinder hat keine schweren Verbrechen begangen.
  • Mehr als 18 Millionen Kinder wachsen in Familien auf, die aufgrund von Kriegen oder Naturkatastrophen aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
  • In mindestens 29 Ländern der Erde sind Mädchen durch die Tradition der Genitalverstümmelung bedroht.
  • Jedes dritte Mädchen in Entwicklungsländern wird als Kind verheiratet. In den Ländern Niger, Tschad und Mali liegt der Anteil der Kinderheiraten sogar bei über 70 Prozent, in Bangladesch, Guinea und der Zentralafrikanischen Republik sind es mehr als 60 Prozent.

Es ist traurig zu lesen, daß die Regierungen der finanzstarken Länder dieser Welt so mit ihren Mitmenschen umgehen, sich damit abfinden, daß solche Kinder sogar verhungern müssen und sich nur darauf verlassen, daß sogar ein Hartz4-Empfänger seinen letzten Pfennig dafür ausgibt, dass es diesen Kindern irgendwann besser gehen wird.

Siehe dringendst den Artikel der UNICEF. Nicht nur oberflächlich lesen bitte.

Dieser Artikel der UNICEF rüttelt hoffentlich die Verantwortlichen und die Verwalter unserer Steuergelder auf, damit sie endlich rege werden und u.a. die Rüstungsausgaben stoppen. Wir Unterschicht können so langsam nicht mehr. Wir sind erschöpft. Wir haben kein Geld mehr. Denn wir mussten soeben erst notleidende Banker, Zocker und Spekulanten unterstützen!!!!!!!!!!!

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