Wasser – Das Elixier des Lebens ist in Gefahr

Aus der Reihe Wunderwelt Wissen

Von Martin Schnakenberg

Copyright: H.-G. Oed – BMU-Bild-ID: 538

Im Wasser begann vor vermutlich 3,5 Milliarden Jahren das Wunder des Lebens – in der sprichwörtlichen Ursuppe! Ohne die Entstehung der Ozeane wäre es vermutlich nie zu diesem Wunder gekommen! Die ersten Lebewesen waren noch so winzig klein – dass sie schätzungsweise die Größe einer einzigen Zelle unseres Körpers hatten. Und unser Körper schleppt immerhin sagenhafte 70 Billionen (70.000.000.000.000 !!!) Zellen mit sich herum.

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Unsere absurde Welt – Zwischen Gegenwart und Zukunft

Überleben der Menschheit – contra Konzerne, Macht und Profit

Ein Beitrag der Bürgerjournalistin Britta

Kapitalismus zerstört unsere Welt automatisch, nur redet leider niemand darüber. Deswegen tue ich das jetzt mal.

Große Konzerne beherrschen die Welt und werden dabei von den Regierungen der westlichen Welt subventioniert und von der NATO dabei unterstützt, neue Einflussgebiete zu erobern. Nichts anderes treibt den Westen an, Krieg gegen Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Iran zu führen – die Erweiterung des Einflussgebietes und der exklusive Zugriff auf die dortigen Rohstoffe.

Wie groß die Zerstörung unserer Welt durch Tomahawks, Cruise Missiles, Bunker-Buster Bomben (Atombomben) und Uranmunition ist, lässt sich dabei kaum vorstellen und das werden wir in unseren Medien auch nie zu lesen bekommen. Wer immer noch an das Märchen vom „Demokratie und Freiheit bringen“ glaubt, wo daheim selbstverständlich Demokratie und Freiheit immer weniger gelebt werden können, weil keiner mehr genug Geld zum Leben hat, ist selber schuld.

Immer mehr Gebiete unseres Lebensraumes werden ausgebeutet und auf vielerlei Weise verschmutzt und verseucht, Lebensraum vernichtet und nicht erneuerbare Ressourcen werden immer weniger und verschwinden bald gänzlich.

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Gasleck an einer Förderplattform des Energiekonzern TOTAL in der Nordsee

Podcast: Erste Hintergründe und Erklärungen

Dagmar Röhrlich im Gespräch mit Uli Blumenthal über die Situation an der Gasbohrinsel Elgin POQ nach Leckage

Die Gasbohrinsel „Elgin“ des Total-Konzerns in der Nordsee ist leckgeschlagen. Das in großen Mengen ausströmende kondensierte Gasgemisch sei hochexplosiv, sagt Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich. Das Bohrloch zu verschließen könne Monate dauern.

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Hier das Interview in voller Länge:

Original-Quelltext vom Deutschlandradio

← Download Audiodatei (2,4 MB | mp3) Deutschlandradio 27.03.2012 einfach auf das Bild klicken ←

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Kanada steigt aus Kyoto-Klimaschutzabkommen aus

Was wollen uns die Medien denn damit schon wieder sagen?

Von Martin Schnakenberg

In einer historischen Entscheidung hat Kanada als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärt. Das Abkommen sei eher ein „Hindernis“ als der „Weg nach vorn“ zu einer weltweiten Lösung im Kampf gegen den Klimawandel, sagte der kanadische Umweltminister Peter Kent nur einen Tag nach dem Ende der UN-Klimakonferenz in Südafrika. Die Entscheidung wurde weltweit überwiegend kritisch bewertet.

„Wir berufen uns auf das Recht Kanadas, formell aus Kyoto auszusteigen“, sagte Kent. Sein Land sei der Auffassung, dass im Kampf gegen die Erderwärmung nur rechtlich bindende Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgase für alle Klimasünder sinnvoll sind.

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Ein sehr schöner und erklärender AFP-Artikel, wie er bei Yahoo zu lesen ist: http://de.nachrichten.yahoo.com/kanada-steigt-kyoto-klimaschutzabkommen-073135630.html

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In dem Artikel steht, dass Kanada schon oft gegen dieses Protokoll verstoßen habe und deshalb eine Summe von 14 Milliarden kanadischer Dollar zur Debatte stehen würde, die dieses Land zahlen müsste – eben wegen der Verfehlung der Ziele. Aber Kanada hatte auch schon mehrfach auf die Unart hingewiesen, dass Schwellenländern ein Freischein ausgestellt werden würde, was China wiederum erzürnte, weil es sich als Entwicklungsland sieht und zum Aufbau seiner Industrie eben noch mehr CO2 in die Luft pusten will.

Wenn man den Artikel so liest, kommen einem automatisch die Gedanken an früher, als wir noch kleine Kinder waren und im Sandkasten spielten. Diese Politiker, die uns vormachen, dass sie sich Sorgen um unsere Zukunft machen, benehmen sich weitaus schlimmer als die Sandkasten-Djangos, wo der eine mit Sand wirft, nur weil ihm seine Burg zusammen bricht. Merken die denn nicht, dass diese Spielchen und Theaterstücke so langsam langweilig werden? Oder können die nicht anders, als uns etwas vorzumachen, weil sie unsichtbar an Fäden hängen, die weitaus Mächtigere ziehen?

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Worum geht es hier denn eigentlich?

Eigentlich darum, was ich oben beschrieb: uns a) vorzumachen, dass sie sich Sorgen um uns machen, b) uns einzureden, dass wir an dem ganzen Dilemma schuld sind und c) vorzubereiten, dass es Steuern auf Umweltverschmutzung geben und von uns gezahlt werden muss, weil die bisherigen Maßnahmen mit den bisherigen Mitteln nicht greifen, nach dem Motto: „DU bist der Verschmutzer, also musst DU auch zahlen!“ – Ich habe noch in keinem einzigen Statement gelesen, gesehen oder gehört, wo die wahren Ursachen sind. Aber wenn man zumindest etwas davon kennt, dann hat der kanadische Umweltminister ganz recht, wenn er sagt, dass das Protokoll nur ein Hindernis wäre, aber der ganzen Sache nichts weiter bringe.

Der Artikel verschweigt auch ganz dezent die Rolle der USA im Umweltspektakel. Denn dieses Land ist neben China der größte Umweltsünder unseres Planeten. In einem Artikel des Muskelkaters wurde die Problematik seitens des Militärhaushaltes dargelegt, aber auch weitere Punkte angesprochen, die beweisen, dass nicht die CO2-Entwicklung der Privathaushalte das Übel sind.

Und lassen wir die Staaten und die Privathaushalte mal beiseite, dann bleiben nur noch gigantische Firmen übrig, die für ihren Profit lieber den Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen zerstören, als sich zu besinnen auf das Sprichwort: „Weniger ist oft mehr!“

Da werden wegen dem Energiehunger tief im Meeresboden Löcher gestochen, um Öl zu fördern. Das dabei mitgeförderte Methan läßt man ungehindert entweichen, fackelt es sogar ab. Dabei weiß man, dass Methan für die Umwelt ein noch viel größeres Schadenspotential in sich birgt als CO2. Man schaue nur ins Bermuda-Dreieck, wo immer wieder Feuerfontänen aus dem Wasser schießen, die einen Methanausbruch bedeuten, und für so manches Unglück verantwortlich zeichnen. An anderer Stelle ist man erstaunt, dass die Förderung kein Ende nimmt und stellt dann plötzlich fest, dass es sich nicht auf natürliche Weise durch Verwesung gebildet hat, sondern es sich um abiotisches Öl handelt, was wiederum mit viel Methan-Ausstoß in Verbindung steht. Methan wird bei uns auch als Erdgas bezeichnet, hat aber in oberen Luftschichten eine Wirkung als tödliches nachhaltiges Treibhausgas.

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Jetzt muss man aber auch bedenken,

dass dieses Spiel schon vor Jahrmillionen begann, als die Erde entstand, abkühlte, grüne Pflanzenregionen den ganzen Globus umspannten und die Luft noch keinen Sauerstoff enthielt, trotzdem sich aber schon erste Lebewesen im Wasser als Einzeller bildeten. Damals waren die Pflanzen und Algen schuld, die durch ihre Photosynthese eine Klimakatastrophe verursachten, indem sie Sauerstoff erzeugten. – Dieser Sauerstoff wiederum war schuld, dass überhaupt erst Feuer entstehen konnte, welches wieder Asche aus den Pflanzen bildete. Okay, Feuer gab es auch schon vorher, aber es war vulkanisches Feuer, eine Glut, die durch Hitze und gewaltigen Druck entsteht – oder durch Fusion, wie bei der Sonne. Aber richtiges Feuer mit Flammen, wie wir es kennen und wo jedes Lebewesen vor flieht, konnte erst durch Sauerstoff entstehen. Sauerstoff war auch an einer Verbrennung in Form einer Verdauung beteiligt, welche zur Entwicklung von Reptilien und Säugetieren führte. Also eine Klimakatastrophe für alle die Lebewesen, die keinen Sauerstoff vertrugen.

Eine weitere Klimakatastrophe entstand ebenfalls nicht durch menschliche Einwirkung. Denn die Erde dreht sich nun mal in einem Zyklus um die Sonne und um sich selbst, wobei sie auch noch „eiert“. Wir selber wissen, dass dadurch u.a. die Jahreszeiten entstehen. Auch das ist eine Klimaveränderung, denn durch kalte und polare Luft verändert sich die Zusammensetzung der Atemluft geringfügig, was wir bei trockener Luft als angenehm empfinden, weil sie mehr Sauerstoffanteile enthält. Diese Veränderung durch die Jahreszeiten in größerem Maßstab betrachtet, nennt sich Eiszeit bzw. Zwischeneiszeit. Und in einer solchen befinden wir uns gerade.

Also nichts ist los mit durch Menschen verursachtem Klimawandel. Der wäre sowieso gekommen – mit Menschen oder ohne. Nur ist es für machtgeile Politiker und profitgeile Unternehmensführungen so einfach und schön, Märchen zu erfinden, um uns zu beherrschen, ansonsten wären ja auch die ganzen Pöstchen bei UNO und sonstigen Klimagipfelchen „für die Katz“.

Momentan befinden wir uns in einer sogenannten „Nacheiszeit“, dem Holozän, oder man sollte besser sagen: einer „Warmzeit“ innerhalb eines globalen Eiszeitalters, welches seit etwa 11.000 Jahren andauert. Auch in den Wärmephasen eines globalen Eiszeitalters bleibt das Klima im erdgeschichtlichen Vergleich relativ kalt, die Eisbedeckung in der Nähe der Pole und höheren Gebirgen bleibt meistens erhalten. Gletschervorstöße bis in die Mittelbreiten werden aber zurückgebildet, und es kommt dort zu wesentlich gemäßigterem Klima, insbesondere mit milderen Wintern. Diese Warmzeit ist noch nicht beendet und wird dazu führen, dass der Nordpol wieder komplett eisfrei wird, wie es der Normalzustand ist, bevor es wieder schleichend in die nächste Eiszeit geht. Was wir aber nicht mehr erleben werden. Und es ist fraglich, ob der Mensch dann noch existiert oder sich nicht schon selber vernichtet hat. Fähig dazu ist er.

Warum diese Wechsel von Warmzeit zu Kaltzeit erfolgen, ist ein Wissenschaftsbereich für sich und die Paläoklimatologen sind sich durchaus nicht einig, wie alles zusammen hängt. Sie entwickelten schon unzählige Theorien, da auch die Gründe und Ursachen ungezählt sind. Aber alle Theorien haben einen Grundtenor, bzw. eine Erkenntnis, die besagt, dass der Mensch keinen Einfluss auf die Klimaentwicklung haben kann. Die Wechselspiele der Gezeiten, der Stellungen der Erde im Raum, der Aktivitäten der Sonne und anderer galaktischer Vorkommnisse, sind so vielfältig, dass es schon ein riesiger dankenswerter Zufall wäre, wenn wir dieses alles mit einfachen Worten erklären könnten. Wir sind diesen Kräften machtlos ausgesetzt. Und das ist auch gut so. Lassen wir die Politiker weiterhin ihre Protokolle führen, aber sie sollen immer daran denken, den Menschen auch mal zu erzählen, wie es wirklich ist. Denn wir lieben sie, die Wahrheit.

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In diesem Zusammenhang auch interessant: Das 4. Zeitalter der Menschen hat begonnen.

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Gehören Berichterstattung und Wahrheit wirklich zusammen?

Pressefreiheit und was wir davon haben

Von Martin Schnakenberg

Wenn ich früher eine Zeitung aufschlug, dann konnte ich sicher sein, dass ich, je nachdem, wo ich wohnte, alle Informationen erhielt, die für mich wichtig waren. Aber mit dem Kauf der Zeitung hatte ich nicht die Informationen bezahlt, die sowieso kostenlos und in den Grundrechten (Informationsfreiheit) verankert sind, sondern ich bezahlte die Arbeit des Informanten, des Redakteurs, des Fotografen, des Setzers, des Druckers, des Packers, des Kontrolleurs, des Austrägers und noch vieler mehr, gleich mit. Ich bezahlte also alleine durch das Lesen meiner täglichen Zeitung eine ganze Menge Leute. Und, um es nochmal zu betonen, die Meldungen, die News, die Informationen, die mir von den Grundrechten her sowieso zustanden, blieben kostenlos. Wenn man also alles ein wenig zusammenfasst, war ich damals ein kleiner Unternehmer, nur deshalb … weil ich eine Zeitung meines Provinznestes gekauft hatte.

Wenn ich heute eine Zeitung kaufe, dann ist es egal, wo ich sie in meinem Landkreis oder Bezirk kaufe, denn sie sind sowieso alle gleich. Sie unterscheiden sich nur vom Namen her und dadurch, dass von Ort A, wo ich wohne, etwas mehr Fußball drin steht als von Ort B, wo ein weiteres Duplikat meiner Zeitung erscheint. – Außerdem habe ich immer mehr das Gefühl, dass ich früher ehrlich informiert wurde (meist kannte man auch einige Mitarbeiter der Zeitung persönlich) und heute nur mit dem, was ich wissen darf. Offiziell heißt das dann: „Daten- und Informationssortierung“. Was nichts anderes heißt als: diktieren, was ich wissen darf und was nicht. – Aber bitteschön … ich habe was dagegen, wenn man mir auf diktatorischer Art etwas von oben herab verschweigt. Denn das würde gleich gegen mehrere Gesetze verstoßen. Abgesehen von meinem flauen Gefühl im Magen, dass hier irgendeiner irgendwas vor mir geheim hält, etwas, was ich und wir nicht wissen darf/dürfen.

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Wie viel Öl ist noch da draußen? – Eine skeptische Betrachtung

Ölpest im Golf von Mexiko

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Experten der US-Regierung geben sich optimistisch: Drei Viertel des im Golf von Mexiko ausgelaufenen Öls seien bereits verschwunden. Die Zahlen werden allerdings kritisiert.

Ein Bericht von Nina Weber von stern.de

Abgesaugt, verbrannt, verdunstet, in feinsten Tröpfchen verteilt: Der größere Teil des Öls, das aus dem Bohrloch der versunkenen Plattform „Deepwater Horizon“ in den Golf von Mexiko geflossen ist, soll kein Problem mehr darstellen. Das berichtet die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (Noaa). Ihren Berechnungen zufolge strömten seit dem 22. April rund 780 Millionen Liter Rohöl ins Wasser. 33 Prozent wurden aufgesammelt, abgebrannt oder durch den Einsatz von Chemikalien in Form kleinster Tröpfchen verteilt. 25 Prozent sollen sich auf natürliche Weise aufgelöst haben oder verdunstet sein. Weitere 16 Prozent seien auf natürliche Weise in mikroskopische Tropfen zerfallen. Bleiben also lediglich 26 Prozent, die akut die Umwelt bedrohen, weil sie als Teerklumpen an der Küste landen, die Marschen verdrecken oder noch dicht unter der Wasseroberfläche treiben.

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Alles halb so wild also? Löst sich die größte Ölpest der Geschichte zu dem Zeitpunkt, als es BP endlich gelungen ist, das Leck zu stopfen, fast wie von selbst auf? Ganz so rosig ist die Lage dann doch nicht.

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Soweit hat die liebe Nina ganz recht. Vor allem mit ihrem letzten Satz. Bitte hier weiter lesen und dann wieder nach hier zurück kommen, weil ich noch was zu sagen habe.

Denn betrachten wir es mal ganz nüchtern, ist eine Gefahr keineswegs gebannt. Gut, da wurde mal ein Bohrloch verschlossen. Und? Es war nur eines von vielen, die noch offen sind. Sollen wir deshalb jubilieren? – Antwort: Ja. Weil es die Masse der Menschen so will. Weil es einfacher ist, so lügnerischen Mitteilungen Glauben zu schenken, als der wirklichen Bedrohung ins Auge zu sehen.

Der Mensch ist in der Masse nunmal ein Herdentier und läuft dem hinterher, der die größte Klappe hat. Erkennbar auch an dem Wissen, was größtenteils der Bildzeitung entspringt. Und so erkennt er nicht, was seit Jahrzehnten führende echte Wissenschaftler verkünden:

Leute, lasst euch nicht verarschen!!!

Es gibt keine von den normalen Menschen verursachte Klimakatastrophe. Es gibt nur eine Klimakatastrophe, die von den Reichen und von den Konzernen verursacht wird!!!

Vor allem sind hier die Ölkonzerne angeklagt, die wild in den Weltmeeren herum stochern und dabei Felder anbohren, die sie anschließend nicht mehr stopfen und deshalb heute noch munter ihr Methan in die Atmosphäre ablassen.

Während in der Welt die Menschen brav an CO2 sparen und sogar Umwelt-Organisationen wie Greenpeace und Robin Wood auf den Schwindel reinfallen, blasen verlassene Quellen von EXXON oder BP jeden Tag Unmengen an Menthan in die Luft, die weitaus schädlicher als jede CO2-Vermutung ist.

Leute, wacht endlich auf!!!

Es seid nicht ihr, die an einer Umweltkatastrophe schuld seid. Schlagt es euch endlich mal aus dem Schädel!!!

Es sind die korrupten Ölfirmen, die mit ihrer Sucht nach mehr Profit die Weltmeere anstechen, um mehr Öl zu fördern. Sie reden es euch nur ein, um von euch Umweltsteuern verlangen zu können oder euch zumindest ein schlechtes Gewissen zu verschaffen.

DENN:

Öl ist nicht endlich, wie es euch immer wieder vorgegaukelt wird. Öl ist unendlich, solange dieser Planet besteht. Forscht mal selber, notfalls auch bei Wikipedia, da findet ihr die Beweise.

Öl ist nicht biotischer Natur. Nicht von längst verwesenden Lebewesen. Öl ist Kohlenstoff, genauso wie Methan, genauso ein Baustein des Lebens und damit des menschlichen Lebens. Kohlenstoff wird gebildet in den Gesteinen, tief in der Erde. Und damit werden auch Ölkammern und noch größere Methankammern gebildet, die zur Oberfläche streben. Wenn sie angestochen werden, kommen sie an die Erdoberfläche und schädigen mit ihrem Gehalt an giftigen Substanzen alles, was lebt.

Öl ist abiotisch und nicht naturell durch Verwesung entstanden!

Kappiert das endlich mal…

…und zeigt den Ölfirmen, dass sie endlich aufhören sollen mit weiteren Tiefseebohrungen. Denn diese bergen riesige Gefahren für Menschen, Tiere und Natur. Für den ganzen Planeten.

Was wir jetzt im Golf von Mexiko erlebt haben, war nur eine Warnung!

Wenn BP so weitermacht und im Mittelmeer und im Nordpolargebiet neue Tiefseebohrungen durchziehen will, dann kann niemand garantieren, dass es ein gutes Ende nimmt. Exxon sollte sich sofort mit der britischen Regierung zusammen (diese klage ich auch an) darum bemühen, endlich das Loch in der Nordsee zu stopfen, damit der Methan-Ausstoß, der zurzeit immer heftiger wird, endlich zu stoppen. Und China, was vorher eine liebe Nation in meinen Augen war (außer den Menschenrechtsverletzungen), ist jetzt überhaupt einer der Hauptübeltäter!!!

Alle Menschen dieser Welt sind dazu aufgefordert, ihren Regierungen Dampf unter ihren lahmen Hintern zu machen, damit diese Ölförderungen vor ihren Küsten sowie im Binnenland sofortigen Gesetzen unterworfen werden, die vor dem Kapital zuerst das Leben der Menschen und der Erde vorziehen.

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Und eine Frage muss noch geklärt werden:

Wem gehört die Erde?

Dem Kapital … oder uns allen ???

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Der Super-GAU im Golf von Mexiko und die Folgen

Eine globale Katastrophe

Nach Veröffentlichung meines Beitrages über die Ölkatastrophe vor den Küsten der USA erhielt ich viele Mails, vor allem von Schülern, die mir mitteilten, dass sie den Artikel für ein Referat benutzt hatten, vom Lehrer aber abgeurteilt worden wären, weil der dieses als Verschwörungstheorie bezeichnete.

Neue heutige Mails von den selben Schülern sagten allerdings jetzt aus, dass, nach dem erneut fehlgeschlagenen BP-Versuch zur Abdichtung, der Schluss meines Berichtes immer mehr Gestalt annimmt. Vor allem, wo jetzt endlich zaghaft zugegeben wird, dass es mehrere Lecks gibt, wo Öl an die Oberfläche tritt. – Und nicht nur das!

Zu meinem vorigen Artikel hier klicken

Wenn wir uns jetzt mal ganz vorsichtig an die nicht vorhandenen Meldungen herantasten und ohne an irgendeine Art von Verschwörung zu denken die Fakten nehmen, die zur Verfügung stehen, dann tun sich plötzlich ganz andere Einsichten auf und man weiß, warum überall geschwiegen wird. Allerdings muss man eigentlich auch erwähnen, dass diese Katastrophe nicht die Einzige ist. Schon im Juni 1979 wurde die Ölplattform Sedco 135F durch den Überdruck des unterseeischen Ölreservoirs zerstört. Das offene Bohrloch konnte erst im März 1980 vollständig versiegelt werden. Doch dieses Problem im Golfo de Méjico entwickelt sich jetzt zu einem der größten selbstverschuldeten Unfälle der Menschheitsgeschichte.

Schaun wir uns mal das 3D-Bild der Mexican Sea an, wo sehr schön die Höhen und Tiefen erkennbar sind (Originalgröße):


So schräg gegenüber von New Orleans ist der Ort, wo diese Bohrinsel versunken ist, mitten in dem dunklen Fleck. Das ist kein Öl, in dieser Karte ist kein Öl eingezeichnet. Es ist nur der Schatten, der Schatten eines Cañons. Und dort erkennt man sehr Interessantes: New Orleans liegt am Delta des Mississippi, weshalb die unterseeische Mündung des Flusses auch ähnlich heißt. Aber er fließt nicht sanft ab, sondern tritt über in einen Cañon, welcher Mississippi-Cañon heißt. Dieser Cañon ist sehr tief, hat aber einige Absätze an den Rändern, die flach sind und wie Tafelberge aussehen. Auf einem dieser Tafelberge bzw. Absatz knapp vor dem Hang in die Tiefe stand Deepwater Horizon und bohrte nach … Öl? – Wirklich???

http://de.wikipedia.org/wiki/Golf_von_Mexiko#Asphaltvulkanismus

Ich bin weniger davon überzeugt, dass hier nach Öl gebohrt wurde, sondern eher nach … Methanhydrat!

Wer jetzt meint, dass ich vielleicht doch an Verschwörungen und so …

Ich beweise es anhand einiger Fakten. Und ich beweise auch, warum Stillschweigen herrscht und warum die Erderwärmung genau mit solchen Begebenheiten zu tun haben.

Hier ist erstmal zu lesen, was Methanhydrat ist und wie es entsteht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Methanhydrat

Aus Methanhydrat lässt sich also Methan gewinnen, ein Erdgas also praktisch. Es ist zwar sehr schwer zu fördern, aber es geht. – Aber Methan ist auch ein Treibhausgas, welches in unserer Erdatmosphäre nicht nur Schaden anrichtet. Betrachtet man dann wieder, was unbeachtet von der Welt an weiteren Stellen bzw. Bohrinseln geschieht, wie z.B. an Schottlands Küste, wo Unmengen an Methan aus einem nicht abgedichteten Bohrloch entweichen, dann versteht man die Verschwörungs-Theoretiker plötzlich sehr gut, wenn sie sagen, Kohlenstoffdioxid (CO2) wird nur vorgeschoben, um von der wirklichen Gefahr durch Methan (CH4) abzulenken. Denn solange auch der Mensch sich mit Brot und Spiele ablenken lässt, sind diese Menschen wie Sklaven an der Hand zu führen und man kann ihnen die von Menschen verschuldete Klimakatastrophe ins Gehirn drücken, um mit dieser Klimalüge Steuergelder zu erpressen. Und dabei verschweigen, dass die wahre Gefahr durch die sogenannte Lumpenelite entsteht, durch die Gier, die diese Menschen zerfrisst und nicht mehr klar denken lässt über das, was sie tun. Sie sind die wahren Teufel, die nur dem Wahn der Gier, der Macht und des Geldes nachjagen und den Rest der Menschheit leiden lassen.

Und ich wiederhole noch einmal: Hier im Golf von Mexiko wurde nicht nach Öl gebohrt, das hätte man nicht am Rand eines Kraters zu tun brauchen, sondern es wurden ganz bewusst, risikobereit und gierig die Lager von Methanhydrat angezapft. Hierbei entstand ein Überdruck, der die Bohrinsel explodieren ließ. Das anschließende Einpressen von Schlamm verschlimmerte die Lage, indem nicht nur das Rohr weiter brach, sondern das Öl sich andere Löcher schuf und damit dem Methanhydrat den Weg nach oben frei machte. Das, was russische Wissenschaftler befürchten und ich auch im vorigen Artikel beschrieb, wird so langsam Wirklichkeit. Ein Stoppen ist jetzt nicht mehr drin (die Entlastungsbohrungen haben nur den Zweck, doch noch fördern zu können). Das CO2 wird zuerst noch alleine weiterhin die Temperatur in der Atmosphäre ansteigen lassen, sodass durch diese neuen Löcher immer mehr und immer mehr Methan an die Erdoberfläche gelangt und den Treibhaus-Effekt in einer Art Kreislauf vorantreiben kann (Methan trägt aufgrund seiner hohen Wirkung, es ist 25-mal so wirksam wie CO2, zur Zeit noch mit rund 20% zum anthropogenen Treibhauseffekt bei). Das Szenario wird also fürchterlich sein und mit der Vernichtung allen Lebens auf diesem Planeten sein Ende finden.

Das Einzige, was es noch aufhalten könnte, ist … die Zeit. Denn wir befinden uns momentan in einer Zwischeneiszeit, welches geringfügige Temperaturerhöhungen zur Folge hat, was uns seit einiger Zeit ziemlich vehement als Klimakatastrophe verkauft wird. Wenn jetzt diese Löcher im Golf und auch anderswo geschlossen werden, schafft es die Menschheit vielleicht noch bis zum Beginn der nächsten Eiszeit, wo das Methanhydrat abkühlen kann und keine Gefahr mehr als Klimagas darstellt. Ansonsten … siehe oben.

Und wer mir nicht glaubt, der hört sich mal das an, was Professor Dr. Harald Lesch im Jahre 2004 zu dem Thema sagte, wobei er noch nichts von der neusten „Leistung“ der Gier-Elite wusste.

Ihm glaubt ihr doch sicher wohl, oder?

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