Crash-Ankündigung – Der Schritt in den Abgrund ist getan

„€UPOLY – Ein europäischer Alptraum“

Von Martin Schnakenberg mit einem Video-Bericht von Jens Blecker über den größten Horror aller Zeiten

Dass unsere Demokratie immer nur eine Scheindemokratie war, wissen wir nicht nur seit dem Aufklärer Snowden, sondern einigen von uns gingen schon weit vorher die Augen auf, als sie erkannten, dass diese Spähaffäre der NSA schon seit den 1960er Jahren läuft und gewollt war. Dieses in Zusammenhang gebracht mit der Tatsache, dass sich Deutschland immer noch im Kriegszustand befindet, da nie ein Waffenstillstand geschlossen wurde, plus einer unersättlichen Portion Gier der schon Reichen und Mächtigen nach mehr, dann ahnt man schon (weil nichts dagegen unternommen wurde), dass dieses, was zur Zeit in Europa und der Welt geschieht, von langer Hand vorbereitet gewesen sein muss.

Dabei beziehe ich mich keineswegs auf Verschwörungstheorien, sondern bemühe meinen klaren Sachverstand, meine Logik und den Tatsachen, wie sie nun mal klar zu erkennen sind. Man schaue sich einfach nur, statt den Lügenmedien, eine vollständig unabhängige Internet-Zeitung mit dem Namen „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ an und liest, was wirklich in der Welt los ist.

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Das Lügenfernsehen: Für die Quote läuft 24 Stunden lang nur Theater

Aus der Reihe „Wach auf, Deutschland“

Vorwort von Brano Wagner, Artikel von Martin Schnakenberg

Wach auf, DeutschlandSo manche scheinbar wahre Fernseh-Geschichte ist in Wirklichkeit frei erfunden, wie zahlreiche Beispiele zeigen. Panorama berichtet, wie Zuschauer in die Irre geführt werden. Hochgeladen wurde das Video von der ARD selber am 08.07.2011. Ich bat den Chef, bitte den Artikel dazu zu schreiben, was er dann auch tat. Hier ist also zuerst der Artikel, anschließend dann das Video:

Es ist eine gute Reportage, klar – kommt ja auch von Panorama. Und Panorama kommt vom NDR, dem Norddeutschen Rundfunk. Ebenfalls klar ist, dass der NDR und seine Brüder und Schwestern nicht solche Machenschaften an den Tag legen, wie im Video gezeigt wird. Nein, da trennt man schön säuberlich zwischen Reportage und Theater: man lügt nicht bei der Reportage – und beim Theater steht ja schon Theater drauf. Also! – Sonst noch Fragen?

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Hungrig: Essen aus dem Müll

Wach auf, Deutschland

Eine neue Artikelreihe von Martin Schnakenberg

Wach auf, DeutschlandHeute startet eine neue Artikelreihe, die in unbestimmten Abständen Themen aufgreift, die zum größten Teil aus dem Bestand der Videoplattform YouTube stammen und uns alle angehen. Es werden Bereiche aus dem Sozialen berührt, wie z.B. Hartz IV, aus der Wirtschaft, aus der Krankheitsindustrie oder aus der Politik.

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Es steht ein Pferd auf ’m Flur – der gierig Fleischfakultur …

Oder steckt noch mehr dahinter?

Eine Nachbetrachtung von Martin Schnakenberg

Pferdelasagne1305Das dachten sich die vereinigten Instrukteure und Mitarbeiter der Pferdeoper um eine Pony-Lasagne auch, als sie sich das Ding mit der Entsorgung von Fleisch-Altlasten ausdachten. Und sogar DIE LINKE. kümmerte sich um dieses pikante Thema, was vielen gar nicht mehr so pikant schmeckte:

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Die EU will das lebenswichtige Allgemeingut Wasser privatisieren

Was im Tagesgeschehen fast unterging, aber immer wiederholt werden muss und zu Protestaktionen geradezu auffordert: In Brüssel gibt es ein Geheimprojekt Wasser: Die EU will das Lebensmittel Wasser den privaten Großkonzernen übergeben.

Das Endergebnis kann man sich an nur einem Finger abzählen: Die Konzerne entscheiden, wer leben darf und wer verdursten.

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Dritte Welt oder Eine Welt – Rücksichtslos oder Fair – Ausbeutung oder Handel

Über Menschen zweier Klassen

Von Martin Schnakenberg

Es gibt Menschen, die weiden sich am Elend in der Welt und nutzen Armut und Not noch dazu aus, mit Spekulationen ihrem Reichtum noch einen drauf zu setzen. Sogar mit Lebensmitteln wird spekuliert (unter anderem Josef Ackermann, der oberste Gamer der zockenden Deutschen „Spiel“-Bank), womit diese Lebewesen ihre Minderwertigkeit dadurch beweisen, dass es ihnen einen feuchten Kehricht kümmert, wie es anderen dank ihrer Handlungsweise geht (Siehe auch den Bericht zur Gier).

Es gibt auch Firmen, die wegen des Profits ganze Urwälder und damit die Lungen unseres Planeten roden lassen. Wobei es ihnen total egal ist, ob sie damit die Heimat und den Lebensraum der dort ansässigen Menschen zerstören und so ganz nebenbei die CO2-Emissionen in die Höhe treiben, weil sie mit dem Regenwald die Filter und damit die Neuproduktion von lebenswichtigem Sauerstoff vernichten. Eine dieser Firmen ist Unilever, die ihren deutschen Sitz in Hamburg hat. Für ihr Produkt RAMA wird Palmöl benötigt, welches auf riesigen neuangelegten Plantagen angebaut und geerntet wird und dafür schon Menschen nicht nur aus ihrem Dorf vertrieben, sondern sogar getötet, ermordet wurden. Auch für den Treibstoff E10 werden Lebensmittel, die andere zum Überleben benötigen, auf diese Weise angebaut und damit nicht nur den Einwohnern ihre Grundlage entzogen.

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Gefährlicher Schwindel: Becel pro.aktiv, die Pille zum Aufs-Brot-Schmieren

Unilever ein Verbrecher-Syndikat?

Von Martin Schnakenberg

Als ich die untenstehende Bitte erhielt, doch auch zu unterschreiben, dachte ich gleich: »Kuck an, Unilever mal wieder. Wo Menschen vergiftet oder sonst wie ermordet werden, ist diese Firma dabei.« Genauso wie Monsanto oder die Ölförderfirmen (Esso, BP etc.) geht Unilever nämlich in ihrer grenzenlosen Gier nach Profit förmlich über Leichen. Diese Firma bezeichne ich deshalb schon seit langem als Verbrecher-Syndikat, welches sich kleinere bisher bodenständige Firmen einverleibt, um als großer Konzern überall Schaden anzurichten ohne Rücksicht auf eine dem Planeten und den darauf lebenden Lebewesen dienende Ökonomie und Ökologie.

Es reicht den gierigen Verantwortlichen nicht, dass wertvolle Ressourcen an Urwäldern vernichtet und die dort lebenden Menschen vertrieben und ermordet werden, nur um auf deren Grund und Boden Palmölplantagen in Monokultur anzubauen – Unilever braucht Palmöl für RAMA [1][2], obwohl es andere Öle und Fette auch tun würden.

Es reicht ihnen nicht, dass sie und ihre Firma unlautere Werbung machen, indem sie auf den Etiketten ihrer Lebensmittel etwas versprechen, was nicht vorhanden ist [3] und damit die Menschen, also ihre eigenen Kunden, zu betrügen oder im Beispiel von Bertolli [4] volkstümlich ausgedrückt: zu verscheißern.

Nein, jetzt muss es auch Margarine sein, die vorgaukelt, dass sie cholesterinsenkend ist. Das tut sie teilweise zwar auch, aber nur bei wirklich kranken Menschen, die damit besser in der Hand eines Arztes gehörten. Denn die Inhaltsstoffe, in erster Linie völlig überhöhte Mengen an Pflanzensterine, können bei regelmäßigem Verzehr sogar das Gegenteil bewirken und deshalb auf lange Sicht sogar für das Herz und die Herzkranzgefäße schädlich sein. Erst recht bei gesunden Menschen. – Hier sind einige Quellen zu finden, die den Verdacht einer eher schädigenden Wirkung bestätigen: http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/quellen/quellen/index_ger.html.

Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen, steht auf der Seite von foodwatch e.V. – Und weiter: »Ich war ein wenig über meinen Cholesterinspiegel besorgt. Deshalb habe ich angefangen, täglich Becel pro.activ zu essen«, sagt eine Frau mittleren Alters im aktuellen TV-Spot zur vermeintlichen Wunder-Margarine. Doch sie wäre gut beraten, der Empfehlung von Unilever nicht zu folgen. Wer über seinen Cholesterinspiegel »besorgt« ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt. Was dann bei erhöhtem Cholesterinspiegel zu tun ist, muss der Arzt entscheiden und nicht Unilever. Kein Bauchgefühl und keine TV-Werbung.

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Deshalb der Aufruf des Muskelkaters:

Der Lebensmittelriese Unilever setzt leichtfertig die Gesundheit von Verbrauchern aufs Spiel, um seinen Profit zu steigern. Weil Unilever weiß, dass viele Deutsche mit zu hohen Cholesterinwerten kämpfen, nutzt es dieses eiskalt aus: Mit der Margarine Becel pro.activ verspricht der Konzern einen niedrigeren Cholesterinspiegel – unterschlägt jedoch drohende Nebenwirkungen. Aber Medikamente gehören nicht ins Kühlregal, sondern in die Apotheke. Deshalb muss Unilever aufgefordert werden, den Verkauf im Supermarkt zu stoppen.

»Senkt aktiv den Cholesterinspiegel« steht verheißungsvoll auf der Verpackung der vermeintlichen Wunder-Margarine Becel pro.activ von Unilever. Margarine – ein Wundermittel für Ihre Herzgesundheit? Wohl kaum: Studien zeigen, dass die in Becel pro.activ enthaltenen Pflanzensterine das Risiko auf Herzkrankheiten vielleicht sogar erhöhen anstatt es zu senken – obwohl der Cholesterinspiegel offenbar tatsächlich sinkt. Derzeit weiß niemand, was die Spätfolgen einer Becel pro.activ-Therapie sind. Solange dem so ist, sollte sich niemand diese Pille aufs Brot schmieren. Das gilt erst recht für Personen ohne Cholesterinproblem: Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt diese ausdrücklich vor dem Verzehr. Kurz gesagt: Es gibt keinen Grund, weshalb Becel pro.activ einfach so im Kühlregal neben Rama, Lätta & Co. liegen sollte. Fordern wir also Unilever jetzt auf, den freien Verkauf im Supermarkt zu stoppen und eine Zulassung als Arzneimittel zu beantragen. Inklusive entsprechender Forschung, was Risiken und Nebenwirkungen angeht!

»Wer Nahrungsmittel entwickelt und herstellt, hat eine große Verantwortung«, schreibt Unilever auf seiner Website. Eben, ganz genau. Aber Becel pro.activ und damit Unilever zeigt einmal mehr, dass diese großen Worte reine Lippenbekenntnisse sind. Seit Jahren bereits weisen verschiedene Studien auf mögliche Nebenwirkungen der enthaltenen Pflanzensterine hin: Vielleicht verursachen sie auf ähnlichem Wege das, was sie eigentlich verhindern sollen – Ablagerungen in Herzklappen und damit ein erhöhtes Risiko auf koronare Herzerkrankungen.

Doch Unilever scheint das nicht zu interessieren, wie so vieles nicht – schließlich hält der Konzern nach wie vor an dem umstrittenen Produkt fest und verkauft es für Jedermann zugänglich im Supermarkt. Je stärker die Kritik jedoch wird, desto schwieriger ist es für den Lebensmittelriesen, diese Einwände zu ignorieren. Unterzeichnen wir deshalb jetzt alle in der Unterschriften-Aktion von abgespeist.de. Fordern wir gemeinsam Unilever dazu auf, den freien Verkauf von Becel pro.activ im Supermarkt zu stoppen und eine Zulassung als Arzneimittel zu beantragen. Produkte mit hochkonzentriert zugesetzten Wirkstoffen und möglichen Risiken und Nebenwirkungen haben im Kühlregal nichts verloren. Beschweren wir uns jetzt direkt bei Unilever und leiten diese eMail anschließend an Freunde und Bekannte weiter! – Hier klicken: http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_unilever/index_ger.html

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Weitere Informationen dazu:

http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/index_ger.html

und http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/infos_ohne_flash/index_ger.html

und http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_unilever/index_ger.html

Ein nicht ganz korrekter Artikel in der Wikipedia, da die Wirtschaft bei den Nebenwirkungen wahrscheinlich mitschrieb: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzensterine

Es gibt aber auch noch diverse Freunde – genauso edel, hilfreich und gut, wenn es um Profite geht: http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/extras/extras/index_ger.html

Und wie reagierte bisher Unilever?

http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/wie_unilever_reagiert/unilevers_reaktion/index_ger.html

Quellenangaben: http://www.abgespeist.de/becel_proactiv/quellen/quellen/index_ger.html

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