12.12.12: Beschneidungsgesetz beschlossen

Bundestag zum Kotzen

Shortstatement von Martin Schnakenberg

BundesadlerRechtssicherheit für Juden und Muslime: Der Bundestag hat mit großer Mehrheit das Gesetz zur rituellen Beschneidung von Jungen jüdischen und muslimischen Glaubens beschlossen. 434 der Abgeordneten stimmten in namentlicher Abstimmung für den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf. 100 stimmten dagegen, 46 enthielten sich. Mit dem Gesetz wird klargestellt, dass Eltern das Recht haben, ihre Söhne unter Einhaltung bestimmter Standards beschneiden zu lassen. Beschneidungen sind demnach ohne Altersbeschränkung weiter zulässig.

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Beschneidung: Pro-Kinderrechte.de sammelt Nachrichten, die in Deutschland nicht erscheinen

Sehr wichtige Information zum Weitergeben:

Kurz vor der Beschließung über das Gesetz zur Knabenbeschneidung startet auf der Website der Kinderrechtskampagne “Mein Körper gehört mir!” die Artikelserie “Nachrichten, die in deutschen Medien nicht erschienen”. Der erste Artikel der Reihe behandelt den tragischen Tod des kleinen Angelo, der in diesem Jahr nach der Beschneidung durch einen Mohel verblutete. Bis zur Entscheidung im Bundestag am 12.12. wird täglich eine neue Meldung auf pro-kinderrechte.de erscheinen, die das Schicksal jener Jungen ins Bewusstsein ruft, die die Beschneidung entweder nicht überlebten oder mit schweren gesundheitlichen Schäden bezahlten.

Hier klicken und unbedingt lesen → Nachrichten, die in deutschen Medien nicht erschienen

Siehe auch → Kinder sind keine Besitztümer ihrer Eltern, sondern eigenständige Träger von Menschenrechten.

 

Politische Olympiade oder Brot und Spiele?

Wer kann besser schwindeln, lügen, betrügen, vernichten, …

Von Martin Schnakenberg

Citius, altius, fortius, oder auf deutsch: schneller, höher, stärker (weiter), scheint momentan nicht nur bei der Bundesregierung das Lieblingsthema zu sein, sondern auch bei USAnern, Syrern, Juden, Moslems, Israelis, Palästinensern, Indern und noch vielen anderen auf diesem Planeten. Aber nicht im Sinne eines sportlichen Wettkampfes, sondern darum, wer das reichste, das korrupteste, das betrügerischste, das dickköpfigste, das menschenverachtendste, das skrupelloseste Lebewesen ist, das je gelebt hat.

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Horrorerlebnis: Zehnjähriger bei Beschneidung verstümmelt

Was Religionswahn ausrichten kann

Ein zehn Jahre alter Junge aus Düsseldorf wurde im Genitalbereich so stark verstümmelt, dass er nie ein normales Sexualleben wird führen können. Vorausgegangen war eine Beschneidung, die sein muslimischer Vater angeordnet hatte.

Der dafür verantwortlich gemachte Arzt, ebenfalls Araber, soll dem kleinen Jungen nun 150.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Bei der Operation soll das Opfer noch eine Schwester rufen gehört haben mit den Worten: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“. Nach der Operation versicherte der Arzt aber, dass alles in Ordnung sei.

Erst als der Zehnjährige Schmerzen beim Wasser lassen hatte, suchte er gemeinsam mit seinem Vater wieder den Arzt auf. Doch der wiegelte erneut ab, sodaß die Familie in die Klinik fuhr. Dort konnte man zwar die beginnende Infektion stoppen, aber nicht das Glied retten. Die Harnröhre war durchtrennt worden, ebenso wie der vordere Teil des Gliedes. Seine Zeugungsfähigkeit wird laut einem Gutachter wahrscheinlich ganz aufgehoben sein.

(Quelle: Express)

Jetzt werden sich die Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Auch mit der Frage, ob Beschneidungen an Minderjährigen nicht grundsätzlich verboten und als schwere Körperverletzung geahndet werden müssen. Eine Straftat stellen solche menschenverachtende Praktiken seitens der Religionen allemal dar. Denn das Grundrecht auf einen unversehrten Körper hat jeder Mensch. Wenn eine Religion dieses nicht einsehen will, hat sie keine Daseinsberechtigung. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass sich die Religionen an die Menschengesetze halten. Denn die Götter und die Religionen sind von Menschen gemacht worden, nicht umgekehrt. Von Menschen, die machtbesessen sind und ihren Göttern und Propheten etwas anordnen lassen, was gegen die Menschenrechte verstößt. Dagegen muss endlich mal etwas getan werden. Im Grundgesetz ist es schon verankert. Jetzt wird es Zeit, auch wenn es dem Obermacker Wulff nicht passt, eine endgültige Trennung von Kirche und Staat herbei zu führen. Denn, Christian Wulff: Deutschland ist nicht Islam. Deutschland ist auch nicht das Christentum, auch nicht das Judentum und auch nicht hinduistisch oder buddhistisch. Deutschland ist ein politischer Staat, in dem das Volk, der Souverän, das Sagen hat.

Fazit also: Wer in Deutschland seine minderjährigen Kinder an ihren Geschlechtsorganen beschneiden lassen will, ist als Verbrecher, der eine Körperverletzung begangen hat, zu bezeichnen und als Kinderschänder festzunehmen und zu bestrafen. Und diejenigen Präsidenten, die die Bibel in die Kamera halten und Werbung für eine Religion machen, sind für das Volk nicht tragbar und gehören ebenfalls bestraft und zum Teufel gejagt. – Kein Respekt vor dem Amt, meinen Sie? – Tztztz, schon mal gefragt, woran das liegt???

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Südafrika: Illegale Beschneidungen misslungen – Zwanzig Jungs mussten sterben

Abseits vom Fussball: Mord

Zwanzig südafrikanische Jungs sind in den letzten Tagen an den Folgen verpfuschter Beschneidungen gestorben. Die Eingriffe erfolgten in der Provinz Eastern Cape. Die jungen Männer starben in einem Zeitraum von zwölf Tagen, neun von ihnen in den letzten 24 Stunden.

Außerdem wird berichtet, dass 60 weitere Jungs aus elf so genannten „Einweihungsschulen“ gerettet wurden. Die 60 Personen wurde mit infizierten Wunden und Austrocknungssymptomen in Krankenhäuser gebracht. Bei vier von ihnen müssen die Genitalien entfernt werden, weil sie sonst sterben werden.

Die Beschneidung wird in einigen südafrikanischen Gemeinden als Initiationsritual in das Mannesalter gesehen. Die Praxis ist in den Gemeinschaften der Xhosa und Ndebele üblich. Die Einweihungsschulen werden meist illegal betrieben und die Ärzte dort arbeiten meist ohne gültige Lizenz.

Wenn ich sowas lese, wünschte ich einfach nur, dass den Verantwortlichen für eine solche Tat ganz langsam der …… abgeschnitten wird und zwar genau so „fachgerecht“, wie sie es selbst gemacht haben…

Solche grausamen Beschneidungen sind echt das Letzte…

(Quelle: http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/africa/10350471.stm)

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