Profit über alles. – Oder: Umweltschutz wird zur Farce, wenn die Mächtigen die Karten mischen

Wie wir belogen und betrogen werden

Wir Deutschen sind ja Meister beim Thema Umweltschutz. Wir sind da richtig erfinderisch – besonders wenn es ums Geld geht. CO2 eignet sich hervorragend für die Besteuerung, kann man da doch so richtig gut mit rechnen. Der Einfallsreichtum bei Steuern und wie man dem Bürger in die Taschen greifen kann, ist beim Thema Umweltschutz richtig groß.

Seit Juli 2009 werden die Steuern für Kraftfahrzeuge nach ihrem CO2 Ausstoß berechnet.

http://www.co2-steuer.info/

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„Neben der Größe des Hubraums ist ab sofort auch der CO2-Ausstoß ausschlaggebend für die Höhe der Kfz Steuer. Wer viel Kraftstoff verbraucht und dementsprechend hohe Emissionen von Treibhausgasen produziert, wird ab einem bestimmten (in den kommenden Jahren sukzessive absinkenden) Schwellenwert zur Kasse gebeten.“

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Auch die Umwelt-Plakette fürs Auto ist nochmal eine Extra-Abgabe.

http://www.umwelt-plakette.de/

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„In weiteren Städten oder Regionen droht, aufgrund Überschreitung oder drohender Überschreitung der Feinstaubgrenzwerte, an mehr als 35 Tagen im Jahr, ebenfalls die Einführung einer Umweltzone.“

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Was gleichzeitig die Besitzer älterer Autos und LKW’s dazu zwingt, neue Fahrzeuge zu kaufen – da freut sich die Automobilindustrie und das sichert Arbeitsplätze. Ist nur ärgerlich für diejenigen, die sich kein neues Fahrzeug leisten können.

Auch die Hausbesitzer bittet man zur Kasse:

http://de.wikipedia.org/wiki/Energieausweis

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„Bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ist nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) ein Energiebedarfsausweis auszustellen. Einem potenziellen Käufer, Mieter, Pächter oder Leasingnehmer eines bebauten Grundstücks, Wohnungs- oder Teileigentums ist auf Verlangen unverzüglich ein Energieausweis vorzulegen. Bei Verkauf und Neuvermietung ohne vollständigen, korrekten oder zulässigen Nachweis drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro.“

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Wenn man sich das so ansieht, dann könnte man glauben, dass unseren Politikern die Umwelt ja doch sehr am Herzen liegt. Aber dieser Schein trügt, denn es geht wie immer nur ums Geld.

Was nutzt es uns, überall Energie und CO2 zu sparen, wenn der Golf von Mexiko von BP vollgetankt wird oder in Ungarn eine Aluminiumfabrik fahrlässig mit hochgiftigem Schlamm umgeht und in Fukushima gleich drei Reaktoren schmelzen und keiner dafür zur Verantwortung gezogen wird?

Wenn es um Kriege geht, sind unsere Politiker auch dabei. Seit Jahren ist die Bundeswehr wieder aktiv am Kriegsgeschehen beteiligt, wenn auch das Wort Krieg immer wieder gerne vermieden wird. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir schön mitmischen und dass uns da der Umweltschutz egal und CO2 kein Thema ist.

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Den Umweltterroristen auf der Spur

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Es ist ja auch nicht die Bundeswehr, die hier der größte Verschmutzer ist, sondern die US-Army. Das US-Militär ist der größte Umweltverschmutzer auf diesem Planeten und da wird fast keine Region dieser Erde ausgelassen. Natürlich berichten die Medien darüber nicht.

Die UN veranstaltet zwar immer mal wieder eine große Klimakonferenz, wie zuletzt in Kopenhagen, aber da geht es nur um Treibhausgase und Energieverbrauch der normal Sterblichen. Die ausgedehnten, globalen Unternehmungen des Militärs mit Kriegen, Interventionen und geheimen Operationen sowie die Umweltverschmutzung durch tausende Militärbasen rund um die Welt, werden dabei nicht gezählt.

Das US Militär hat einen Verbrauch von 320.000 Fässern Öl pro Tag (!), ohne den Verbrauch von Firmen, die für das Militär tätig sind. Wissenschaftler machen inzwischen das US-Militär als für den Klimawandel verantwortlich. Nach Steve Kretzmann, Direktor der Organisation ‚Oil Change International‘, war der Irak-Krieg für 141 Millionen metrische Tonnen CO2 verantwortlich (gerechnet von März 2003 bis Dezember 2007).

http://priceofoil.org/author/steve/

http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/treibhausgase.htm

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Natürlich macht keiner die Militärs auch nur im Entferntesten für den Klimawandel verantwortlich. Würde man die besteuern, könnte man sich Kriege ja nicht mehr leisten, wo die doch so gut sind für’s Geschäft.

Während der Verhandlungen von Kyoto im Dezember 1997 soll die USA als Bedingung für die Unterschrift des Protokolls sogar eine Ausnahmegenehmigung für ihre weltweiten militärischen Operationen verlangt haben, einschließlich Operationen unter der Beteiligung der UN und der NATO. Die müssen also ihre Emissionen nicht reduzieren. Obwohl es diese Zusagen gab, ratifizierten die USA Kyoto nicht. Die Zusagen blieben aber bestehen.

Ob das stimmt, konnte ich nicht überprüfen. Jedenfalls werden CO2-Emissionen des Militärs bei den Statistiken nicht berücksichtigt. Das US-Militär ist laut der Umweltjournalistin Johanna Peace für 80% des amerikanischen Energieverbrauches verantwortlich.

http://www.marshall.org/article.php?id=70

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„One component of the Administration’s commitment under Kyoto that has not received sufficient attention is the manner in which military forces are treated as a major source of greenhouse gas emissions. The remainder of this paper reviews this issue.“

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http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll

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„Das Protokoll sieht vor, den jährlichen Treibhausgas-Ausstoß der Industrieländer innerhalb der sogenannten ersten Verpflichtungsperiode (2008-2012) um durchschnittlich 5,2 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Trotzdem konnte es bislang nur wenig am allgemeinen Wachstumstrend der wichtigsten Treibhausgase ändern. Die Emissionen von Kohlenstoffdioxid und Lachgas steigen weiter unvermindert an.“

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In Anbetracht der sich ausweitenden militärischen Aktionen, wie jetzt erst wieder in Libyen, erscheint das irgendwie nicht ungewöhnlich.

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„Nachdem George W. Bush im Jahr 2001 das Präsidentenamt übernommen hatte, erklärte er, das Kyoto-Protokoll nicht ratifizieren zu lassen und die von Al Gore 1998 symbolisch geleistete Unterschrift der USA zurückzuziehen. Damit waren die USA aus dem Kyoto-Prozess ausgestiegen, ein Schritt, der auf die erstarkten konservativen Kräfte in den USA zurückgeführt wurde. Die Kehrtwende der USA Anfang der 2000er Jahre hätte beinahe zum Scheitern des Protokolls geführt, da die vorgeschriebenen Anforderungen an das Inkrafttreten nicht erfüllt wurden.“

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http://www.iacenter.org/o/world/climatesummit_pentagon121809/

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„According to environmental journalist Johanna Peace, military activities will continue to be exempt from an executive order signed by President Barack Obama that calls for federal agencies to reduce their greenhouse gas emissions by 2020. Peace states, „The military accounts for a full 80 percent of the federal government’s energy demand.“

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Das ist leider noch nicht die ganze Umweltverschmutzung, die das Militär dem Planeten beschert. Es kommt noch hinzu, dass abgereichertes Uran tonnenweise um die Erde verteilt wird, Landminen und Clusterbomben, die z.B. in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten verteilt sind, Überreste von Dioxin, die sich immer noch in Vietnam finden und 300- bis 400-fach über dem liegen, was als gesundheitlich unbedenklich gilt, etc. – Dann die Verschmutzung von Erde und Wasser in der Umgebung von Militärbasen, das Testen von Atomwaffen, rostende Fässer mit Chemikalien und Munition, die einfach irgendwo billig ‚entsorgt‘ wurden – die durch Manöver angerichteten Schäden zum Teil in Naturreservaten noch nicht mal mitgerechnet. Ständig sind 285 Kampf- und Versorgungsschiffe der US-Navy im Einsatz, ebenso wie rund 4000 Kampfflugzeuge, 28.000 gepanzerte Fahrzeuge, 140.000 sonstige Fahrzeuge, über 4.000 Hubschrauber, mehrere hundert Transportflugzeuge, 187.493 Transportfahrzeuge. Dann gibt es noch 80 Atom-U-Boote und Flugzeugträger.

Laut CIA-Factbook verbrauchen von 210 Ländern nur 35 Länder mehr Öl am Tag, wie das Pentagon. https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/

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Neuester Schauplatz von Aufrüstung und Krieg ist die Arktis, mit ihren großen Ressourcen. Für die US-Navy ist die Arktis ein Fall der nationalen Sicherheit und es gibt schon einen strategischen 5-Jahres-Plan, wie man die Flottenoperationen im Norden ausdehnen kann. Es wird damit gerechnet, dass die Arktis bis 2030 offenes Gewässer ist. An den Schätzen der Arktis sind auch noch andere Länder interessiert. Die Russen testen dort ihre Bulava Interkontinentalraketen von U-Booten aus an der russischen Arktik-Küste, die Kanadier bauen ein militärisches Trainingszentrum in ihrem Teil der Arktis, bauen neue Häfen, Eisbrecher und eine Flotte von Patrouillenbooten, die Norweger und die Dänen haben in den letzten 15 Jahren ihre Armee arktistauglich umgerüstet und alleine die Norweger haben zuletzt 7 Milliarden für fünf arktistaugliche Fregatten ausgegeben, die mit dem US-Aegis Kampfsystem ausgerüstet sind.

http://en.wikipedia.org/wiki/Aegis_Combat_System

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„The Aegis Combat System is an integrated naval weapons system developed by the Missile and Surface Radar Division of RCA, and now produced by Lockheed Martin. It uses powerful computers and radars to track and guide weapons to destroy enemy targets.

Initially used by the United States Navy, Aegis is now used also by the Japan Maritime Self-Defense Force, Spanish Navy, Royal Norwegian Navy, and Republic of Korea Navy. Over 100 Aegis-equipped ships have been deployed in five navies worldwide. The Royal Australian Navy has selected the Aegis system for placement on its new Air Warfare Destroyers.“

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Die USA planen trotz finanzieller staatlicher Probleme zusätzlich zur Aufrüstung der Navy noch die Stationierung von 36 F-22 Raptor Stealth Fighterjets, was 20% ihrer F-22 Flotte ausmacht, in Anchorage, Alaska. Und die Chinesen bauen ebenfalls drei neue Eisbrecher, womit sie über die größte Eisbrecherflotte verfügen, größer noch als die der USA.

http://www.ottawacitizen.com/technology/navy+plots+Arctic+push/2278324/story.html

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Vom Wirtschaftswachstum zur Umweltzerstörung

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Die Ausgaben für Rüstung steigen Jahr für Jahr – die CO2 Steuern für den normalen Bürger werden es ebenso tun.

Unsere Politiker unterstützen diese Kriege, kassieren den Bürger mit CO2-Steuern ab, glänzen mit Umweltschutz-Themen in der Presse und werden niemals darüber reden, wo die größte Umweltverschmutzung tatsächlich anfällt.

Auch der Zwang zum Wirtschaftswachstum verträgt sich nicht mit Umweltschutz. Kriege werden nicht für die Menschen, ihre Freiheit und ihre Rechte geführt. Im Gegenteil, wenn es um Profit geht, hat der Mensch überall zu weichen, so wie auf der indonesischen Insel Sumatra:

https://muskelkater.wordpress.com/2011/08/17/fur-palmol-des-rama-produzenten-unilever-wird-auf-menschen-geschossen/

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„Vorige Woche zerstörten Sicherheitskräfte von Wilmar mit Waffengewalt und schweren Maschinen das Dorf Sungai Beruang auf der indonesischen Insel Sumatra. Auf diese Weise soll der Widerstand der DorfbewohnerInnen gebrochen werden, die sich gegen den Landraub für Palmöl-Plantagen wehren.“

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Da werden die Regenwälder abgeholzt, die Einwohner vertrieben und das alles nur dafür, dass unsere Frühstücksmargarine morgens auf dem Tisch steht und Unilever schöne Profite macht. Profit aus Palmöl ist halt wichtiger als Menschenleben oder der Sauerstoff, den der Regenwald produziert.

Wirtschaftswachstum, Umweltschutz und Menschenrechte sind in unserer Welt Dinge, die sich einfach widersprechen. Wirtschaftswachstum hat bisher immer und überall Vorrang. Solange, bis wir eines Tages keine Umwelt mehr zum Leben haben, nur weil der Profit einiger weniger Milliardäre sowie die Börsenkurse wichtiger sind.

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Vor dem letzten Umweltgipfel in Kopenhagen gab es den Fall mit den gehackten Computern der Klimawissenschaftler. Klimagate ist aber wieder in der Versenkung verschwunden:

http://www.faz.net/s/Rub217257E406DE435883ABB526E207966E/Doc~EA07509E571914EB1A4EE5B4346CDFCFA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.faz.net/s/Rub217257E406DE435883ABB526E207966E/Doc%7EEA07509E571914EB1A4EE5B4346CDFCFA%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html

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„02. Februar 2010 – Einen Monat vor dem Kopenhagener Klimagipfel brachte der Hackerangriff auf das Klimaforschungszentrum der Universität von East Anglia einige Forscher ganz temperaturunabhängig ins Schwitzen.

Der E-Mail-Verkehr, den die Datendiebe veröffentlichten, offenbarte nicht nur einen laxen Umgang mit Messdaten, sondern auch das Bemühen, das Klimageschehen auf dem Planeten möglichst dramatisch darzustellen.“

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http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/weltklimakonferenz/tid-16566/klimagate-skandal-um-manipulierte-daten_aid_462308.html

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„In den E-Mails unterhalten sich prominente Klimaforscher darüber, wie sie mit Kritikern umgehen, wie Datensätze so verändert werden, dass sie zur offiziellen Theorie passen, und wie kritische Journalisten boykottiert werden sollen. Ein Aufschrei ging daraufhin durch die angelsächsische Presse.“

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Es ist ja nicht so, dass wir unseren Planeten nicht tatsächlich in eine verseuchte Kloake verwandeln, aber man sollte bei der Wahrheit bleiben und nicht nur lügen, um den Menschen Umweltsteuern und Emissionszertifikate akzeptabel zu machen und dabei die wahren Gründe unter den Tisch fallen lassen. Die Wahrheit wäre aber schlecht für’s Wirtschaftswachstum und den Profit.

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Umweltschutz weltweit eine Lüge

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Klimadaten werden manipuliert und die größten Umweltverschmutzer dabei nicht beachtet, ja mit Absicht verschwiegen. Wenn es um Krieg geht, denkt keiner an die Umwelt. Die NATO flog gerade 20.000 Einsätze über Libyen und verschoss dabei 50.000 Raketen.

Auch bei der Atomkatastrophe in Fukushima wurde von Anfang an gelogen, wie der Gurardian enthülte:

http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/jul/01/fukushima-emails-government-nuclear-industry

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„Emails detailing how the UK government played down Fukushima show just how cosy it is with the nuclear industry

But the release of 80 emails showing that in the days after the Fukushima accident not one but two government departments were working with nuclear companies to spin one of the biggest industrial catastrophes of the last 50 years, even as people were dying and a vast area was being made uninhabitable, is shocking.

What the emails shows is a weak government, captured by a powerful industry colluding to at least misinform and very probably lie to the public and the media.

For the business department to then argue that „we really need to show the safety of nuclear“ and that „it’s not as bad as it looks“, „

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Die veröffentlichten E-Mails zeigen, dass man sehr eng zusammenarbeitete, um die Öffentlichkeit nicht auf den Gedanken kommen zu lassen, dass Atomkraft in unserer Welt untragbar geworden ist. Es wurden sogar die Regierungserklärungen vorher gelesen und von der Atomindustrie umgeschrieben. Was die Medien schreiben durften, bestimmte die Atomindustrie – und nicht die Wahrheit. Nun wissen wir, warum man uns monatelang die schon in den ersten Stunden erfolgten Kernschmelzen verschwieg: Es ist schlecht für’s Geschäft.

In China sieht es auch nicht viel besser aus, beim Thema Umweltschutz:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,712143,00.html

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„So geht Umweltschutz auf Chinesisch: Die Regierung in Peking hat 500 besonders klimaschädlichen Fabriken den Strom abgestellt – und es werden weitere folgen. Bis Ende September sollen mehr als 2000 Betriebe stillgelegt werden.“

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Was aber auch nur Kosmetik ist, angesichts des weltweit weiter steigenden Energiebedarfs. Sinnvoller als den Fabriken den Strom abzuschalten wären wohl moderne Anlagen, Filter und Umweltrichtlinien, aber das würde chinesische Produkte ja teurer machen und da könnten die Unternehmen auch gleich wieder zuhause produzieren, statt Güter um die halbe Welt zu verschiffen.

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Energie, Umwelt und gefährliche Technologien

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Der steigende Energiehunger hat eine schon lange bekannte Methode der Energiegewinnung groß in Mode gebracht: Das Hydraulic Fracturing.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_Fracturing

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„Hydraulic Fracturing ist eine Methode der Tiefbohrtechnik, bei der durch das Einpressen eines „Fracfluids“ in eine Bohrung an dieser künstliche Risse erzeugt werden. Ziel ist es dabei, die Permeabilität in der Nähe dieser im Produktionsbereich zu erhöhen, wenn dies eine wirtschaftlichere Förderung der zu fördernden Ressource erlaubt oder gerade die Förderung erst ermöglicht. […]

Die Bohrungen im Rahmen des Hydraulic Fracturing haben direkte Auswirkungen auf die Umwelt. Probleme können durch die eingesetzten Zuschlagstoffe und Flüssigkeiten entstehen, sobald diese aus den Rissen im Gestein ins Grundwasser übergehen. Noch vor wenigen Jahren wurde ein solcher Übergang zum Beispiel im Falle von Kohleflözgasen von der amerikanischen Umweltbehörde (EPA) als unwahrscheinlich angesehen, wobei diese Beurteilung u.a. auf die große Entfernungen zwischen den Reservoiren und den grundwasserführenden Aquiferen und eben die geringe Permeabilität der gefracten Schichten zurückging“

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Wer hat nicht schon die Bilder aus den USA gesehen, wo das Wasser brennt?

http://www.spiegel.de/video/video-1094294.html

Und: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,407061,00.html

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Gasförderung soll Erdbeben in Deutschland ausgelöst haben

Von Axel Bojanowski

Die beiden Erdbeben, die Norddeutschland im Herbst 2004 und Sommer 2005 erschüttert haben, wurden möglicherweise von der Erdgas-Förderung verursacht. Neue Daten, die SPIEGEL ONLINE vorliegen, weisen auf die bisher nur unter Experten bekannte Gefahr hin.“

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In den USA ist dieses Verfahren schon länger bekannt. Das Gas nimmt nämlich oftmals andere Wege als geplant und es werden willkürlich Gaswolken freigesetzt:

http://derstandard.at/1293369975027/US-Bundestaat-Arkansas-Tausende-Voegel-fielen-vom-Himmel—sie-starben-vermutlich-vor-Schreck

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„Tausende Vögel fielen vom Himmel – sie starben vermutlich vor Schreck“

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Natürlich starben die Vögel keineswegs vor Schreck, so wie „Der Standard“ behauptet. Eine ganz andere Erklärung für das merkwürdige Vogel- und Fischsterben gibt der kanadische Geologe Jack Century. Danach ist die Ursache die Gasförderung in diesem Gebiet. In den letzten Jahren haben Erdbeben um 1.200% zugenommen. Alleine in den letzten 4 Monaten gab es 500 Erdbeben in der Stärke 2-3. Eines davon am 30. Dezember, wo dann am 31. die Vögel vom Himmel fielen. Ursache ist laut Century das ‚Hydraulic fracturing‘, was die Öl- und Gasindustrie natürlich abstreitet. Sie pressen mit Hochdruck Wasser und Chemikalien in die Bohrstellen, um die Fördermenge zu erhöhen. Dadurch bricht der Untergrund und setzt nach einem Erdbeben giftige Gase frei.

Außerdem sind die Rohre zum großen Teil marode und haben viele Lecks, wodurch das Grundwasser kontaminiert wird und eben Gas mit aus dem Wasserhahn kommt..

Alleine im Dezember gab es in der Umgebung des Vogel- und Fischsterbens 150 Erdbeben, was ein regelrechter Schwarm ist. Sie sind das Ergebnis von sechs Jahren intensiver Bohrungen. Mehrere 100 Millionen qm³ Gas wurden seit 2004 dort gefördert. Beebe, wo das merkwürdige Vogelsterben sich ereignete, liegt genau in dem Gebiet, wo die viel zu häufigen Erdbeben auftreten.

Es kann nicht normal sein, wenn ein kleines Gebiet im Staat Arkansas mehr Erdbeben hat, wie der ganze Rest der Welt zusammen.

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Das Kapital wird gerettet, alles andere vernichtet

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Wir bohren nicht nur Löcher in unsere Erde und höhlen sie aus wie einen Schweizer Käse, wir brechen dazu auch noch den Untergrund, während wir die Oberfläche samt der Weltmeere verschmutzen und verseuchen.

Da wird so viel Geld in die Umwelt ruinierende Verfahren zur Energiegewinnung gesteckt und man knöpft uns auf vielfältige Art und Weise Geld für den Umweltschutz ab. Ein Umweltschutz, der im Vergleich mit der immer schneller werdenden Zerstörung unseres Lebensraumes geradezu lächerlich ist, aber Hauptsache wir bezahlen dafür und machen die Verursacher der größten Umweltkatastrophen immer reicher.

Auch die CCS-Technologie, bei der CO2 in geeignete Bodenschichten verpresst und dort über lange Zeiträume aufbewahrt werden soll, ist so ein Unsinn. Ziel ist angeblich, Kohlekraftwerke künftig klimafreundlicher zu betreiben. Das ist purer Hohn, denn so wie das Erdgas sich beim hydraulic Fracturing nicht kontrollieren lässt, kommt das so in die Erde gepumpte CO2 auch wieder nach oben. Es sucht sich seinen Weg. Man könnte fast glauben, hierbei handele es sich um einen Trick, um die Emissionswerte schön zu rechnen. Spart wohl Zertifikate.

Längst überfällig ist ein Umdenken in der Politik, weg von zentraler Energieversorgung durch Energieriesen, die mit ihrem Profitdenken unsere Welt vernichten, hin zu dezentraler Versorgung und weg vom Profitdenken und ewigem Wirtschaftswachstum, welches unsere Welt immer schneller zerstört.

Ideen für eine gerechtere, sinnvollere und für die Gattung Homo sapiens sapiens vor allem überlebenssichere Zukunft in Zusammenklang mit der Erde und der Natur gibt es genug, man muss sie nur umsetzen wollen.

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Öko-Energie. Neue Stromtrassen? – Wollen die uns schon wieder verscheissern?

Ein Streit um neue Netze

Von Martin Schnakenberg

80 Prozent Ökostrom bis 2050 – um das Ziel zu erreichen, müssen nicht nur Windparks und Solaranlagen gebaut werden, sondern auch Stromtrassen. Die sorgen für heftigen Streit. Warum sie gebraucht werden und wo sie gebaut werden sollen – ein Überblick.

Soweit erst einmal der Anfang des Berichtes von Dorothea von Trotha (ZDF), der → hier zu lesen ist. Da es ein neues Mediengesetz gibt, wo es heißt, dass Onlineberichte der öffentlich/rechtlichen Anstalten nach einer gewissen Zeit gelöscht werden müssen, sehe ich es als meine Pflicht als Steuerzahler an, diesen Artikel zu erhalten in der Form, dass die Inhalte hier vollständig wieder gegeben werden.

Keine Angst, ich werde es nicht unkommentiert stehen lassen, denn das wäre dumm. Sondern ich werde beweisen, dass hier wieder mit der Volksverdummung umgegangen wird, woran sich die Energie-Konzerne, die Regierung und die Medien gleichsam beteiligen. Beginnen wir mit dem, was in dem Artikel steht:

Warum der Ausbau?

In Deutschland wurde der Strom bisher dort produziert, wo die Verbraucher saßen. Mit dem Wandel in der Stromerzeugung hin zu erneuerbaren Energien hat sich dieses System verändert.

Windenergie wird künftig vor allem an der Nord- und Ostsee erzeugt, Solarenergie über ganz Deutschland verteilt. Da der meiste Strom jedoch im Ruhrgebiet und in Süddeutschland verbraucht wird, muss er über Leitungen dorthin gebracht werden. Dazu reichen die bestehenden Netze nicht aus.

Derzeit werden etwa 17 Prozent des deutschen Stroms durch erneuerbare Energie hergestellt, bis 2020 sollen es mehr als doppelt so viel sein. Und schon jetzt gibt es Engpässe in den Netzen. Deshalb muss das Stromnetz parallel zum Ausbau der erneuerbaren Energiequellen erweitert werden.

Wo sollen die Trassen entstehen?

Die Stromleitungen sollen den Strom künftig von Nord- und Ostsee, wo die Windräder stehen, ins Ruhrgebiet und nach Süddeutschland zu den Verbrauchern bringen. Deshalb sind dazwischen auch die neuen Abschnitte der Stromtrassen geplant, etwa von Niedersachen nach Hessen oder von Mecklenburg-Vorpommern durch Brandenburg und Thüringen nach Bayern.

Besonders umstritten sind jene Abschnitte, die in der Nähe von Wohngebieten entstehen sollen oder durch besonders schöne Regionen wie den Rennsteig in Thüringen führen.

Der Ausbaubedarf ist nach den aktuellen Studien groß.
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) geht davon aus, dass in Deutschland bei der billigsten Variante 3.600 Kilometer neue Stromtrassen verlegt werden müssen, bei den deutlich teureren Hochtemperaturleitseilen sind es immerhin noch 1.700 Kilometer, hinzu kommen 5.700 Kilometer alte Stromtrassen, die man in diesem Fall umrüsten müsste.

Masten: Größe und Standort

Die geplanten 380-Kilovolt-Strommasten sind höher als die normalen Hochspannungsmasten, etwa 50 bis 60 Meter hoch. Geplant ist, dass sie mindestens 400 Meter Abstand zu Wohngebieten haben müssen, ansonsten sollen die Kabel unterirdisch verlegt werden.

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) plant derzeit ein entsprechendes Gesetz, um die Kritiker des Ausbaus zu besänftigen und die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Bisher handelt es sich um eine Kann-Regelung, die für die Netzbetreiber nicht bindend ist.

Was spricht gegen Erdverlegung?

Die Verlegung und der Betrieb der Stromkabel unter der Erde ist etwa doppelt bis fünfmal so teuer wie die Verlegung über Masten. Ganz verschwunden sind die Kabel bei der Erdverlegung auch nicht: Alle fünf bis 40 Kilometer müssen Umspannstationen (so groß wie eine Doppelgarage) gebaut werden, um den Blindstrom, der bei der Übertragung entsteht, zu kompensieren.

Außerdem dürfen über der unterirdischen Trasse keine Bäume wachsen, führt sie durch Wald, bedeutet das 15 Meter breite Schneisen. Das Erdkabel strahlt zudem Wärme ab. Je nach Boden kann das Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen haben. Es kommt also bei der Verlegung darauf an, was die Anwohner wollen und wie viel die Verbraucher dafür bezahlen möchten.

Alternativen

Prinzipiell ist es möglich, Stromnetze parallel zu Autobahnen oder Eisenbahntrassen zu legen. „Allerdings sind weder das Bahnnetz noch das Autobahnnetz so angelegt wie das Stromnetz: Sie verbinden Ballungs- und Stadtzentren, während man wegen der erneuerbaren Energie beim Stromnetz aus relativ entlegenen Regionen Strom befördern muss – und dort gibt es kein Bahn- oder Autobahnnetz“, sagt Stefan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur.

Bei jedem neuen Trassenabschnitt sind die Netzbetreiber jedoch angewiesen, bestehende Infrastruktur zu nutzen, um den Eingriff für Mensch und Natur so gering wie möglich zu halten.

Was fordern die Gegner?

Die Kritiker haben unterschiedliche Motive: Umwelt- und Naturschutz, Sorgen um Gesundheitsrisiken, Wertverlust von Immobilien, Tourismuseinbußen und so weiter. Die meisten unterstützen erneuerbare Energien und den Stromnetzausbau, wollen aber eine Erdverlegung. Nur wenige fordern einen kompletten Stopp und rufen stattdessen zum Energiesparen auf.

Aufgrund dieses Widerstandes wird nur ein kleiner Teil der Trassenabschnitte planmäßig fertig werden. Folgen Betreiber und Planungsbehörden dem Wunsch der Bürgerinitiativen, den Großteil der neuen Kabel unterirdisch zu verlegen, wird es für den Verbraucher teurer.

Manuel Frondel vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) warnt, dass die Kosten für die Erzeugung erneuerbarer Energie und den notwendigen Netzausbau die Verbraucher deutlich stärker belasten werden. “Es wird so teuer, dass es einen heftigen gesellschaftlichen Diskurs über Strompreise geben wird.“

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Soweit der Versuch der Volksverdummung, um an Steuergelder heran zu kommen. Deckeln wir das Ganze jetzt mal mit Fakten und Tatsachen dicht:

Sehr schön beschrieben war das ja, gell? – Und so schön verständlich. Da weiß jeder gleich, was auf ihn zukommt, nämlich: Mehrausgaben mittels Lügen. Hier wird von den Energiekonzernen versucht, eine Stimmung im Volk zu erzeugen, damit es sagt: „Na, wenn es alles soviel kostet und so ein Umstand ist, und sogar die Natur damit vernichtet wird, dann bleiben wir lieber beim Atom- und Kohlestrom“. – Klug gedacht und wunderbar Angst geschürt. Die Bildzeitung könnte es nicht besser machen.

Was ist aber jetzt Fakt – und was soll ich glauben?

Glauben darfste nur deinem eigenen Verstand und der Logik. Und die Fakten zur Logik kommen jetzt anhand eines Beispieles:

Nehmen wir doch einfach mal an, da wäre ein Herr Mayern aus Bayern in dem wunderbaren Kurort Hintertupfinghausen am kleinen idyllisch gelegenen Tupfingsee im Alpenvorland. Der will jetzt einfach Ökostrom haben, weil – er wohnt mit 500 Schafen zusammen auf einer grünen Alm und seine Hütte wird immer noch mit Atomstrom unter Strom gesetzt. Das passt nimmer und nie ewig zusammen.

Also schreibt unser Almödi … äh, Herr Mayern, einen Brief an den Propeller25 im Windpark Rysumer Nacken an der Nordsee: „Ich möchte ab jetzt Windkraftstrom von dir haben!“ – in der Hoffnung, dass er seinen Atomstrom los ist und in Zukunft nur noch grüner Ökostrom nicht nur vom Propeller25 aus Ostfriesland, sondern auch aus seiner Steckdose kommt. Wobei er nicht weiß, dass dieses nie und nimmer so klappen wird, wie er gedacht hat, und er wahrscheinlich trotzdem immer noch weiterhin Atomstrom vom Kraftwerk unten im Tal bekommen wird. Klingt zwar komisch, ist aber so!

Und komischerweise denken die meisten Menschen in Deutschland genau so, bzw. haben genau diese Vorstellung. Deshalb haben die Konzerne auch immer soviel Erfolg mit ihren Lügenmärchen und können die Mär von einer Stromtrasse erzählen, die extra gebaut werden muss, wenn wir Ökostrom haben wollen. Nochmal: Der Strom von Herrn Mayern aus Bayern ist immer noch der Gleiche wie vorhin. Aber wie kann das jetzt gehen, bitteschön?

Stellen wir uns jetzt mal vor, da wäre ein riesiger See. Aber nicht mit Wasser, sondern mit Strom gefüllt. Es gibt Zuläufe, um den See zu füllen: Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke. Beide leiten ihren Strom in den See, wo er kräftig gemischt wird. Jeder in Deutschland bekommt diesen Strom, einheitlich diese Mischung. Und dem Strom an sich ist es egal, woraus er produziert wurde – er will einfach nur Strom sein.

Jetzt kommt da plötzlich ein Stromproduzent, der den Strom auf ökologische Weise erzeugt. Also durch Windkraft, oder Wasserkraft, oder Sonnenkraft, also Energien, die erneuerbar sind, in diesem Fall: immer zur Verfügung stehen und nicht gesondert vorerzeugt werden müssen.

Dieser Neue leitet seinen Strom jetzt ebenfalls in diesen See, weil u.a. der Herr Mayern aus Bayern den Ökostrom bestellt hat. Da die sogenannten erneuerbaren Energien einen klitzekleinen Vortritt vor den fossilen Elementen wie Kohle und der atomaren Verwendung haben, müssen jetzt diese Betreiber von Atom- und Kohlekraftwerken ihre Produktion von Strom zurück fahren, um dem Neuen Platz im See zu lassen. Was nicht anderes bedeutet, als dass die Mischung von Strom im See sich verändert – was allerdings dem Strom auch nicht besonders aufregt, weil: er ist weiterhin einfach nur … Strom.

Was weiterhin heißt: Herr Mayern aus Bayern und alle Mitmenschen in Deutschland erhalten jetzt zwar den gleichen Strommix aus diesem See, aber … durch Herrn Mayern aus Bayern eine in seiner Zusammensetzung zugunsten der Ökologie jetzt veränderte Mischung.

Man lerne: Es kommt  tatsächlich darauf an, für welche Art Erzeugung man sich selber, als Kunde/Verbraucher, einsetzt. Denn umso mehr sich die Menschen für Ökostrom entscheiden, desto mehr geht der Anteil von Atomstrom im See der Mischung zurück. Und umso schneller wir uns für Ökostrom entscheiden, desto schneller wird die Atomlobby einsehen, dass ihre Laufzeitverlängerung für die Katz war.

Und die Stromtrasse, dem eigentlichen Thema?

Die war schon immer ausreichend und ist auch jetzt noch überdimensioniert. Sie reicht sogar doppelt, um überschüssige Energie unserer deutschen Kernkraftwerke ins Ausland zu verkaufen – mit Steuergeldern. Denn der Atomstrom braucht in Deutschland nicht versichert zu werden, weil es keine Versicherungsgesellschaft machen würde (Schadensfall nicht bezahlbar, siehe Tschernobyl).

Aber in einem oder zwei Fällen muss ich den Betreibern des Netzes beipflichten: Es gibt da marode Stellen, die in den letzten Wintern sehr unangenehm aufgefallen sind. Die müssen – leider – in voller Länge saniert werden. Und das kostet tatsächlich Millionen. Außerdem müssen für die neuen Produzenten der Ökostrombranche neue Verteiler, Knotenpunkte und Transformatoren-Mittelpunkte gebaut werden, wenn der Boom dazu führen sollte, dass bald die ersten Atomkraftwerke abgeschaltet werden können. Das kostet zwar auch einige Millionen mehr an Steuergelder, aber es wäre sinnvoll angelegt in die ökologische Zukunft unseres Landes.

Zum Schluß möchte ich noch eine Empfehlung an die Lobby und ganz besonders der Regierung loswerden: Hört endlich damit auf, das Volk für dumm verkaufen zu wollen. Ihr schafft es nicht, weil ihr Dummschwätzer das Volk nicht kennt oder auch noch nie gekannt habt, obwohl es eure Wähler sind, und deshalb auch nicht wisst, dass es intelligenter ist, als ihr denkt. Wir haben euch durchschaut, euch und eure Machenschaften in Zusammenarbeit mit der Lobby und den Medien des Mainstrams. Und wir werden es euch spüren lassen – zuerst friedlich bei den Wahlen, die dieses Jahr anstehen…

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Siehe auch:

https://muskelkater.wordpress.com/2011/02/01/2011-ist-fast-ein-superwahljahr-und-was-ist-mit-wahlen-oder-nicht-wahlen/

https://muskelkater.wordpress.com/2010/08/20/sommerloch-artikel-schramm-und-pispers-zur-rentenluge-globalisierung-wachstum-merkelregierung/

https://muskelkater.wordpress.com/2010/09/22/deutsche-umwelthilfe-deutschland-konnte-mit-wasserkraft-aus-norwegen-auf-100-okostrom-umstellen/

http://dnzs-wirtschaft.blog.de/2011/01/21/aufschwungsparty-lieber-absagen-10402347/

http://dnzs-dienetzschau.blog.de/2011/02/18/guttenberg-ruecktritt-verzicht-doktortitel-10622277/

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NACHTRAG. – Neuen Bericht unbedingt lesen:

https://muskelkater.wordpress.com/2011/05/01/atomausstieg-verhinderer-dagegen-partei/

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