Kanada steigt aus Kyoto-Klimaschutzabkommen aus

Was wollen uns die Medien denn damit schon wieder sagen?

Von Martin Schnakenberg

In einer historischen Entscheidung hat Kanada als erstes Land seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärt. Das Abkommen sei eher ein „Hindernis“ als der „Weg nach vorn“ zu einer weltweiten Lösung im Kampf gegen den Klimawandel, sagte der kanadische Umweltminister Peter Kent nur einen Tag nach dem Ende der UN-Klimakonferenz in Südafrika. Die Entscheidung wurde weltweit überwiegend kritisch bewertet.

„Wir berufen uns auf das Recht Kanadas, formell aus Kyoto auszusteigen“, sagte Kent. Sein Land sei der Auffassung, dass im Kampf gegen die Erderwärmung nur rechtlich bindende Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgase für alle Klimasünder sinnvoll sind.

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Ein sehr schöner und erklärender AFP-Artikel, wie er bei Yahoo zu lesen ist: http://de.nachrichten.yahoo.com/kanada-steigt-kyoto-klimaschutzabkommen-073135630.html

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In dem Artikel steht, dass Kanada schon oft gegen dieses Protokoll verstoßen habe und deshalb eine Summe von 14 Milliarden kanadischer Dollar zur Debatte stehen würde, die dieses Land zahlen müsste – eben wegen der Verfehlung der Ziele. Aber Kanada hatte auch schon mehrfach auf die Unart hingewiesen, dass Schwellenländern ein Freischein ausgestellt werden würde, was China wiederum erzürnte, weil es sich als Entwicklungsland sieht und zum Aufbau seiner Industrie eben noch mehr CO2 in die Luft pusten will.

Wenn man den Artikel so liest, kommen einem automatisch die Gedanken an früher, als wir noch kleine Kinder waren und im Sandkasten spielten. Diese Politiker, die uns vormachen, dass sie sich Sorgen um unsere Zukunft machen, benehmen sich weitaus schlimmer als die Sandkasten-Djangos, wo der eine mit Sand wirft, nur weil ihm seine Burg zusammen bricht. Merken die denn nicht, dass diese Spielchen und Theaterstücke so langsam langweilig werden? Oder können die nicht anders, als uns etwas vorzumachen, weil sie unsichtbar an Fäden hängen, die weitaus Mächtigere ziehen?

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Worum geht es hier denn eigentlich?

Eigentlich darum, was ich oben beschrieb: uns a) vorzumachen, dass sie sich Sorgen um uns machen, b) uns einzureden, dass wir an dem ganzen Dilemma schuld sind und c) vorzubereiten, dass es Steuern auf Umweltverschmutzung geben und von uns gezahlt werden muss, weil die bisherigen Maßnahmen mit den bisherigen Mitteln nicht greifen, nach dem Motto: „DU bist der Verschmutzer, also musst DU auch zahlen!“ – Ich habe noch in keinem einzigen Statement gelesen, gesehen oder gehört, wo die wahren Ursachen sind. Aber wenn man zumindest etwas davon kennt, dann hat der kanadische Umweltminister ganz recht, wenn er sagt, dass das Protokoll nur ein Hindernis wäre, aber der ganzen Sache nichts weiter bringe.

Der Artikel verschweigt auch ganz dezent die Rolle der USA im Umweltspektakel. Denn dieses Land ist neben China der größte Umweltsünder unseres Planeten. In einem Artikel des Muskelkaters wurde die Problematik seitens des Militärhaushaltes dargelegt, aber auch weitere Punkte angesprochen, die beweisen, dass nicht die CO2-Entwicklung der Privathaushalte das Übel sind.

Und lassen wir die Staaten und die Privathaushalte mal beiseite, dann bleiben nur noch gigantische Firmen übrig, die für ihren Profit lieber den Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen zerstören, als sich zu besinnen auf das Sprichwort: „Weniger ist oft mehr!“

Da werden wegen dem Energiehunger tief im Meeresboden Löcher gestochen, um Öl zu fördern. Das dabei mitgeförderte Methan läßt man ungehindert entweichen, fackelt es sogar ab. Dabei weiß man, dass Methan für die Umwelt ein noch viel größeres Schadenspotential in sich birgt als CO2. Man schaue nur ins Bermuda-Dreieck, wo immer wieder Feuerfontänen aus dem Wasser schießen, die einen Methanausbruch bedeuten, und für so manches Unglück verantwortlich zeichnen. An anderer Stelle ist man erstaunt, dass die Förderung kein Ende nimmt und stellt dann plötzlich fest, dass es sich nicht auf natürliche Weise durch Verwesung gebildet hat, sondern es sich um abiotisches Öl handelt, was wiederum mit viel Methan-Ausstoß in Verbindung steht. Methan wird bei uns auch als Erdgas bezeichnet, hat aber in oberen Luftschichten eine Wirkung als tödliches nachhaltiges Treibhausgas.

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Jetzt muss man aber auch bedenken,

dass dieses Spiel schon vor Jahrmillionen begann, als die Erde entstand, abkühlte, grüne Pflanzenregionen den ganzen Globus umspannten und die Luft noch keinen Sauerstoff enthielt, trotzdem sich aber schon erste Lebewesen im Wasser als Einzeller bildeten. Damals waren die Pflanzen und Algen schuld, die durch ihre Photosynthese eine Klimakatastrophe verursachten, indem sie Sauerstoff erzeugten. – Dieser Sauerstoff wiederum war schuld, dass überhaupt erst Feuer entstehen konnte, welches wieder Asche aus den Pflanzen bildete. Okay, Feuer gab es auch schon vorher, aber es war vulkanisches Feuer, eine Glut, die durch Hitze und gewaltigen Druck entsteht – oder durch Fusion, wie bei der Sonne. Aber richtiges Feuer mit Flammen, wie wir es kennen und wo jedes Lebewesen vor flieht, konnte erst durch Sauerstoff entstehen. Sauerstoff war auch an einer Verbrennung in Form einer Verdauung beteiligt, welche zur Entwicklung von Reptilien und Säugetieren führte. Also eine Klimakatastrophe für alle die Lebewesen, die keinen Sauerstoff vertrugen.

Eine weitere Klimakatastrophe entstand ebenfalls nicht durch menschliche Einwirkung. Denn die Erde dreht sich nun mal in einem Zyklus um die Sonne und um sich selbst, wobei sie auch noch „eiert“. Wir selber wissen, dass dadurch u.a. die Jahreszeiten entstehen. Auch das ist eine Klimaveränderung, denn durch kalte und polare Luft verändert sich die Zusammensetzung der Atemluft geringfügig, was wir bei trockener Luft als angenehm empfinden, weil sie mehr Sauerstoffanteile enthält. Diese Veränderung durch die Jahreszeiten in größerem Maßstab betrachtet, nennt sich Eiszeit bzw. Zwischeneiszeit. Und in einer solchen befinden wir uns gerade.

Also nichts ist los mit durch Menschen verursachtem Klimawandel. Der wäre sowieso gekommen – mit Menschen oder ohne. Nur ist es für machtgeile Politiker und profitgeile Unternehmensführungen so einfach und schön, Märchen zu erfinden, um uns zu beherrschen, ansonsten wären ja auch die ganzen Pöstchen bei UNO und sonstigen Klimagipfelchen „für die Katz“.

Momentan befinden wir uns in einer sogenannten „Nacheiszeit“, dem Holozän, oder man sollte besser sagen: einer „Warmzeit“ innerhalb eines globalen Eiszeitalters, welches seit etwa 11.000 Jahren andauert. Auch in den Wärmephasen eines globalen Eiszeitalters bleibt das Klima im erdgeschichtlichen Vergleich relativ kalt, die Eisbedeckung in der Nähe der Pole und höheren Gebirgen bleibt meistens erhalten. Gletschervorstöße bis in die Mittelbreiten werden aber zurückgebildet, und es kommt dort zu wesentlich gemäßigterem Klima, insbesondere mit milderen Wintern. Diese Warmzeit ist noch nicht beendet und wird dazu führen, dass der Nordpol wieder komplett eisfrei wird, wie es der Normalzustand ist, bevor es wieder schleichend in die nächste Eiszeit geht. Was wir aber nicht mehr erleben werden. Und es ist fraglich, ob der Mensch dann noch existiert oder sich nicht schon selber vernichtet hat. Fähig dazu ist er.

Warum diese Wechsel von Warmzeit zu Kaltzeit erfolgen, ist ein Wissenschaftsbereich für sich und die Paläoklimatologen sind sich durchaus nicht einig, wie alles zusammen hängt. Sie entwickelten schon unzählige Theorien, da auch die Gründe und Ursachen ungezählt sind. Aber alle Theorien haben einen Grundtenor, bzw. eine Erkenntnis, die besagt, dass der Mensch keinen Einfluss auf die Klimaentwicklung haben kann. Die Wechselspiele der Gezeiten, der Stellungen der Erde im Raum, der Aktivitäten der Sonne und anderer galaktischer Vorkommnisse, sind so vielfältig, dass es schon ein riesiger dankenswerter Zufall wäre, wenn wir dieses alles mit einfachen Worten erklären könnten. Wir sind diesen Kräften machtlos ausgesetzt. Und das ist auch gut so. Lassen wir die Politiker weiterhin ihre Protokolle führen, aber sie sollen immer daran denken, den Menschen auch mal zu erzählen, wie es wirklich ist. Denn wir lieben sie, die Wahrheit.

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In diesem Zusammenhang auch interessant: Das 4. Zeitalter der Menschen hat begonnen.

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Campus – eine neue Artikelreihe

Die Natur lebt nicht von den Menschen. Der Mensch lebt von der Natur.

Von Martin Schnakenberg

Vor einigen Jahren schon bin ich damit angefangen, mit einem Ökoblog Fuß zu fassen – vergeblich. Es sind zwar einige Zugriffe vorhanden, aber dafür einen kompletten Blog aufrecht zu halten, lohnt den Zeitaufwand nicht. Mal davon abgesehen, dass ich selber auch nicht allzu viel Zeit investiert habe, muss man dennoch feststellen, dass das Angebot von anderen Vereinen, von Organisationen und auch von Bloggern einfach zu groß und zu vielfältig ist.

Von daher wird die Aktivität nach hier in den Muskelkater verlegt werden. Oben seht ihr schon das Logo, woran es zu erkennen ist.

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Die Auswahl der Artikel wird genau wie im Blog Ökologisch sein: Ein Teil eigene Artikel, ein Teil fremde Berichte – wobei letztere vornehmlich vom BUND, vom NABU und weiteren Naturschutzverbänden stammen werden. Nur Berichte der WWF wird man hier vergebens suchen, da diese Lobbyistenvereinigung sich einen Dreck um Umwelt- und Naturschutz schert und sich nur, als ihre vordringlichste Aufgabe, um Erhaltung von Reservaten für den Abenteuerurlaub ihrer stinkreichen Klientel kümmert. Man kann einfach nicht auf der einen Seite den Erhalt des Lebensraumes des großen Pandabären fordern und auf der anderen Seite die Abholzung des Regenwaldes befürworten, damit ihre Klientel-A wieder Kaminscheite aus Tropenholz bekommen und ihre Klientel-B Palmöl-Plantagen für ihre Rama-Margarine anlegen können.

Ihr merkt also schon, wohin es geht: nämlich Aufdeckung und Weiterverbreitung von Ungerechtigkeiten, Raubbau an der Natur und fiesen Machenschaften, wo reiche und skrupellose Firmen ärmere Menschen, und sogar Länder, dazu animieren, ihre Umwelt zu zerstören, damit sie (die Firmen wie z.B. Monsanto) einen maximierten Gewinn erzielen können. Was uns an Griechenland erinnert, wo die EU als Handlanger der Banken und der Industrie ebenfalls (sogar mit einem „sozialen“ Rettungsschirm) als Animateur auftritt (mit Krediten ködert), damit das griechische Volk sein „Tafelsilber“ verscherbelt – zugunsten skrupelloser Geschäftemacher. Diese Raffgier führt dazu, dass auf der einen Seite durch Abholzung des Regenwaldes die grüne Lunge der Erde zerstört wird und sich damit langfristig auf jegliches Leben dieses Planeten in Form von Klimaveränderungen (darüber gibt’s auch einen neuen Artikel) auswirkt. Auf der anderen Seite wird mehr CO² produziert, der auf Kosten der Steuerzahler verbuddelt werden soll, aber auf natürlichem Wege vernichtet worden wäre, hätte man den Regenwald nicht wegen windiger Geschäftemacher abgeholzt.

Die „Artikelreihe: Campus – Naturführer“ wird also auf der einen Seite (schön brav!) Flora und Fauna vorstellen und auf der anderen Seite über Unzulänglichkeiten und Verbrechen einiger menschlicher Kreaturen berichten (nicht mehr brav!). – Ich bin selber gespannt, was daraus wird.

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Das Wetter, der Winter, die Experten und mein Gedicht

Voraussagen kann ich auch

Bericht und Gedicht von Martin Schnakenberg

Der Kater im Schnee.Das österreichische Boulevard-Blatt Krone, was in etwa mit der Bildzeitung vergleichbar ist, brachte gestern schon einen Artikel, der sich mit den Aussagen russischer Experten befasste, die einen Jahrtausendwinter voraussagten.

Durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sei der Golfstrom schwächer geworden, was dazu führt, dass Europa vor einem Jahrtausend-Winter steht. Dies ist zumindest die Ansicht der russischen Meteorologen. Wobei man schon hier stutzen sollte, denn wir befinden uns gerade mal am Anfang des Jahrtausends. Würde diese Aussage im Jahre 2900 dahingestellt werden, wäre sie schon glaubwürdiger. Allerdings: Die Russen lagen bisher immer sehr dicht am Endresultat.

Deutsche und österreichische Meteorologen sehen allerdings keinerlei Anhaltspunkte. So sagte der österreichische Meteorologe Gerhard Wotawa, dass zwar mit einem überdurchschnittlich kalten Januar zu rechnen sei, mehr könne aber nicht vorhergesagt werden.

Der Klimaforscher Erich Roeckner tat die Prognosen der russischen Kollegen als Profilierungssucht ab. Momentan sind langfristige Vorhersagen noch in den Kinderschuhen, so dass diese nicht seriös sind, meinte er.

Genaueres kann man in der Quelle www.krone.at nachlesen.

Nunja, wir in Mitteleuropa befinden uns zurzeit in einer kleinen Zwischenphase der letzten Eiszeit. Im Normalfall sind die Pole eisfrei und wir bewegen uns dorthin, damit sie es wieder werden. Das heißt: Das Holozän, in dem wir heute leben, ist eine Warmzeit innerhalb des – in größeren Zeiträumen zu sehenden – aktuellen Eiszeitalters, der pleistozänen Eiszeit. Dieser besagte Zeitraum ist nicht nach einzelnen Jahren zu sehen, sondern in ganz anderen Dimensionen. Man geht hier von einem großzügig geschätzten Zeitraum von 10.000 bis 400.000 Jahren aus, innerhalb dessen sich das Klima verschiebt von der jetzigen (Noch-) Eiszeit zur Warmzeit. Der Mensch kann es zwar beschleunigen, indem er Treibgase in die Luft bläst, aber es spielt in der globalen Klimaverschiebung eine untergeordnete Rolle. Zumindest CO2 hat hier einen sehr geringen Einfluß, auch wenn es uns die Politik und die Wirtschaft immer glauben machen möchte. Sie spinnen die Klimalüge bis zum Exzess, um von den wahren Umweltsündern abzulenken, die Unmengen an Methan in die Atmosphäre ablassen. Sie verschweigen es uns, weil sonst kein Profit mehr zu machen ist, wenn die Menschen erst einmal aufwachen. Schaut euch einfach mal um bei Wikipedia zum Thema Zwischeneiszeit und allgemeinem Klima … die Artikel sind alle sehr gut erklärt.

Kommen wir zurück zum Wetterbericht. Was daraus geworden ist, sehen wir, wenn der Frühling 2011 wieder beginnt. Bis dahin lasst uns diese wunderbare, klare und frische Luft da draußen einfach nur genießen. Wintersport ist was feines, ob es jetzt Schilaufen oder Eislaufen ist. Mir gefällt er, der grimmige Geselle, Väterchen Frost. Und ich habe schon im zarten Alter von 17 Jahren ein Gedicht geschrieben, welches in der Zwischen(eis)zeit weit gereist ist. Es ist heute noch genauso modern wie vor 40 Jahren, trotz Expertenmeinungen.

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Ich wünsche eine fröhliche Winterzeit, aber – seid wachsam und kontrolliert die Politiker weiter. Denn die bereiten eine politische Eiszeit vor, die wahrlich zum Fürchten sein wird. Die Proteste und Demonstrationen haben gerade erst begonnen – und sind auch wahr genommen worden … mit Pfefferspray und Wasserwerfern. Jetzt heißt es zum Trotz: weiter machen und nicht aufgeben. Am Klimawandel können wir Menschen nichts ändern, das nimmt alles seinen natürlichen Lauf. Aber eine soziale Eiszeit in Politik und Wirtschaft zum Schaden der Allgemeinheit können wir noch verhindern.

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Umweltschützer als „Handlanger“ der Finanzindustrie?

Neuer Wüstenmarkt der Hochfinanz

Von Andreas Popp

Desert-Tec, Co² Zertifikate, Energiesparlampen und anderer Unsinn: Umweltschützer als „Handlanger“ der Finanzindustrie. Dass sich für den neuen Wüsten-Markt der Hochfinanz wieder genügend abhängige Wissenschaftler finden lassen, die alle gewünschten Gutachten erstellen, liegt auf der Hand. Das kennen wir ja z.B. von der „Klimaverschiebung“ oder den „Pandemien“.

Dieser Aufsatz soll auf keinen Fall den Umweltschutz diffamieren, der eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft sein muss!

Die Regenwaldabholzung  (wodurch übrigens schon viele Tiere ihre Heimat verloren haben und verenden, mit steigender Tendenz..) aber auch die Giftverklappungen in die Meere oder der Atom-Müll, den man einfach vergräbt ohne Rücksicht auf Verluste… usw. sind dramatische Realität. Dies alles sind drängende Themen, um die Missstände zu eliminieren aber offenbar haben die profitierenden Verursacher dieser Probleme nun auch noch den „Pseudo-Umweltschutz“ als Einnahmequelle für sich entdeckt.

Vorweg: Auch ich habe jahrelang die Maßnahmen von bestimmten Umweltschutzvereinen unterstützt und das aus tiefster Überzeugung, doch mittlerweile kann ich nicht mehr ausschließen, dass z.B. viele engagierte Greenpeace-Aktivisten, die nicht selten ihr Leben für eine „bessere“ Welt aus voller Überzeugung riskieren, gnadenlos manipuliert werden.

Ich möchte mit dieser Ausgabe auf keinen Fall die vielen ehrlichen Vereine schädigen, die mit ehrenamtlichen Mitarbeitern häufig Unglaubliches leisten!

Allerdings müssen auch bestimmte Dinge gesagt werden, die fragwürdig erscheinen.  Seit Sommer 2009 z.B. kursiert in der Presse die unglaubliche Idee einer Solarstromerzeugung in der nordafrikanischen Wüste per „Parabolrinnen-Kraftwerkstechnik“. Dieser monströse Begriff beschreibt ein spezielles solarthermisches Kraftwerk, welches (stark vereinfacht) durch Sonnenwärme Wasserdampf erzeugt, dessen elektrische Energie über gigantische Kabelsysteme nach Europa transportiert werden soll.

Was auf den ersten Blick ganz spannend klingen mag, zerfällt nach kurzer Zeit zu einer „netten Idee“, wenn man in Ruhe diese von Bankvertretern und anderen Nicht-Sachverständigen kreierte Story untersucht.

Prof. Dr. Ing. Helmut Alt (FH-Aachen) stellte sich dieser Thematik und brachte aus meiner Sicht die technische Umsetzbarkeit im Kosten-Nutzenverhältnis zum Einsturz, abgesehen von den ethischen Fakten, wenn man Eingeborene verjagen müsste. Der Untergrund der Sahara ist nämlich längst nicht überall geeignet, um darauf bauen zu können und die in Frage kommenden Gebiete werden von Nordafrikanern z.B. als Weidefläche genutzt.

Die 400(!) Milliarden Euro Projektkosten laut einer „Hochrechnung“ (und wir wissen alle, dass diese Zahlen eher nicht großzügig kalkuliert werden) sind im Übrigen absurd hoch und die Stromkosten für die europäischen Endverbraucher müssten sich um mindestens 50% erhöhen. Die Solar- und Windkraft ist ebenfalls nur durch massive Subventionen der Verbraucher umsetzbar (natürlich „zugunsten“ der CO² Reduktion aber darauf komme ich noch).

Dass sich für den neuen Wüsten-Markt der Hochfinanz wieder genügend abhängige Wissenschaftler finden lassen, die alle gewünschten Gutachten erstellen, liegt auf der Hand. Das kennen wir ja z.B. von der „Klimaverschiebung“ oder den „Pandemien“. Die Tore sollen also wieder einmal geöffnet werden, um erstens gigantische Forschungsgelder zu versenken und dann zweitens die konstruierten Scheinprobleme mit  hohen Steuergeldsummen zu „lösen“, die allesamt bestimmten Unternehmen zufließen und natürlich den Banken, die den Staaten dafür Kredite vergeben „müssen“.

Es handelt sich also um das typische Spiel der Umverteilung.

Interessanterweise passt die neue „Sahara-Energie-Nummer“ so gar nicht zu der großen anti-islamischen Politik der westlichen Welt, sich ausgerechnet jetzt von den „Mullahs“ abhängig machen zu wollen – aber diese inszenierten Paradoxien haben ja genau den Grund, die Menschen zu verwirren, weshalb kaum jemand diesen Widerspruch hinterfragt.

Ich habe schon seit langem die Vermutung, dass man den afrikanischen Kontinent in die US-zentrischen „Gewaltaktivitäten“ tiefer einbinden will, da man mit den nahöstlichen „Schurkenstaaten“ fast „durch“ ist und man täglich lesen kann, dass im afrikanischen Erdteil neue Rohstoffe entdeckt werden. Diese Aktivitäten zur „Erschließung neuer Krisenherde“ sind aus meiner Sicht recht nachfragewürdig, doch der „Club of Rome“ und Greenpeace befürworten die „Desert-Tec-Idee“ offenbar kritiklos.

Auch bei anderen Themen ist mir das Engagement einiger Umweltverbände aufgefallen. Das sich speziell Greenpeace für eine massive CO² Reduktion im Rahmen der sogenannten Klimaerwärmung einsetzt, habe ich bisher einfach nur auf schlechte Recherchen des Vereins zurückgeführt, auch wenn ich hier noch einmal deutlich hinzufügen möchte, die vielen redlichen Aktivisten nicht angreifen zu wollen, die von ihren „Managern“ offenbar falsch informiert werden.

Am 9.10.2009 veröffentlichte die BBC auf ihrer Website:
„What happened to global warming?“

In dem Artikel bemerkte der Redakteur Paul Hudson, dass man bereits seit 11 Jahren keinen Temperaturanstieg mehr feststellen kann, selbst wenn die CO² Anteile in der Luft gestiegen sind. Übrigens gibt es Wissenschaftler, die beweisen können, dass das CO² grundsätzlich einer Klimaerwärmung folgt aber nicht die Ursache sein kann.

Leider passt diese Erkenntnis nicht zu den Profitwünschen der großen Emissionsmanager hinter Al Gore und seinen Schergen. Es geht also wie immer um Geld. Sogar der deutsche „Klima-Katastrophen-Prophet“ Prof. Mojib Latif, der selbst Mitglied der internationalen-Klima-Kommission IPPC ist, sagt für die nächsten 10 bis 20 Jahre sinkende Temperaturen voraus.

Ich frage mich hin und wieder, warum die großen Versicherungsgesellschaften die Palmeninsel usw. in Dubai versichern, obwohl die ganze Stadt doch bald absaufen müsste, wenn der Meeresspiegel steigt? Wieder so ein Paradoxon.

Dummerweise hat man für viel Geld die Story der Klimakatastrophe „aufgebaut“ und will nun Profite einfahren, weshalb man mit allen Mitteln die Gegner-Argumente unterbindet. Ich kann nur annehmen, dass bestimmte Umweltvereine oder die „Partei der Grünen“ wissentlich die Unwahrheit im Interesse des Geldmonopols kolportieren. Das gilt übrigens für nahezu alle Parteien unserer „Demokratur“.

Ein weiteres Beispiel sind die Energiesparlampen, deren besonderes Licht die Gesundheit negativ beeinträchtigen kann, deren Effizienz nachgewiesenermaßen aus ganzheitlicher Sicht nicht stimmt und deren Herstellung und Entsorgung durch Quecksilber hochgradig gefährlich und umweltbelastend ist, weshalb man den Giftstoff in Europa nicht fördern darf.

Die Produktion der Lampen ist offenbar noch im Rahmen einer Ausnahmeregelung in Europa erlaubt. Egal, dann produziert man halt die neuen Leuchtstoffe in den Ländern wie China oder Indien, um sie dann nach Europa zu exportieren, nach dem Motto: „Sollen die doch draufgehen!“

Wenn man diese EU-Politik dann als „rassistisch“ einstuft, wie ich das hiermit tue, kommt schnell die von mir oft beschriebene Keule. Auch bei diesem Thema hat Greenpeace eindeutig Position zugunsten der „umweltfreundlichen Energiesparlampen“ bezogen, obwohl man beweisen kann, dass es nur um ein großes Geschäft geht, welches die Welt lediglich zusätzlich vergiftet und die Menschen krank machen kann.

Ich stelle immer wieder fest, dass sehr viele Organisationen einmal mit besten Absichten gegründet wurden aber irgendwann der Punkt kommt, wo man ein Umschwenken in den Mainstream wahrnimmt.

Es macht schon stutzig, dass die „quasi monopolisierte“ Medienlandschaft nun gerade für Greenpeace so viel Sendeplatz widmet.

Mal sehen, wann man an mich herantritt, um mir „deutlich“ zu machen, meine Aufsätze „umzugestalten“ bzw. dem System anzupassen. Bleiben Sie also meinen Aussagen gegenüber weiterhin sehr kritisch, denn ich kann nicht sagen, wie ich auf einen „massiven Einfluss“ reagieren würde (und damit meine ich bei mir keine „Käuflichkeit“).

Als „Die Grünen“ gegründet wurden, habe ich an eine Jutta Dittfurth oder einen Thomas Ebermann tatsächlich geglaubt und das tatsächlich eine neue Ära der Umweltpolitik eingeleitet werden könnte.

Aber diese aus meiner Sicht authentischen Köpfe (auch wenn ich mit bestimmten linken Ansätzen nicht klar komme) entfernten sich schnell, als sie merkten, dass ihre Ziele offenbar verraten und verkauft wurden. Die heutigen „Latte-Machiato-Grünen“ (wie sie Jürgen Elsässer von der Initiative gegen das Finanzkapital bezeichnet), sind mittlerweile Mainstreamer par excellence und unterscheiden sich gar nicht mehr von der anderen abhängigen „Politprominenz“.

Die grüne mitgetragene Klimaschutz-Propaganda kann ich bei einer selbst ernannten Umweltpartei oder einer Umwelt–Organisation nicht tolerieren, denn da muss man einfach eine gewisse Mindestqualität der Recherchen erwarten.

Mir tun nur die vielen lokalen- und regionalen Politiker aber auch Umweltaktivisten leid, die sich nach bestem Wissen und Gewissen für eine bessere Welt einsetzen, während Ihre Bosse oft längst die Interessen der Kapital-Lobby vertreten.  Warum aber werden diese ganzen Probleme überhaupt erfunden?

Da sind wir wieder, beim Geldsystem.

Damit die Umverteilung der realen Werte dieser Welt weiterhin von arm auf reich weitergehen kann, muss die Finanzlobby das Thema „Wirtschaftswachstum“ hochhalten, das durch das Bruttoinlandsprodukt ausgewiesen wird.

Diese Zahl des BIP wird oft mit dem Wohlstand der Bevölkerung in Zusammenhang gebracht, was natürlich absurd ist. Da alle ökonomischen Aktivitäten ins BIP einfließen, kann es theoretisch zu 100% aus Rüstungsproduktion bestehen, wodurch aber kein Bürger eine Verbesserung seines Wohlstandes erfahren würde.

Um diese für die meisten Menschen unverständliche (Un-)Ordnung zu erhalten, brauchen wir Wachstum, egal wie!

Um das BIP steigen zu lassen, kann man z.B. die Atmosphäre der Welt in Kubikmeter aufschlüsseln, um diese Einheiten als Emissionszertifikat zu verkaufen. All diese sinnfreien Aktivitäten, ob man sie nun als CO²- Zertifikate, Schweine-Grippen-Impfstoff oder Waffenproduktion usw. bezeichnet, dienen der Erhöhung des Bruttoinlandsproduktes, damit sich dann eine Regierung hinstellen kann und ein Wirtschaftswachstum verkündet, während die Einkommen der Bevölkerung weiterhin gedrückt werden und immer mehr Kinder in sozialen Einrichtungen gespeist werden müssen.

Würden mehr Menschen erkennen, dass dieser Irrsinn bewusst gesteuert wird, gäbe es die wohl größte Revolution, die je auf Erden stattfand.

Immer öfter kommen die Lügen der neoliberalen „Führer“ heraus und ich bin hoch erfreut, dass sich die Schweinegrippen-Impfstoff-Propaganda zum Rohrkrepierer entwickelte. Wir haben eine gute Chance, dass die Klima-Lüge ebenfalls auffliegt. Es erreicht uns immer mehr Zuspruch von Menschen (auch der sogenannten führenden „Liga“ verschiedener Konzerne und Staaten), die sich mit den konkreten Lösungen aus meinem Buch „Der Währungs-Countdown“ beschäftigen.

Speziell die Bodenrechtsfrage wirft noch immer einige Verständnisprobleme auf, weshalb ich das Grundsatzthema des „Eigentums“ immer wieder aufgreife. Offenbar erkennen immer mehr Menschen aus allen Ebenen der sozialen Schichten, dass hier ein gigantisches Spiel läuft.

Karl Weinhofer sagte einmal:
Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/201003285238/MM-News/Desertec-und-Geldsystem.html

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