Leck in japanischem Atomkraftwerk offenbar abgedichtet

Stickstoffzufuhr soll weitere Explosionen verhindern

Ein Artikel der DAPD

[Tokio] – Vom havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi fließt kein radioaktiv verseuchtes Wasser mehr ins Meer. Das teilte der Kraftwerksbetreiber Tepco am Mittwoch mit.

Die Abdichtung des Lecks sei gelungen durch die Zufuhr von 1.500 Litern Natriumsilicaten, sogenanntem „Wasserglas“, sagte Tepco-Sprecher Naoki Tsunoda. Bei der offenbar erfolgreichen Methode wurde den Angaben zufolge zudem eine weitere, nicht genannte Chemikalie verwendet.

Endgültige Entwarnung könne allerdings noch nicht gegeben werden, sagte der japanische Regierungssprecher Yukio Edano. Noch werde geprüft, ob an der kritischen Stelle tatsächlich kein kontaminiertes Wasser mehr austrete und ob es nicht möglicherweise weitere Lecks an der Anlage gebe.

Weiter bei TheEpochTimes mit weiteren Artikeln zum Thema …

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Stuttgart 21: Experte warnt vor geologische Katastrophen

Schwankende Neubauten

Von Gottfried Knapp

Wer die Voraussagen der Sachverständigen kennt, muss von dem Großprojekt „Stuttgart 21“ dringend abraten: Im Untergrund des geplanten Bahnhofs lauern geologische Katastrophen, deren Auswirkungen nicht absehbar sind. Ein Experte warnt.

Auch wenn von den Befürchtungen der Fachleute nur ein Bruchteil wahr wird, könnten sich die Stadt Stuttgart, das Land Baden-Württemberg und die Deutsche Bahn bei der Verwirklichung ihres gemeinsamen Großprojekts Stuttgart 21 in ein Unglück stürzen, dessen Ende nicht absehbar ist.

Der Protest gegen das Bauvorhaben "Stuttgart 21" regt sich seit langem. Nun haben die Demonstranten neue Argumente: Der unterirdische Bahnhof ist aus geologischer Sicht ein Risikoprojekt. (© dpa)

Die vielen Gegner des ehrgeizigen Projekts haben sich in den letzten Wochen auf das akut vom Abriss bedrohte Bahnhofsgebäude und auf die kontinuierlich explodierenden Kostenvoranschläge konzentriert; doch wenn man die Risiken, die nach Meinung der Sachverständigen im Stuttgarter Untergrund auf die Tunnelbauer lauern, zur Kenntnis nimmt, wirken die derzeitig veranschlagten Kosten wie Schönwetterprognosen bei nahendem Hurrikan.

Stuttgart war immer schon ein Ort, an dem sich das höhere bautechnische Ingenieurwissen geballt hat wie nirgendwo sonst in Deutschland. Die führenden Köpfe der Stuttgarter Ingenieurschule gelten weltweit als Pioniere im Erproben neuer Bautechniken und als Instanzen in allen Problemfällen des Bauens. Doch beim weitaus komplexesten Bauprojekt der Stadt sind nach Meinung von Fachleuten die fälligen Voruntersuchungen nicht in der Intensität vorgenommen worden, die nötig gewesen wäre, um grünes Licht für das Projekt zu geben.

Frei Otto ist einer der Überväter der renommierten Stuttgarter Bau-Schule und einer der wichtigsten Konstrukteure der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ohne seine technisch-visionäre Vorarbeit hätte der Wunderbau des Münchner Olympiazelts nie errichtet werden können.

Frei Otto hat, vom Pritzker-Preis abgesehen, alle wichtigen Auszeichnungen auf dem Bausektor erhalten, doch in der Stadt, in der er als Architekt, Konstrukteur, Wissenschaftler und Lehrer ein Leben lang tätig war, wollte, nachdem Stuttgart 21 zum Projekt von „übergeordneter Bedeutung“ erhoben worden war, niemand mehr auf den lästigen Propheten im eigenen Lande hören. Alle Anfragen und Warnungen, die Frei Otto an die offiziellen Stellen richtete, wurden mit Hinweisen auf „höhere Interessen“ abgeschmettert.

Das ist umso rätselhafter, als Frei Otto Mitgewinner des Wettbewerbs für den künftigen unterirdischen Durchfahrbahnhof ist: Er hat den Siegerentwurf von Christoph Ingenhoven, der den begonnenen Vorarbeiten für den tiefgelegten Querbahnhof zugrunde liegt, in seinen konstruktiven Details präzise vorformuliert, also auch das Aussehen der Gleishalle wesentlich mitbestimmt.

Katastrophales Anschwellen des Bodens

Doch an der Eignung des Stuttgarter Talkessels für einen querschießenden Bahnhof, der als geschlossener Tunnel fast 100 Meter breit ist und zwölf Meter tief in die Erde hinabreicht, hat er immer gezweifelt. Außerdem wird der im Boden eingelassene Bahnhofsquerriegel den Schlossgarten in ganzer Breite durchschneiden, also die beiden derzeit nur durch eine Straße getrennten Teile des Parks noch einmal deutlich weiter auseinandertreiben.

Früh schon hat sich Frei Otto als Mitverantwortlicher darum nach den fälligen Untersuchungen des Grunds erkundigt, doch überzeugende Antworten sind die Behörden bis heute schuldig geblieben. Seit Januar 2009 ist Frei Otto jedenfalls aus dem Projekt Stuttgart 21 ausgeschieden.

Das schwerwiegende geologische Problem, auf das der Doyen der Stuttgarter Bausachverständigen hinweist, ist den lokalen Ämtern und Behörden fast notorisch bekannt. Doch die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Risiken zu minimieren, reichen nach Meinung der Fachleute in keinem Fall aus.

Die Bahn verkündet in ihren Stuttgart-21-Broschüren, dass sie Hunderte Probebohrungen im ganzen Stadtgebiet durchgeführt habe, um die vier Tunnel, die kreuz und quer unter die Innenstadt geschoben werden müssen, sinnvoll zu postieren.

In diesen Werbeprospekten ist natürlich nicht davon die Rede, dass bei den Bodenuntersuchungen an vielen Stellen, wie befürchtet, Anhydrit gefunden worden ist; jenes Mineral, das, wenn es längere Zeit mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, um 50 Prozent anschwillt und unaufhaltsam alles zur Höhe oder zur Seite drängt, was in seiner Nähe ist. „Salzsprengung“ nennen die Physiker diesen Vorgang, der beim Berg- und Tunnelbau katastrophale Folgen hat. Wasser als Problem…

Weiterlesen bei sueddeutsche.de, wie die geologischen Probleme die Kosten des Tunnelbaus in die Höhe treiben können. Sehr interessant und aufschlussreich sind auch schon die Kommentare dazu. Unbedingt lesen…

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Wie viel Öl ist noch da draußen? – Eine skeptische Betrachtung

Ölpest im Golf von Mexiko

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Experten der US-Regierung geben sich optimistisch: Drei Viertel des im Golf von Mexiko ausgelaufenen Öls seien bereits verschwunden. Die Zahlen werden allerdings kritisiert.

Ein Bericht von Nina Weber von stern.de

Abgesaugt, verbrannt, verdunstet, in feinsten Tröpfchen verteilt: Der größere Teil des Öls, das aus dem Bohrloch der versunkenen Plattform „Deepwater Horizon“ in den Golf von Mexiko geflossen ist, soll kein Problem mehr darstellen. Das berichtet die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (Noaa). Ihren Berechnungen zufolge strömten seit dem 22. April rund 780 Millionen Liter Rohöl ins Wasser. 33 Prozent wurden aufgesammelt, abgebrannt oder durch den Einsatz von Chemikalien in Form kleinster Tröpfchen verteilt. 25 Prozent sollen sich auf natürliche Weise aufgelöst haben oder verdunstet sein. Weitere 16 Prozent seien auf natürliche Weise in mikroskopische Tropfen zerfallen. Bleiben also lediglich 26 Prozent, die akut die Umwelt bedrohen, weil sie als Teerklumpen an der Küste landen, die Marschen verdrecken oder noch dicht unter der Wasseroberfläche treiben.

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Alles halb so wild also? Löst sich die größte Ölpest der Geschichte zu dem Zeitpunkt, als es BP endlich gelungen ist, das Leck zu stopfen, fast wie von selbst auf? Ganz so rosig ist die Lage dann doch nicht.

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Soweit hat die liebe Nina ganz recht. Vor allem mit ihrem letzten Satz. Bitte hier weiter lesen und dann wieder nach hier zurück kommen, weil ich noch was zu sagen habe.

Denn betrachten wir es mal ganz nüchtern, ist eine Gefahr keineswegs gebannt. Gut, da wurde mal ein Bohrloch verschlossen. Und? Es war nur eines von vielen, die noch offen sind. Sollen wir deshalb jubilieren? – Antwort: Ja. Weil es die Masse der Menschen so will. Weil es einfacher ist, so lügnerischen Mitteilungen Glauben zu schenken, als der wirklichen Bedrohung ins Auge zu sehen.

Der Mensch ist in der Masse nunmal ein Herdentier und läuft dem hinterher, der die größte Klappe hat. Erkennbar auch an dem Wissen, was größtenteils der Bildzeitung entspringt. Und so erkennt er nicht, was seit Jahrzehnten führende echte Wissenschaftler verkünden:

Leute, lasst euch nicht verarschen!!!

Es gibt keine von den normalen Menschen verursachte Klimakatastrophe. Es gibt nur eine Klimakatastrophe, die von den Reichen und von den Konzernen verursacht wird!!!

Vor allem sind hier die Ölkonzerne angeklagt, die wild in den Weltmeeren herum stochern und dabei Felder anbohren, die sie anschließend nicht mehr stopfen und deshalb heute noch munter ihr Methan in die Atmosphäre ablassen.

Während in der Welt die Menschen brav an CO2 sparen und sogar Umwelt-Organisationen wie Greenpeace und Robin Wood auf den Schwindel reinfallen, blasen verlassene Quellen von EXXON oder BP jeden Tag Unmengen an Menthan in die Luft, die weitaus schädlicher als jede CO2-Vermutung ist.

Leute, wacht endlich auf!!!

Es seid nicht ihr, die an einer Umweltkatastrophe schuld seid. Schlagt es euch endlich mal aus dem Schädel!!!

Es sind die korrupten Ölfirmen, die mit ihrer Sucht nach mehr Profit die Weltmeere anstechen, um mehr Öl zu fördern. Sie reden es euch nur ein, um von euch Umweltsteuern verlangen zu können oder euch zumindest ein schlechtes Gewissen zu verschaffen.

DENN:

Öl ist nicht endlich, wie es euch immer wieder vorgegaukelt wird. Öl ist unendlich, solange dieser Planet besteht. Forscht mal selber, notfalls auch bei Wikipedia, da findet ihr die Beweise.

Öl ist nicht biotischer Natur. Nicht von längst verwesenden Lebewesen. Öl ist Kohlenstoff, genauso wie Methan, genauso ein Baustein des Lebens und damit des menschlichen Lebens. Kohlenstoff wird gebildet in den Gesteinen, tief in der Erde. Und damit werden auch Ölkammern und noch größere Methankammern gebildet, die zur Oberfläche streben. Wenn sie angestochen werden, kommen sie an die Erdoberfläche und schädigen mit ihrem Gehalt an giftigen Substanzen alles, was lebt.

Öl ist abiotisch und nicht naturell durch Verwesung entstanden!

Kappiert das endlich mal…

…und zeigt den Ölfirmen, dass sie endlich aufhören sollen mit weiteren Tiefseebohrungen. Denn diese bergen riesige Gefahren für Menschen, Tiere und Natur. Für den ganzen Planeten.

Was wir jetzt im Golf von Mexiko erlebt haben, war nur eine Warnung!

Wenn BP so weitermacht und im Mittelmeer und im Nordpolargebiet neue Tiefseebohrungen durchziehen will, dann kann niemand garantieren, dass es ein gutes Ende nimmt. Exxon sollte sich sofort mit der britischen Regierung zusammen (diese klage ich auch an) darum bemühen, endlich das Loch in der Nordsee zu stopfen, damit der Methan-Ausstoß, der zurzeit immer heftiger wird, endlich zu stoppen. Und China, was vorher eine liebe Nation in meinen Augen war (außer den Menschenrechtsverletzungen), ist jetzt überhaupt einer der Hauptübeltäter!!!

Alle Menschen dieser Welt sind dazu aufgefordert, ihren Regierungen Dampf unter ihren lahmen Hintern zu machen, damit diese Ölförderungen vor ihren Küsten sowie im Binnenland sofortigen Gesetzen unterworfen werden, die vor dem Kapital zuerst das Leben der Menschen und der Erde vorziehen.

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Und eine Frage muss noch geklärt werden:

Wem gehört die Erde?

Dem Kapital … oder uns allen ???

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Nachtrag zur Ölpest und Berichte von Truppenaktivitäten an den Küsten, News von heute

News nach der Veröffentlichung hier:

Das Unglück der Ölplattform „Deepwater Horizon“ hat immer größere Folgen, nicht nur für die Küstenbewohner.
Seit dem 20 April strömen angeblich,täglich 16 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexico.Truppen und bewaffnete Militäreinheiten wurden in den Küstengebieten gesehen.
Jetzt am 63. Tag der Ölpest ist Besserung noch nicht in Sicht, ganz im Gegenteil.

Hier kann man die Truppen noch deutlicher sehen (englisch):

Siehe auch: https://muskelkater.wordpress.com/2010/06/21/golf-von-mexiko-der-super-gau-hat-es-der-mensch-in-seiner-gier-endlich-geschafft/

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Frauen und die Politik: Ein Unsicherheitsfaktor?

Darf’s ein bisschen weniger sein?

Um es gleich von vornherein zu sagen: ich liebe Männer. Und ich liebe Frauen. Jede auf eine ganz bestimmte Art. Und ich muss ergänzend sagen: ich liebe nicht alle Männer. Und auch nicht alle Frauen.

Wer jetzt an Sex gedacht hat, den muss ich enttäuschen, denn hier geht es um Politik. Früher wurde Politik nur und ausschließlich von Männern gemacht. Wo das mitunter hinführt, wissen wir alle; und die es nicht wissen, schauen sich einfach mal ein Geschichtslexikon an. Im großen und ganzen fuhren wir Männer mit einer Männerregierung ja garnicht mal so schlecht. Nur eben die Frauen nicht. Da mussten sich die Regierungsmänner erst einmal drauf einstellen, dass zu einem Volk ja nun mal auch Frauen dazu gehören. Ein langer und schwieriger Prozess, der heute immer noch nicht überstanden ist. Auch nicht in den Parteien, die ja bekanntermaßen das politische Sprachrohr der Bevölkerung sein sollen.

Schaue ich mir mal meine eigene Partei an (die Linke), dann muss ich sagen, dass ich dort noch nie eine Frau gesehen habe, die nicht zumindest das Gleiche leistet wie ein Mann. Obwohl in dieser Partei die Quotenregelung stattfindet, die ich selber verabscheue, sind dort durchweg Frauen, die nicht nur den Männern ebenbürtig sind, sondern teilweise auch über ihnen stehen. Das Erstaunliche ist dabei, dass diese Frauen nicht unbedingt von den Männern besonders unterstützt werden, sondern sie sind einfach so, wie sie sind, sind nah am Volk dran, hören auf die Stimmen aus dem Volk, überlegen konsequent und logisch ihre Schritte… kurz: sie sind in der Partei „die Linke“ das lebensnotwendige und sprichwörtliche „Salz in der männlichen Suppe“, ohne dem die Partei heute nicht das wäre, was sie ist.

Warum ich gegen die Quotenregelung bin? Nun, ganz einfach: Ich bin der Meinung, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau sich nur auf die Geschlechtlichkeit und der Vorgehensweise bei Denkvorgängen unterscheidet. Mehr nicht. Deshalb steht bei mir auch keine Gleichberechtigung zur Debatte, die ich ohnehin für selbstverständlich halte, sondern ich bin der Meinung, dass die Gleichwertigkeit aller Menschen das oberste Ziel sein sollte.

Und die ist, trotz Quotenregelung, bei der Partei „die Linke“ schon so gut wie vollzogen – zumindest in der Basis, aber auch so langsam an der Spitze.

Betrachte ich mir aber andere Parteien … Oje!

Da stehen Frauen an der Spitze, die entweder hochgepuscht wurden oder von den Männern als Zweck gebraucht wurden, um sagen zu können, weil sie modern sind, nominieren sie eine Frau. Wobei es da dann auch Frauen gibt, die sich der Reden der Männer bedienen, um ihre Macht zu demonstrieren, weil sie eben eine supertolle Frau sind und unentbehrlich.

Solche Beispiele gibt es in der jüngsten Vergangenheit und ganz besonders in der Gegenwart in der CDU, der SPD, aber auch bei den Grünen. Die FDP scheint da eine Ausnahme zu bilden, denn sie macht lieber ihr Ding mit total unfähigen Männern, die mit der Ellbogentaktik sich ganz brutal in den Vordergrund drängen und darauf achten, dass ihre Klientel befriedigt werden. Bleiben also noch CDU, SPD, Grüne.

Von den Grünen habe ich von weiblicher Seite aus nur die Renate Künast in Erinnerung. Sie war allerdings auch eine positive Kraft, die nach den Regeln der Grünen sehr imponiert hat. Die Betonung liegt auf „war“ und „hat“. Denn heute ist sie nur eine Lachnummer am Rande von Beck & Co., die leider ihre früheren Einstellungen zugunsten von Koalitionen mit der ehemals verhassten CDU verlassen hat.

Die SPD. Da fallen jedem doch gleich die Schreckgespenster Ypsilanti und Kraft ein. Beide machtbesessen und uninteressiert der Meinung bzw. den Wünschen des Volkes gegenüber. Ypsilanti bestand in Hessen unbedingt darauf, eine Minderheitsregierung zu bilden und lieferte sich ein Duell mit den Linken wegen einer Tolerierung, statt direkt mit ihnen zusammen zu arbeiten. Dabei schuf sie die Grundlage für weitere Kochjahre, die für Hessen unerträglich wurden, bis Roland Koch endlich zurücktrat. Ein Aufatmen in der Bevölkerung war die Folge, nicht wissend, das der Nachfolger noch schlimmer werden wird.

Genau das Gleiche in Nordrhein-Westfalen, wo sich Hannelore Kraft als der weibliche Pendant von Arnold Schwarzenegger sah und versuchte, ihre nicht vorhandenen Bizeps spielen zu lassen. Zuerst ließ sie ein positives Gespräch mit den Linken platzen, wobei sie und ihr Partner Volker Beck von den Grünen sich schon im Vorfeld einig waren. Wobei allerdings auch angemerkt werden muss, dass sich Beck und sein Kinn inzwischen schon gegen Himmel strecken und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann dieser Mensch mitsamt seiner grünen Partei mal von seinem hohen Ross ganz gefährlich tief herunter fällt.

Dann kamen zwar noch Verhandlungen mit der FDP (warum nur?) und der CDU (wollte sie doch von Anfang an nicht), aber diese waren nur Makulatur, um zu sagen: „Ich bin die Frau … und sonst keine!!!“ – Ein Machtgehabe, was zum Himmel stinkt. Jetzt will sie keine Regierung mehr für NRW, sondern ein Parlament, was auf Stimmen basiert, oder sogar eine Minderheitsregierung in der Hoffnung, dass „die Linke“ sie wie in Hessen toleriert (oder tolleriert?). Abstimmungserfolge also, keine Neuwahlen. Denn sie weiß ganz genau: Neuwahlen bedeuten für sie den Rutsch ins Nirwana. Und das will sie nicht. Ihr Machtgeprotze und ihr Eigensinn, der nur auf das eigene Profil gerichtet ist, statt auf das Volk und den Wählerwillen zu achten, ist so groß, dass sie noch nicht mal bemerkt, dass sie mit ihrem Verhalten die dringendst notwendige Verschiebung im Bundesrat zugunsten des Volkes damit verhindert.

Wenn Dummheit Warzen geben würden, hätten viele Politiker ein Gesicht wie ein Streuselkuchen.

Die CDU-Frauen braucht man nicht extra zu erwähnen, oder? Denn Beispiele gibt es dort wie Sand in der Wüste. Angefangen bei der Ziehtochter eines Kanzlers, der das deutsche Volk jahrelang verkohlt hat, und ehemalige FdJ-Funktionärin mit DDR- und SED-Vergangenheit, die sie sehr gerne immer wieder den Linken vorwirft. Bis hin zu einer wahrhaftigen christlichen Dame, die nach massenweisem Konsum von Kinderpornos zum Schluss kam, diese per Internetsperre zu verbieten.

Jeder weiß, wer gemeint ist. Zuerst einmal Angela Kohl, sorry: Merkel. Sie kam an die Macht, weil das Volk von Gerhard Schröder, seinen Versprechungen, seinem unsozialen Handeln und seiner Arroganz die Schnauze gestrichen voll hatte. Dieses, und dass sie von Helmut Kohl über alle Maßen gelobt wurde und jeder wünschte, dass die Männerherrschaft ein Ende finden sollte, brachte Angela Merkel auf den Platz der ersten Frau im Staate. Dass sie dieses aber nicht geworden ist, merkt sie allerdings jetzt erst so langsam. Denn sie wurde eine Marionette von Banken- und Wirtschaftslobby, die unter ihrer Regierungsführung immer mächtiger wurde. Natürlich war das auch gewollt, denn dafür ist die CDU schließlich da. Allerdings nicht in dieser Größenordnung, was sich das Volk je erträumt hatte. Die Anwesenheit bei Treffen der Bilderberger mit anderen Größen der Finanzwirtschaft lässt einiges erahnen, was da ab geht. Diese Frau, die so lammfromm in die Kamera schauen kann, ist mit ihrem inneren und eigenem Zwang zur Macht eine der gefährlichsten Frauen der Welt geworden. Sie sorgt jetzt mithilfe der Lobby dafür, dass Projekte, notfalls auch ohne Bundesrat, umgesetzt werden, die das Verteilen von finanziellen Ressourcen von unten nach oben immer schneller verlaufen lässt. Ihr letztes Sparpaket mit den Worten „Es bleibt. Basta!“ spricht klare Bände. Denn das viele Punkte des Sparpaketes für viele Menschen ein Mordanschlag bedeutet, scheint ihr durchaus bewusst zu sein und nimmt sie auch gerne in Kauf. Sie schert sich nur um die Interessen der Lobby, von der sie wahrscheinlich bezahlt wird, und verordnet Maßnahmen, die von der BLÖD-Zeitung als positiv dargestellt werden: „Endlich müssen die Stromkonzerne auch Steuern zahlen, nicht nur der kleine Mann!“ – Dabei weiß jedes Kind, dass diese Stromkonzerne die Abgaben an den Kunden abgeben werden. Klartext: ein Hartz4-Empfänger erhält keinen Zuschlag mehr auf Heizung. Gleichzeitig muss er zusätzlich noch die Besteuerung der Konzerne mitbezahlen, unter dem Strich also ein Abschlag in Höhe der doppelten Stromzahlung. Also quasi ein Mordanschlag, weil er mit seinem Lebensunterhalt nicht mehr hinkommt.

Auch ihre Zimmergefährtin Ursula von der Leyen, die als Zensursula weltweit bekannt wurde, ist eine der bemitleidenswertesten und schillerndsten Figuren des deutschen Reiches, pardon: der Bundesrepublik. Über sie ist inzwischen schon soviel geschrieben worden, dass ich es leid bin, es nochmal aufzuzeichnen. Interessant ist, dass sie immer noch am poltern ist, was das Internet und die Sperrung betrifft. Dieses verlagert sie aber zusehends in ihr Ressort, um nicht mehr so arg aufzufallen.

Fazit: Im allgemeinen könnte man also nicht nur damit anfangen, sondern schon mit Freude dabei sein, wenn es darum geht zu sagen: ich hasse die Frauen. – Wenn da nicht die anderen wären. Wie die Frauen zuhause oder unterwegs, die Freundinnen und Kameradinnen, die politischen Frauen der Linken. Denn diese muntern die Männer immer wieder auf, anders zu handeln als die Macht- und Regierungsemanzen derjenigen, die momentan an den Schalthebeln sitzen. Und damit möchte ich mich bedanken bei allen Frauen der Linken im Ortsverein, im Kreis, im Land oder im Parteivorstand. Denn diese geben mir wieder Hoffnung, dass meine Idee innerhalb eines demokratischen und sozialen Umfeldes irgendwann Wirklichkeit werden wird:

die Gleichwertigkeit aller Menschen

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Christmas is im Eimer

Katastrophen-Alarm

When the snow falls wunderbar

and the children happy are,

when is Glatteis on the street

and we all a Glühwein need,

then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit.

.

Every Parkhaus ist besetzt,

weil die people fahren jetzt,

all to Kaufhof, Mediamarkt,

kriegen nearly Herzinfarkt,

shopping hirnverbrannte things

and the Christmasglocke rings.



Merry Christmas, merry Christmas,

hear the music, see the lights,

frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

.

Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,

Daddy in the Nebenraum

schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.

He is hanging auf the balls,

then he from the Leiter falls…

.

Finally the Kinderlein,

to the Zimmer kommen rein

and es sings the family

schauerlich: „Oh, Christmastree!“

And then jeder in the house

is packing die Geschenke aus.



Merry Christmas, merry Christmas,

hear the music, see the lights,

frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

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Mama finds unter the Tanne

eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,

everybody does frohlocken.

President speaks in TV,

all around is Harmonie…

.

Bis mother in the kitchen runs,

im Ofen burns the Weihnachtsgans!!!

.

And so comes die Feuerwehr

with tatü – tata daher

and they bring a long, long Schlauch,

and a long, long Leiter auch,

and they all schrei – „Wasser marsch!“,

Christmas-Time is – now im – …


Merry Christmas, merry Christmas,

hear the music, see the lights,

frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits …

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Mehr als 70 Tote nach Sturm auf Philippinen

Was entsteht, wenn man Schwarz und Gelb auf einer Farbpalette mischt? Ein sehr schmutziges Grau! Und diesen verhängnisvollen Grauschleier müssen nach der heutigen Bundestagswahl ein Großteil der Bevölkerung über sich ergehen lassen. Eben deshalb, weil viele „Bürger“ sich wahrscheinlich eine Macht der Manager, Banken und Industriebosse wünschen, statt ein freies, soziales Deutschland.

Die Einwohner der Philippinen hatten nicht die Wahl, als sie plötzlich überschwemmt wurden. Denn dort haben die vermutlich schlimmsten Überschwemmungen seit mehr als 40 Jahren Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Zuvor hatte ein heftiger Tropensturm über der Hauptstadt Manila und angrenzenden Provinzen gewütet. Innerhalb von neun Stunden fiel mehr Regen als sonst in einem ganzen Monat.

Manila steht zu großen Teilen unter Wasser. Der Tropensturm „Ketsana“ war gestern mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 120 Stundenkilometern und starkem Regen über den Norden des Landes hinweggefegt. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen kamen möglicherweise mehr als 70 Menschen ums Leben.

Im Großraum Manila und den umliegenden Provinzen wurde der Notstand ausgerufen. Tausende Einwohner der Region sitzen noch auf den Dächern ihrer Häuser und warten auf Hilfe. Rettungsmannschaften sind im Einsatz. Nach Angaben des nationalen Katastrophenzentrums sind mehr als 280.000 Menschen betroffen.

„Ich habe alles verloren“ betitelt Bernd Musch-Borowska vom ARD-Hörfunkstudio Südostasien seinen Bericht, der hier zu lesen ist mit einigen Bildern aus dem Katastrophengebiet.

Nein, diese Wahl hatten die Deutschen nicht. Aber es wird in den nächsten Jahren mit der neuen Regierung haufenweise Hungertote unter den Hartz4-Geschädigten geben. Der Rest der Bevölkerung wird unter weiteren Einschneidungen im Sozialbereich leiden müssen. Und diejenigen, die versuchen wollen, dagegen zu protestieren, werden mittels Stasi 2.0 zuerst überwacht und dann zu Arbeiten in den strahlenverseuchten Endlagern von radioaktiven Abfällen verdonnert, wo sie bis 69 schuften müssen, wenn sie nicht vorher krepieren oder als Kanonenfutter in von der Regierung mitgetragenen Kriegseinsätzen im Ausland verrecken.

Die Philippiner sind ein fleißiges Volk und werden es wieder mal schaffen, trotz solcher verheerender Naturereignisse, wieder neu aufzubauen. Die Katastrophe in Deutschland ist vom Wähler und auch vom Nichtwähler hausgemacht. Da sehe ich keine Chancen mehr.

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