Crash-Ankündigung – Der Schritt in den Abgrund ist getan

„€UPOLY – Ein europäischer Alptraum“

Von Martin Schnakenberg mit einem Video-Bericht von Jens Blecker über den größten Horror aller Zeiten

Dass unsere Demokratie immer nur eine Scheindemokratie war, wissen wir nicht nur seit dem Aufklärer Snowden, sondern einigen von uns gingen schon weit vorher die Augen auf, als sie erkannten, dass diese Spähaffäre der NSA schon seit den 1960er Jahren läuft und gewollt war. Dieses in Zusammenhang gebracht mit der Tatsache, dass sich Deutschland immer noch im Kriegszustand befindet, da nie ein Waffenstillstand geschlossen wurde, plus einer unersättlichen Portion Gier der schon Reichen und Mächtigen nach mehr, dann ahnt man schon (weil nichts dagegen unternommen wurde), dass dieses, was zur Zeit in Europa und der Welt geschieht, von langer Hand vorbereitet gewesen sein muss.

Dabei beziehe ich mich keineswegs auf Verschwörungstheorien, sondern bemühe meinen klaren Sachverstand, meine Logik und den Tatsachen, wie sie nun mal klar zu erkennen sind. Man schaue sich einfach nur, statt den Lügenmedien, eine vollständig unabhängige Internet-Zeitung mit dem Namen „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ an und liest, was wirklich in der Welt los ist.

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Immer wieder gut: Volker Pispers

Er schaut den Regierenden aufs Maul

Von Martin Schnakenberg

Manchmal geht es mir so, dass ich einfach keine Lust mehr habe, die ewigen Ungerechtigkeiten und Verstöße der Regierenden gegen die Menschenrechte und gegen einige Artikel des Grundgesetzes zu kommentieren. Dann überlasse ich das Kommentieren anderen Bloggern oder Bürgerjournalisten – oder verweise auf gute Artikel im kläglichen Rest der noch intakten Medienwelt, wo sie noch nicht Sklaven der Finanzmärkte und Suchtabhängige der Atom- und sonstiger Wirtschaft geworden sind.

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Satire: Wie sich die Dinge doch so gleichen…

Mit Renaade auf’m Fischmarkt

Von Martin Schnakenberg

Nee, ich will mich heute ja rein gar nicht beschweren. Ich wollte mir nur etwas Luft machen. Denn mein Fiddie, der ja wie ihr wisst, nicht nur mein Mann ist, sondern (psst) mitunter so’n oller Suffkopp …. ja, genau der, kennt ihr ihn? – Also der hat mir erzählt, dass auf’m Fischmarkt so’n Gerücht umgeht. Jetzt weiß ich garnich mal, ob ich euch das alles so erzählen kann, dürfen, wollen, müssen, sollen … Mann, jetzt muss ich aber dringend mal ne neue Kiste Makrelen holen … kümm gliik wedder. Wartet bitte auf eure Renaade vom Hamborger Fischmarkt…..

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Unsere absurde Welt – Zwischen Gegenwart und Zukunft

Überleben der Menschheit – contra Konzerne, Macht und Profit

Ein Beitrag der Bürgerjournalistin Britta

Kapitalismus zerstört unsere Welt automatisch, nur redet leider niemand darüber. Deswegen tue ich das jetzt mal.

Große Konzerne beherrschen die Welt und werden dabei von den Regierungen der westlichen Welt subventioniert und von der NATO dabei unterstützt, neue Einflussgebiete zu erobern. Nichts anderes treibt den Westen an, Krieg gegen Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Iran zu führen – die Erweiterung des Einflussgebietes und der exklusive Zugriff auf die dortigen Rohstoffe.

Wie groß die Zerstörung unserer Welt durch Tomahawks, Cruise Missiles, Bunker-Buster Bomben (Atombomben) und Uranmunition ist, lässt sich dabei kaum vorstellen und das werden wir in unseren Medien auch nie zu lesen bekommen. Wer immer noch an das Märchen vom „Demokratie und Freiheit bringen“ glaubt, wo daheim selbstverständlich Demokratie und Freiheit immer weniger gelebt werden können, weil keiner mehr genug Geld zum Leben hat, ist selber schuld.

Immer mehr Gebiete unseres Lebensraumes werden ausgebeutet und auf vielerlei Weise verschmutzt und verseucht, Lebensraum vernichtet und nicht erneuerbare Ressourcen werden immer weniger und verschwinden bald gänzlich.

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Revolution der Erben – Ein phantastisches Abenteuer

Realität und Fiktion. Wo ist da der Unterschied?

Von Martin Schnakenberg

So langsam werden die Tage wieder länger, sodass wir uns getrost im mollig warmen Zimmer zurücklehnen und lesen oder schreiben können. Draußen in der wilden Welt wird die EU-Diktatur schon über uns wachen, dass uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt, und alles beseitigen, was nicht zum kapitalistischen Gedankengut passt. Die Säuberung der Welt von allen freiheitlich-demokratischen Gedanken bis zu Aufständen wider der herrschenden Klasse ist im vollem Gange und erste Erfolge wie die Zähmung Libyens, Griechenlands und bald des Irans sind schon zu verzeichnen auf dem Weg zur kapitalistisch-diktatorischen Weltregierung. Sie ist das einzig Wahre und einer demokratisch-sozial/sozialistischen Idee mit Beteiligung der in ihr lebenden Menschen jederzeit vorzuziehen.

So ganz anders geht es auf dem Kontinent Almoria zu, wo viele Völker ein glückliches und friedvolles Leben führen. Aber wo ein Licht ist, da gibt es auch Schatten. Almoria scheint sich von der realen Welt etwas abgeschaut zu haben. – Nach dem Motto „Copy & Past“ eines berühmten deutschen Adligen taucht auch dort plötzlich das Böse auf.

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Heiner Flassbeck über das Ende des Kapitalismus

Ein System außer Kontrolle

Information der Fraktion im Deutschen Bundestag Die Linke.

Das Ende des Kapitalismus. Darüber sprach Heiner Flassbeck, Chefvolkswirt der UN-Organisation für Welthandel und Entwicklung, auf der Klausur der Fraktion DIE LINKE in Rostock. Der Muskelkater veröffentlicht mit Genehmigung der Redaktion der Informationsschrift clara einen Auszug aus seinem Vortrag.

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Ein zentraler Zusammenhang wird derzeit nicht verstanden. Die momentane Krise ist im Kern eine globale Lohnkrise, also eine Krise des Nichtsteigens der Löhne. Das kann man sehr schön darstellen an den entscheidenden Zonen.

Japan hat schon seit 20 Jahren eine Lohnkrise. Vor allem, weil die Japaner es nicht geschafft haben, Anfang der 90er Jahre wieder auf einen Wachstumspfad zu kommen. Warum? Weil sie im Kern die Löhne nicht mehr erhöht haben und stattdessen flexible Löhne einführten: Bonuszahlungen, die die Arbeiter bekommen haben. Aber über die Kürzung der Boni haben sie so flexible Löhne produziert, dass die inländische Nachfrage nicht mehr steigen konnte. Das ist der Kern der japanischen Krise gewesen und ist es noch immer.

Verteilungsfrage vor der Wachstumsfrage lösen

Noch deutlicher ist die Lohnkrise in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dort haben wir die Situation, dass seit diesem Frühjahr die Löhne nicht nur nominal stagnieren, sondern real sogar fallen. Beim letzten G-20-Treffen hat John Lipski, der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), das Desaster in den USA benannt. Es heiße von jetzt ab: »No hours, no wages«. Es gebe keinen Zuwachs der Arbeitsstunden und keinen Zuwachs der Löhne. Studien zeigen, dass in den USA nicht nur eine »jobless recovery« – ein »beschäftigungsfreies Wachstum« – herrscht, also eine Erholung der Konjunktur ohne Beschäftigungszunahme, nein, es gibt jetzt eine »wageless recovery«: einen Aufschwung ohne Lohnerhöhung. Das passiert zum allerersten Mal.

Wenn man in den USA von Wirtschaftszyklus zu Wirtschaftszyklus schaut, sieht man, wie von jedem Aufschwung zum nächsten der Lohnzuwachs geringer wird. Jetzt sind wir nominal fast bei einer Stagnation. Das ist real ein Rückgang. Schuld daran sind die Machtverhältnisse, wie sie sich in den letzten 20 Jahren herausgebildet haben. Das hat nichts mit Ökonomie zu tun, sondern ist eine reine Machtfrage: Wer setzt sich durch am Arbeitsmarkt? Die Machtverhältnisse sind jetzt so, dass in diesem Aufschwung der USA 95 Prozent der Einkommen, die geschaffen wurden, in erster Linie durch staatliche Ankurbelungsprogramme entstanden. Der staatliche Zuwachs des Defizits ist zu 95 Prozent bei den Unternehmen angekommen. Zu 95 Prozent ist der Zuwachs des gesamten Einkommens in den USA bei Unternehmen und nicht mehr bei den Arbeitnehmern angekommen. Das könnte man das Ende des Kapitalismus nennen, das Ende einer in irgendeiner Weise funktionierenden Marktwirtschaft.

Die Unternehmen wissen nicht mehr, was sie mit diesem Geld machen sollen. Die machen dann Casino. Das ist die dramatische Situation in den USA. Alles Geld, das der Staat als Schulden aufgenommen hat, haben die Unternehmen sich angeeignet, aber sie investieren nicht damit. Das, was man Angebotspolitik genannt hat, wo man dachte, man muss den Unternehmen nur so viel Geld wie möglich in die Tasche stecken, dann investieren sie auf Teufel komm raus, das genau tun sie nicht, sie investieren nicht.

Casino auch in Deutschland

Nun haben wir dieselbe Situation in Europa, in Deutschland schon seit 15 Jahren, aber jetzt dank deutscher »Entwicklungshilfe« sozusagen auch für den Rest Europas – das wird jetzt zum allgemein gültigen Modell. Alle machen, was Deutschland gemacht hat. Alle verbessern ihre Wettbewerbsfähigkeit, man weiß nur nicht wogegen: gegen den Mond oder gegen den Mars? Gegen die Japaner und Amerikaner macht es keinen Sinn, die noch weiter herunterzukonkurrieren. Also gegen wen verbessern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit?

Das heißt, auch in Europa werden die Löhne von nun an stagnieren. In Deutschland ist es besonders extrem. In Deutschland haben wir eine perverse Situation, die mit Marktwirtschaft nichts zu tun hat. Ich rede jetzt wirklich von Marktwirtschaft, wie man sie traditionell verstanden hat in den ersten 30 Jahren nach dem Krieg. In den ersten 30 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Deutschland der Hauptgegenpol der Ersparnisse der privaten Haushalte die Unternehmen. Die Unternehmen haben sich nämlich verschuldet. Die privaten Haushalte haben etwa zehn Prozent gespart, und die Unternehmen haben sich zu acht bis neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts verschuldet und investiert. Nun haben wir in Deutschland die perverse Situation seit zwei, drei Jahren, dass die Unternehmen per Saldo ebenfalls sparen. Sie haben so viel Geld, dass sie nicht wissen, wohin damit. Sie investieren jedenfalls nicht. Die Investitionsquote geht weiter runter.

Die Unternehmen sparen in Höhe von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die deutschen Unternehmen sparen zwei Prozent, die Haushalte sparen zehn Prozent ihres Einkommens. Der Staat darf jetzt keine Schulden mehr machen. Wer macht die Schulden? Irgendeiner muss dieses Geld, das zur Bank getragen wird, aufnehmen und investieren. Wer ist das?

An die Wand gefahren

Die reine Logik sagt, wenn in Deutschland alle sparen und der Staat keine Schulden macht, dann geht die Rechnung nicht auf. Dann gibt es entweder eine gewaltige Rezession oder die anderen verschulden sich. Die anderen sind aber schon bis zum Stehkragen verschuldet, sie können sich nicht weiter verschulden. Damit ist das deutsche Modell gegen die Wand gefahren. Es wird nur noch nicht zur Kenntnis genommen. Aber es wird in Kürze zur Kenntnis genommen werden müssen, weil auch der deutsche Aufschwung zu Ende ist. Der wunderbare XXL-Aufschwung ist zu Ende, gerade mit diesem Frühjahr.

Damit haben wir jetzt weltweit eine Situation, dass fast 70 Prozent der Weltwirtschaft stagnierende Löhne haben. Die Erwartung der normalen privaten Haushalte – Japan, USA und Europa, das sind fast 70 Prozent der Weltwirtschaft – ist darauf ausgerichtet, dass ihr Einkommen nicht mehr steigt. In dieser Situation ist es absolut berechtigt zu sagen: Die Marktwirtschaft oder der Kapitalismus ist am Ende. Es gibt kein Wachstum mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, in vernünftigem Rahmen zu wachsen, und damit hat sich dieses Modell sozusagen selbst gegen die Wand gefahren.

Die Umverteilung hat nicht nur dramatische soziale Folgen, sondern sie hat die wirtschaftliche Folge, dass die Weltwirtschaft stagniert. In den USA ist es seit 10, 15 Jahren der Fall. Die haben es nur eine Zeit lang überspielt mit steigenden Börsenkursen und der Hoffnung darauf, diese »Spekulationsblase« schaffe Vermögen. Sie schafft natürlich kein Vermögen, sondern nur Scheinvermögen, Scheingewinne, die übrigens jetzt auch in den Bilanzen der Banken gerade implodieren. Und wir werden in Kürze wieder über verlierende Banken reden, in Europa und weltweit.

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clara. Die Informationsschrift der Fraktion im Deutschen Bundestag Die Linke.

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„Occupy“-Bewegung am Samstag – Nachbetrachtung

Die Informationen darüber in den Medien

Von Martin Schnakenberg

Eine Demontration schwappt um den Globus, weil die Menschen die Bevormundung der Banken-Lobby, die schleichende Entdemokratisierung der Länder, die Diktatur des Kapitals langsam satt haben und die Medien haben nichts anderes zu tun, als im Sinne ihrer Anzeigenkunden die Zustände sogar noch im Angesicht der heraufziehenden Gefahr eines weltweiten Zusammenbruches der Volkswirtschaften immer noch herunter zu schwätzen.

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Bürger, lass das Glotzen sein

… schreibt die sueddeutsche.de als Überschrift und ist mit diesem Lapidarbericht für immer bei mir durchgefallen. Die Autorin Hannah Beitzer aus Berlin beginnt ihren Artikel nämlich schon ganz fein mit einer Hetzkampagne, auf die mit Sicherheit viele hereinfallen:

Nackte, Linksradikale, Rentner, Studenten – vor dem Reichstag versammelte sich am Samstag ein Großteil der Berliner Occupy-Demonstranten,

… so beginnt sie ihren Artikel und zieht damit den Zorn des Muskelkaters auf sich. Denn was bedeutet das, was sie da schreibt?

Na, das haben wir doch gleich gesagt: Nackte und Linksradikale. Nur gut, dass wir da nichts mit zu tun haben mit diesem Pack.“ – „Ja, und die Studenten müssen auch gleich wieder dabei sein, genauso wie in den 60ern. Die sollten lieber studieren und nicht andere Menschen belästigen.“ – „Stimmt. Und die Rentner sind auch wieder dabei. Anscheinend geht’s denen noch zu gut. Sollte mich nicht wundern, wenn die auch noch mit Bomben schmeissen.“

Na, gemerkt, wo die von der Lobby gesteuerten Medien hin wollen? – Solche und ähnliche Meldungen, die nur den Sinn haben, vom eigentlichen Geschehen und der Verantwortung der Politik sowie der Verschleierung der wirklichen Nutznießer dieser sogenannten „Kapitalkrise“ und der Von-unten-nach-oben-schaufel-Methode abzulenken, findet man in den meisten systemrelevanten Medien. Wer diesen Mist von Bericht weiter lesen möchte, um mal wieder anständig kotzen zu können, hier die Adresse: http://www.sueddeutsche.de/politik/occupy-bewegung-berlin-buerger-lass-das-glotzen-sein-1.1164700

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Ganz anders eine Zeitung, die seit geraumer Zeit etwas gegen den Mainstream schwimmt und genau deshalb wieder aufs Korn genommen wird. Aber die Hannoversche hat als Überschrift:

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Weltweite Proteste gegen die Auswüchse des Kapitalismus

Das klingt doch gleich ganz anders, oder? Und es ist ein Bericht darüber, was wirklich geschah. Man sieht den erhobenen Zeigefinger zwar nicht, wenn von Festnahmen gesprochen wird, erkennt aber, dass dieses Vorgehen gegen friedliche Demonstranten den Verfassern höchst fragwürdig erscheint. – Auch hier die Adresse zum Selberlesen: http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Weltweite-Proteste-gegen-die-Auswuechse-des-Kapitalismus

Das Neue Deutschland wird seine Internetseite erst heute Abend auffrischen, aber es wird sicher einen ähnlichen Artikel geben wie bei der HAZ.

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Die Wiener Zeitung berichtet ebenfalls ganz gelassen und findet diese Proteste auch an der Zeit. Die Überschrift sagt schon den Inhalt aus:

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Mit Wut und Gleichmut gegen die Finanzwelt

Und als Aufhänger betitelt sie: „Globale Massenproteste gegen die Kapitalismusexzesse“. Und weiter:

Friedliche Proteste in Österreich

Die Protestaktionen in Österreich blieben vergleichsweise überschaubar und liefen friedlich ab: Bei einem Marsch in Wien zogen nach Angaben der Polizei 1.400 Menschen am Samstagnachmittag vom Westbahnhof in die Innenstadt. In Graz trat bei einer Kundgebung am Mariahilferplatz der ehemalige Resistance-Kämpfer Stephane Hessel – Autor der Streitschrift „Empört Euch!“ – auf. In Salzburg fanden sich rund 200 Teilnehmer zu einer friedlichen Protestaktion vor der Filiale der Nationalbank in der Franz-Josef-Straße ein. In Innsbruck und Linz verliefen Protestmärsche ohne Zwischenfälle.

Auch hier die Adresse: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/404786_Mit-Wut-und-Gleichmut-gegen-die-Finanzwelt.html

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So sollen Berichte sein: unabhängig und frei. Und nicht von den kapitalen Geldgebern oder der Politik beeinflusst. Eigene Meinungen sind erwünscht. Eigene Vorschläge sind erwünscht. Die Wahrheit schreiben, was es wirklich auf sich hat mit dem neuen Rettungsschirm-Vertrag. Erklären, dass Sparpakete hier jetzt fehl am Platze sind, dass es jetzt wichtig ist, den Menschen, und wohlgemerkt: ALLEN Menschen, mehr Geld in die Hand zu geben, damit die Binnenkonjunktur wieder angekurbelt wird. – Aber wenn es denen darum geht, das Volk aufzuhetzen mit falschen Berichten oder mit Lügen zu bombardieren wie bei Springer oder jetzt die Süddeutsche, dann muss man sagen: Weg mit dem Dreck. Diese Zeitungen und ihre Redaktionen sind keinen Pfifferling und erst recht kein Zitat mehr wert.

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