Die letzten Worte …

Gesprochen, geschrieben, religiös, tragisch und witzig

Von Martin Schnakenberg

beleuchtet2_395Wenn man von den letzten Worten spricht, dann ist nicht immer nur vom Tod die Rede, aber immer ist es ein Abschied. Letzte Worte können tröstend sein, aber auch verletzend. Sie können als Warnung zu verstehen sein oder … als Angebot. Auch können sie einer Religion, einem Glauben zugeordnet sein, in tragischer Weise einen Menschen beschreiben oder sogar als Witze oder Anekdoten zum Lachen bringen.

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Islam-Äußerungen. Sünde, Realität oder Spinnerei?

Pressemitteilungen und Kommentar

Von Martin Schnakenberg

Kaum ist er im Amt, der Hans-Peter Friedrich, tritt er in ein Fettnäpfchen. Das scheint wohl so eine Eigenart von CDU/CSU und FDP (aber auch von SPD und Grüne) zu sein, einfach so drauf los zu poltern, ohne zu wissen, worüber sie überhaupt reden.

Jan Korte von der Linksfraktion meint: „Innenminister Friedrich stolpert ins Amt, als ob er von Bayern-Trainer van Gaal eingewechselt worden wäre…“ und Christine Buchholz vom Parteivorstand der LINKEN meint: „Friedrich gießt Öl ins Feuer“.

Die Pressemitteilungen sind → hier und → hier zu lesen.

Und jetzt muss der Muskelkater brutal einsteigen, bevor es noch schmerzhafter wird. Denn, liebe Genossen Jan und Christine, der CSU-Hanspeterle hat schon ganz Recht mit dem, was er sagt … zumindest mit dem einen Satz. Der komplette Satz müsste eigentlich heißen: „Der Islam, das Christentum und das Judentum gehören nicht zu Deutschland“.

Provoziere jetzt ich? – Nein. Denn wenn wir uns die Wirklichkeit mal genauer anschauen und nicht das Märchen von der christlich/jüdischen Leitkultur für bare Münze nehmen, dann erkennen wir schon am Grundgesetz, dass die Ausübung einer Religion Sache des Einzelnen ist und nicht vom Staat beeinflussbar. Es existiert eine Trennung von Kirche und Staat. Von daher hat der neugewählte Bundespräsident Wulff schon Verfassungsbruch begangen, als er die Bibel während einer Rede hoch in die Kameras hielt und von eben dieser christlich/jüdischen Leitkultur sprach.

Nochmal: Eine Religion gehört nicht zu Deutschland, sie ist nicht Sache des Staates. Wenn der Obermacker Wulff nicht gesagt hätte: „Der Islam gehört zu Deutschland“, sondern „Der Islam gehört zu den Deutschen, wie jede andere Religion auch“, dann wäre es korrekt gewesen und die Debatte schon längst beendet – und der bayerische Friedrich hätte sicher auch nicht das Gegenteil behaupten können. Denn jeder Deutscher weiß, dass er seine Religion selber wählen kann, die er für richtig hält. Und wenn er keine wählt, wie inzwischen über 60 Prozent der Bundesbürger, dann ist es am besten für ihn und unser Land.

Artikel 4 des Grundgesetzes sagt in Absatz (1): Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Und in Absatz (2) steht: Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Im Klartext: Der Staat, das Land, Deutschland ist nicht religiös, er ist kein diktatorischer Gottesstaat, eine Religion gehört nicht zu seinen Pflichten! – Die Trennung von Kirche und Staat ist unbedingt zu befolgen (auch in Bayern!!!).

Seine Einwohner, Deutschlands Bürger, können religiös sein – wenn sie wollen! Es ist ihr vom Grundgesetz verbrieftes Recht und damit ihre absolut eigene und absolut freie Entscheidung, die ihnen keiner aufzwingen oder verbieten kann. – Aber nochmal:

Deutschland gehört keiner Religion !

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Der Papst im Bundestag – Nach Kindesmissbrauch jetzt Erwachsenenheil?

Folgt jetzt ein Requiem für Hitler?

Von Martin Schnakenberg

Es ist schon ein starkes Stück, was sich hier der Bundestagspräsident Lammert (CDU, klar. Woher denn sonst!) geleistet hat. Diese Frechheit, den Scharlatan, der sich „Papst von Rom“, dann der „Nachfolger Petrus“ (Zitat: „…auf den ich meine Kirche baue“) und dann noch „Stellvertreter Gottes/Christi auf Erden“ nennt, zu einer Rede vor dem Deutschen Bundestag einzuladen, müsste mit einer lebenslanger Inhaftierung bestraft werden – bei trockenem Brot und schmutzigem Wasser. Aber nein – solche hirnrissigen Präsidenten sind ja Politiker, die sich alles erlauben können, sie sind ja immun gegenüber jeder Verfehlung … genauso, wie der Papst, den ich als hinterpfotzigen Scharlatan bezeichne. Ihr stellt gleich fest, warum ich nur beleidigende Worte für solche Missgeburten habe. Denn dieses Teufelchen in Schäfchenfratze will dieses Jahr wieder Deutschland bereisen.

Der Bundestag darf keine Bühne für

Homophobie sein

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Papst Benedikt XVI. wird im Rahmen seines offiziellen Deutschlandbesuchs vom 22. bis 25. September 2011 auch eine Rede vor dem Deutschen Bundestag halten. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

„Die Einladung des Papstes in den Deutschen Bundestag ist völlig unverständlich. Der Bundestag macht damit einen Kniefall vor einem Religionsführer, der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt.“

Was damit gemeint ist: Benedikt XVI. hat Entscheidungen des Deutschen Bundestages wie die Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft als „Legalisierung des Bösen“ geschmäht und rigoros abgelehnt. Er verneint zusätzlich menschenverachtend die Gewissensfreiheit von katholischen Abgeordneten, wenn er ihnen ultimative Befehle zum Abstimmungsverhalten über gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt. Der Papst hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, Lesben und Schwule herabzuwürdigen und ihnen nicht nur gleiche Rechte abzusprechen, sondern sie sogar auf unwürdige Art und Weise als das Werk des Teufels zu bezeichnen (Originalzitat: „Das ist nicht Gottes Wille“).

Statt in den Bundestag sollte der Papst bei seiner Berlin-Visite zu einem Besuch des Denkmals für die von Nationalsozialisten verfolgten Homosexuellen eingeladen werden. Das wäre der richtige Ort, endlich die längst überfällige Entschuldigung für die jahrhundertelangen Verbrechen der Katholischen Kirche an Homosexuellen und auch der restlichen Welt auszusprechen. In den untenstehenden Links sind die mörderischen Hintergründe der gottlosen Kirche zu finden, weshalb ich es mir hier erspare. Der Papst könnte sich ja mal während seines heiligen Stuhlganges erlauben, diese Tatsachen zu Gemüte zu ziehen, bevor er unheiliges und nicht recycles Papier für seinen alltäglich verschissenen Mist verbraucht.

Ansonsten, wenn er dieses nicht dementiert, muss man davon ausgehen, dass dieser Wolf im Schafspelz seine NSDAP-Vergangenheit dazu verbrauchen wird, um zusammen mit CDU/CSU und FDP eine erneute nationalsozialistische Gesellschaft in Deutschland aufzubauen. Vieles, was die jetzige Bundesregierung in seiner bisherigen Legislaturperiode von sich gab, deutet stark darauf hin.

Fazit: Die Diskussion um die Trennung von Kirche und Staat muss jetzt mit allen Mitteln neu entfacht werden. Es geht nicht an, dass einer der Vertreter von diktatorischen Gotteskirchen in demokratisch legitimierte Volksvertretungen Meinungen einer teuflisch angehauchten Minderheit zum Besten gibt. Denn inzwischen sind 80% aller Deutschen von der Nichtigkeit eines Vereins bzw. einer Institution Kirche überzeugt – egal, ob es christlich, muslimisch oder jüdisch ist.

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Gedankengang zum Gedanken-spazieren-gehen: Die Kirche hat das Kreuz als Symbol, weil es in der Bibel heißt, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Also ein Todessymbol für eine Führerschaft des Glaubens. – Nehmen wir mal an, Jesus hätte heute in den USA gelebt und wäre wegen eines Vergehens zum Tode durch den elektrischen Stuhl verurteilt worden. Wäre dann heute in allen katholisch-christlichen Kirchen der elektrische Stuhl als Mordsymbol angebetet worden … mit einem elementaren Papamobil als Führungsriege??? – Warum also ein Vertreter einer solchen Machenschaft (ob Christ, Moslem oder Jude … egal) in einer deutschen politischen Gesetzgebungskiste??? – Wobei der Muskelkater noch einmal sehr deutlich betonen möchte, dass es ihm hier nicht um den eigenständigen Glauben jedes Menschen geht, der zu befürworten ist, wenn er wirklich eigenständig sein sollte … sondern um den Verein Kirche, der die Menschen in seiner Gutmütigkeit, seiner Freiheit und seiner Eigenständigkeit und Ehre beeinflusst und betört.

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Dass der Muskelkater mit seiner Meinung nicht alleine dasteht, beweisen folgende Artikel, die teilweise auch in der Freiheitsliebe erschienen sind:

http://freie-buerger-fuer-demokratische-werte.de/brief-an-bundespraesident-christian-wulff/index.html

http://freie-buerger-fuer-demokratische-werte.de/downloads/papstbesuch-brief-an-bundespraesident-wulff-17.pdf

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32534/1.html

https://muskelkater.wordpress.com/category/artikelreihen/artikelreihe-verein-kirche/

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Übrigens: Kommt euch dieses Zeichen nicht auch von anderer geschichtlichen Stelle aus bekannt vor? – Es ist keine Fälschung gleich welcher Art – es ist das Originalfoto!!!

Äh ... wie hieß der Gruß nochmal?

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Strafbarkeit von Homosexualität weltweit abschaffen

Information der Hirschfeld-Eddy-Stiftung

Das Auswärtige Amt hat auf Initiative des Menschenrechts-Beauftragten der Bundesregierung Markus Löning Homosexuellen-Aktivistinnen und Aktivisten aus 13 Ländern Subsahara- Afrikas zu einer Informationsreise „Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle (LGBT) in Deutschland“ im Rahmen des Besucherprogrammes der Bundesregierung eingeladen.

Ziel der Reise ist es, weitergehende Möglichkeiten der Menschenrechtsarbeit aufzuzeigen und Netzwerke aufzubauen, um Informationen, Ideen und Strategien auszutauschen und weiterzuentwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen auch die Entwicklung in Deutschland kennenlernen, die zur gesellschaftlichen Akzeptanz sexueller Minderheiten geführt hat.

Markus Löning und Klaus Jetz (Hirschfeld-Eddy-Stiftung) erklärten dazu heute (22.11.) in Berlin:

„Die Strafbarkeit von Homosexualität weltweit abzuschaffen, ist ein zentrales menschenrechtspolitisches Anliegen. Dafür müssen wir jedoch über rein politische Kontakte und Überzeugungsarbeit hinausgehen. Es geht darum, die Möglichkeiten für gesellschaftliche Offenheit möglichst überall auf der Welt zu schaffen. Dabei spielen Bildung und der Aufbau von Netzwerken eine wesentliche Rolle. Diese Reise ist ein wichtiger Schritt, von dem wir uns konkrete Fortschritte für die Arbeit der Aktivisten in Afrika erhoffen.“

In 38 Staaten Afrikas wird Homosexualität kriminalisiert. Die Strafen reichen von langjährigen Haftstrafen bis zur Todesstrafe. Im Rahmen ihres einwöchigen Aufenthalts werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem mit hochrangigen Gesprächspartnern aus der Bundesregierung, dem Bundestag und der Zivilgesellschaft zusammentreffen. Am Donnerstag (25.11., 15.30 Uhr) lädt Markus Löning gemeinsam mit der Hirschfeld-Eddy-Stiftung zu einer Pressekonferenz ins Auswärtige Amt ein.

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Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Stiftung für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender
Renate H. Rampf
Chausseestraße 29, 10115 Berlin
Tel.: (030) 789 54 778, Fax: 789 54 779
E-Mail: hes@hirschfeld-eddy-stiftung.de
www.hirschfeld-eddy-stiftung.de

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Weitere Informationen:

Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Homosexualität

Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V.

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Aktuell und Menschenverachtend:

D-News, 22.11.2010: Britische Islamschüler nach Scharia unterrichtet. Dazu gehört – so werden die Kinder in den Lehrbüchern hingewiesen – das Händeabhacken bei einem Dieb und die Todesstrafe durch Steinigung bei einem Homosexuellen!!!

heute.de, 21.11.2010: Papst lehnt Priesterweihe von Frauen und Schwulen weiter ab. Frauen? Homosexuelle? Niemals! In der katholischen Kirche bleibt beiden Gruppen die Priesterweihe verwehrt. Das hat Papst Benedikt XVI. in seinem neuen Buch bekräftigt. Dabei gehe es nicht darum, was die Kirche wolle, sondern was sie könne.

Spiegel online, 21.11.2010: „Großer Teil der katholischen Kleriker ist homosexuell“. Der Theologe David Berger wirft der Kirche Schwulenhass vor.

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Horrorerlebnis: Zehnjähriger bei Beschneidung verstümmelt

Was Religionswahn ausrichten kann

Ein zehn Jahre alter Junge aus Düsseldorf wurde im Genitalbereich so stark verstümmelt, dass er nie ein normales Sexualleben wird führen können. Vorausgegangen war eine Beschneidung, die sein muslimischer Vater angeordnet hatte.

Der dafür verantwortlich gemachte Arzt, ebenfalls Araber, soll dem kleinen Jungen nun 150.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Bei der Operation soll das Opfer noch eine Schwester rufen gehört haben mit den Worten: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“. Nach der Operation versicherte der Arzt aber, dass alles in Ordnung sei.

Erst als der Zehnjährige Schmerzen beim Wasser lassen hatte, suchte er gemeinsam mit seinem Vater wieder den Arzt auf. Doch der wiegelte erneut ab, sodaß die Familie in die Klinik fuhr. Dort konnte man zwar die beginnende Infektion stoppen, aber nicht das Glied retten. Die Harnröhre war durchtrennt worden, ebenso wie der vordere Teil des Gliedes. Seine Zeugungsfähigkeit wird laut einem Gutachter wahrscheinlich ganz aufgehoben sein.

(Quelle: Express)

Jetzt werden sich die Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Auch mit der Frage, ob Beschneidungen an Minderjährigen nicht grundsätzlich verboten und als schwere Körperverletzung geahndet werden müssen. Eine Straftat stellen solche menschenverachtende Praktiken seitens der Religionen allemal dar. Denn das Grundrecht auf einen unversehrten Körper hat jeder Mensch. Wenn eine Religion dieses nicht einsehen will, hat sie keine Daseinsberechtigung. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass sich die Religionen an die Menschengesetze halten. Denn die Götter und die Religionen sind von Menschen gemacht worden, nicht umgekehrt. Von Menschen, die machtbesessen sind und ihren Göttern und Propheten etwas anordnen lassen, was gegen die Menschenrechte verstößt. Dagegen muss endlich mal etwas getan werden. Im Grundgesetz ist es schon verankert. Jetzt wird es Zeit, auch wenn es dem Obermacker Wulff nicht passt, eine endgültige Trennung von Kirche und Staat herbei zu führen. Denn, Christian Wulff: Deutschland ist nicht Islam. Deutschland ist auch nicht das Christentum, auch nicht das Judentum und auch nicht hinduistisch oder buddhistisch. Deutschland ist ein politischer Staat, in dem das Volk, der Souverän, das Sagen hat.

Fazit also: Wer in Deutschland seine minderjährigen Kinder an ihren Geschlechtsorganen beschneiden lassen will, ist als Verbrecher, der eine Körperverletzung begangen hat, zu bezeichnen und als Kinderschänder festzunehmen und zu bestrafen. Und diejenigen Präsidenten, die die Bibel in die Kamera halten und Werbung für eine Religion machen, sind für das Volk nicht tragbar und gehören ebenfalls bestraft und zum Teufel gejagt. – Kein Respekt vor dem Amt, meinen Sie? – Tztztz, schon mal gefragt, woran das liegt???

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Sommerloch-Artikel: Schön & reich, aber Steuern zahlen die anderen

Eine WDR-Dokumentation

Über diese Produktion des Westdeutschen Rundfunks braucht man nicht viel erzählen, diese Dokumentation erklärt sich von selbst.

Das Leben in Deutschland, Millionäre und normaler Bürger:

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Zum Schluß ein Statement von Gregor Gysi vom 30. April 2010:

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