Ferien: Mit dem Planetarium Hamburg und dem Theater Triebwerk um die Welt!

„Die Erde ist rund“. Für Kinder ab 8 Jahren.

Ein Newsletter vom Planetarium Hamburg

ACHTUNG: Kinder und Jugendliche, die eine Eintrittskarte zu „Die Erde ist rund“ am 18. Juli um 14:30 Uhr vorweisen und das Stichwort „Erde“ sagen, erhalten zusätzlich zur Eintrittskarte eine „planetare Überraschung“!

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Liebe Freunde des Planetariums,

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Die Städtehanse – Ein mächtiger Bund

Reisen, handeln, profitieren

Von Martin Schnakenberg

Die Hanse – eine Großmacht im Mittelalter oder nur eine Gemeinschaft von Unternehmern, die erfolgreich Außenhandel betreiben wollten? Unter der Leitung Lübecker Kaufleute vereinten sich nach und nach 200 westfälische, sächsische, wendische, pommersche und preußische Städte zu einem Städtebund, der „stede van der dudeschen hense“. Das Gründungsdatum fällt in das Jahr 1356. Versuchen wir doch mal einen kleinen Rückblick auf eine Allianz ohne Territorium, ohne Verfassung und ohne Staatsoberhaupt, aber mit Macht und Auswirkungen bis in die Gegenwart.

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Satire: Wie sich die Dinge doch so gleichen…

Mit Renaade auf’m Fischmarkt

Von Martin Schnakenberg

Nee, ich will mich heute ja rein gar nicht beschweren. Ich wollte mir nur etwas Luft machen. Denn mein Fiddie, der ja wie ihr wisst, nicht nur mein Mann ist, sondern (psst) mitunter so’n oller Suffkopp …. ja, genau der, kennt ihr ihn? – Also der hat mir erzählt, dass auf’m Fischmarkt so’n Gerücht umgeht. Jetzt weiß ich garnich mal, ob ich euch das alles so erzählen kann, dürfen, wollen, müssen, sollen … Mann, jetzt muss ich aber dringend mal ne neue Kiste Makrelen holen … kümm gliik wedder. Wartet bitte auf eure Renaade vom Hamborger Fischmarkt…..

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Energienetze zurück in Bürgerhand

Volksbegehren für die Energiewende in Hamburg ist gestartet

Eine Pressemitteilung von Robin Wood

Am 02.06.2011 startete in Hamburg das Volksbegehren „Unser Hamburg – Unser Netz“. Innerhalb von drei Wochen will ROBIN WOOD gemeinsam mit einem Bündnis aus Umwelt- und Verbraucherschutz-organisationen sowie Kirchen 75.000 Unterschriften sammeln. Ziel des Begehrens: Die Energienetze für Strom, Fernwärme und Gas, die jetzt noch von den Energiekonzernen Vattenfall und E.on betrieben werden, sollen ab 2015 wieder vollständig in die öffentliche Hand übernommen werden.

„Mehr Klimaschutz, Transparenz und demokratische Kontrolle gibt es in der Energiepolitik nur, wenn die alten Stromkonzerne entmachtet werden und die öffentliche Hand die Energienetze übernimmt“, sagt Dirk Seifert, Energiereferent von ROBIN WOOD.

Ohne Volksbegehren wird dies nicht passieren. Der Hamburger Senat unter Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will lediglich 25 Prozent der Energienetze übernehmen und diese dann in einer Aktiengesellschaft gemeinsam mit Vattenfall und E.on betreiben.

„Die Energiepolitik von Vattenfall und E.on ist vor allem auf Gewinne zugunsten ihrer Aktionäre ausgerichtet“, so Seifert. „Wir brauchen aber eine Energiepolitik, die dem Gemeinwohl und nicht dem Shareholder-Value dient. Deshalb müssen die Energienetze wieder vollständig in die öffentliche Hand.“

Gelingt es, vom 2. bis zum 22. Juni rund 75.000 Unterschriften zu sammeln, muss sich die Hamburgische Bürgerschaft mit dem Anliegen befassen und innerhalb von vier Monaten entscheiden, ob sie sich dem Volksbegehren anschließt und dem Senat einen entsprechenden Auftrag erteilt.

In Verbindung mit dem städtischen Unternehmen „Hamburg Energie“ könnte nach einer vollständigen Übernahme der Energienetze ein neues Stadtwerk in der Hansestadt entstehen. Bundesweit sind viele Städte und Gemeinden zurzeit dabei, die Netze wieder in ihre Regie zu holen. Gerade erst hat Stuttgart beschlossen, diesen Weg zu gehen und eigene Stadtwerke zu gründen.

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Kontakt:

Dirk Seifert, Energiereferat, Tel. 040 / 380 892 21, energie(at)robinwood.de

Ute Bertrand, Pressestelle, Tel. 040 / 380 892 22, presse(at)robinwood.de

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Folgende Organisationen haben sich im Bündnis „Unser Hamburg – unser Netz“ zusammengeschlossen:

attac Hamburg, BUND-Landesverband Hamburg, Campact, Evangelische Kirche Hamburg-Ost, Initiative „Moorburgtrasse stoppen!“, Mieterverein zu Hamburg, NaturFreunde Hamburg, ROBIN WOOD, Verbraucherzentrale Hamburg.

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Weitere Infos unter:

http://www.unser-netz-hamburg.de

http://www.robinwood.de/unsernetzhamburg

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Norwegen-Festival und Kronprinzbesuch beim Hamburger Hafengeburtstag

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2011 ist Norwegen Partnerland des 822. Hafengeburtstag in Hamburg und präsentiert sich unter dem Motto „NORWEGEN FESTIVAL – Die Oslo Region rückt näher“ nicht nur mit einem umfangreichen Festivalprogramm, sondern kann auch zum Auftakt des dreitägigen maritimen Volksfestes den Besuch des norwegischen Kronprinzen Haakon ankündigen.

Dieser wird am 6. Mai zusammen mit dem Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz auf dem Hamburger Wahrzeichen Rickmer Rickmers offiziell den Hafengeburtstag eröffnen sowie auch später den Auftakt des Norwegen-Festivals an der Kehrwiederspitze einleiten.

Der Kronprinz wird weiterhin an dem traditionellen Gottesdienst im Michel sowie an der alljährigen Schiffsparade auf der Elbe teilnehmen, die in diesem Jahr von der norwegischen Fregatte ”Otto Sverdrup” angeführt wird.

Beim diesjährigen Norwegen-Festival werden in einem 360 Quadratmeter großen Zelt und auf der gesamten Kehrwiederspitze auf vielfältige Weise die Kultur, Gastronomie und Lebensart der südöstlichen Region rund um die Landeshauptstadt Oslo in all ihren Facetten präsentiert. So beinhaltet das umfangreiches Aktionsprogramm maritime, historische, kulturelle und musikalische Attraktionen für Groß und Klein.

So können sich besonders die jüngeren Besucher darauf freuen, norwegische Schiffe zu bestaunen, das Leben der Wikinger in einem Wikingerdorf zu erkunden, ein Spektakel mit Trommeln und Soldatenuniformen mit dem König Frederik IVs Tambour-Corps zu erleben oder das spannende Aktionstheater „Stella Polaris“ anzuschauen.

Im weiteren Rahmenprogramm gibt es zusätzlich eine Architekturausstellung, eine nordischen Filmwoche und einem umfangreichen Fachprogramm mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten zu erleben. – Drei aufregende Tage also mit viel maritimen Flair auf dem Norwegen-Festival in Hamburg vom 6. bis 8. Mai 2011.

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Eine kurze Programmbeschreibung:

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Norwegische Schiffe
Norwegen ist beim 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG selbstverständlich mit diversen Schiffen vertreten. Das arktische Schiff „Bertine“ liegt wärend des 822. HAFENGEBURSTAGS HAMBURG beispielsweise im Hafen. Des Weiteren liegt das Schulschiff „Sjøkurs“ an der Überseebrücke und wartet auf neugierige Besucher. Auch das jüngste Schiff der Hurtigruten-Flotte darf natürlich nicht fehlen und so macht die „MS Fram“ am Cruise Terminal fest und kann besucht werden.

Oslo Domchor
Der Oslo Domchor begleitet beim 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG den Eröffnungsgottesdienst und präsentiert sich daneben bei diversen Auftritten auf der Kehrwiederspitze.

Stella Polaris
Stella Polaris ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Theater in Norwegen, gegründet in Stokke, in der Provinz Vestfold. Im Rahmen der Festtage des 822. HAFENGEBURTSTAGS HAMBURG präsentiert Stella Polaris dem Publikum:
„Celebration of Life“ – Eine Performance jenseits von Zeit, Raum und Sprache. Akrobaten, Jongleure, Feuerspucker, Fakire und Tänzer treten in einem besonderen Zusammenspiel aus Farben und Rhythmen auf.
„The Dream of Shamans“ – Diese Aufführung ist von der nordischen Mythologie inspiriert, etwa von Aristokraten der historischen nordischen Zeiten, als Menschen mit magischen Fähigkeiten Schamane und Priesterinnen genannt wurden.

Kong Frederik IVs Tambourafdeling
Nachdem vor 300 Jahren König Frederik IV. in Fredrikstad eintraf, um seine Rundreise durch Norwegen zu beginnen, wird dieses Spektakel heutzutage jedes Jahr am letzten Samstag im Mai mit einem großen 18. Jahrhundert-Fest in der Altstadt von Fredrikstad gefeiert. Die Besucher des 822. HAFENGEBURTSTAGS HAMBURG haben die Möglichkeit, dieses Spektakel live mitzuerleben.

Wikingerdorf und Leben auf der Kehrwiederspitze
Auf der Kehrwiederspitze können Besucher des 822. HAFENGEBURTSTAGS HAMBURG das Leben der Wikinger in einem nachgebauten Wikingerdorf kennen lernen.

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Rahmenprogramm:

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Snøhetta Ausstellung 6. Mai – 19. Juni
Die Architektur-Ausstellung ist während des 822. HAFENGEBURTSTAGS HAMBURG in der Freien Akademie der Künste zu sehen. Dort stellt das norwegische Architektenbüro Snøhetta viele seiner wichtigsten Projekte vor.

Norwegische Filmwoche
Während des 822. HAFENGEBURTSTAGS HAMBURG findet im Metropolis Kino eine norwegische Filmwoche statt. Die feierliche Eröffnung des Programms mit Empfang und Filmvorführung findet am 5. Mai im Metropolis Kino, Steindamm 52, statt.

Fotoausstellung von Østlandet
Der 1962 geborene Fotograf Tom Shandy präsentiert während des 822. HAFENGEBURTSTAGS HAMBURG seine Werke auf der Ausstellung Østlandet.

Elbjazz
Beim 822. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG wird Norwegen mit dem Elbjazz Festival zusammenarbeiten, um Norwegischen Jazz auch in Hamburg bekannter zu machen.

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Nähere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten findet man auf der Webseite des Norwegenfestivals.

Weitere Infos zum Programmablauf des Kronprinzenbesuches (auf Norwegisch) gibt es hier.

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Textquelle und noch mehr Infos:

http://www.norwegenfestival.de/

http://www.hamburg.de/hafengeburtstag/

http://www.hamburg.de/hafengeburtstag-partnerland-norwegen/

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Armut macht krank und lässt früher sterben

Arm trotz Arbeit

Zusammengestellt von Manuel Zava

Um begreiflich zu machen, warum wir DIE LINKE in den Landesparlamenten haben müssen und warum diese Fraktionen stark sein müssen, habe ich aus dem Fundus des YouTube-Kanals einige aussagekräftige Videos ausgesucht. Alle tragen das Datum 27.01.2001, sind also noch taufrisch. Und jetzt mache ich’s wie Guttenberg, kopiere die Kommentare der Linksfraktion einfach und füge sie hier ein. Allerdings mit dem Unterschied: Ich habe die Quelle schon genannt.

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27.01.2011 – Die Fraktion DIE LINKE hat eine große Anfrage an die Bundesregerung gestellt zur sozialen Ungleichheit und Gesundheit (Btg. Drs.: 17/4332). Auf 209 Fragen hat die Bundesregierung teilweise nur unzureichend geantwortet, musste aber eingestehen, dass in Deutschland ein enger Zusammenhang zwischen Armut, Gesundheit und Lebenserwartung besteht. Wer arm ist, ist kränker und stirbt früher. Praxisgebühren und Zuzahlungen stellen insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen ein hohe Hürde beim Zugang zu Gesundheitsleistungen dar. Damit wird das Gesundheitssystem selbst zu einer Ursache für unterschiedliche Gesundheitschancen von armen und reichen Menschen. Daher müssen sie abgeschafft werden. Dass Einkommen über 3712.50 Euro nicht für Krankenkassenbeiträge herangezogen werden, ist willkürlich und bevorteilt Menschen mit hohem Einkommen. DIE LINKE fordert in einem ersten Schritt die Anhebung dieser Grenze (Beitragsbemessungsgrenze) auf 5500 Euro. Damit wäre die Abschaffung der Praxisgebühren und Zuzahlungen gegenfinanziert.

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27.01.2011 – DIE LINKE kämpft für ein solidarisches und soziales Gesundheitswesen. Eine Kopfpauschale, die Geringverdienende (in Euro) genauso hoch belastet wie Besserverdienende, oder gar die komplette Privatisierung des Krankenversicherungssystems, wie es die FDP anstrebt, sind mit uns nicht zu machen. „Dafür verzichten wir als einzige Partei in diesem Haus auch gerne auf den jährlichen Scheck von der Allianz. DIE LINKE und die Gesundheit haben nämlich etwas gemeinsam: Beides kann man nicht kaufen, beides ist unbezahlbar!“

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27.01.2011 – Die zentrale Frage bei den Entwicklungschancen von Kindern liegt in der Bildung. Ein klares Umdenken ist nötig, anstatt sich in irgendeiner Form bestätigt zu sehen. Laut Bildungsbericht setzen sich die drei Risikolagen Arbeitslosigkeit der Eltern, geringe Einkommen der Eltern oder schlechte bzw. keine Berufsausbildung auf die Kinder fort. 29 Prozent der Kinder in der Bundesrepublik, also 4 Millionen Kinder, sind von einer der drei Risikolagen betroffen. Wir brauchen bildungsträchtige Kitas, eine Förderung jedes Kindes und Jugendlichen sowie Gemeinschaftsschulen. Bringen Sie auch den Kindern aus reichen Familien das soziale Leben bei.

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Und hier habe ich noch ein besonderes Bonbon von N24 – Studio Friedman, ebenfalls vom 27.01.2011. Die Studiogäste: Klaus Ernst, Parteivorsitzender DIE LINKE und Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, FDP. Hier merkt man während des gesamten Gespräches, dass CDU/FDP in einer eigenen Welt leben und dem Otto langsam die Puste ausgeht – Ernst aber sachlich und ruhig bleibt.

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Wahljahr 2011 → [X] DIE LINKE

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