Cool: Der Fußballerwitz des Tages

Oder: Die Angst des Schiedsrichters nach dem Elfmeter

Länderspiel. Das Stadion ist brechend voll. Im Moment halten die Fans beider Mannschaften jedoch den Atem an, während zwei Sanitäter und ein Arzt mit einer Trage heranflitzen. Denn der Schiedsrichter liegt zusammengekrümmt am Boden und hält sich jammernd und schwer atmend den Bauch fest.

Sagt ein Spieler zum anderen: „Warum hast du ihn denn so kräftig in den Magen getreten?“

Sagt der andere und zuckt die Schultern: „Wollte ich ja nicht. – Er drehte sich nur so plötzlich um…“

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Merke: Jedes Ding hat zwei Seiten!

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Podcast Politik, Fußball, Kultur

Alle Podcast’s vom Deutschlandradio/Deutschlandfunk

Komorowski gewinnt Präsidentenwahl in Polen

In Polen hat der liberal-konservative Kandidat Bronislaw Komorowski die Stichwahl um das Präsidentenamt gewonnen. Wie die Wahlkommission in Warschau mitteilte, kommt er nach Auszählung fast aller Stimmen auf rund 52,6 Prozent. Der national-konservative Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski erreichte danach 47,4 Prozent.

Weitere Informationen Deutschlandfunk vom 05.07.2010, 07:50 Uhr

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„Die Motivation ist gut, das Zusammenspiel kann und muss besser werden“

Die deutsche Nationalmannschaft sei ein gelungenes Beispiel für Integration, die Leistung der Fußballer ein gewaltiger Gewinn für Deutschland, sagt Thomas de Maizière. Ein Vorbild auch für untere Ligen – und selbst für die Regierungsmannschaft in Berlin.

Weitere Informationen Deutschlandfunk vom 05.07.2010, 09:50 Uhr

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„Die Wirte sind natürlich jetzt in der Pflicht“

Sebastian Frankenberger, Sprecher des Aktionsbündnisses „Ja zum Nichtraucherschutz“, über seinen Stolz auf Bayern, die Umsetzung des Gesetzes in den Gaststätten und den Aufwind für ähnliche Nichtraucher-Initiativen in anderen Bundesländern.

Weitere Informationen Deutschlandfunk vom 05.07.2010, 09:33 Uhr

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Grosser: Erfolg bei WM bietet auch politisch Chancen

Angesichts der vielen Spieler mit Migrationshintergrund in der Nationalmannschaft könnten die Deutschen verstehen, dass ihr Land ein Einwanderungsland sei. Das habe man lange vergeblich versucht, klarzumachen, sagt Alfred Grosser.

Weitere Informationen Deutschlandradio, 05.07.2010, 09:06 Uhr

Podcast hier

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Anmerkung: Die in diesem speziellen Artikel dargebrachten Meinungen  und Äußerungen sind nur zur allgemeinen Information gedacht. Sie brauchen sich nicht in allen Fällen mit der Meinung des Muskelkaters zu decken. – Fazit aller Gespräche: die Fragen der Moderatoren waren schon gut, die Antworten leider beschämend. Der Innen- und Sportminister hat sich zum Ende wohl ziemlich blamiert und offenbart, welches Geistes Kind diese momentane Regierung ist…

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„Deutschland, Deutschland, über alles“: Hymnen-Skandal bei BBC zum WM-Spiel

Panne beim BBC?

Die seriöse BBC sorgt mit einer Hymnen-Panne auf ihrem Online-Auftritt für Aufsehen: Sie bot in ihrem Live-Ticker zum Spiel Deutschland gegen England das Deutschlandlied zum Mitsingen an.

„Deutschland, Deutschland über alles“, stand da plötzlich auf bbc.co.uk zu lesen – die erste, statt der dritten Strophe des Deutschlandlieds. Allerdings hat der englische Sender die Panne im Online-Auftritt inzwischen korrigiert.

So beschreibt die tz-online.de diese Schande … Aber … Ist es wirklich eine Schande oder peinliche Panne gewesen?

Das ursprüngliche Deutschlandlied hat eben mal drei Strophen. Da braucht man nicht politisch rechts zu stehen, um dieses zu erkennen. Die Flüsse sind zwar fast alle nicht mehr auf deutschem Staatsgebiet und gehören heute zu Polen oder Frankreich oder Dänemark, aber viele Menschen finden den kompletten Text erst so richtig schön, ohne ihn gleich mit Nazi-Gedanken in Verbindung zu bringen.

Das denken die Menschen anderer Länder genauso. Und wenn wir uns mal die französische oder die britische Hymne vornehmen und erst recht die der USA, dann hagelt es da förmlich von Nationalgedanken. Nur in Deutschland hat’s massenweise Gewissensbisse oder sogar Beschwerden. – Ist halt ein eigenartiges Land, dieses Deutschland.

Andererseits: Man kann es aber auch anders sehen, wenn man das betrachtet, was mit dem Fußball zurzeit abgeht und gleichzeitig in Berlin von den Politikern verbrochen wird. Da kommen einem trotzdem so ganz eigenartige Gedankengänge. Wie zum Beispiel eine Bekannte aus dem Sauerland, die den letzten Krieg miterlebt hat. Sie hat ganz einfach Angst, weil sie 1936 die Olympischen Spiele in Berlin miterlebt hat, wo alle Menschen genauso gejohlt haben wie jetzt die Fußballfans. Dabei aber sich nicht darum kümmerten, was in der Zwischenzeit durch Hitler in Berlin geplant wurde. Als der Krieg dann gottlob endlich verloren war und diese Menschen sahen, was angerichtet worden war, sprachen alle nur davon: „Das haben wir ja nicht gewusst“. – Nein, wie auch. Sie waren ja mit den olympischen Spielen beschäftigt gewesen…

Und so regen sich nur die wieder auf, die wieder mal nicht zuhören, aber das hören, was eigentlich total das Unwichtigste der Welt ist, nämlich dass der BBC die Nationalhymne mit der ersten Strophe spielte. Sie regen sich auf, weil das ihre „Brot & Spiele-Einstellung“ störte, weil sie sich ertappt fühlten nach dem Motto: „Lass doch die Welt untergehen. Hauptsache, ich habe mein Vergnügen. Nach mir die Sintflut.“

Die Fußballfans sollen ihr Vergnügen haben. Ich gönne es ihnen sogar. Vielleicht ist es ja ihr letztes Vergnügen.

Aber sie sollen bitte anschließend nicht kommen und sagen: „Das habe ich nicht gewusst!“. Denn aufgeklärt werden sie. Jeden Tag. Über jede neue Gemeinheit der Regierenden. Über alles, was sie wissen sollten. Sogar über die steigende Armut, die auch sie selber betrifft, weil sie wiedermal zugunsten der Reichen Federn lassen müssen.

Fahren sie dann auch noch trötend und hupend mit der Deutschlandfahne schwenkend durch die Gegend?

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Ein ähnlicher Artikel ist auch bei den NachDenkSeiten zu lesen.

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Littletie´s Kolumne

Von Littletie

Musik braucht das Land! Und davon nicht wenig. Doch die wahren „Perlen“ darunter kommen leider nicht gegen Mainstream-Musik alá Lady Gaga, Beyoncé oder Britney Spears an. Einer davon ist Jens Friebe, deutscher Musiker und Musikjournalist.

Alle drei bisher veröffentlichten Alben waren „mitsing-musik“ der feinsten Art! Doch das Genre ist mir, wie vielen anderen, nicht klar. Selbst Onkel Wikipedia ist sich unschlüssig in welche gezielte Richtung Friebe geht.

Neben Independent-Pop und klassischem Singer/Songwritertum nannten die Rezensenten aber auch Electropop, Neue Deutsche Welle und Eurodisco als Referenzen für den Musikstil von Friebes Stücken.“

 

In seinen Songs behandelt Friebe die ungewöhnlichsten Themen, wie das Leben eines Lawinen-/Rettungshundes oder das „schlechte Deutsche Kino“. Gut, über letzteres lässt sich sicherlich streiten, aber ein klein bisschen hat er ja schon recht.

VorherNacher Bilder

In Hypnose

Das mit dem Auto ist egal Hauptsache dir ist nichts passiert

(Kleiner Queerverweis: Auf Youtube könnt ihr alle Alben anhören)

Das sind die drei Alben mit denen Friebe viel Beifall erntete. Zu diesem Erfolg sagte er: „Ich empfinde das nicht als eine Bürde. Es funktioniert bei mir wirklich relativ simpel: Kritik macht mich traurig und wenn man mich abfeiert, freue ich mich!“Quelle

Und wofür sollte man Friebe den kritisieren? Eigentlich gibt es da nichts, aber eine Sache stört mich wirklich: Ich hab ihn nicht früher entdeckt!

Die drei Alben sollte man wirklich alle mal gehört haben, ich persönlich muss sagen, dass „In Hypnose“ mein Nr.1 Album der letzten Monate war, also das Album was bei mir am meisten lief. Und das, obwohl ich eher auf Rock, Heavy-Metal oder Punk-Rock im Stile von Rammstein, Beatsteaks oder den Toten Hosen, stehe.

Ansonsten gab es in dieser Woche nichts besonderes. Bayern München gewinnt (leider) gegen Olympique Lyon (die ich übrigens sehr Sympathisch finde, da sie ohne Werbung auf der Brust auflaufen). Hamburg spielte, wie zu erwarten, gegen Fulham ohne Ideen und muss im Rückspiel nun gewinnen.

Ich als fanatischer Hansa Rostock Fan will gar nicht an 18:00 denken, da spielt die Kogge gegen 2.Liga Tabellenführer Kaiserslautern und kann fast schon den Abstieg perfekt machen. Dennoch bleibt mir ein Quäntchen Hoffnung, da wir in letzter Zeit gar nicht so schlecht gespielt haben.

Aber was laber ich nur von Fußball, wenn ich heute schon auf Tagesschau.de lese: „NPD und DVU laufen die Mitglieder davon“. 400 Mitglieder hat die NPD in den letzten zwei Jahren verloren. Bei der DVU ging es seit 2006 den Bach runter damals noch 6000 Mitglieder gehabt, so stehen sie heute bei 4500 Mitlgiedern. Also 1500 Mitglieder Verlust. Respekt! Den Artikel gibt es hier: Tagesschau.de. Die Kommentare sind aber nicht zu empfehlen.

Für die Kommende Woche möchte ich einfach ankündigen, dass es sich lohnt beim Muskelkater vorbei zuschauen. Selbst Katzenallergie, wie ich eine habe, zählt nicht.

Ich verweise noch auf die Pusteblume , Tüfflers Meinungsblog und Desperada News und wünsche ein erholsames Wochenende

Tim

 

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