Ich bin ein Nostalgiker. – Na und?

Flucht vor der Realität – oder nur mal abschalten…

Von Martin Schnakenberg

Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen durchstreifte ich neulich die Stadt, weil ich endlich mal was anderes tun wollte, als immer nur vor dem Monitor zu sitzen und ein leeres Notenblatt anzustarren. Ideen für neue Chor- oder Orchesterarrangements, geschweige denn neue Kompositionen, kamen mir nämlich nicht. Eher das Gegenteil, was in diesem Fall nicht Lustlosigkeit bedeutete, sondern als Folge dieses undefinierbaren Zustandes eben: was anderes tun, abschalten, faulenzen, einfach mal hängen lassen.

So kam ich auf meinem Streifzug in ein bekanntes Drogeriehaus und stieg die Treppe hoch zur Musik- und Videoabteilung. Und genau dort passierte es, was mir schon oft passiert war: Mein Blick blieb an einer DVD hängen. Der Titel war »Westlich von Santa Fe«, eine Westernserie, die ich in meiner Kinderzeit gesehen und seitdem nicht wieder vergessen hatte. Die Jüngeren werden wohl durch die späteren Wiederholungen die Serie als »The Rifleman« kennen, mit Chuck Connors und Johnny Crawford in den Hauptrollen. Jedenfalls: Ich war hin und weg. Leider gab es nur drei Boxen mit jeweils vier Folgen. Aber das war mir egal, ich musste die Serie einfach haben, denn ich bin nun mal ein Nostalgiesammler (Infos zur Serie).

Meine kleine aber feine DVD-Sammlung umfasst heute nichts modernes, keine Akte-X und auch keine Romantikschnulzen vom Bergbauernhof, keine Ärzte- und/oder Freihandelskammern mit Nackt-, Porno- und Pseudoliebesszenen und kein Krimi, den man schon nach fünf Minuten gelöst hat, kein Auto- oder Verfolgungsrennen mit Überschlagsszenen und auch kein von einem Dino angegriffenes Hochhaus in Flammen, wo man keinen Trick sieht, weil alles perfekt gemacht wurde. — So etwas habe ich nicht. Das interessiert mich auch nicht, weil alles das nur Spiele fürs Volk sind, einschließlich Olympia und Fußballweltmeisterschaften.

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King Arthur lebt! – Und mit ihm die sagenumwobene Legende der Geschichte

Der Artus-Mythos im Film

Von Martin Schnakenberg

Da die Entstehung des Mythos von König Artus und seinen Gralsrittern ebenso im Dunkeln liegt wie seine zeitliche Einordnung, ist er für Roman- und Drehbuch-Autoren natürlich ein gefundenes Fressen. Jeder kann sich ungeniert aus dem Fundus der Legende bedienen, kann weglassen oder dazu dichten, die Sichtweisen verändern oder den Schwerpunkt auf Nebenpersonen verlagern – und dies alles, ohne dass die jeweilige Interpretation historischer Fehler bezichtigt werden kann.

Dies alles wurde mehrfach mehr oder weniger unterhaltsam durchgespielt, ohne dass dabei die Charaktere der überlieferten Figuren wesentlich geändert worden wären. In Camelot hat, allen Moden und Trends zum Trotz, alles seine Ordnung, und die Protagonisten sind immer fein säuberlich in “gut” und “böse” aufgeteilt. Artus fällt (werkimmanent) die Rolle des tapferen, gerechten, aber auch tragisch im Abseits stehenden Helden zu, der umgeben von treuen Rittern und der Magie mächtiger Berater – alle Hände voll zu tun hat, feiges und hinterhältiges Gesocks vom Schlag eines Mordred oder einer Morgane von Reich und Krone fernzuhalten.

Etwas andere Wege gehen nur zwei Filme. Einer davon ist “Lancelot, Ritter der Königin”/”Lancelot du Lac” (1973) vom französischen Altmeister Robert Bresson, von dem man einen traditionellen Ritterfilm auch nicht erwarten durfte. Hauen und Stechen finden bei Bresson in stilisierter Form statt. Er nimmt die unglückliche Liebe von Lancelot, dem Ritter der Tafelrunde, zur Königin Guinevere zum Anlass, um ein filmisch strenges, bewusst minimalistisches Gleichnis über den destruktiven Charakter tiefer Emotionen zu erzählen. Seine Laiendarsteller bewegen sich ungelenk in schimmernden Rüstungen durch eine Handlung, in der sowohl die Liebe als auch der Krieg während der Suche nach dem Heiligen Gral einem zerstörerischen Automatismus gehorchen – eine negative, zuweilen unfreiwillig komischen Apotheose.

Ein anderer Weg: Krawallproduzent Jerry Bruckheimer und Regie-Erfüllungsgehilfe Antoine Fuqua hinterfragen mit “King Arthur” (2004) den Ursprung der Legende. Arthur (Clive Owen) ist in diesem uninspiriert brachialen, historisch lächerlichen Schlachtengetöse ein römischer Präfekt (Sachsenherzog Cerdic betrat nämlich in Wirklichkeit erst 495 britischen Boden, also 45 Jahre nach der Zeit, in der dieser Film spielt. – Im Jahre 450 aber waren die Römer schon längst aus Britannien abgezogen). Mit östlichen Elitesoldaten, eine Art sarmatische Delta Force, soll er den Hadrianswall verteidigen, verbündet sich später aber mit Einheimischen gegen vordringende Sachsenhorden. In Erinnerung bleibt mit einer Schlacht auf einem zugefrorenen See ein gelungenes Zitat an Eisensteins “Alexander Newskij”, sonst aber torpedieren Mainstream-Opportunismus und Lovestory-Plattheiten die im Ansatz melancholische Neudeutung.

In den Zeiten der mächtigen Studios, als farbenprächtige historische Spektakel noch weitaus häufiger produziert wurden, war Artus häufig nur eine Nebenfigur, während andere die wahren Heldentaten vollbrachten.

Spaß auf allen Ebenen bereitet noch heute Richard Thorpes unbekümmerte und phantasievolle Plotte “Die Ritter der Tafelrunde”/”Knights of the Round Table” (1953, Metro-Goldwyn-Mayer), in der sich Lancelot (prächtig und mächtig: Robert Taylor) für seinen König (samtweicher Chaot: Mel Ferrer) ins Kampfgetümmel stürzt. Auch Brian Aherne, der Artus in Henry Hathaways “Prinz Eisenherz”/”Prince Valiant” (1954, 20th Century Fox) mit dem noch jungen Robert Wagner als Eisenherz, noch einmal verkörpert, spielt in “Lancelot, der verwegene Ritter”/”Lancelot and Guinevere” (1962) nur die zweite Geige, während sich Cornel Wilde sich selbst als liebestrunkener Haudegen vorteilhaft in Szene setzen kann. Eine ähnliche Geschichte erzählt auch Jerry Zuckers zuckriges, mit Peinlichkeiten gespicktes Märchen “Der erste Ritter”/”The First Knight” (1995), in dem Sean Connery als altersweiser König zwar seine Partner lässig an die Wand spielt, es in seiner Rolle aber hinnehmen muss, dass das Herz Guineveres natürlich wieder dem schneidigen, in Mut und Minne unübertrefflichen Lancelot (Richard Gere) zufliegt.

Eher am Rande steht der Artus auch in zwei prominent besetzten TV-Miniserien. Steve Barrons “Merlin” (1998, mit Paul Curran als König) interessiert sich mit dem mächtigen Zauberer (Sam Neill) für eine der ambivalentesten Figuren im Zentrum der Sage, während “Die Nebel von Avalon”/ ”The Mists of Avalon” (2000), Uli Edels Verfilmung des Fantasy-Bestsellers von Marion Zimmer Bradley, die Legende aus der Sicht der darin vorkommenden Frauen schildert. Artus (Edward Atterton) als softig sanfter Frauenversteher, das ist doch auch mal was, oder?

Kurzweilige Unterhaltung ohne Nachhall bieten beide, reichen in ihrer Originalität und erzählerischen Wucht aber längst nicht an “Excalibur” (1981) heran. John Boormans nach Thomas Malorys “Le mort d’Arthur” entstandenes Werk ist in seiner düsteren Auslegung für mich die einzige adäquate Umsetzung des Mythos. Ein Film, der bei seinem Erscheinen Presse und Publikum polarisierte: Die einen hielten ihn für das Meisterwerk der Fantasywelle schlechthin, andere lehnten ihn rigoros ab und verwiesen auf überbordenden Bombast und – zweifellos vorhandene – Schlenker in den puren Kitsch.

Wie ein Marionettenspieler lenkt Merlin (Nicol Williamson) die Geschicke der Personen auf Schloss Camelot, denn dem von Artus (Nigel Terry) geeinten Reich droht der Zerfall. Eigentlich ist Merlin ein früher Vertreter der Öko-Bewegung: Er hat begriffen, dass das Zeitalter der Götter und der Magie, in dem die Beziehung zwischen Mensch und Natur noch funktionierte, unwiderruflich zu Ende geht. Lässt man sich auf Boormans Erzählweise ein, wird man mitgerissen von der kraftvollen Bildsprache, herrlichen Aufnahmen der im wunderschönen Irland gefilmten Landschaft, phantasievoll angelegten Dekors, temporeich in Szene gesetzter Action und dem effektvollen Einsatz klassischer Musik (zum Beispiel Carl Orffs “Carmina Burana” und Richard Wagners “Tristan und Isolde”).

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Fazit: Filme und Publikationen schüren das Interesse an der Lichtgestalt Artus. Nach Umfragen halten 50 Prozent der Briten den Sagenkönig für authentisch. Hitler und Churchill indes sind für 10 Prozent Gestalten aus dem Reich der Fantasie…

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Siehe auch die Filmbesprechungen bei unserem Netzwerkpartner PolitikBasis.

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Interessantes aus dem Kino

Nachdem die Bundestagswahl 2009 ja schon fast gelaufen ist, stellt sich der Muskelkater wieder auf die Normalität ein. Und das heißt, daß ab heute eine neue Reihe gestartet wird, die über Aktuelles aus der Welt des Kinos berichtet. Für Deutsche, die lieber USAnische Titel haben, also „The World of the movies“. Dabei nehme ich ganz einfach willkürlich einige neue Filme aus dem Angebot von YouTube, aber auch Empfehlungen von schon laufenden Filmen oder von denen, die sicher bald auf DVD erscheinen werden.

Anfangen möchte ich bei einem Film, der für diejenigen interessant sein wird, die „Das Omen“ oder „Rosemaries Baby“ geliebt haben. Zu denen zähle ich mich auch und werde auf jeden Fall diesen Film nicht versäumen. Der Film heißt Orphan – Das Waisenkind und die „Kinowelt“ als Verleiher schreibt dazu:

„Hätte Rosemaries Baby eine ältere Schwester, dann wäre es Esther (Isabelle Fuhrman)!
Hinter der Fassade des hübschen, intelligenten Waisenkinds verbirgt sich das Böse kompromisslos, berechnend und kaltblütig. Nach einer Fehlgeburt entschließen sich Kate (Vera Farmiga) und John (Peter Sarsgaard) ihre Familie durch die Adoption des Mädchens zu komplettieren. Doch die frühreife Esther hat ihre ganz eigene Vorstellung vom perfekten Familienleben und wer sich ihr entgegenstellt, muss um sein Leben fürchten.
Der Regisseur Jaume Collet-Serra („House of Wax“) hat mit ORPHAN DAS WAISENKIND einen ungewöhnlichen Horrorfilm geschaffen, der dem Wunsch nach der perfekten Familie den perfekten Alptraum entgegensetzt. In den Hauptrollen brillieren Vera Farmiga („Departed Unter Feinden“) und Peter Sarsgaard („Flightplan Ohne jede Spur“). Zudem wartet der Film mit einer großen Neuentdeckung auf: Isabelle Fuhrman, die nach dieser Rolle mit Sicherheit kaum noch Gefahr läuft, als nettes kleines Mädchen besetzt zu werden.“

Hier der Link zum Trailer. Start des Films am 22. Oktober 2009.

Die Walt Disney-Studios kontern schon ab dem 15. Oktober mit dem Film „G-Force – Agenten mit Biss„. Inhalt des lustigen Streifens:

„Modernste Entwicklungen in der Verbrecherbekämpfung ermöglichen es, auch Tiere als Agenten in geheimer Mission einzusetzen. Der Regierung ist dabei mit dem Agententeam G-Force ein Durchbruch gelungen: Fünf Meerschweinchen sollen den superreichen Schurken Leonard Saber zur Strecke bringen, der mit einem grotesken Vorhaben die Welt zerstören will. Doch noch bevor sie den Auftrag ausführen können, geraten die Meerschweinchen-Agenten Darwin, Juarez, Blaster, Speckles und Mooch selbst in große Gefahr, als sie an eine Tierhandlung ausgeliefert werden sollen.“

Der Trailer zum Film. Start ab 15. Oktober 2009.

Noch einige Tage früher startet eine tolle Komödie, die wieder mal kleine grüne außerirdische Monster mit Piranha-Gebissen zum Thema hat: „Die Noobs – Klein aber gemein“. Nach dem Trailer und Inhaltsbeschreibung zu urteilen, scheint auch dieser Film ein Knaller zu werden:

„Familie Pearson will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in Maine verbringen. Doch kurz nachdem sie in dem scheinbar idyllischen Ferienhaus ankommen, müssen sie feststellen, dass es bereits besetzt ist. Kleine seltsame Außerirdische beherrschen den Dachboden. Sie waren zuerst da und sehen es gar nicht ein, das Feld zu räumen. Auch wenn eines der Wesen sich freundlich gibt – der Rest ist es nicht. Und so liegt es an den Kindern Art und Lee, das Domizil mit vereinten Kräften zu verteidigen, denn die kleinen Monster drohen damit, die ganze Welt zu zerstören.“

Kino-Trailer zu „Die Noobs“. Start am 8. Oktober 2009.

Ich komme langsam zu den bald startenden Filmen. Und da ist mir der Film „Das Geheimnis des Regenbogensteins“ aufgefallen. Und zwar nicht so sehr vom Inhalt her, sondern von der Besetzung der elfjährigen Hauptperson Toe Thompson. Denn die Fans von „Star Trek“ werden sich an Jimmy Bennett erinnern, der einige Male den jungen Captain Kirk gespielt hat und deshalb sehr positiv aufgefallen ist. Außerdem führt bei diesem Film Action-Allroundtalent Robert Rodriguez („Sin City“, „Spy Kids“) die Regie. Er richtet seine überschäumende Fantasie erneut auf ein knallbunt-kurioses Kiddieabenteuer. Kurzbeschreibung:

Der elfjährige Toe Thompson wird eines Tages von einem wundersamen Stein am Kopf getroffen, der in betörenden Regenbogenfarben schillert und scheinbar vom Himmel gefallen ist. Schon bald stellt sich heraus, dass der Stein die Macht hat, seinem Besitzer Wünsche zu erfüllen. Doch genau damit stürzt Toe seine Umgebung in ein totales Chaos, denn er macht Nachbarskinder und eigennützige Erwachsene ganz verrückt vor Neid. Schließlich versuchen so einige, den Stein mit allen Mitteln an sich zu reißen.

Hier der Trailer zum Film. Kinostart nächste Woche am 1. Oktober 2009.

Filme, die schon oder immer noch laufen. Da habe ich nur zwei Empfehlungen. Natürlich der dritte Laura’s Stern-Film mit dem Titel: „Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian“. Ein Zeichentrickfilm, wie er schöner nicht sein kann. Ein Film mit sehr viel Herz und meiner Meinung nach der Beste der Reihe. Absolut empfehlenswert, um mit allen Freunden mal so richtig wieder zu träumen.

Laura’s Stern“ läuft noch in den meisten Kinos. Also hin oder bald auf DVD ansehen.

Einen Film habe ich in meiner Kritik zerrissen, weil er von Michael Bully Herbig gemacht wurde: „Wickie und die starken Männer“. Ich bin immer noch der Meinung, dieser Regisseur sollte lieber was anderes machen, als immer wieder lieb gewonnene Themen zu verhunzen. Eine Leserin meines Blogs schrieb mir eine Mail:

„Lieber Martin. Ich war gestern mit meinen Töchtern und einem weiteren Kind in dem Film. Nachdem ich mir den furchtbaren Lissy Film von Bully teilweise im TV angesehen habe (ich musste dann abschalten) habe ich bereits befürchtet, dass es eher ein Reinfall wird. … Den Kindern hat eigentlich nur das Popcorn-Essen gefallen und dein Tipp des Jonas. Da muss ich dir beipflichten, er spielt wirklich phantastisch und rettet den Film. Aber da wir bereits die Zeichentrickfolgen gesehen haben, bot der Film keine neuen Ideen. Die alten Storys sind lieblos aneinandergeknüpft. Technisch recht gut gemacht und die Schauspieler passen auf ihre Rollen. Am besten war eigentlich das Casting auf Pro7, den Kinofilm hätte man sich sparen können oder mit einem anderen Regisseur. Wickie als Zeichentrick bleibt halt unerreicht.“

Sie schickte mir auch ein Foto von Jonas mit. Und vielleicht deshalb gebe ich zum Trotz meine Empfehlung ab, eben weil der Jonas seine Rolle so dermaßen überzeugend spielt, daß es eine wahre Freude ist, ihn beim Spiel zuzuschauen.

Hier gehts zum Trailer. Der Film läuft noch in allen Städten.

Jonas Hämmerle als Wickie:

Wickie Jonas Hämmerle

Wickie Jonas Hämmerle

Und hier privat:

Jonas Hämmerle aus Ditzingen

Jonas Hämmerle aus Ditzingen

Das obige Bild von Jonas Hämmerle wurde übrigens von Yvonne Simon „geschossen“ und gehört zu einer ganzen Reihe von wunderbaren Bildern, die sie in ihrem Blog präsentiert. Hier als Empfehlung die Adresse: http://yvonnesim.wordpress.com/2009/09/06/wickie-und-die-starken-manner-michael-bully-herbig-fotos-der-vorpremiere/. Und natürlich ein herzliches Dankeschön für die Genehmigung zur Veröffentlichung.

Und jetzt: Viel Spaß im Kino.

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