Film „Romeos“ wurde erst ab 16 Jahren zugelassen. Hat hier jemand Angst?

Homophobe Begründung der FSK

Eine Mitteilung des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland

Der Arbeitsausschuss der FSK hat mit Entscheid vom 05.09.2011 die beantragte Freigabe ab 12 Jahren für den Film „Romeos“ von Sabine Bernardi zurückgewiesen und erst ab 16 Jahren freigegeben. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

»Die Beurteilung der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) zu dem Film „Romeos“ ist vollkommen unakzeptabel. Die FSK begründet die Altersbeschränkung (ab 16 Jahre) damit, der Film behandle „ein schwieriges Thema, welches für die Jüngsten der beantragten Altersgruppe, die sich in diesem Alter in ihrer sexuellen Orientierungsphase befinden, sehr belastbar sein könnte“. Wie ist das gemeint? Verbietet die FSK auch Filme über heterosexuelle Jugendliche, die sich den Problemen der ersten Liebe widmen? Hat sich die FSK schon mal überlegt, welche Belastung die wiederholte Darstellung von vermeintlich normaler Heterosexualität für heranwachsende homo- oder bisexuelle Menschen hat?

In der Begründung heißt es weiter: „die Schilderung einer völlig einseitigen Welt von Homosexualität im Film könnte hier zu einer Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen.“ Die Qualifizierung des privaten Umfelds von Lesben, Schwulen und Transgender als „einseitige Welt von Homosexualität“ diffamiert eine ganze Bevölkerungsgruppe. Die sich daran anschließenden Behauptung, das im Film zu sehen, könne zu Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen, bedient sich des Vorurteils, Homosexualität sei ansteckend oder könne gar durch das Betrachten von Bildern übertragen werden.

In diesem homosexuellenfeindlichen Tenor geht es weiter, etwa wenn die FSK schreibt, die „explizite Darstellung von schwulen und lesbischen Jugendlichen und deren häufiger Partnerwechsel können verwirrend auf junge Zuschauer wirken“. Wir sind schockiert, dass die FSK eine Umpolungsrhetorik benutzt, die wir sonst nur aus Kreisen fundamentalistischer Homosexuellenhasser kennen.

Wie wenig die FSK das Anliegen und die Nöte von homo- und transsexuellen Jugendlichen verstanden hat und wie wichtig solche Aufklärungsfilme sind, zeigt die Behauptung der FSK „der Film spiegele eine verzerrte Realität wieder“. Es ist wissenschaftlich vollkommen unumstritten, dass Homo- und Transsexualität ganze normale Spielarten von geschlechtlicher Orientierung und sexueller Identität sind, die in der Regel bereits in früher Kindheit festgelegt sind. Erst die ständige Tabuisierung und permanente Verleugnung lässt den Eindruck entstehen, diese Jugendlichen gehören nicht zum ganz normalen Alltag.

Der LSVD hat die homophobe Begründung in einem Brief an die FSK kritisiert und die Geschäftsleitung aufgefordert, die Entscheidung noch einmal zu überprüfen.«

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LSVD – Pressestelle, Pressesprecherin Renate H. Rampf
Chausseestr. 29, 10115 Berlin
Tel.: 030 – 78 95 47 78, Fax: 030 – 78 95 47 79
E-Mail: Presse@lsvd.de, www.lsvd.de, www.hirschfeld-eddy-stiftung.de

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Blind in die Falle getappt. Ein Hetzer gegen die Welt enttarnt sich

Wieder einmal ein Beweis…

…für die schamlose Ausnutzung von Informationen, der Verdrehung von Tatsachen bis hin zu bewussten Beeinflussungsversuchen seiner Mitmenschen, die ihm Glauben schenken.

Gemeint ist … ja, wer denn nun (alphabetisch geordnet):

Archangel, Asfüx, Asphyx, Bernd Merling, Forever, Guardian, Hangolin, Klempner, Lone Wolf, Lutheraner, Prof. Seneca, Sentinel, Shaman_Arithu, Uluru, Wardog, oder neuerdings Kotzbrocken?

Als Bernd Merling wollte er sich wieder in das Forum des Netzwerkes einschleichen, aus dem er rausgeflogen war. Dazu mißbrauchte er einen anderen Admin, der lange nicht mehr aktiv gewesen war und ließ sich von diesem freischalten. Leider hat er nicht bedacht, dass ich selber dort der Haupt-Administrator bin und deshalb diesen Beitritt zum Forum sofort wieder rückgängig gemacht habe.

Seinen neusten und besten Streich leistet er sich allerdings unter dem Pseudonym Kotzbrocken. Unter der Überschrift „Aufgabe eines Rückgradlosen“ schreibt er unter diesem Pseudonym (in einem anderen Artikel im gleichen Blog antwortet er sich auch gleich selber als Andreas E.):

http://kotzbrocken.wordpress.com/2010/04/10/aufgabe-eines-ruckgratslosen/

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Es gibt gute Neuigkeiten in der Bloggosphäre. Einer jener verquasten, angeblich linken, Blogs gibt überraschend auf. Zumindest gibt der Blogautor zu, daß er private Probleme hat, weil er eben zuviel Kontakte mit Querfrontlern pflegte und immer gern in seinem eigenen Netzwerkforum an Hetze teilnahm und jene auch oft genug startete.

Hier der Link

Kommentar des Kotzbrocken

Oft ist es ein gutes Zeichen, wenn ein schlechter Blogger das Handtuch wirft. Manchmal ist es jedoch ein eindeutiges Zeichen, wenn ein schlechter Blogger das Handtuch allein deshalb wirft, weil ihm von Dritter Seite seine Pläne zum Vorwurf gemacht werden – und dieser Jemand doch tatsächlich meinte, er käme mit seiner krummen Tour tatsächlich auch noch durch.

Mir tut die Aufgabe dieses Bloggers nicht Leid. Sie bedeutet jedoch, daß man sämtliche weiteren Aktivitäten von ihm nun noch besser im Blick behalten sollte. Wer sich mit Querfrontlern solidarisiert, sollte wissen, mit welchen demokratischen linken Kräften er sich dadurch anlegt. Und wer mit solchem Gesocks gemeinsame Sache macht, sollte besser gar nicht mehr bloggen.

Der Kotzbrocken ist deshalb froh, daß jener Blogautor endlich aufgehört hat. Eine klar definierte Meinung hat er niemals vertreten, statt dessen sehr oft Mist wiedergekäut, der gleichfalls aus brauner Quelle stammt. Und das in dem Netzwerkforum noch offen Werbung für den braunen KOPP-Verlag gemacht, von diesem Blogger jedoch alle dahingehenden Warnungen sofort als Hetze verschrien wurden, lassen nur noch übelste Schlußfolgerungen zu.

Das in jenem, oben verlinkten Blog [der Link bleibt nur bis Montag bestehen] zwar oftmals mit Satire die wahre Denkweise offenbart wurde, ist ein offenes Geheimnis. Allein deshalb geriet er in das Visier zur Beobachtung. Fest steht: Es ist ein gutes Zeichen, diese Aufgabe. Und ich hoffe, daß im Verlauf diesen Jahres noch mehrere solche Blogs dabei beobachtet werden können, wie sie endgültig die Tore schließen, weil sie mit ihrer Propaganda für die Querfront und für die rechte Szene im linken Spektrum keinen fußbreit Boden mehr gewinnen können. Ehrlichkeit ist alles in der Blogger-Szene. Nur werden dies sehr viele Blogger erst dann begreifen, wenn ihnen das Wasser über dem Kopf zusammen geschlagen ist.

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Gemerkt, wie schön er alles formuliert hat? Ja, das muss der Neid ihm lassen: er ist ein guter Rhetoriker. Muss er ja auch wohl sein, sonst könnte er als Schamane nicht die Menschen betören.

Und damit hat sich der Trottelbot also auch verraten. Wie in so vielen Fällen, wo er aus mehreren Foren wieder rausgeworfen wurde, weil man seine gewalttätigen Äußerungen und Angriffe einfach satt hatte. Schon viele Blogs hat er erstellt, diese aber immer wieder gelöscht, wenn er Beweise seiner böswilligen Angriffe auf andere Personen vernichten musste. Aber viele Spuren sind noch da, man braucht nur zu google’n oder zu yahoo’n. Es erscheinen teilweise fast endlos lange Listen von Tätigkeiten, die allesamt auf eines der o.g. Pseudonyme lauten. Es wird geschimpft und beleidigt, was das Zeug hält. In der überwiegenden Anzahl von Foren schlagen schon viele User die Hände über den Kopf zusammen („Oje, der schon wieder!!!“) und müssen sich dann verteidigen gegen die verbalen Attacken dieses selbsternannten schamanistischen Weltverbesserers.

Der Muskelkater hat sich auch sehr oft von ihm täuschen lassen, was darauf zurück zu führen ist, dass ich versuche, Menschen und ihr Handeln zu verstehen. Was mir aber nicht in allen Fällen gelingt. Beispiel AmSel, welches beim Macher des Trottelbots eines der Lieblingsthemen ist. Ich pflege einen Kontakt zur AmSel, indem ich gestatte, dass meine Vater-Sohn-Geschichten übernommen werden dürfen. Bei Andreas E. allerdings ist es in Hass übergegangen, in einer Art Verfolgungswahn, wo er der Jäger ist (Pseudonym Hunter wäre doch nicht schlecht, oder?). Bei jedem Telefon-Gespräch immer das gleiche Ritual: Ich erzähle ihm etwas und er: „Jaaa, aber ich habe was ganz interessantes entdeckt…“. Und die Tour geht wieder los. Sehr oft musste ich ihm laut sagen „Andreas, hör mir doch mal zu!“ Aber das interessiert ihn dann überhaupt nicht, wenn ich sage, er soll aufhören zu hetzen. Keiner will ihm was, warum geht er aber dann blindwütig auf andere los und beleidigt und beschimpft sie. „Ich kläre nur auf und ein Schamane liebt die Wahrheit und den Menschen“, ist dann seine Antwort.

Immer wieder sagt er, dass ich sein Freund wäre. Aber wenn diese Freundschaft bedeutet, die Liebe, die Wahrheit und den Menschen in das Negative umzupolen und den Hass im Namen der Freundschaft zu predigen, dann wünsche ich mir eine sofortige lebenslange Verbannung aller Schamanen.

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Nachbemerkung/Anekdote:

Nachdem ich auf der Bitte von Pater Johannes hin den Kommentar-Zugang geschlossen hatte, kam noch einmal eine Mail von ihm, wo er u.a. sagte: „Der Herr hat mich erhört. Danke Muskelkater. Jetzt hoffe ich, dass zwischen uns sich noch alles zu Guten kehrt.“

Worauf ich ihm dann als Antwort schrieb: „Lieber Pater Johannes. Wenn es so einfach wäre, würde ich Deiner Bitte gern entsprechen. Auch wenn das Lob, was den Muskelkater betrifft, noch so groß ist und von Gottes Barmherzigkeit zeugt, bin ich trotzdem nicht bereit, die negativen Seiten der katholischen Kirche zu verschweigen. Der Muskelkater wird weiterhin der Wahrheit gemäß aufklären und die Kirche weiter „verteufeln“, wenn es immer weitere Verbrechen bis hin zum Papst zu verzeichnen gibt. – Auch die Vergangenheit liefert genügend Stoff für weitere Artikel. Aber daran ist sie, die Kirche und ihre Oberen, dann selber schuld. – Sorge Du dafür, dass der Muskelkater in Zukunft keinen Grund mehr findet, dann sorge ich dafür, dass kein negativer Artikel mehr erscheint.“

Bisher erhielt ich darauf noch keine Antwort. – Leider!!!

 
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