Sommerloch-Artikel: Pizza bestellen und die Angst Schäuble’s vor dem Volk

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Könnt ihr euch noch erinnern, als Schäuble Innenminister war und die Zensursula uns das Internet mit Stoppschildern zukleistern wollte? – Nein?

Hier zur Erinnerung in der Fassung von 2007 mit Matthias Richling:

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So würde ein einfaches Pizza-bestellen aussehen, wenn Schäuble und Zensursula sich durchgesetzt hätten (Bildschirm bleibt absichtlich schwarz):

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Aber die Überwachungsgesetze sind noch nicht vom Tisch. Jeden Moment kann die Regierung wieder zuschlagen und uns mit weiteren Gesetzen attackieren. Jeder in Deutschland ist nämlich verdächtig. Denn Du bist Terrorist!!!

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Sommerloch-Artikel. Hier: Die CDU und ihre hauseigenen Nazi’s

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Es darf wieder geschnüffelt werden. Die Linke steht immer noch unter Beobachtung, sogar ein linker Abgeordneter wie Bodo Ramelow muss weiterhin unter einer Willkür leiden.

Siehe Berichte bei Guardian of the Blind, NachDenkSeiten, Tueffler’s Meinungs-Blog und Neues Deutschland.

Und wie ist es mit anderen Parteien, wie zum Beispiel diese folgende hier? Wann kommt dort mal der Verfassungsschutz?

(Ein Bericht von Panorama 2009)

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Sommerloch-Artikel. Hier: Amtseid von Angela Merkel

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Diese neue Reihe „Sommerloch-Artikel“ soll Informationen geben, wo wir von der Redaktion des Muskelkaters mal den Mund halten. Dabei sollen sowohl historische als auch aktuelle Dokumente in Bild-, Video- oder Textform aus den Archiven gekramt werden.

Anfangen wollen wir dabei mit einer Handlung, die sehr wichtig ist und deren Nichteinhaltung bestraft werden kann. Es ist die Rede vom Eid der Angela Merkel, welchen sie auf ihr Amt als Bundeskanzlerin abgelegt hat. Schon zweimal hat sie diesen Schwur vor dem Parlament abgelegt: 2005 und 2009.

Ihr seht jetzt gleich die beiden Vorgänge, zuerst im Jahre 2005, als sie zum ersten Mal vereidigt wurde. Und dann im Jahre 2009 … und dabei achtet mal auf ihre rechte Hand. Sie hat zwar den Eidtext abgelesen, aber die Hand bleibt unten.

→ → → Und … ↓↓↓

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Ist das heute noch Musik?

Aufruf zum Kommentieren

Mal ganz ehrlich: gefällt euch allen die sogenannte Musik, was heute so über den Äther kommt, als Videos gezeigt oder auf CD angeboten wird?

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass in meiner Jugendzeit (lang ist’s her) noch was ganz anderes populär war. Und es ist nicht geprahlt, wenn ich sage, das diese Ära der 1960er bis 1970er Jahre noch echte Künstler hervorbrachte. Angefangen von den Komponisten über die Arrangeure bis hin zu den Orchestern, Gruppen und Gesangskünstlern. Der deutschsprachige Schlager hatte noch einen Stellenwert, was man heute nicht unbedingt behaupten kann.

Oder gibt es noch solche perfekte Gruppen wie Deep Purple, Status Quo, Black Sabatt, Tangerin Dream, Osibisa oder den Beatles, Monkeys, Osmonds oder Beach Boys? – Gibt es noch solche perfekte Orchester wie Max Greger, Frank Valdor, James Last oder Jo Ment? – Gibt es noch so perfekte Interpreten wie Peter Alexander, Manuela, Renate Kern, Heintje oder Ricky King mit seinem Hit „Es wird ein Bettler zum König“ oder Dorthe mit „Oh pardon, sind Sie der Graf von Luxemburg“?

Viele mögen jetzt schmunzeln wegen meiner Schwärmerei über vergangene Tage. Der andere Teil wird in Erinnerungen schwelgen und schon gleich mit den Melodien lossummen. Aber ehrlich: sowas vermisse ich heute sehr. Denn heute gibt es sogar Hits, die morgen keiner mehr kennt. Aus den 1960er bis 1970er Jahren kennen es noch die meisten, was damals teilweise richtige Ohrwürmer waren.

Was haben die heutige Musik und die heutigen Hits denn heute drauf, damit man sie ernst nehmen muss. – Oder kann es sogar sein, das ich inzwischen zu alt dafür geworden bin?

Jetzt möchte ich mal meine Leser fordern, ehrlich Rede und Antwort zu stehen. – Die Kommentar-Arena hier im Muskelkater ist eröffnet.

Zum einjährigen Jubiläum des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Zum einjährigen Jubiläum erreichte mich nachstehende eMail:

Zum einjährigen Jubiläum des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Feier am 27. Mai 2009, um 18 Uhr in Berlin

Am 27. Mai 2008 übergab die Bundesregierung gemeinsam mit den Initiatoren das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten der Öffentlichkeit. Anlässlich des einjährigen Jubiläums der Übergabe laden wir zu einer Gedenkfeier ein.

Es sprechen
Dr. Carole Reich (Europarat Straßburg), Koordinatorin der »Kampagne gegen Diskriminierung« und Verantwortliche für das Projekt »Die Erinnerung lehren«,

Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Berlin.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom schwul-lesbischen Chor »canta:re« aus Berlin.

Für die dauerhafte Wirkung des Denkmals ist es wichtig, dass viele Menschen diesen neuen Ort der politischen Geografie der Hauptstadt zu ihrem eigenen machen – auch außerhalb offizieller Feiern oder Mahnwachen. Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Veranstaltung am Denkmal verweilten: zu einem Abendreigen des Chores »canta:re«, zu Gesprächen bei einem Picknick im Grünen mit selbst mitgebrachten Snacks.

Ort: Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, Ebertstraße/Tiergarten

Datum: 27 Mai 2009, um 18 Uhr

Veranstalter: Lesben- und Schwulenverband (LSVD), Initiative »Der homosexuellen NS-Opfer gedenken«, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas


LSVD – Pressestelle
Pressesprecherin
Renate H. Rampf
Chausseestr. 29
10115 Berlin
Tel.: 030 – 78 95 47 78
Fax: 030 – 78 95 47 79
E-Mail: Presse@lsvd.de
www.lsvd.de

Wer Lust und Zeit hat, der geht hin und bekundet damit seine Solidarität. Gleichzeitig wird er zeigen, dass die Homophobie in Deutschland zwar allgegenwärtig ist, aber auf Dauer keinen Bestand hat und unerwünscht ist.

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