Roman DER GRAL – Kapitel 17

Das Ende der Reise

Sven ist am Ende seiner langen Reise angelangt. Noch einmal wird es richtig spannend. Aber es wird auch Zeit für Aufklärungen und um neue Fragen zu stellen…

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Ich bedanke mich bei meinen Lesern, denen dieser Roman offensichtlich genauso viel Spaß gemacht hat, wie mir beim Schreiben und hoffe, dass sie beim nächsten Projekt wieder dabei sind.

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Zum letzten Kapitel

Roman DER GRAL, Kapitel 16

Der Regenbogenprinz

Während sie mühsam den tiefverschneiten Wald durchquerten, erzählte Sven Wolf und Eikthyrnir alles, was er erlebt hatte, seitdem er die Lichtung betreten hatte. Wolf und Eikthyrnir lauschten gespannt und unterbrachen ihn kein einziges Mal. Nur als Sven zum Schluß seiner Erzählung kam und vom plötzlichen Wandel des zauberhaften Frühlingswaldes in einen Winterwald berichtete, fragte Wolf, wie es wohl möglich gewesen war, daß die Jahreszeit sich so schnell verändern konnte. Aber so lange sie auch darüber nachdachten, sie fanden keine Erklärung dafür und taten es als eines der unzähligen Wunder ab, die sie bei ihrer bisherigen Wanderung schon erlebt hatten.

Der Wald wurde lichter und bald traten sie auf eine weite schneebedeckte Ebene hinaus, die von vielem Geröll restlos bedeckt war.

“Weißt du, was ich denke?” fragte Wolf unvermittelt. “Ich glaube nicht daran, daß Zirkonia uns jetzt in Ruhe lassen wird!”

Sven lächelte ihn an. “Doch, ich glaube schon. Zirkonia ist bestimmt nicht so schlecht, wie sie manchmal tut.”

Wolf sah ihn entsetzt an. Das waren ja plötzlich ganz andere Worte, als noch vor einigen Stunden; denn da hatte Sven Zirkonia die Vernichtung angedroht. Und wäre Eelie nicht gewesen, hätte die Festung sie alle umgebracht. Kopfschüttelnd lief er neben Sven weiter, bis ihm schlagartig ein fürchterlicher Gedanke kam:

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Was dieser fürchterliche Gedanke war, das erfahrt ihr hier:

DER GRAL – KAPITEL 16

Roman DER GRAL, Kapitel 15

Es ist bald soweit…

Der Ausgang der Höhle war mit Geröll übersät. Dicke Brocken lagen überall verstreut, so groß, daß Sven sie nur in aufgerichteter Haltung vom Rücken des Hirsches Eikthyrnir aus überblicken konnte. Kurz darauf erreichten sie den Fluß Gjöll, der Sven wieder in Erstaunen versetzte. Denn genau in der Mitte des Flusses war die Farbe des Wassers zweigeteilt. Hier, wo sie sich gerade befanden, war das Wasser schwarz und dreckig. Auf der gegenüber liegenden Seite aber klar und sauber.

„Ich sagte ja schon“, meinte Wolf, „der Gjöll ist der Grenzfluß zur Unterwelt.“

Sie durchquerten den Fluß und erreichten einen Wald. Einen normalen Mischwald, wie er es von zuhause kannte. Alles andere aber kam Sven immer noch wie ein Wunder vor, obwohl er sich schon an so manches gewöhnt hatte; denn der jetzige Ritt auf einem Hirsch kam ihm schon fast normal vor. Trotzdem spürte er, daß etwas Ungewisses in der Luft lag.

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Hier bitte weiterlesen: DER GRAL – KAPITEL 15

Roman DER GRAL, Kapitel 12. Und Weihnachtsgruß.

Es geht weiter …

Das Kapitel „Die TagNachtGleiche“ ist das letzte Kapitel in diesem Jahr, was auch zugleich eines der Kapitel ist, wo der sozial- und gesellschaftskritische Zeigefinger zum Vorschein kommt. Diejenigen, die bisher soweit mit gelesen haben, kommen auch inpunkto Legenden der nordischen Völker voll auf ihre Kosten.

http://belletristik.wordpress.com/2009/12/18/der-gral-%E2%80%93-kapitel-12/

Im nächsten Jahr wird es spannend und auch wieder (zwischen den Zeilen gelesen) kritisch weitergehen. Bis dahin viel Spaß an der bisherigen Handlung.

Der Muskelkater wird jetzt Weihnachtsferien machen. Er bedankt sich für die vielen Kommentare, ob positiv oder negativ. Denn beides kann gedankliche Fortschritte bedeuten, sowohl für den Autor, als auch für den Kommentator.

Deshalb wünscht der Muskelkater auch allen seinen treuen Lesern (auch des Romans) ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen freudigen Übergang ins neue Jahr.

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Herzlichst, euer Muskelkater

Roman DER GRAL, Kapitel 11

Festung Zirkonia

Ganz plötzlich hörten die Berge auf und sie kamen an eine enge Öffnung zwischen den Felswänden. Sven kam sie vor wie eine Pforte, eine Pforte zur Hölle. Denn dahinter lag eine Finsternis, schwärzer als alle Finsternisse und Dunkelheiten der Welt.

Wolf heulte auf. Es hörte sich grauenvoll an, denn es war das einzige Geräusch, was man hörte. Die Finsternis hinter der Pforte war stumm und schien auf Sven zu warten. Zu warten, daß er die Grenze überschritt.

„Das Land der sich spiegelnden Schicksale. Das Land der toten Seelen“, flüsterte Wolf. „Da irgendwo liegt sie, die Festung Zirkonia!“

Eine rauhe tausendfingrige Hand legte sich Sven auf den Rücken und kroch langsam höher. Im fröstelte. Aber er hatte keine Furcht mehr. Jetzt, wo er am Eingang zum Land der Festung stand und die tiefschwarze Finsternis erblickt hatte, spürte er keine Furcht mehr. Er fühlte sich mutiger, denn er wußte, er hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Eine schwere Aufgabe, die in allen Prophezeiungen stand, und das Schicksal der Welt entschied. Er mußte weiter, denn es war auch sein Schicksal.

Liebevoll streichelte er Wolf über das Fell, nahm Hagal, die Rune des Schicksals, in die Hand und flüsterte: „Mein Schicksal ist bestimmt, Hagal. Aber bitte passe auf Wolf und meinem kleinen Ratatosk auf.“

Dann schritt er furchtlos durch die Pforte. Wolf folgte ihm.

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Das war nur eine kleine Leseprobe vom 11. Kapitels von „DER GRAL – Ein phantastisches Abenteuer“. – Hier kann weiter gelesen werden:

http://belletristik.wordpress.com/category/der-gral-gesamt/der-gral-11/

Viel Vergnügen

Roman DER GRAL, Kapitel 10

Das Kapitel 10 „Der weiße Wolf“ ist soeben erschienen. Er läutet jetzt endgültig die Seite der  Fantasy des Romans ein und beinhaltet auch schon die ersten sozialkritischen Elemente. Trotzdem soll der Spaß, das Abenteuer und vor allem die Spannung nicht zu kurz kommen. Passagen mit Überraschungseffekten und spannende Dialoge wechseln sich jetzt immer mehr ab.

Eines kann aber jetzt schon gesagt werden: So groß seine Zweifel auch immer sind, so groß auch die Gefahren sind.

Sven wird nicht aufgeben! – (und Tim auch nicht!)

http://belletristik.wordpress.com/category/der-gral-gesamt/der-gral-10/

Viel Spaß wünscht euch euer Muskelkater

Roman DER GRAL, Kapitel 8 und 9

Der fliegende Holländer

Schon seit Tagen war die See, obwohl sie sonst so rauh und tückisch war, glatt wie ein Aal. Sven kam es sogar etwas unheimlich vor, denn selbst das kleine Segel hing schlaff am Mast. Ihm schien es fast, als würde die See warten. Warten auf den großen Moment. Wie ein Raubtier, welches auf der Lauer liegt und nur den geeigneten Augenblick abpaßt, um sich auf das ahnungslose Opfer zu stürzen. Vielleicht war es aber auch nur Glück oder Zufall, daß er schon so lange verschont geblieben war. Vielleicht war es sogar Hagal, die Rune des Schicksals, welche dafür verantwortlich war.

Nachdenklich nahm Sven das Amulett in die Hand und betrachtete es eingehend. Es war ein sehr alter Anhänger. Die Seiten und alle Rundungen waren dermaßen abgegriffen, sodaß Sven das Alter des Amuletts mit dem der Welt gleichsetzte. Er verspürte einen riesengroßen Stolz, daß er, Sven, jetzt Träger dieses Glücksbringers war. Denn damit war er selber ein Glücksbringer geworden. Als Kämpfer für das Gute hielt er mit Hagal das Schicksal der Welt in seiner Hand. Er dachte wieder an die alten Geschichten, die seine Großmutter abends immer erzählt hatte. Sein Vater hatte nicht gewollt, daß er sich die Geschichten anhörte. Jetzt konnte er auch verstehen, warum er nicht durfte. Denn mit den alten Geschichten hatte seine Großmutter indirekt auch seine Geschichte erzählt, sein Schicksal, seine Zukunft.

Und jetzt war er auf dem Weg, sein Schicksal zu erfüllen. Genauso wie Lif damals auf Midgard. Ihm war die Rune des Schicksals sogar in sein Kinderbett gelegt worden.

Lif. Dieser Name bedeutete: Leben. Und neues Leben hatte er damals gegeben, als die große Götterschlacht zuende gewesen war. Eine Götterschlacht auf der Walhalla, wo sich die Götter …

Wer wissen möchte, wie es weiter geht, klickt hier zum 8. Kapitel:
http://belletristik.wordpress.com/category/der-gral-gesamt/der-gral-8/

Anmerkung: Großes Interesse scheint mein selbst geschriebener Roman bisher ja noch nicht gefunden zu haben. Bisher sind nur etwa 10 bis 15 Leser dabei, die sich für dieses Thema interessieren. Woran liegt es?! Liegt es daran, dass es eine Phantasie-Geschichte ist? Oder daran, dass ein Junge die Hauptrolle spielt und kein Erwachsener? Denn sehr oft ist es so, dass die sogenannten Erwachsenen so sehr auf sich selber eingeschworen sind, daß sie ihre eigene Kinder- und Jugendzeit dabei total vergessen haben, wenn nicht sogar mutwillig verdrängen.

Egal, ich werde weiter schreiben. Und wer dann nicht selber mit liest und dieses wahrhaft phantastische Abenteuer miterlebt, hat dann selber schuld. Ich empfehle: jetzt noch einsteigen. Spannender und gesellschaftskritischer wird es nie wieder werden.

Nachtrag:

Hi, mutige Leser meines Romans:

Ich habe nach dem kurzen 8. Kapitel, wo es um den „Fliegenden Holländer“ ging und den Übergang von der realen Welt in die Welt der Phantasie kennzeichnete, noch kurz das längere 9. Kapitel folgen lassen. Es ist zwar ab der zweiten Hälfte nicht so spannungsreich, beinhaltet aber schon viele Informationen darauf, wie dieses „phantastische Abenteuer“ weiter gehen und was noch auf Sven zukommen wird.

Kleiner Ausschnitt:

Die Luft war an diesem Morgen sonderbar klar, viel stiller und irgendwie durchsichtiger als sonst, sodaß der Blick weit nach Norden bis zu den Gipfeln der Berge und in öst- und westlicher Richtung viele Meilen weit ins Herz der blauen Steppe reichte. Es war heiß, selbst hier im Schatten des Felsens. Sven hatte Durst. Seine Lippen waren schon jetzt aufgesprungen und trocken. Der Staub, der mit dem Wind herüberwehte, war unter seine Kleidung und in sein Haar gekrochen und juckte unerträglich, sodaß er ständig gegen das Verlangen ankämpfen mußte, sich überall zu kratzen und zu reiben. Sein Wasservorrat war beinahe erschöpft, aber seine Kehle war noch immer trocken, und er erwischte sich dabei, wie er ganz in Gedanken zur Seite faßte und sich am Verschluß des Wasserschlauches zu schaffen machte. Dabei war es noch nicht einmal Mittag. Und wenn die Sonne höher stieg, würde es noch heißer werden……

Hier gehts zu Roman Kapitel 9:

http://belletristik.wordpress.com/category/der-gral-gesamt/der-gral-9/

Viel Spaß,
Martin

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