Der Ausverkauf der Nächstenliebe

Was ist eine Religion wert, wenn sie Menschen unterdrückt, diskriminiert und ermordet?

Von Martin Schnakenberg

ausverkauf_der_nachstenliebe1034Nächstenliebe – dieser Begriff wurde nicht etwa von Jesus von Nazareth, einem Religionsstifter der Christen, erfunden, sondern schon lange vor ihm in vielen Naturreligionen, die von Christen gerne als heidnisch bezeichnet werden. Betrachtet man die Urchristen, die an ihrem Symbol, dem Fisch, zu erkennen waren, dann hat es diese Nächstenliebe auch tatsächlich gegeben: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Unter der dann gegründeten klerikalen Vereinigung „Kirche“ änderte sich dieses aber zusehends.

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Du meinst, es geht dir schlecht? – Dann schau mal her…

Im www unter „Erstaunliches“ einen interessanten Brief gefunden

Vorwort von Martin Schnakenberg

Den folgenden Brief bzw. Artikel fand ich neulich in einer Homepage, die leider nicht mehr betreut wird, weil der vorletzte Besitzer des Homepage-Baukasten „chapso.de“ die Ersteller der Homepages mit Werbe- und sonstige Attacken nicht nur vergraulte (siehe → hier). Diese Homepage (Silver-Pits-Shop) ist insofern heute teilweise unansehnlich geworden, weil es nach Verlassen des Autors von einer privaten und informativen Homepage zu einer  … nicht so ganz sauberen Werbeseite – wahrscheinlich durch Einwirkung von Außen, eben: chapso.de – gekommen ist. Dem zum Trotze: Viele Artikel sind sehr lesenswert, wenn man die Werbung einfach unbeachtet lässt.

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Klitzekleiner Nachtrag zur Landtagswahl im Saarland

Spätestens seit der Saar-Wahl wissen wir nun, dass die CSED auch in Westdeutschland angekommen ist. Denn wenn schon die ehemalige Volkspartei der Sozies im Osten pausenlos mit den Christen koaliert, dann kann sie es auch im Westen tun. Weil ja die Gemeinsamkeiten der ehemaligen Blockparteien CDU und SPD so frappierend vielfältig sind und der Angstgegner Die Linke. als soziales Gewissen so wenig mit ihnen zu tun hat. CSED – Christlich Soziale Einheitspartei Deutschlands. Eigentlich gehört da ja noch ein U für Unsozial dazwischen, aber sei’n wir doch fair: denn wenn wir jetzt alle negativen Eigenschaften abgekürzt aufzählen sollten, wäre der Name der Partei noch nicht mal mehr in einem 20bändigen Lexikon zu erfassen. Also begnügen wir uns mit dem, was auf den Stimmzettel passt.

Aber ich komme schon wieder ins Schwärmen. Lesen wir uns lieber mal durch, was das Neue Deutschland in einem wunderbar neutralen Artikel dazu sagt. Diesmal ohne weiteren Kommentar, weil damit alles gesagt wurde:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/222445.trend-zur-grossen-koalition.html

Auch die Wiener Zeitung berichtet objektiv – und über einen hocherfreuten Sigmar Gabriel. Es ist doch immer wieder erbauend zu beobachten, mit wie wenig man andere Menschen glücklich machen kann:

Der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel zeigte sich erfreut über die Stimmenverluste der Linkspartei, deren Spitzenkandidat Lafontaine früher selber einmal SPD-Chef und Saar-Ministerpräsident war. „Auch im Saarland ist die Linkspartei im Sinkflug, und das wird so weitergehen“, sagte Gabriel.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/445878_Die-Piraten-entern-auch-das-Saarland.html

Und was schreibt Presse.com? Sie beschäftigt sich mit dem Phänomen der Piraten. Wobei ich sagen muss: Wenn Störtebeker noch leben würde, hätte er den Bundestag schon lange geentert und wäre Kanzler auf Lebenszeit – falls ihn Ackermann und Konsorten nicht vorher im Jadebusen versenkt hätten.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/743801/Piraten_Ohne-Kurs-mit-voller-Fahrt

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Der Kreuzzug der Kinder

Ein Stück Kirchengeschichte und eine Schande für die Menschheit

Eine ZDF-Dokumentation aus der Reihe „SPHINX“

Es dauert nicht mehr lange, bis es wieder mal Weihnachten ist. Für viele Geschäfte beginnt Weihnachten immer früher, am liebsten gleich nach Pfingsten – zumindest nach den Sommerferien. Während ich es noch erlebt habe, dass mit dem Kommen von Sünnerklaas mit siene witte Perd zuerst die Zeit der Ruhe und des Bastelns begann und der erste Höhepunkt das Erscheinen der Lichtbringerin Lucia war (und danach erst die Schaufenster mit Spielzeugen und anderen Geschenken geschmückt wurden), erleben die Kinder heute Weihnachten als reinen Kommerzbetrieb, der entweder keine Wünsche mehr offen lässt oder genau das Gegenteil – je nach Geldbeutel der Eltern. Betrachtet man den Zustand der meisten Kinder auf diesem Planeten, dann kommt eher der leere oder überhaupt kein Geldbeutel in Frage mit Kriegen und Hungersnöten. Und das meist sogar mit dem Segen der Kirche, der, finanziell gesehen, auch nicht grade billig ist.

Deshalb ist es angebracht, mal aufzuzeigen, welche Verbrechen die Kirche, der Glauben und die religiösen Fanatiker sonst noch hervor brachten. Eine ZDF-Dokumentation aus der Reihe Sphinx über den Kinderkreuzzug im Jahre 1212, welches zu den ruchlosesten Kapiteln der Geschichte gehört.

Ein Kommentator schrieb, als ich diese YouTube-Videos (damals 5-teilig) zum ersten Mal in einem anderen Blog veröffentlichte: „Ein schönes Beispiel, wohin religiöse Verblendung und Menschenverachtung führen. Erst wurde den Kindern eine Gehirnwäsche verpasst, dann ließ man sie ins Verderben laufen, und am Ziel angekommen wurden sie dann noch von guten Christenmenschen in die Sklaverei verkauft.“

Alles schön und gut, aber Vorsicht: Damals, Heute und Morgen sind nur Worte. Was damals der wahnsinnige Klerus erdachte, kann morgen durch die gemeinsame Macht der Wirtschaft und der Finanzmärkte neu ersonnen werden. Schon heute denkt man über Privatarmeen nach...

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ZDF-Doku aus der Reihe SPHINX: Der Kreuzzug der Kinder

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Lasst so etwas nie wieder zu!

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Staatsbesuch und Rede im Reichstag: der Papst

Ein unheiliger Pups für einen Papst

Von Martin Schnakenberg

Jetzt ist er also da, der Papst, der Stellvertreter Gottes auf Erden. Und wenn er wieder geht, ist Deutschland wieder eine gottverlassene Provinz, GottSeiDank. Und wer behauptet, dieser Vollpfosten wäre von irgendeinem Bundesbürger eingeladen worden, der täuscht sich. Denn er drängte sich förmlich auf:

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„Der Bundestagspräsident hat im Ältestenrat erklärt, dass der Wunsch des Papstes an ihn herangetragen worden ist. Also, es war der Wunsch des Vatikan, dass der Papst im Bundestag reden kann. Dieser Wunsch sei über den Vorsitzenden der Bischofskonferenz an den Bundespräsidenten weitergegeben worden. Und das Präsidium des Bundestages hat dann entschieden, diesem Wunsch zu entsprechen und den Papst während seiner Deutschlandreise einzuladen.“

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1380445/

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Und seien wir doch ehrlich: Da müht sich eine bibeltreue Christin von der Leyenkirche monatelang ab, um im deutschen Internet Stoppschilder für Seiten mit Kinderpornographie einzurichten, damit keiner diese obszönen sexuellen Handlungen und damit die Leiden der Kinder sieht – und dann kommt der Chef der weltweit operierenden Kinderschänder-Mafia daher und hält im Bundestag im Reichstagsgebäude in Berlin eine Rede. Und an die Staatskosten, dass er, die Reisestrecken und seine Aufenthaltsorte geschützt werden müssen, bezahlt von Steuern sogar muslimischer, buddhistischer, nichtgläubiger und nichtkirchlicher Bundesbürger, mag ich nicht mal denken.

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Wer hat denn sonst noch im Bundestag gesprochen? Na, Wladimir Putin hat es getan, George W. Bush und sein Vater auch, dann Michail Gorbatschow, Jacques Chirac, Nelson Mandela und Schimon Peres (Tagesschau). Proteste gab es nur selten und Zwischenfälle waren noch seltener. Weil es einfach Staatsmänner waren, Vertreter eines Volkes, ob man sie jetzt gutheißen möchte oder nicht. – Nur der Dalai Lama durfte nicht, weil kein Religionsführer vor dem Bundestag Reden halten sollte. Sehr interessant und höchst aufschlussreich, oder?

Denn was jetzt da ist, kann höchstens noch mit dem Kriegstreiber und Terroristen George W. Bush verglichen werden, wenn überhaupt. Denn jetzt ist Gott da, zwar durch einen Stellvertreter, aber Gott ist da. Und er spricht zu einem demokratisch gewählten Parlament in einem nach außen hin sichtbaren demokratisch freiheitlichen Land. Da spricht einer, der die Schwulen und Lesben verurteilt und sie als nicht gottgewollt bezeichnet, statt sie mit allen in Gleichheit zu vereinen. Da spricht einer, der Menschen lieber durch AIDS sterben lässt, statt Kondome zu erlauben. Da spricht einer, der rechtsnationalistische Gruppierungen in seiner Kirche zulässt und sie willkommen heißt, statt solche Tendenzen von vornherein auszuschließen. Da spricht einer, der die Augen verschließt vor den Qualen der Kinder, wenn sie wieder mal von den Priestern gezüchtigt und sexuell missbraucht werden, weil Jesus gesagt hat: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht!“. Über die Vergangenheit der Kirche mit Hexenverbrennungen, Kinderkreuzzügen und Inquisition will ich gar nicht erst schreiben.

Aber „Heilig, heilig, heilig ist der Herr“ singen, sogar während des heiligen Stuhlganges. Ein Sprichwort sagt zwar: „Wenn immer wieder über jemanden geredet wird, fühlt er sich immer wichtiger!“

Stimmt. Aber trotzdem sollte man es nicht lassen, darauf aufmerksam zu machen. Denn schon mal ist ein großes Übel vom Reichstag ausgegangen.

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Kopp Nachrichten vom 26.01.2011

Nachrichten des Tages mit Michael Meziani

Es ist bisher nur ein Versuch, neben der Tagesschau und anderen Nachrichten eine Internet-News zu etablieren. Ich stelle es einfach mal zur Diskussion, ob euch solche Art der Berichterstattung auch gefallen würde. Der Muskelkater bittet deshalb um eure Meinung…

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Nachtrag:

Dieser Artikel soll nur ein Diskussionsbeitrag zum Thema „Wert der Nachrichten“ sein, aber nicht die Meinung dieses Blogs widerspiegeln. Denn wie jeder erkennen kann, sind in den sechs Minuten etwa 80% dem Islam gewidmet, wobei es scheint, als wenn (ähnlich der BILD) unterschwellig Hetze betrieben werden soll. Dass dann weitere Erklärungen zu den einzelnen Nachrichten käuflich beim Kopp-Verlag zu bestellen sind, andere wichtigere Nachrichten aus der deutschen und der Weltpolitik aber unter den Tisch gekehrt werden, zeigt die unseriöse Praktika dieses Unternehmens.

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Der Papst im Bundestag – Nach Kindesmissbrauch jetzt Erwachsenenheil?

Folgt jetzt ein Requiem für Hitler?

Von Martin Schnakenberg

Es ist schon ein starkes Stück, was sich hier der Bundestagspräsident Lammert (CDU, klar. Woher denn sonst!) geleistet hat. Diese Frechheit, den Scharlatan, der sich „Papst von Rom“, dann der „Nachfolger Petrus“ (Zitat: „…auf den ich meine Kirche baue“) und dann noch „Stellvertreter Gottes/Christi auf Erden“ nennt, zu einer Rede vor dem Deutschen Bundestag einzuladen, müsste mit einer lebenslanger Inhaftierung bestraft werden – bei trockenem Brot und schmutzigem Wasser. Aber nein – solche hirnrissigen Präsidenten sind ja Politiker, die sich alles erlauben können, sie sind ja immun gegenüber jeder Verfehlung … genauso, wie der Papst, den ich als hinterpfotzigen Scharlatan bezeichne. Ihr stellt gleich fest, warum ich nur beleidigende Worte für solche Missgeburten habe. Denn dieses Teufelchen in Schäfchenfratze will dieses Jahr wieder Deutschland bereisen.

Der Bundestag darf keine Bühne für

Homophobie sein

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Papst Benedikt XVI. wird im Rahmen seines offiziellen Deutschlandbesuchs vom 22. bis 25. September 2011 auch eine Rede vor dem Deutschen Bundestag halten. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

„Die Einladung des Papstes in den Deutschen Bundestag ist völlig unverständlich. Der Bundestag macht damit einen Kniefall vor einem Religionsführer, der keinen Zweifel daran lässt, dass er wesentliche Grundlagen unserer Verfassungsordnung wie Gleichberechtigung und Diskriminierungsverbot ablehnt.“

Was damit gemeint ist: Benedikt XVI. hat Entscheidungen des Deutschen Bundestages wie die Einführung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft als „Legalisierung des Bösen“ geschmäht und rigoros abgelehnt. Er verneint zusätzlich menschenverachtend die Gewissensfreiheit von katholischen Abgeordneten, wenn er ihnen ultimative Befehle zum Abstimmungsverhalten über gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt. Der Papst hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, Lesben und Schwule herabzuwürdigen und ihnen nicht nur gleiche Rechte abzusprechen, sondern sie sogar auf unwürdige Art und Weise als das Werk des Teufels zu bezeichnen (Originalzitat: „Das ist nicht Gottes Wille“).

Statt in den Bundestag sollte der Papst bei seiner Berlin-Visite zu einem Besuch des Denkmals für die von Nationalsozialisten verfolgten Homosexuellen eingeladen werden. Das wäre der richtige Ort, endlich die längst überfällige Entschuldigung für die jahrhundertelangen Verbrechen der Katholischen Kirche an Homosexuellen und auch der restlichen Welt auszusprechen. In den untenstehenden Links sind die mörderischen Hintergründe der gottlosen Kirche zu finden, weshalb ich es mir hier erspare. Der Papst könnte sich ja mal während seines heiligen Stuhlganges erlauben, diese Tatsachen zu Gemüte zu ziehen, bevor er unheiliges und nicht recycles Papier für seinen alltäglich verschissenen Mist verbraucht.

Ansonsten, wenn er dieses nicht dementiert, muss man davon ausgehen, dass dieser Wolf im Schafspelz seine NSDAP-Vergangenheit dazu verbrauchen wird, um zusammen mit CDU/CSU und FDP eine erneute nationalsozialistische Gesellschaft in Deutschland aufzubauen. Vieles, was die jetzige Bundesregierung in seiner bisherigen Legislaturperiode von sich gab, deutet stark darauf hin.

Fazit: Die Diskussion um die Trennung von Kirche und Staat muss jetzt mit allen Mitteln neu entfacht werden. Es geht nicht an, dass einer der Vertreter von diktatorischen Gotteskirchen in demokratisch legitimierte Volksvertretungen Meinungen einer teuflisch angehauchten Minderheit zum Besten gibt. Denn inzwischen sind 80% aller Deutschen von der Nichtigkeit eines Vereins bzw. einer Institution Kirche überzeugt – egal, ob es christlich, muslimisch oder jüdisch ist.

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Gedankengang zum Gedanken-spazieren-gehen: Die Kirche hat das Kreuz als Symbol, weil es in der Bibel heißt, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Also ein Todessymbol für eine Führerschaft des Glaubens. – Nehmen wir mal an, Jesus hätte heute in den USA gelebt und wäre wegen eines Vergehens zum Tode durch den elektrischen Stuhl verurteilt worden. Wäre dann heute in allen katholisch-christlichen Kirchen der elektrische Stuhl als Mordsymbol angebetet worden … mit einem elementaren Papamobil als Führungsriege??? – Warum also ein Vertreter einer solchen Machenschaft (ob Christ, Moslem oder Jude … egal) in einer deutschen politischen Gesetzgebungskiste??? – Wobei der Muskelkater noch einmal sehr deutlich betonen möchte, dass es ihm hier nicht um den eigenständigen Glauben jedes Menschen geht, der zu befürworten ist, wenn er wirklich eigenständig sein sollte … sondern um den Verein Kirche, der die Menschen in seiner Gutmütigkeit, seiner Freiheit und seiner Eigenständigkeit und Ehre beeinflusst und betört.

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Dass der Muskelkater mit seiner Meinung nicht alleine dasteht, beweisen folgende Artikel, die teilweise auch in der Freiheitsliebe erschienen sind:

http://freie-buerger-fuer-demokratische-werte.de/brief-an-bundespraesident-christian-wulff/index.html

http://freie-buerger-fuer-demokratische-werte.de/downloads/papstbesuch-brief-an-bundespraesident-wulff-17.pdf

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32534/1.html

https://muskelkater.wordpress.com/category/artikelreihen/artikelreihe-verein-kirche/

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Übrigens: Kommt euch dieses Zeichen nicht auch von anderer geschichtlichen Stelle aus bekannt vor? – Es ist keine Fälschung gleich welcher Art – es ist das Originalfoto!!!

Äh ... wie hieß der Gruß nochmal?

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