Das Internet: Privatsphäre verboten – Spionieren erlaubt

Ein Tummelplatz in- und ausländischer Geheimdienste und sonstiger Verbrecher

Von Martin Schnakenberg

Schlüssel_zur_Macht

Warum über den großen Teich schauen mit grimmigem Gesicht und hängender Unterlippe, weil die Ganoven dort von der Nationalen Sicherheitsbehörde (National Security Agency, NSA) uns auf die Finger schauen. Das Gute liegt doch so nah.

Nehmen wir als Beispiel Berlin. Die dortigen Ganoven, sprich: Regierungsmafia einschl. 2/3 der Opposition, kehren schon seit langem unser Inneres nach außen. Dazu stehen ihnen insgesamt drei Behörden zur Verfügung:

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Es ist wieder mal Freitag, der 13.

Aberglaube, preiswert und … gut?

Von Manuel Zava

Dieser Blog ist unabhängig, überparteilich und üüü-ber-haupt nicht abergläubisch. Hier schreiben nur rationale Menschen, die nie und nimmer auf die verrückte Idee kämen, ihre Leser vor Ausflügen am heutigen Tag zu warnen, nur weil mal wieder „Freitag, der 13.“ ist. Ganz im Gegenteil: ich hätte da so einen coolen Insider-Tipp a la Last-Minute:

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Hypo Real Estate am Ende

450 Mrd. Euro ‚verflüchtigen‘ sich!

Von Karl Weiss

Ein „Fass ohne Boden“ sei die Hypo Real Estate (HRE), sagt SPD-Hauhaltsexperte Carsten Schneider, der auch Soffin-Kontrolleur ist. Das wäre schon der zweite Bankrott-Kandidat nach der West-LB, beide mit unvorstellbaren Mengen von Steuerzahler-Geldern am Leben gehalten.

Erinnern Sie sich an jenen trüben September-Montag 2008, als wir von überraschenden Meldungen beim Frühstück eingeholt wurden, welchselbiges dann Einigen im Hals stecken blieb. Die LehmanBrothers, eine der grössten Investment-Banken der Erde, sei an jenem Wochenende pleite gegangen, wurde uns kühl mitgeteilt, was zu einer tiefen Finanzkrise geführt habe. In Deutschland sei am meisten die ‚Hypo Real Estate‘ betroffen, hervorgegangen aus der Bayern Hypo, vormalige Bayerische Hypotheken– und Wechselbank, verbündelt mit der Bayerischen Vereinsbank. Nun, aus Bayern kommen ja immer die besten Dinge in Deutschland, nicht wahr?

Noch am Wochenende habe sich der allseits geliebte Deutsche-Bank-Chef Ackermann mit der Bundeskanzlerin getroffen und man habe einen Hundert-Milliarden-schwere Unterstützung der HRE auf den Weg gebracht. Das sei angeblich völlig alternativlos gewesen, denn sonst wäre das ganze deutsche Bankensystem zusammengebrochen.

Später erfuhr man dann, es sei keineswegs um das ganze Bankensystem gegangen – Deutschland hat nämlich um die 2000 Banken, von denen sich jede alle zehn Finger abgeschleckt hätte, die Rolle der Deutschen Bank zu übernehmen – sondern um eine ganz konkrete Bank, eben die Deutsche Bank jenes Ackermann, die bis über die Halskrause in HRE-„Derivaten“ angagiert war und bei einer HRE-Pleite gleich mit den Bach hinunter gegangen wäre.

Die ganzen Hunderte von Milliarden für die HRE also, weil die Deutsche Bank der Besitzer Deutschlands ist und bestimmt, was hier geschieht. Nicht umsonst hatte sich Frau Merkel schon früher genötigt gesehen, den Geburtstag des Herrn Ackermann mit vielen Prominenten im Kanzleramt zu feiern.

Und nun, wer hätte das gedacht, ist die HRE nicht mehr zu retten. Nachdem Deutschland, das heisst Sie und ich, insgesamt 450 Mrd. Euro aufgebracht haben, um diese lächerliche Bank zu „retten“, stellt sich heraus, sie ist unrettbar verloren und man hätte sich die 450 Milliarden schlicht sparen können.

Hätte man wirklich?

Natürlich nicht, denn inzwischen konnte die Deutsche Bank sich schon in wesentlichen Teilen aus der völligen Abhängigkeit von der HRE befreien. Die 450 Mrd. wurden also schlicht für die Deutsche Bank aufgebracht. Jetzt kann man die HRE fallenlassen, die gerade eben noch „das gesamte deutsche Banksystem“ mit in den Abgrund gerissen hätte.

Nun, dann wird uns die Deutsche Bank dies ja wohl in den nächsten Jahren zurückzahlen, nicht wahr?

Weit gefehlt, die Deutsche Bank steht doch nicht dafür ein, was die HRE verbockt hat!

Merken Sie, wie wir da an der Nase herumgeführt wurden von dem glänzenden Sternen-Paar Merkel-Zimmermann?

Versprechen Sie mir, lieber Leser, sie werden sich – so wie ich auch – in Zukunft nicht mehr so einfach an der Nase herumführen lassen und vor allem werden wir diese „An-der-Nase-Herumführer“ jetzt mithelfen zu entlarven, tagtäglich!

(Quelle: Karl Weiss – Journalismus. Bitte dort kommentieren)

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Du Angie, der Wolfgang hat gesagt… – Heute: Alle sind blöd. Wetten?

Gespräche im Bundeskanzleramt

Die Rücktrittswelle in Deutschland ist ja jetzt so langsam in Fahrt gekommen. Und alles, was der Regierung Merkel/Ackermann lästig wird, muß zurück treten:

Koch, weil er Merkel zu stark wurde – Köhler, weil er gesagt hat, dass der wahre Aufenthalt der Bundeswehr in Afghanistan das Interesse der Wirtschaft ist – Ackermann, damit er sich selber Luft verschaffen kann für den größten Coup seines Lebens: der Kontrolle über einen europäischen Finanzmarkt mit einer eigenen Ratingagentur. – Wer in dieser Misere als nächster Rücktrittskandidat fällig wird, steht vorerst noch in den Sternen. Das da dann also als neuer Bundespräsident nicht an den Verfassungsschützer Papier gedacht wird, ist natürlich auch selbstverständlich.

Und damit jeder weiß, dass im Bundeskanzleramt mit Volldampf an den Problemen gearbeitet wird, die das deutsche Volk ohne diese Regierung nie gehabt hätte, kommt hier ein fiktiver arbeitsintensiver Dialog zwischen Angie (Angela Merkel) und Horst (Seehofer) über das, was Guido (Westerwelle) zum Wolfgang (Schäuble) gesagt haben soll. – Viel Spaß…

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Horst: „Du Angie, der Wolfgang hat gesagt, der Guido hat gesagt, die wären alle blöd.“

Angie: „Ja, das ist etwas, mit dem wir uns noch beschäftigen müssen.“

Horst: „Du meinst: reden?“

Angie: „Hm, das vielleicht auch.“

Horst: „Meinst du nicht, dass wir zuerst reden sollten und uns dann damit voll beschäftigen?“

Angie: „Warum?! Oder weißt du, was eine Vollbeschäftigung ist? Oder meinst du, dass wir voll sein müssen, um uns zu beschäftigen?“

Horst: „Du bist doch damit angefangen. Ich habe nur von reden gesprochen…“

Angie: „Ach herrje, dann muß ich eine Rede halten?“

Horst: „Nein, du brauchst keine Rede halten. Wir müssen darüber reden.“

Angie: „Worüber denn?“

Horst: „Über das, was der Guido gesagt hat.“

Angie: „Dann hat er es ja schon gesagt.“

Horst: „Was?!“

Angie: „Na, das, was er gesagt hat.“

Horst: „Was hat er denn gesagt?“

Angie: „Na, das, womit wir uns noch beschäftigen müssen.“

Horst: „Das meinte ich doch schon vorher, dass wir drüber reden müssen.“

Angie: „Verstehe ich nicht. Warum müssen wir darüber reden, wenn alle blöd sind?!“

Horst: „Wieso sind denn alle blöd?!“

Angie: „Hast du vorhin selber gesagt, dass Wolfgang das gesagt hat.“

Horst: „Der Wolfgang hat mir nur erzählt, was Guido gesagt hat.“

Angie: „Das der Guido blöd ist?“

Horst: „NEIN! – Wolfgang hat gesagt, der Guido hat gesagt, dass alle blöd sind.“

Angie: „Also auch ich?!“

Horst platzt langsam der Kragen: „Nein, verdammt nochmal. Nicht du, sondern die anderen!“

Angie: „Also auch du…“

Horst: „Himmelkreuzdonnerwetternochmal. Nein, ich auch nicht. Die Anderen!!!“

Angie: „Hm, wieso interessiert dich das denn noch. Du hast doch gekündigt.“

Horst: „Nein, ich habe nicht gekündigt!!! – Das war der andere Horst!!!“

Angie: „Ach, der Seehofer? – Das ist aber lieb von ihm.“

Horst verdreht die Augen: „Schau mich mal an, Angie. Ich bin der Seehofer. Der Köhler hat gekündigt!“

Angie zornig: „Ja, ich weiß, wer du bist!! Damit wollten wir uns doch beschäftigen, oder?“

Horst: „Wie? Mit dem, was du weißt?“

Angie: „Nein. Mit dem, was Wolfgang dir gesagt hat. Das Guido gesagt hat, alle wären blöd.“

Horst: „Er hat aber doch das Volk gemeint!!!“

Angie sachlich und ruhig: „Jaaa, das haben wir doch extra so gemacht.“

Horst verwirrt: „Was habt ihr extra gemacht.“

Angie: „Na, was Guido dem Wolfgang erzählt hat, und der dir.“

Horst: „Moment. Willst du damit sagen, dass ihr das Volk für blöd verkauft?“

Angie geht nicht auf die Frage ein: „Die Bundesversammlung wird bald deinen Nachfolger wählen und dann …“

Horst wütend: „Ich bin der Horst Seehofer, der Ministerpräsident von Bayern. Ich gehöre nicht zu deiner Mannschaft. Ich lasse mich nicht von dir und dem Guido für blöd verkaufen. Nie und nimmer werde ich freiwillig meinen Nachfolger wählen lassen!!!“

Angie steht auf und klopft ihm lächelnd auf die Schulter: „Wetten?“

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