Arwa Bint Ahmed – die wahre Königin von Saba

Versuch einer Klärung

Von Martin Schnakenberg

Wir treffen sie in Mythen und Legenden, aber ihr wahrer Name wird nirgends erwähnt. Selbst große Nachschlagewerke, wie die von Brockhaus, TimeLife oder vieler anderer Geschichtsverlage, und auch die Wikipedia, schlagen sich mit Unwissenheit herum. Und auch hier beim Muskelkater wird man vergebens eine vollständige Aufklärung suchen, – weil sie einfach nicht existiert. Die Frage nach vielen wunderbaren Legenden und Erzählungen lautet also:

Hat es die prunkvolle Königin von Saba je gegeben?

Zwei heilige Bücher, die christliche Bibel und der islamische Koran, erwähnen sie. Im Selbstverständnis des untergegangen Kaiserhauses von Äthiopien stand ein Kind der Königin von Saba am Anfang einer für zwei Jahrtausende währenden Dynastie. Den beiden heiligen Büchern zufolge wurde der Knabe in einer Liebesnacht zwischen der südarabischen Königin und dem Israeliten-König Salomo in Jerusalem gezeugt. Bis zu seinem Sturz 1974 konnte Kaiser Haile Selassi I. von Äthiopien sich auf eine Verfassung berufen, die ihn als den 225. Nachfolger „der Königin von Saba und des Königs Salomo von Jerusalem“ bezeichnete.

Aber die Wissenschaft bleibt hartnäckig. Sie will sich nicht mit frommen oder staatstragenden Mythen begnügen. Stattdessen sucht sie nach standfesten Beweisen. Bewiesen ist inzwischen, dass die sabäische Bewässerungskultur schon rund 1000 Jahre v.Chr. in der Oase Marib zu blühen begann. Doch ist diese Leistung einem lockeren Verband von Bauern zuzuschreiben. Die ältesten Inschriften, die einen Staat Saba bekunden, stammen aus dem 8. Jahrhundert vor der Zeitrechnung. König Salomo wird hingegen für die Jahre 965 bis 926 v.Chr. bezeugt. Folglich lehrt uns die Wissenschaft gegenwärtig noch, dass der erste sabäische Staat Jahrzehnte nach dem Tod des großen Salomo entstanden ist.

Namhafte Forscher, z.B. der Brite St. John Philby, haben sich bemüht, eine historische Brücke zu bauen. Philbys Theorie schlägt vor, dass die Königin von Saba eine Stammesfürstin gewesen sei. Ihr aus sabäischen Arabern bestehender Stamm sei aus Mesopotamien gekommen, um im Gebiet des heutigen Syriens zu nomadisieren. Damals habe jeder größere Stamm seinen Anführer König oder seine Anführerin Königin genannt. So sei die Anführerin der Sabäer schließlich als „Königin von Saba“ zu Salomo nach Jerusalem gelangt, um Tribut zu entrichten. Ein anderer Teil der Sabäer wäre von Mesopotamien nach Südwest-Arabien gewanderte. Er sei dort sesshaft geworden und hätte die Erinnerung an jene „Königin“ ausgeschmückt und Jahrhunderte lang bewahrt.

In der Erinnerung der meisten Jemeniten gibt es allerdings zwei Königinnen von Saba. Die legendäre Königin des antiken Südarabien gilt als „Malika Bilqis“ (Königin Bilqis). Ihr schreiben sie den in der Oase Marib freigelegten Tempel des Mondgottes Almaqah zu. Er ist anscheinend im 8. bis 7. Jahrhundert v.Chr. gebaut worden. Für diese Zeit – wie für die gesamte Geschichte des Sabäischen Reichs – kann die Existenz einer Königin nicht nachgewiesen werden. Leben und Herrschaft der „zweiten Bilqis“ oder der „Malika Bilqis der Jüngeren“ ist hingegen schriftlich mehrfach dokumentiert.

Die Rede ist von Arwa Bint Ahmed as-Sulayhi, von Arwa, der Tochter Ahmeds, eingeheiratet in das Geschlecht der Sulayhi. Ein Ali Ibn Muhammad as-Sulayhi hatte etwa 1047 in der Bergregion südwestlich der jemenitischen Hauptstadt San’a’ einen Aufstand angezettelt. Es gelang ihm sogar, die Hauptstadt einzunehmen. Alis Gegner war ein Imam, eigentlich ein „Vorbeter“, der als mächtiger Stammesführer und religiös legitimierter König aber erst Teile des Landes kontrollierte. Gestützt auf die schiitische Auslegung des Islam, gestützt aber auch auf die materielle Kraft der damals in Ägypten herrschenden Fatimiden, wurde Ali Ibn Muhammad Machthaber (Sultan) über große Teile des Bergjemen und die Küstenebene am Roten Meer.

Der Sohn und Nachfolger Alis, Al-Mukarram Ahmed, schloss im Jahr 1069 eine Ehe mit Arwa Bint Ahmed, einem Mädchen aus seinem Stamm. Wohl fünf Jahre später übertrug der schwer erkrankte Sultan die Staatsgeschäfte seiner Frau. 1074 trat Arwa Bint Ahmed als Malika (Königin) in Erscheinung. Königin Arwa hatte den Thron zwar geerbt, gleichwohl fühlte sie sich ihrem Volk gegenüber verantwortlich. „Viele sehen sie als die bedeutendste Herrscherin an, die es im Islam gegeben hat“, heißt es in einer jeminitischen Quelle. Zu überprüfen, wie das Verhältnis der Malika zum Volk wirklich gewesen ist, bleibt uns allerdings versagt. Wir dürfen aber mit Sicherheit annehmen, dass Arwa Bint Ahmed sehr energisch geherrscht hat. Sie musste nämlich ihren Thron immer wieder gegen Angriffe von außen und gegen Umsturzversuche im Innern verteidigen.

Blutige Kämpfe gab es vor allem zwischen den Getreuen der Malika Arwa und den Najahiden. Diese übten zeitweise über die heiße Küstenebene am Roten Meer, über die Tihama, eine Regionalherrschaft aus. Arwa Bint Ahmed konnte ihren gefährlichen Gegner, den ehemaligen Sklaven Najah, erst überwinden, als sie dem Schauplatz der Schlachten selber näher gerückt war. Sie verließ 1087 die Hauptstadt San’a’ und machte die kleine Bergstadt Jiblah zu ihrer Residenz. Von dort aus war es nur noch eine knappe Tagesreise bis zu der umkämpften Küstenebene. Außerdem war das auf einem Basaltkegel erbaute Jiblah leichter als das größere San’a’ zu verteidigen.

Najah war Äthiopier. Er erhielt im Konflikt mit der Malika Arwa Bint Ahmed auch Hilfe vom anderen Ufer des Roten Meeres, aus dem heutigen Eritrea. Dort herrschte ein christlicher König. So sahen wohl viele der Getreuen Arwas in dem Sklaven Najah nicht nur einen aufständischen Regionalfürsten, sondern einen geheimen Agenten des christlichen Äthiopiens. Einst hatten Sabäer in dem Land jenseits des Roten Meeres ihren auf die Gestirne gerichteten Glauben verbreitet, hatten die Baukunst stark beeinflusst. Dieser Glaube war dort nun verdrängt worden, durch den Islam als auch durch das Christentum. Und eines war damals im jemenitischen Bergvolk noch nicht vergessen, dass es gerade einmal rund 500 Jahre her war, seit große Teile ihres Landes von äthiopischer Oberhoheit befreit werden mussten. Deswegen erschien Arwa Bint Ahmed ihren Zeitgenossen auch als Streiterin gegen eine mögliche Fremdherrschaft und für den  rechten Glauben, den Islam.

Dem jetzigen Stand der Forschung zufolge blieben Arwa Bint Ahmed nach dem Ortswechsel der Residenz von San’a’ nach Jiblah noch 51 Jahre. Es ist fraglich, ob sie wieder geheiratet hat; sie hätte ja die Kontrolle der Macht mit einem wahrscheinlich an rivalisierende Stammesinteressen gebundenen Mann teilen müssen. 1138 im Alter von 88 Jahren soll Arwa oder Bilqis II. in Jiblah gestorben sein. Die Malika wurde in der Hauptmoschee des Ortes beigesetzt. Ihren Tod hat die Dynastie der Sulayhiden nicht lange überlebt. Sie zerfiel schnell nach internen Machtkämpfen. Aber es gelten jedenfalls die beiden letzten Jahrzehnte der sulayhidischen Herrschaft unter Arwa Bint Ahmed als eine glanzvolle Epoche für den südlichen und westlichen Jemen und die Küstenebene, die Tihama. Damals begannen die Menschen von ihr als der „Bilqis der Jüngeren“ zu sprechen.

Ob die Königin Arwa Bint Ahmed sich selber in der Nachfolge der Königin von Saba gesehen hat, wissen wir nicht, können es nur erahnen. Den Menschen jener Zeit drängte sich ein solcher Vergleich jedenfalls auf. In der heiligen Schrift des Islam, im Koran, ist die Königin von Saba erwähnt, hat aber keinen Namen. Zu Arwa Bint Ahmeds Lebenszeit war es hingegen schon etwa 200 Jahre lang üblich, dass arabische Religionsgelehrte und auch Dichter die legendäre Königin von Saba Bilqis nannten. So kam im Gedächtnis des Volkes Bilqis die Erste zustande, der man den Bau von Tempeln in Marib zuschrieb. Der zweiten Bilqis, der Kämpferin gegen Fremdherrschaft, widmete das Volk ein Naturdenkmal: einen schroffen Vulkankegel bei Hamam Damt, den es bis heute „Thron der Bilqis“ (Arsh Bilqis) nennt.

Von der Antike zur Gegenwart

Von Schriftstellern ist Bilqis „die Ältere“ zur Titelheldin ihrer Romane erhoben, von Reiseveranstaltern zur Werbeträgerin gemacht worden. Auch im Jemen selbst wird sie als Namensgeberin für allerlei Institutionen benutzt. Insofern gibt es sie jetzt, selbst wenn es sie in der Antike nicht gegeben hat. Bilqis „die Jüngere“ erfreut sich im zunehmenden Maße einem Ansehen als Symbolfigur der Frauen-Emanzipation. Manche Schritte zur Emanzipation der Frauen im Jemen sind schon getan. Sie besitzen das passive und aktive Wahlrecht. Einige wenige Frauen sind sogar in das Parlament gelangt, andere als Funktionsträgerinnen in den Staatsapparat. Sich auf Arwa Bint Ahmed zu berufen, weißt darauf hin, dass eine Frau auch zum Höchsten berufen sein kann, und zwar nicht in der heidnischen Antike, sondern Jahrhunderte nach dem Eintreffen des Islam.

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Und wenn sich dann irgendwann einmal herausstellt, dass sie wirklich und wahrhaftig nicht gelebt bzw. existiert hat, dann ist es aber immer noch eine schöne Geschichte gewesen.

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Quellenhinweise:

„Die letzten Geheimnisse unserer Geschichte“ aus der TimeLife-Redaktion, 1980.

Bericht im Spiegel vom 08.05.2008:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,552288,00.html

Ähnlicher Artikel in welt-online vom gleichen Tag:
http://www.welt.de/wissenschaft/article1978663/Ein_Koenigspalast_zwischen_Mythos_und_Sensation.html

Hat Helmut Ziegert den Palast wirklich gefunden? Oder beginnt eine neue Legendenbildung?
http://www1.uni-hamburg.de/ethiostudies/saba.html

Pressemitteilung der Uni Hamburg:
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/pr/2/21/pm/2008/pm48.html

Märchengeschichten von der Königin von Saba:
http://archiv.twoday.net/stories/4917018/

Wikipedia-Eintrag dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Königin_von_Saba

Die Königin von Saba und König Salomo:
http://www.enfal.de/grund17.htm

Das Königreich von Saba und die Wahrheit des Krieges:
https://muskelkater.wordpress.com/2010/10/14/das-konigreich-von-saba-und-die-wahrheit-des-krieges/

Siehe auch in der Wikipedia: Jemenitische Architektur.

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“Is There a Santa Claus?”

„Yes, Virginia, there is a Santa Claus“

Von Martin Schnakenberg

Wunderbare und zugleich faszinierende Antwort auf die Frage eines kleinen achtjährigen Mädchens „Gibt es einen Weihnachtsmann?“, welche in der Ausgabe vom 21. September 1897 der Zeitung New York Sun erschien. Das von Francis Pharcellus Church verfasste Editorial mit der darin gegebenen Antwort „Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann“ ist ein unauslöschbarer Teil populärer Weihnachtsüberlieferungen in den Vereinigten Staaten und auch andernorts geworden.

Virginia O’Hanlon hatte im Jahre 1897 ihren Vater schon öfter mit der Frage genervt, ob Santa Claus auch wirklich existiere. Sie hatte nämlich mit acht Jahren zu zweifeln begonnen, ob es einen Weihnachtsmann gebe, weil ihre Freunde ihr erklärt hatten, dass es ihn nicht gibt. Schließlich hatte ihr Vater gesagt, wenn es in der Sun stehen würde, einer zu jener Zeit bedeutenden New Yorker Zeitung, die immer die Wahrheit schreibt, dann wäre es wahr. Und sie schrieb diesen kurzen Brief, dessen Beantwortung durch den Redakteur der Zeitung, Francis P. Church, zu ungeahntem Ruhm kam und ein Jahrhundert später der am meisten nachgedruckte Leitartikel überhaupt in den Zeitungen in englischer Sprache wurde.

Der Muskelkater möchte hiermit diese Tradition aufgreifen und den Artikel hiermit in deutscher Sprache veröffentlichen:

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Is There a Santa Claus ?

Mit Freude beantworten wir sofort und damit auf herausragende Weise die folgende Mitteilung und geben gleichzeitig unsere großen Auszeichnung Ausdruck, dass ihre gewissenhafte Autorin zu den Freunden der Sun zählt:

„Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.
115 West Ninety-fifth Street.“

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Stuttgart 21 – demokratisch legitimiert ?

In Stuttgart soll derzeit das Milliardenprojekt Stuttgart 21 unter allen Umständen verwirklicht werden. Gleichzeitig wächst der Widerstand täglich. Der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Wolfgang Schuster, teilt dazu knapp mit, so z.B. in den Stuttgarter Nachrichten v. 13.8.2010, dass der Beschluss durch alle Gremien ging und damit demokratisch legitimiert sei. Dazu gibt es jedoch handfeste Gegenargumente. Die folgenden Argumente sind als ein Beitrag zur Klärung dieser Frage zu verstehen. Dazu ist es dringend erforderlich, zunächst allgemein den Begriff Demokratie zu definieren. Eine Bestandsaufnahme tut Not !

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Im STAR-HERALD ist jetzt exklusiv ein Artikel erschienen, der um Weitergabe und möglichst weite Verbreitung bittet.

Hier gehts zum Artikel des STAR-HERALD

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Erich von Däniken: Sie kommen wieder

Naht die Endzeit oder der Neubeginn?

Die Außerirdischen kommen wieder, und zwar am 23.12.2012 – das sagt Erich von Däniken. Problem: Zählung der Jahre. Fakt ist jedoch: sie kommen. Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein.

Die Linien von Nazca, Peru

Die Linien von Nazca, Peru

Erich von Däniken ist nicht nur davon überzeugt, sondern er „weiß“, dass die Außerirdischen schon in Kürze wieder die Erde besuchen. Der Termin steht auch schon fest: am 23.12.2012 – allerdings gebe es ein Problem bei der Feststellung, wann 2012 genau beginne, da niemand exakt sagen könne, wann Jesus geboren wurde und damit unsere Zeitrechnung begann.

Deshalb müsse man bei der Niederkunft der Außerirdischen ein Toleranzrahmen von 20 Jahren einkalkulieren.

Dass sie kommen ist für den Zukunftsforscher keine Frage. „Sie haben in vielen Gegenden der Welt Zeichen gesetzt, bzw. durch den Menschen setzen lassen. Riesige Bauwerke, Zeichnungen in der Landschaft (Linien von Nacza, Peru), gigantische Betonblöcke bei den Mayas mit korrekter Darstellung unseres Sonnensystem inklusive Pluto (der erst vor 70 Jahren entdeckt wurde) – das alles sind stumme Zeugen, die vor Tausenden von Jahren von den damaligen Menschen auf Anweisung der Außerirdischen angelegt wurden. Dies alles hatte nur einen Sinn: Zu zeigen, dass sie da waren und dass sie wiederkommen.

Als Beispiel für einen früheren Besuch von Außerirdischen sieht Dänike auch die Grabplatte von Palenque, ein riesiger Monolith der Mayas im heutigen Mexiko.  Dort sind in Stein Bilder eines Astronauten und einer Rakete eingemeißelt.

Weitere Indizien für die Existenz von Außerirdischen sieht Däniken im Ursprung der Religionen, welche stets von Göttern berichten, welche die Erde in grauer Vorzeit besuchten.

Was wollten die Außeridischen? Sie wollten Intelligenz sähen, so Däniken. Die Außerirdischen hätten uns ausgewählt, um mit einer gezielten Mutation den Menschen „intelligent“ zu machen und ihn so von anderen Tieren zu unterscheiden.

2012 geht die Welt nicht unter, so Däniken, auch wenn die Außerirdischen kommen: „Wir müssen es als Chance sehen. Es wird der jüngste Tag der Menschheit werden“ – so der Zukunftsforscher. Viele Religionen warten bereits auf die Wiederkunft ihrer Götter – auch hier könne man ganz klar den „Wiederkunftsgedanken“ erkennen. Schon die Inkas hätten auf „den Sohn der Sonne“ gewartet.

Doch diese Religionen liegen alle falsch, so Däniken – weil nicht irgendein religiös geprägter Gott wieder kommen wird, sondern eigentlich die Außerirdischen gemeint sind.

Wenn die Außerirdischen dann kommen, gibt es einen „Götterschock“- für die meisten Menschen bricht dann eine Welt zusammen. Däniken prognostiziert ernsthafte Probleme in der Politik, in der Philosophie und der Wissenschaft. Insbesondere religiös geprägte Menschen dürften von der Ankunft der Außeriridischen schockiert sein, weil es eben nicht „ihr Gott sei“, der da komme.

Die Ankunft der Außerirdischen hat für die Welt auch etwas Gutes, weil sie kommen, um uns helfen, prognostiziert Däniken: „Es ist der jüngste geistige Tag für die Menschheit“. Doch Positives wird nur jenen zuteil, die auch vorbereitet sind und offen für die Neuankömmlinge. Für die Anhänger starrer Religionen bedeutet die Ankunft der Außerirdischen allerdings eine Katastrophe. Sie dürften an der „neuen Realität“ zugrunde gehen.

Hier bitte weiter lesen…

Ein Video von MMNews, wo der Meister alles erklärt:

Eigentlich mag ich die Seite von Michael Mross nicht so besonders. Aber hier hat er echt ein tolles Ding geleistet. Die MMNews sind mir dadurch schon sehr viel sympathischer geworden, weil es beweist, dass auch heiße Eisen mit Verstand angegangen werden können.

Hier nochmal das Original von Michael Mross.

Bemerkung am Rande, wie schlagfertig die Kommentatoren doch sein können:

Kommentator 1: „Ist wieder mal typisch Medien, dass alles, was nicht ins System passt, ins lächerliche gezogen wird. Erich von Däniken ist der grösste Wissenschaftler aller Zeiten – es gibt so viele Beweise auf der Welt für ausserirdisches Leben.“

Kommentator 2: „Sag mir einen!“

Kommentator 1: „Mich!“ 🙂

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