Konfuzius – Ein Philosoph Chinas

Harmonie und Mitte, Gleichmut und Gleichgewicht

Versuch einer Darstellung von Martin Schnakenberg

Projekt GutenbergWenn von dem großen Philosophen Chinas gesprochen wird, dann sind sich viele der sich selbst so betitelten Wissenschaftler zwar über sein hinterlassendes Werk einig, aber nicht um seinen Werdegang bzw. sein Wirken zur damaligen Zeit. Dass es so ist, liegt an der erst viel später eingesetzten Geschichtsschreibung. Aber dass das Wirken ganz besonders heute in vielen Teilen der Welt als etwas Positives gesehen wird, bestreitet niemand.

Trotzdem gibt es zwei unterschiedliche Meinungen über seine Geschichte. Eine davon steht in der Wikipedia beschrieben und zwar → hier. – Zitat aus der Wikipedia:

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Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika

»All men are created equal«

Mit einer kurzen Einleitung von Martin Schnakenberg

Als die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 zum ersten Mal verlesen wurde, erwies sie sich zuallererst als Gründungsurkunde einer Nation, die mit ihrem demokratischen Sendungsbewusstsein bis vor kurzem noch die Weltpolitik prägte, bevor sie anfing, ihren Herrschaftsanspruch insbesondere bezüglich ihrer Wirtschaft auf terroristische Art und Weise mit Gewalt durchzusetzen.

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Budapester Manifest der Studenten vom 23.10.1956

Forderungen und Mahnungen an die Unterdrücker

Redaktion: Martin Schnakenberg

Der Ungarnaufstand des Jahres 1956 gehört zu den wichtigsten Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts. Er steht symbolisch für den Anfang vom Ende der Sowjetunion und zeigte der ganzen Welt, dass die von der Sowjetdiktatur unterdrückten Völker sich nicht auf ewig unterdrücken lassen würden. Auf der anderen Seite zeigte er leider auch klar und deutlich, dass die Westmächte, insbesondere die USA, lieber ein ganzes Volk opfern, als dass sie der damals noch mächtigen Sowjetunion direkt die Stirn bieten würden. So wichtig dieses Ereignis auch ist, es spielt in den Köpfen der Menschen leider keine allzu große Rolle. Im Westen wurde der Revolution nicht die Aufmerksamkeit erteilt, die sie verdient hätte, da so das feige Verhalten der Nationen offenkundig geworden wäre, welche die Ungarn einmal mehr im Stich ließen, als sie ihre Hilfe am dringlichsten gebraucht hätten. Und im Osten, also der Sowjetunion, funktionierte der Propagandaapparat des Kreml weiter tadellos.

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Hiroschima: Der Blick in die explodierende Bombe

Ein Augenzeugenbericht

Redaktion: Martin Schnakenberg

Helmut Erlinghagen (1915 – 1987) gehörte seit 1935 dem Jesuitenorden an, erhielt 1945 die Priesterweihe und lehrte nach einem Philosophiestudium in den USA seit 1953 in Japan Ethik. Von 1937 bis 1970 lebte er vorwiegend in Japan. 1971 kehrte er nach Deutschland zurück. Erlinghagen hielt sich am 6. August 1945 in Hiroschima auf und gab im Jahre 1982 das Buch „Hiroschima und wir“ mit Augenzeugenberichten heraus.

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Urfassung der Rede des 1866 verstorbenen Häuptlings der Suquamish- und Duwamish-Indianer in Seattle von 1854

Verfasst von dem Ohrenzeugen Dr. Henry A. Smith, erstmals veröffentlicht am 29.10.1887 in der Zeitung ‚Seattle Sunday‘.

Redaktion: Martin Schnakenberg

Der alte Häuptling Seattle war der stattlichste Indianer, den ich jemals gesehen habe und bei weitem der, mit dem edelsten Gesichtsausdruck. Er maß beinahe sechs Fuß, wie er so dastand in seinen Mokassins, er hatte breite Schultern, eine mächtige Brust und war wohlproportioniert. Seine Augen waren groß, klug, ausdrucksvoll und freundlich, wenn sie in Ruhe waren, und spiegelten getreu die unterschiedlichen Stimmungen der erhabenen Seele, die durch sie hindurch schien. Er war meistens von feierlicher Ernsthaftigkeit, still und würdevoll, doch bewegte er sich bei wichtigen Anlässen durch die versammelte Menge wie ein Titan unter Liliputanern, und sein einfaches Wort war Gesetz.

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Vorankündigung: Start einer neuen Artikelreihe

Projekt Gutenberg

Von Martin Schnakenberg

Die Idee zu diesem freien Projekt kam mir eigentlich erst da, als ich ziemlich sauer war, dass die Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in ihren Online-Angeboten Artikel gelöscht hatten, weil es da wieder mal so ein doofes und total an der Realität vorbei geplantes Gesetz  geschafft hatte, offiziell zu werden (denn wer zahlt die Gebühren und hat ein Recht auf die Erhaltung der Berichte? – Genau, richtig geraten).

Und als ich dann noch sah, dass literarische Schätze der Menschheit nicht mehr kostenlos für die Öffentlichkeit sein sollten, sondern sogar schon und wieder einmal kommerziell ausgeschlachtet wurden, platzte mir der Kragen und ich entschloss mich zu diesem Schritt.

Im Laufe der Zeit werdet ihr also unter obigem Logo literarische Werke der Weltliteratur finden, die normalerweise frei zugänglich sein sollten, bisher aber entweder in den städtischen Büchereien verstauben oder aber von kommerziellen Unternehmen erneut ausgeschlachtet werden sollen. Dem will ich zuvorkommen und das Vermächtnis nach und nach veröffentlichen … sicherstellen.

Verlangt aber bitte keine Wunder von mir. Denn vieles muss ich noch erst mühsam abtippen, weil es noch keine Onlinefassung gibt (und mein Scanner defekt ist; liefert falsche Daten). Oder aber die Werke sind so groß, dass es auf mehrere Artikel aufgeteilt werden muss. Auf jeden Fall habt ihr es dann aber gemütlicher beim Lesen – während ich vorher etwas schuften muss.

Aber – und das ist sehr wichtig: Alle Texte werden unter CC (Creative-Commons-Lizenz) geschrieben sein und sind von daher frei und ohne Copyright-Ansprüche. Eigentlich so, wie man es vom Muskelkater gewohnt ist.

Als erster Artikel dieser neuen Reihe wird am Samstag oder Sonntag die Urfassung der Rede des 1866 verstorbenen Häuptlings der Suquamish und Duwamish-Indianer in Seattle von 1854 veröffentlicht.

Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt neben der Reihe „Geschichte neu erlebt“ ein weiterer Glanzpunkt in der Informationspolitik des Muskelkaters sein wird. Jetzt schon wünsche ich allen viel Spaß.

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