Wasser – Das Elixier des Lebens ist in Gefahr

Aus der Reihe Wunderwelt Wissen

Von Martin Schnakenberg

Copyright: H.-G. Oed – BMU-Bild-ID: 538

Im Wasser begann vor vermutlich 3,5 Milliarden Jahren das Wunder des Lebens – in der sprichwörtlichen Ursuppe! Ohne die Entstehung der Ozeane wäre es vermutlich nie zu diesem Wunder gekommen! Die ersten Lebewesen waren noch so winzig klein – dass sie schätzungsweise die Größe einer einzigen Zelle unseres Körpers hatten. Und unser Körper schleppt immerhin sagenhafte 70 Billionen (70.000.000.000.000 !!!) Zellen mit sich herum.

Um jedoch auch außerhalb des Wassers leben zu können, hat sich die Natur einen genialen Trick einfallen lassen: Mit Hilfe unserer Haut-Hülle tragen wir nämlich permanent einen eigenen kleinen Ozean mit uns herum, in dem unsere 70 Billionen Körper-Zellen frei herumschwimmen. Dieser Mini-Ozean in unserem Körper nennt sich „Lymphe“.

Wie viele Liter Wasser passen in unseren „Ozean“?

  • Ein Säugling besteht zu 75% – 80% aus Wasser.
  • Ein Erwachsener mittleren Alters besteht zu 60% – 50% aus Wasser.
  • Ein alter Mensch besteht zu 50% – 40% aus Wasser.

Du siehst … kaum hast du das mütterliche Fruchtwasser verlassen, fängst du auch schon an mit dem Austrocknen … bis du dann irgendwann wortwörtlich zu Staub zerfällst!

So schön poetisch formulierte es Tonia Tünnissen-Hendricks auf ihrer → Website. Sie spricht dort über eine tägliche Ration von 3 (drei!) Liter pro Person, was viele sicher lieber in Bier anlegen würden, bei ihr aber zum so genannten Heilfasten gehört. Wer sich damit beschäftigen möchte, kann dieses gerne tun, denn die Methode des Heilfasten (also auch Abnehmen, Entschlacken etc.) kennt man schon viele Jahre, nur bei der Tonia wird es „pfundig“ erklärt.

Aber was ist Wasser und wo kommt es her? Peter Lustig ging in seiner Sendereihe „Pusteblume“ dem Wasser nach und erzählt wunderbar, was mit dem Wasser so alles geschieht, wenn es verdreckt ist, wer so alles vom Wasser lebt, und wie es uns geht, wenn wir gesundes Wasser haben – etwas, was allen gehört.

„Pusteblume”, Folge 11, Peter geht dem Wasser nach (hochgeladen von PeterMittendrin):

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Allerdings musste man Gesetze bauen, um Fußgänger vor spritzenden Autofahrern zu schützen, und Menschen, die Rücksicht auf Kinder beim Spielen nehmen, wie im Film gezeigt, muss man heute auch sehr suchen.

Wasser (H2O) ist, nüchtern betrachtet, einfach nur eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Aber Wasser ist auch die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur in flüssiger Form (eben Wasser), in fester Form (Eis) und gasförmig (Wasserdampf) vorkommt. Wer sich für die Eigenschaften auf wissenschaftlicher Basis interessiert, kann getrost den Artikel in der → Wikipedia lesen.

Da der Mensch zu 50% bis 80% aus Wasser besteht, erübrigt sich die Frage nach der eigenen Nutzung eigentlich. Aber wir sollten betrachten, was die menschliche Nutzung des Wassers in Bezug zur Wasserwirtschaft und des Wasserbaus von damals bis heute bewirkt. Denn von den ersten sesshaft gewordenen Menschen zu den Hochkulturen der Antike über das Mittelalter bis zur Neuzeit stand im Zentrum immer ein Konflikt zwischen einem zu viel und einem zu wenig an Wasser. Er, der Mensch, braucht das Wasser nun mal zum eigenen Überleben, also zum Trinken, genauso, wie um seine Nahrung zu erwirtschaften. Dieses immer wiederkommende Zuviel oder Zuwenig wurde zu seinem Schicksal, dass sein Leben jederzeit bedrohte. Diesem Schicksal, was die Gläubigkeit im übrigen stark heraufsetzte, war man dabei fast immer ausgeliefert, ob durch Dürren die Ernte einging oder Hochwasser Leben und Besitz bedrohte. Der Kampf gegen diesem Schicksal wurde auch mythologisch ausgeschlachtet (und der Naturphilosophie) und kommt in den meisten Religionen der Welt in ihren frommen Legenden vor (z.B. Sintflut oder die christliche Taufe).

Wie entsteht Hochwasser?“ aus den Sachgeschichten der Sendung mit der Maus mit Armin Maiwald (hochgeladen von Anno Nymous):

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Und Peter Lustig erzählt uns in der Sendung „Mittendrin“ noch einmal, wie das schmutzige und sogar mit Fäkalien durchsetzte Wasser wieder gereinigt wird und wie es dabei in einer Kläranlage zugeht (hochgeladen von eswareinmalmaestro):

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Wie sauber ist denn das Wasser, was wir trinken?

Der NDR hat mal nachgeschaut, was es denn mit der Behauptung auf sich hat, Wasser sowohl aus der Leitung, als auch aus der PET- und der Glasflasche seien ebenbürtig. Dabei stellten sie fest, dass Glasflaschen das Wasser gesünder halten als PET-Flaschen. Nun gut, der Transport, wo die Flasche aus PET der eindeutige Sieger ist, ist die eine Seite, die Gesundheit die andere. Sehen wir mal zu, was dieses Filmchen zutage bringt (hochgeladen von drumb8se):

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Der Uploader antwortete auch gleich auf einen User, der vorschlug: „Wenn du das meinst dann gib mal „Wassertest – Elektrolyse – Leitungswasser“ ein und guck dir das Video an…“ mit den Worten: „von wegen „Wassertest – Elektrolyse – Leitungswasser“ eingeben – Elektrolyse ist Betrug! Habe persönlich schon Vielen geholfen aus den Kaufverträgen per Gericht wieder rauszukommen – Guckst Du YT-Video Nummer o6UssJ1cLhE“.

Und das mache ich denn auch glatt (hochgeladen von Herbert Amrhein am 02.02.2012):

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Können wir jetzt beruhigt sein und in eine Zukunft mir reinstem Wasser schauen?

Nein, sicher nicht. Die Zukunft des Wassers sieht düster aus, wenn nicht bald etwas gegen die Machenschaften getan wird, die sogar die Menschen in den USA und Kanada aufschrecken. Noch finden sie es lustig, wenn sich ihr Leitungswasser mittels eines Feuerzeuges entzündet. Aber immer mehr Wissenschaftler warnen vor den Praktiken, die den Planeten und die Welt zerstören könnte: Das so genannte – Fracking!!!

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Der Film wurde am 23.12.2011 hochgeladen von 01MarcGold und weist auf ein Video eines Filmemachers hin, welches immer wieder angemahnt wird … wahrscheinlich, weil es zu viel Wahrheit beinhaltet. Ich zeige → hier die Adresse des ersten aus zehn Teilen zerstückelten Filmes. Der Uploader beschreibt den Inhalt des Videos so:

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Gasland ist ein vom Filmemacher Josh Fox geschriebener und inszenierter US-amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2010. Der Film beschäftigt sich mit den Auswirkungen einer in den USA bereits häufig angewandten Tiefbohrtechnik, mit der Gasvorkommen erschlossen werden, indem man unterirdisch künstliche Risse erzeugt.

Die Risiken der Fracking-Methode sind längst nicht genug erforscht. Besonders der Einfluss der eingesetzten Chemikalien beim Fracking ist bislang unkalkulierbar. Beim Fracking wird unter Hochdruck eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien ins Gestein gepresst, wodurch Risse entstehen, durch die später das Gas hochgepumpt wird. Beim Fracking geht es um Gas, das fest in die Poren des Gesteins, vor allem Schiefer, eingeschlossen ist.

Eine ganze Reihe von Vorkommnissen in der Umgebung von Gas-Förderstellen hatte die Umweltbehörde zu der Untersuchung der Fracking-Methode veranlasst: Ein Fischsterben in West Virginia, ein brennender Wasserhahn in Colorado, ein verseuchtes Feuchtgebiet in Pennsylvania. Wie viel davon tatsächlich mit der Förderung von unkonventionellem Gas und der Fracking-Methode zu tun hat, ist unklar, deshalb eben die EPA-Studie zum Thema Schiefergas und Fracking. Doch vorab schätzte die Umweltbehörde ein: „Es gibt Bedenken, dass das hydraulische Fracking die Qualität des Grund- und Oberflächenwassers beeinträchtigen und damit Mensch und Umwelt bedrohen kann.“

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Ein weiterer Film zum Thema wurde von derkenner12 hochgeladen. Es ist eine 29-minütige Dokumentation aus der ZDF-Zoom-Redaktion:

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In diesem Zusammenhang erschien am 16.01.2013 in der „Neuen online Presse“ (dort findet man auch immer die neusten Infos) folgender Artikel:

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Fracking Verbotsanträge gescheitert – für Schwarz-Gelb überwiegen ökonomische Chancen

Die “Fracking – Verbotsanträge” sind gescheitert.

Als die Öffentlichkeit mit den Bildern von Amokläufen und Weihnachts-Rummel medial beschäftigt wurde, scheiterten die Verbots- und Einschränkungsanträge der Fraktionen der der “Linken” (Anträge (17/11328, 17/11712), der “Grünen” (17/11213), samt eines weniger weitreichenden Antrages der “SPD” (17/11829). (1)

http://www.neopresse.com/umwelt/fracking-verbotsantrage-gescheitert-fur-schwarz-gelb-uberwiegen-okonomische-chancen/

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Wenn man diesem Artikel bis hierher gefolgt ist, versteht man auch, weshalb alle Großkonzerne in den Startlöchern stehen, wenn das Wasser privatisiert wird. Sie sagen es nicht, aber sie werden sich das größte Geschäft aller Zeiten nicht entgehen lassen. Und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern reine Logik:

  • Durch Fracking entsteht das, was wir in den Filmen gesehen haben, nämlich vergiftetes Wasser aus vergiftetem Boden. Das saubere Wasser wird knapp, der große Rest ungenießbar und macht krank.
  • Durch ihren finanziellen Reichtum und der Überschuldung der Staaten haben diese Großkonzerne über ihre Forderungen bald alle Wasserreservoire und -reserven in ihrer Hand. Sie alleine werden es dann sein, die Wasser verkaufen.
  • Der Mensch ist auf Wasser angewiesen, ohne das Wasser gibt es kein Leben. Also wird er dort Wasser kaufen müssen, wo es Wasser gibt.
  • Ist das Wasser privatisiert, können die Konzerne über den Preis bestimmen, wer leben darf und wer nicht.

Der Anfang ist schon längst gemacht. Wir merken es nur nicht, wie die Wasser-MafiaLobby uns mithilfe korrupter Politiker hintergeht. Der User Nihilistible veröffentlichte am 24.08.2012 ein Interview mit dem Titel Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck: „Zugang zu Wasser sollte kein öffentliches Recht sein“, welches viel Empörung verursachte.

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Natürlich gab es viel Protest auf allen Kanälen, vor allem, als bekannt wurde, dass die Europäische Union beabsichtige, Wasser zu privatisieren – der Muskelkater berichtete darüber und auch über Aktionen. Sogar im ZDF nahm sich ein Kabarettist der Sache an (hochgeladen von michi2005), wobei mir die lachenden Zuschauer vorkommen, als hätten sie die Realität der wachsenden Gefahr nicht begriffen oder des Amusements wegen eine bestimmte Sorte … geraucht, getrunken oder intravenös verabreicht bekommen:

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Auch das Umweltinstitut in München protestierte aufs heftigste und rief gemeinsam mit anderen zu einer Unterschriftenliste auf:

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Wasser ist neben der Luft, die wir atmen, das wichtigste Element für den Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt. Am 27. Juli 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der Vollversammlung der UNO in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen, die ausschließlich dem Wohl ihrer Aktionäre verpflichtet sind. Das ist keineswegs nur ein Problem der Entwicklungsländer, sondern auch der reichen Industriestaaten. Überall, wo finanzschwache Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen die zwei weltgrößten Wasserkonzerne Veolia oder Suez an die Tür. Gemeinsam bilden sie ein undurchsichtiges Duopol, das zum Beispiel in Frankreich mittlerweile etwa 80 Prozent der Bevölkerung mit Wasser versorgt. Die Folgen: rasant steigende Verbraucherpreise, Intransparenz und oft auch Korruption. Seit viele Menschen die Konsequenz des Verkaufs öffentlichen Eigentums am eigenen Leib verspüren und sich dagegen wehren, ist es nicht mehr opportun, von Privatisierung zu sprechen. Die neuen Geschäftsmodelle haben klangvolle Namen wie „Public Private Partnership“ oder „Cross Border Leasing“. Aber der Effekt ist der gleiche geblieben.

[…]

1 Million Unterschriften – gegen die Privatisierung der Wasserversorgung

Allen Menschen steht die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung zu. Die europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“, initiiert von Gewerkschaften und Umweltverbänden aus verschiedenen europäischen Ländern, hat deshalb eine Petition gegen die Privatisierung der Wasserwirtschaft gestartet.

Bis zum 1. September 2013 müssen eine Million Unterschriften zusammen kommen, damit die EU-Kommission gezwungen ist, sich mit dem Anliegen der Bürgerinitiative zu befassen.

Die Ziele der Petition sind:

  1. Wasser und sanitäre Grundversorgung als Garantie für alle Menschen in Europa
  2. Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft
  3. Verbesserung des Zugangs zu Wasser und sanitärer Grundversorgung weltweit

Unterstützen Sie die Online-Petition der Europäischen Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ mit Ihrer Online-Unterschrift!

http://umweltinstitut.org/lebensmittel/lebensmittel/privatisierung-der-wasserrechte-1067.html

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Und es gibt schon über einen Erfolg zu berichten:

http://www.tagesschau.de/inland/wassernetze100.html

Bürgerinitiative meldet Erfolg

Eine Million Bürger gegen private Wasserversorgung

Erstmals überhaupt hat ein EU-Volksbegehren die nötige Zahl von einer Million Unterschriften erreicht. Die Initiative „Wasser ist ein Menschenrecht – Right 2 Water“ richtet sich gegen EU-Pläne zur Privatisierung des Wasserversorgung. Sie teilte auf ihrer Internetseite mit, ihr Anliegen habe bislang rund 1,02 Millionen Unterstützer gefunden. Damit wäre die für eine Europäische Bürgerinitiative notwendige Hürde von einer Million Menschen überschritten.

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, gratulierte der Initiative und sagte, dass eine Million Unterschriften in weniger als sechs Monaten gesammelt werden konnten, sei „ein echter Erfolg“. Anschließend hat die Kommission drei Monate Zeit, die Initiative inhaltlich zu bewerten. Erst dann wird sie eine formelle Antwort zu ihrem weiteren Vorgehen geben. Ob es zu einem Vorschlag kommt, ist noch völlig offen.

Die Initiative fordert die EU-Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung fördert.

Kommunen wollen Wasserwerke behalten

Der Städtetag bekräftigte seine Warnung vor einer Privatisierung und höheren Wasserpreisen. Sein Präsident, der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, rief die EU-Kommission auf, die Wasserversorgung aus ihren Gesetzgebungsplänen auszuklammern. Qualitätseinbußen beim Trinkwasser könnten andernfalls nicht ausgeschlossen werden. Zudem sei mit steigenden Preisen zu rechnen, sagte der Oberbürgermeister.

Die Kommentare zu diesem Artikel sind äußerst interessant: http://meta.tagesschau.de/id/69954/eine-million-buerger-gegen-private-wasserversorgung. – Einer der Kommentatoren schrieb:

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11. Februar 2013 – 23:44 — Max Karma

Paranoid wie ich zuweilen bin, verbinde ich dieses Thema mit dem Fracking. [… Thema weiter oben …].

Heraus kommt ein interessantes Geschäftsmodell: sauberes Grundwasser durch schmutzige Gasförderung verknappen, im Gegenzug Trinkwasser und Gas teuer verkaufen.

…..ich sollte mir mal ein paar einschlägige Aktien kaufen 😉

(Achtung: Artikel der öffentlich/rechtlichen … werden nach einer gewissen Zeit gelöscht. Depublizieren nennt man das! Siehe → Wikipedia)

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So, ich hoffe, dass ich etwas Aufklärungsarbeit leisten konnte und jeder das Wasser, was uns noch bleibt zum Leben, nach Abzug aller oben genannten Gefahren, gewissenhaft schützt. Und nicht, wie die gierigen Konzernbosse und -mitarbeiter, „Nach mir die Sintflut“ sagt. Denn die kommt unweigerlich von selber, wenn u.a. durch Fracking soviel Methan in die Atmosphäre gepustet wird, das der Pegel des Treibhauseffektes rapide nach oben zeigt und der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt. Ein weiteres schlimmeres Szenario möchte ich lieber nicht beschreiben…

Lieber zeige ich noch ein Video von 45 Minuten Länge, das von BeautyOfBeings am 03.01.2011 bei YouTube hochgeladen wurde, wo man herrlich schön staunen kann und wo die → Kommentare lesenswert sind:

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Weitere interessante Links:

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Und einige Beiträge zum „Recht auf Wasser“:

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Nochmal die Adresse der Initiative:

http://www.right2water.eu/de/node/5

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Suche mit Ecosia:

http://ecosia.org/search.php?q=Menschenrecht+auf+Wasser&addon=opensearch

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