Was hat HUBBLE mit der Raumpatrouille zu tun?

Eine kleine Gedankenreise in die unendlichen Weiten eines Rollenspiels

Von Martin Schnakenberg

Bald ist Weihnachten 2012. Vorher geht nach Meinung vieler Endzeit-Fetischisten zwar die Welt unter, aber viele Nichtgläubige werden es sich nicht nehmen lassen, am 21. Dezember einige Fotos schießen zu wollen, um ihren Kindern später zu zeigen, wie schön doch der Sternenhimmel an diesem Tag war; denn sie waren ja schließlich selber mit dabei.

Zu genau dieser Zeit wird auch die ORION 18 mit ihren Freunden SAGITTARIUS, ATLANTICA, LACERTA, HEISENBERG, FA-2790 (genannt „Fettauge“), SPHINX und natürlich ihren Besatzungen in einem sehr weit entfernten Bereich operieren. Die Handlung wird zeitnah zu verfolgen sein, weil sie mit Lichtfunk zu uns übertragen wird. Wer sich schon vorinformieren möchte, was bisher geschah und warum ein Verband mit mehreren unterschiedlichen Raumschiffen, die auch noch von unterschiedlichen Planeten und Föderationen stammen, in einem Gebiet Forschung betreiben will, der allgemein als Adler-Nebel bekannt ist, der schaut einfach in das faszinierende Logbuch der Raumpatrouille mit der Adresse: http://raumpatrouille.forumieren.de/f52-5-mission-mit-dem-flottenverband-auf-groser-suche-aktuell.

Angefangen hatte die ganze Geschichte mit einem Auftrag der Obersten Raumbehörde (ORB) für den noch jungen Raumverband des General McLane. Der Auftrag sollte nur den Rand der von der Erde beanspruchten 900-Parsec-Raumkugel erkunden und nach Möglichkeiten einer Erweiterung suchen. Dabei gingen sie zuerst einem Auftrag vom Büro der Terrestrischen Raumaufklärungsverbände (T.R.A.V.) nach, der nach Fomalhaut führte. Einer der Planeten dieser Sonne zeigte nämlich plötzlich Vegetation. Gleichzeit führte der Weg der ATLANTICA zur Wega, um das Verschwinden der Weganer zu untersuchen, die neben den Frogs in den 1960er Jahren eine Invasion der Erde durchführten. Unabhängig voneinander stellten die ATLANTICA auf der Wega und die Gruppe unter dem Forschungsschiff HEISENBERG auf Fomalhaut eine Art Vegetation fest, deren Aufbau fleischfressenden Pflanzen in Form von Gemeinem Fettkraut, Sonnentau und der auf der Erde ungefährlichen Art Löwenzahn glich. Ein Signal aus einer während einer Explosion entstandenen Erdspalte führte schließlich zu einem Gegenstand, der als Raumschiff von der Erde aus dem Jahre 2052 identifiziert wurde. Aus einer Kälteschlafkammer beförderten sie den Kommandanten, der zuerst aber „aufgetaut“ werden musste.

Alle anderen Spuren und Signale, die während der Untersuchungen gefunden wurden oder entstanden, führten dann zu einem Punkt, der weit hinter der Grenze der von der Erde beanspruchten Raumkugel liegt. Auch McLane empfängt genau von diesem Punkt den Hilferuf der TAU-12, eines Kreuzers des Galaktischen Sicherheitsdienstes (GSD). Er beschließt, dem Hilferuf auf eigene Faust zu folgen. Nach langem Flug kommen sie endlich im Operationsgebiet an und stellen fest, dass die TAU-12 verschwunden ist.

Momentan stehen die beiden Raumkreuzer ORION 18, unter dem Kommando von General Cliff McLane, und die SAGITTARIUS, ein schneller Erkundungskreuzer vom Planeten Chroma unter dem Kommando von Majoroberst Temari, vor einem Rätsel. Denn etwa 2000 Lichtjahre vor den „Säulen der Schöpfung“ hat sich eine Ausstülpung einer Nachbar-Raumblase gebildet und hält die beiden Schiffe mit ihrer Gravitation in eisernem Griff. Die Restflotte ist alarmiert und folgt im Hyperraum den Ruf der beiden Schiffe.

Soweit das Logbuch, welches → hier einzusehen ist.

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Was hat es aber mit dem Titel des Artikels zu tun, der die Frage stellt: „Was hat HUBBLE mit der Raumpatrouille zu tun?“

Nun, sehr viel. Denn ohne die phantastischen Bilder des Weltraumteleskops hätte man nie die absolute Schönheit des Weltraums, aus der Nähe betrachtet, gesehen und die Phantasiereisen in Science Fiction-Romanen, Hollywood-Blockbuster oder Rollenspiele a la Raumpatrouille wären über die gerade noch mit den Augen zu erkennenden Sterne nicht hinausgegangen.

HUBBLE ist meiner Meinung nach die sinnvollste Weltraumerfindung – mal abgesehen von den schnellen Raumkreuzern ORION, LACERTA, SAGITTARIUS und ihren Brüdern und Schwestern der interplanetaren Konföderation. Und deshalb sollen hier anhand einiger Filme aus dem YouTube-Fundus wunderschöne Bilder gezeigt werden, wobei ich mich bei den Usern bedanke, die diese herrlichen Videos hochgeladen haben.

Das ist zuerst einmal das Video „Hubble: Die schönsten Bilder aus 22 Jahren“, welches am 15. Mai 2012 vom User WissensMagazin zur Verfügung gestellt wurde:

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„Das Hubble-Weltraumteleskop (engl. Hubble Space Telescope, kurz HST) ist ein Weltraumteleskop für sichtbares Licht, Ultraviolett- und Infrarotstrahlung, das die Erde in einer Höhe von 575 Kilometern innerhalb von 96 Minuten einmal umkreist. Das Teleskop entstand aus der Zusammenarbeit der NASA und der ESA und wurde nach dem US-Astronomen Edwin Hubble benannt.“

So beschreibt User DokuMensch den Film „Hubble – Das Neue Bild des Universums“, den er am 20. Mai 2011 in zwei Teilen veröffentlichte:

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Siehe auch: http://raumpatrouille.wordpress.com/2011/04/12/himmlische-ansichten-und-einblicke/ und http://raumpatrouille.wordpress.com/2011/04/26/zeigt-der-katzenaugennebel-das-spateres-schicksal-unserer-sonne/

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Wer übrigens Lust hat, aktiv bei der Raumpatrouille mitzuwirken, der wendet sich an diese Adresse: http://raumpatrouille.forumieren.de/contact.

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