Aufruf der Gewerkschaften: „Europa neu begründen“

Bitte um Unterzeichnung

Aus Anlass der ersten Lesung über den Fiskalpakt und den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wenden sich Gewerkschafter/innen und Wissenschaftler/innen mit einem Aufruf „Europa neu begründen“ an die Öffentlichkeit.

Was hier passiert, geht uns alle an. Nicht, dass uns eines Tages, wie schon einmal in der Geschichte Deutschlands, gesagt wird: „Wieso! Ihr habt es doch gewusst! Warum habt ihr nichts dagegen getan???“

Auch wenn dieser Aufruf von Mitgliedern der LINKEN (siehe auch die Rede von Gregor Gysi) und den Gewerkschaften gestartet wurde, sollten sich alle verantwortungsvollen Mitbürger an dieser Aktion beteiligen.

Den kompletten Aufruf sowie die Möglichkeit des Unterzeichnens findet ihr hier: http://www.europa-neu-begruenden.de/index.html

.

Bitte den Aufruf weiterleiten. – Danke.

.

Werbeanzeigen

FDP schickt Schleckerfrauen sofort in die Arbeitslosigkeit

Ein Beitrag von Marty Ludischbo von DNZS-Wirtschaft

Die FDP – Minister von Niedersachsen, Sachsen und Bayern haben die Kreditbürgschaften für die Auffanggesellschaft für Schlecker platzen lassen. Damit ist das Thema Auffanggesellschaft wohl vom Tisch und die Schleckerfrauen werden wohl nun sofort in die Arbeitslosigkeit entlassen.
Entlassen die Wählerinnen und Wähler die rechts-liberale Marktpartei „FDP“ nun auch endgültig in die politische Bedeutungslosigkeit?

Eines muss man der FDP lassen. Ihrren marktradikalen Prinzipien sind sie diesmal treu geblieben. Zumindest jetzt. „Die finden schnell wieder einen Job“ höhnten einige FDP Männer in die Mikrofone der Fernsehanstalten.  Wahrscheinlich dachten sie: „Es geht ja nur um Verkäuferinnen und Verkäufer.“ Als es um die Kreditabsicherungen für Banken und Versicherungen  durch Steuergelder ging (Eurohilfen, EFFM,ESM) stehen sie bei der Kanzlerin Gewehr bei Fuß.

„0% ist für diese Partei noch zu viel für die FDP“, empörten sich Schlecker Betriebsrätinnen in den Medien.

Der Spiegel sagt: FDP ist pleite.(zum Artikel)
Die CDU und die Kanzlerin schweigen.

11000 Schlecker-Mitarbeiterinnen stehen nun auf der Straße (link)
„Das Nein zur Finanzierung der Transfergesellschaft ist für die Schlecker-Frauen eine Katastrophe, denn sie stehen wahrscheinlich schon Ende dieser Woche ohne Job auf der Straße“, sagte Stefanie Nutzenberger, ver.di-Bundesvorstandsmitglied für den Handel. „Die Frauen haben mit aller Kraft für eine bessere Perspektive, wie sie etwa eine Transfergesellschaft bieten kann, gekämpft. Das ist ein herber Schlag für die Schlecker-Frauen und ein bitteres Armutszeugnis für unser Land“, so Nutzenberger. Und lässt die Schlecker-Frauen verzweifeln. (1)

Natürlich darf man aber an dieser Stelle das Managementversagen der Schlecker-Familie nicht unerwähnt lassen.
Die Auffanggesellschaft wäre aber nicht nur für die nun fast arbeitslosen Mitarbeiter/Innen gut gewesen. Auch die übrig geblieben Beschäftigten hätten deutlich bessere Chancen ein sozialverträgliches Restrukturierungsprogramm des Insolvenzverwalter entgegenzusehen. Außerdem kann es nun durchaus sein, dass doch noch mehr Kündigungen folgen könnten.
Viele Hoffnungen scheiterten.
Die Wählerinnen und Wähler in den bevorstehenden Landtagswahlen können die passende Antwort dazu geben.

(1) verdi: Der FDP sind die Schleckerfrauen völlig egal (link)

.

Siehe auch den Kommentar von Jo.

Originalartikel bei DNZS-Wirtschaft. Bitte dort kommentieren.

.

Gasleck an einer Förderplattform des Energiekonzern TOTAL in der Nordsee

Podcast: Erste Hintergründe und Erklärungen

Dagmar Röhrlich im Gespräch mit Uli Blumenthal über die Situation an der Gasbohrinsel Elgin POQ nach Leckage

Die Gasbohrinsel „Elgin“ des Total-Konzerns in der Nordsee ist leckgeschlagen. Das in großen Mengen ausströmende kondensierte Gasgemisch sei hochexplosiv, sagt Wissenschaftsjournalistin Dagmar Röhrlich. Das Bohrloch zu verschließen könne Monate dauern.

.

Hier das Interview in voller Länge:

Original-Quelltext vom Deutschlandradio

← Download Audiodatei (2,4 MB | mp3) Deutschlandradio 27.03.2012 einfach auf das Bild klicken ←

.

Klitzekleiner Nachtrag zur Landtagswahl im Saarland

Spätestens seit der Saar-Wahl wissen wir nun, dass die CSED auch in Westdeutschland angekommen ist. Denn wenn schon die ehemalige Volkspartei der Sozies im Osten pausenlos mit den Christen koaliert, dann kann sie es auch im Westen tun. Weil ja die Gemeinsamkeiten der ehemaligen Blockparteien CDU und SPD so frappierend vielfältig sind und der Angstgegner Die Linke. als soziales Gewissen so wenig mit ihnen zu tun hat. CSED – Christlich Soziale Einheitspartei Deutschlands. Eigentlich gehört da ja noch ein U für Unsozial dazwischen, aber sei’n wir doch fair: denn wenn wir jetzt alle negativen Eigenschaften abgekürzt aufzählen sollten, wäre der Name der Partei noch nicht mal mehr in einem 20bändigen Lexikon zu erfassen. Also begnügen wir uns mit dem, was auf den Stimmzettel passt.

Aber ich komme schon wieder ins Schwärmen. Lesen wir uns lieber mal durch, was das Neue Deutschland in einem wunderbar neutralen Artikel dazu sagt. Diesmal ohne weiteren Kommentar, weil damit alles gesagt wurde:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/222445.trend-zur-grossen-koalition.html

Auch die Wiener Zeitung berichtet objektiv – und über einen hocherfreuten Sigmar Gabriel. Es ist doch immer wieder erbauend zu beobachten, mit wie wenig man andere Menschen glücklich machen kann:

Der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel zeigte sich erfreut über die Stimmenverluste der Linkspartei, deren Spitzenkandidat Lafontaine früher selber einmal SPD-Chef und Saar-Ministerpräsident war. „Auch im Saarland ist die Linkspartei im Sinkflug, und das wird so weitergehen“, sagte Gabriel.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/445878_Die-Piraten-entern-auch-das-Saarland.html

Und was schreibt Presse.com? Sie beschäftigt sich mit dem Phänomen der Piraten. Wobei ich sagen muss: Wenn Störtebeker noch leben würde, hätte er den Bundestag schon lange geentert und wäre Kanzler auf Lebenszeit – falls ihn Ackermann und Konsorten nicht vorher im Jadebusen versenkt hätten.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/743801/Piraten_Ohne-Kurs-mit-voller-Fahrt

.

Sehens-/Denkenswert: Über Steuerboykott, bedingungsloses Grundeinkommen, ESM und andere Themen

Schweiz 5 Live-Interview mit Rico Albrecht vom 28.02.2012

Titel der Sendung auf Schweiz 5: „TimeToDo.ch“, Länge des Interviews (Werbung wurde herausgeschnitten): etwa 55 Minuten.

Video bitte in aller Ruhe und frei von anderen Gedanken ansehen. Auch wenn vieles auf den ersten Blick unverständlich erscheint – es klärt sich alles auf und wird auf den letzten zehn Minuten mit einer Feststellung nochmal sehr spannend.

.

.

Siehe dazu unbedingt den Artikel des Muskelkaters „ESM …„, wo dieser Vertrag erklärt wird.

Es geht uns alle an !!!

.

Estland will ESM prüfen

Tallinn/BR. – Das estnische Verfassungsgericht (Riigikohus) soll den Vertrag über den ständigen Rettungsfonds der Euro, ESM prüfen. Rechtskanzler (Õiguskantsler) Indrek Teder kündigte am Montag (12. März) in Tallinn an, dass er das Regelwerk dem obersten Gericht zur Prüfung vorgelegt hat. Seiner Ansicht nach verstoßen Bestimmungen gegen die Verfassung Estlands, das seit dem 1. Januar 2011 den Euro als Währung hat.

Ist die Finanzstabilität der Eurozone bedroht, kann der ESM mit einer Mehrheit von 85 Prozent des Kapitalschlüssels entscheiden. Dadurch könnte Estland gezwungen sein, sich finanziell an Hilfsmaßnahmen zu beteiligen, ohne dass das Parlament die Bedingungen für deren Bereitstellung beeinflussen könne, warnte Teder. Ein Termin für die Prüfung steht derzeit noch nicht fest.

Bitte weiter lesen in der Baltischen Rundschau.

Was ESM wirklich macht, steht in dem etwas älteren Artikel des Muskelkaters.

.

Wie viele Lügen kann man als Journalist mit seinem Gewissen vereinbaren?

Lügen & Krieg – Zwei ungleiche Brüder

Ein Beitrag der Bürgerjournalistin Britta

Die Kriegsschauplätze sind momentan nicht gerade nebenan. Vor Ort aber können die Reporter direkt vergleichen und Propaganda ist dort offensichtlicher. Da hat gerade aktuell Al Jazeera in Beirut ein Problem: Die wichtigsten Mitarbeiter haben gekündigt. Hassan Shaaban, Managing Director, ging letzte Woche, nachdem schon sein Korrespondent Ali Hashem und der Produzent gegangen waren.

BEIRUT, (SANA)- In protest against its performance in covering the events in Syria and the Arab region, Managing Director of al-Jazeera Office in Beirut, Hassan Shaaban has forwarded his resignation to al-Jazeera Channel, according to Lebanese al-Akhbar Newspaper.

In this context, the newspaper said that Shaaban resigned in protest against the biased and provocative policy adopted by the channel in covering the events in the Arab region, particularly in Syria and Bahrain.

The resignation comes a week after the producer of the Channel’s office in Beirut, Mousa Ahmad and the correspondent Ali Hashem resigned for the same reasons.

Ali Hashem ging, weil seine Berichterstattung der Position des Senders zu den Ereignissen in Syrien entgegenstand. Er wollte Fotos von bewaffneten Kämpfern, die mit der syrischen Armee in Wadi Khaled zusammengestoßen waren, veröffentlichen. Dafür nannte ihn der Sender „shabeeh“ – was soviel wie Regime-Loyalist heißt.

Ali Hashem geriet ebenfalls in Rage, nachdem Al Jazeera es verweigert hatte, einen Bericht über die Niederschlagung eines Aufstandes gegen den Emir von Bahrain zu bringen. In Bahrain werden Menschen abgeschlachtet und Al Jazeera will nichts darüber berichten.

Der Produzent ging, weil Al Jazeera nichts über die Abstimmungen zu den syrischen Verfassungsreformen bringen wollte, obwohl 57% der Syrer zur Abstimmung gingen und davon 90% für einen Wechsel stimmten. Da war dann das Maß für ihn voll. Ghassan Ben Jeddo, ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter im Beiruter Büro, ging weil ihm Al Jazeera zu einseitig über den arabischen Frühling berichtete, speziell wenn es um Syrien und Bahrain ging. Es kämen nur Leute zu Wort, die die syrische Regierung kritisieren und die Regierung in Bahrain unterstützen, oder sich für NATO-Interventionen aussprechen. Als Journalisten können sie das nicht akzeptieren.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=29724

The Tunisian journalist said the Qatari-based satellite channel has launched a smear campaign against the Syrian government and has turned into “a propaganda outlet,” the report added.

Ein weiterer Journalist und Autor der für Al Jazeera arbeitete, Afshin Rattansi, bedauert dass der Sender dazu benutzt wird, eine einseitige Schmutzkampagne des Emirs von Qatar gegen Bashar al-Assad zu fahren, wo der Sender doch früher mal so revolutionär angefangen hätte.

Viele Journalisten finden es nicht mehr tragbar, wie einseitig Al Jazeera über den Konflikt in Syrien berichtet. Seit April 2011 – schon in der Libyen-Berichterstattung – scheint sich das drastisch verschlimmert zu haben.

Der früher für Al Jazeera tätige Kolumnist Ted Rall schob die einseitige Berichterstattung zuerst auf Inkompetenz, lernte dann aber, dass sich die Politik des Senders drastisch geändert hatte. Linke Stimmen wie seine waren dort nicht mehr willkommen. Seit Dezember 2011 hat er keinen Artikel mehr eingereicht.

Wie viele Lügen kann man als Journalist mit seinem Gewissen vereinbaren?

.

Noch ein Beispiel für Lügen und Krieg:

Gerade erst ging durch die Medien, dass aufgrund einer früheren Kopfverletzung, die er sich im Irak zugezogen hatte, ein US-Soldat in Afghanistan durchgedreht sei.

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-blutbad-in-afghanistan-us-soldat-erschiesst-kinder-und-frauen_aid_723005.html

In der Mitteilung Karsais hieß es: „Spät in der vergangenen Nacht drang ein amerikanischer Soldat in die Häuser von Menschen in Balandi Pul, in der Sangabad-Gegend des Distrikts Pandschwai ein, und tötete 16 Zivilisten, darunter 9 Kinder und 3 Frauen.“ Die US-Regierung müsse die Tat dem afghanischen Volk erklären. „Die afghanische Regierung hat diese sogenannten Anti-Terror-Operationen, in denen Zivilisten Opfer erleiden, oft verurteilt. Wenn amerikanische Soldaten aber absichtlich Menschen töten, dann ist das (…) ein unverzeihliches Verbrechen.“

US-Präsident Obama erklärte, das Verhalten des Soldaten sei nicht repräsentativ für amerikanische Militärangehörige.
[…]
Ein afghanischer Reporter, der anonym bleiben wollte, sagte: „Es sieht so aus, als ob er (der US-Soldat) von Haus zu Haus gegangen ist und sie (die Bewohner) kaltblütig erschossen hat.“ Nach dem Vorfall hätten sich zahlreiche Menschen vor dem US-Stützpunkt versammelt, um gegen die Ermordung der Dorfbewohner zu protestieren.

Wie aus westlichen Sicherheitskreisen verlautete, verließ der US-Soldat vor Sonnenaufgang seinen Stützpunkt. In einem Dorf sei er dann in mehrere Häuser eingedrungen und habe die Bewohner erschossen. Anschließend habe er sich gestellt. Den Angaben zufolge soll der Soldat unter psychischen Problemen gelitten haben.

Eine andere Version der Geschichte werden wir in unseren Medien wohl auch nicht zu lesen bekommen. Wir werden auch nicht erfahren, was in ausländischen Medien berichtet wird, wenn es denn von der gewünschten Geschichte abweicht.

So berichtet z.B. die Pakistan Tribune von einem Vater, der erzählt, das die Körper seiner toten Kinder anschließend verbrannt wurden, dass eine „Gruppe von Soldaten“ in das Dorf kam und dass diese Gruppe die Menschen getötet hat. Ein Anwohner sagt, dass die Amerikaner Chemikalien über die toten Körper gossen und sie anzündeten. Er sah, wie alle seine Angehörigen getötet wurden, auch seine Kinder und Enkel. Ein anderer Nachbar sagt, sie seien betrunken gewesen und hätten überall rumgeballert. Die Kugeln seien aus allen Richtungen gekommen.

An Afghan minister earlier told Reuters that a lone US soldier had killed up to 16 people when he burst into homes in villages near his base in the middle of the night. Panjwayi district is about 35 km west of the provincial capital Kandahar city. The district is considered the spiritual home of the Taliban and is believed to be a hive of insurgent activity.

Haji Samad said 11 of his relatives were killed in one house, including his children. Pictures showed blood-splattered walls where the children were killed. „They (Americans) poured chemicals over their dead bodies and burned them,“ a weeping Samad told Reuters at the scene. „I saw that all 11 of my relatives were killed, including my children and grandchildren,“ said Samad, who had left the home a day earlier. Neighbours said they awoke to crackling gunfire from American soldiers, whom they described as laughing and drunk.

„They were all drunk and shooting all over the place,“ said neighbour Agha Lala, who visited one of the homes where the incident took place. „Their bodies were riddled with bullets.“ A senior US defence official said Defence Secretary Leon Panetta „was deeply saddened to hear last night of this incident and is closely monitoring reports out of Afghanistan.“ The White House also expressed concern.

Die USA hat diese Berichte als falsch dargestellt. Es sei nur ein US-Soldat gewesen und keine Gruppe. Beweise dafür gibt es allerdings nicht. Ein einzelner US-Soldat soll unbemerkt die Kaserne verlassen haben, weit weg von der Kaserne Menschen getötet, die Körper verbrannt haben, dann ins nächste Haus marschiert sein um dort die Einwohner zu töten und dann 2 km weiter im nächsten Haus wieder Menschen getötet und sie ebenfalls verbrannt haben. Für einen einzelnen Schützen unmöglich. Aber „Offizielle“ ohne Namen erklären uns, wie es gewesen ist. Keiner will hören, dass betrunkene Soldaten durch die Gegend ziehen und wahllos Zivilisten ermorden, indem sie wild um sich schießen und dann die Körper verbrennen, um ihre Schande zu verstecken. Die Liste der Lügen und Vertuschungen ist inzwischen sehr lang.

Es gibt ein besseres Bild, wenn es ein einzelner, durchgedrehter Soldat war.

Rassismus und Gewalt der US-Armee gegen die Einheimischen in besetzten Ländern sind gut dokumentiert. Wenn die Soldaten die Bevölkerung des besetzten Landes hassen, so ist das sogar gewollt. In der Presse will man ein Bild darstellen, als wolle man den Menschen helfen, ihnen die Demokratie bringen, ihren Staat aufbauen und ihre Herzen gewinnen – das kann man beim Militär nicht brauchen – und das erreicht man sicherlich nicht, indem man Menschen ermordet oder mit Koran-Verbrennungen, Folterungen und dem Pinkeln auf Leichen.

.

  • Norwegen, Perle des Nordens

  • Administration

  • Leser-Empfehlungen

  • Bitte eMail-Adresse eingeben...

    Schließe dich 151 Followern an

  • Jetzt Stromwechsel

  • Finger weg ! ! !

  • Monatsarchive

  • Kategorie bitte wählen

  • Artikel-Erstellung

    März 2012
    M D M D F S S
    « Feb   Apr »
     1234
    567891011
    12131415161718
    19202122232425
    262728293031  
  • Kinderrechte ins Grundgesetz

  • Die neusten Leser-Meinungen

  • ~~~ Die Partei der Vernunft ~~~

  • ~~~ Aktiv für die Umwelt ~~~

    Die Umwelt-Organisation ROBIN WOOD ist dem Verfasser des Muskelkater's schon seit seiner Gründung bekannt und er empfiehlt diesen internationalen Verein aus Bremen ausdrücklich, weil dieser in Sachen Umwelt- und Naturschutz, Erhaltung der für den Menschen natürlichen Ressourcen und Schutz der Natur vor der Gier der Konzerne und menschlicher Einzel-Individuen wie Spekulanten und Börsenzocker, vorbildlich agiert und deshalb aus seiner Sicht eine der sinnvollsten Gruppierungen des Planeten Erde sind, den es in seiner Form und Vielfalt zu erhalten gilt. - Klick mit rechter Maustaste auf Logo führt zur Homepage von ROBIN WOOD ...

  • ~~~ Demokratie in Aktion ~~~

  • ~~~ Lesben- und Schwulenverband

  • United for Peace

  • ~ Blog-Empfehlung ~

  • + Blog-Empfehlung +

  • Am Besten bewertet

  • Schlagworte/Tags

  • Top-Klicks

    • Keine