FBI geht gegen gewinnorientiertes Videospielen in „World of Warcraft“ vor

Das FBI macht ernst gegen Goldfarming

Von Manuel Zava

Die amerikanische Ermittlungsbehörde geht aktuell gegen Videospieler vor, die im beliebten Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ kommerziell Gold anhäufen. Das virtuelle Spielgeld wird dann im Tausch gegen Echtgeld gehandelt.

Dabei geht es beispielsweise steuerrechtlich nicht immer legal zu, aber auch Phishing ist keine seltene Begleiterscheinung. Aus diesen Gründen beschäftigt sich inzwischen auch das FBI mit Goldfarming in „World of Warcraft“.

Bei zwei amerikanischen Studenten wurden nun Computer, Spielkonsolen und weitere Gegenstände vom FBI konfisziert. Die Studenten seien sich keiner Schuld bewusst, heißt es, einer von ihnen spiele nicht einmal „World of Warcraft“. Ihre Universität stellte ihnen einen Rechtsbeistand zur Seite.

Quelle: Spiele-Radar

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Meine Meinung: Wenn das FBI so rigoros gegen echte Zocker und Spekulanten der Banken und sonstiger Kredit- und Ratingmafia in der ganzen Welt vorgehen würde, hätten wir keine Krise mehr – oder keine FBI …

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