“Is There a Santa Claus?”

„Yes, Virginia, there is a Santa Claus“

Von Martin Schnakenberg

Wunderbare und zugleich faszinierende Antwort auf die Frage eines kleinen achtjährigen Mädchens „Gibt es einen Weihnachtsmann?“, welche in der Ausgabe vom 21. September 1897 der Zeitung New York Sun erschien. Das von Francis Pharcellus Church verfasste Editorial mit der darin gegebenen Antwort „Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann“ ist ein unauslöschbarer Teil populärer Weihnachtsüberlieferungen in den Vereinigten Staaten und auch andernorts geworden.

Virginia O’Hanlon hatte im Jahre 1897 ihren Vater schon öfter mit der Frage genervt, ob Santa Claus auch wirklich existiere. Sie hatte nämlich mit acht Jahren zu zweifeln begonnen, ob es einen Weihnachtsmann gebe, weil ihre Freunde ihr erklärt hatten, dass es ihn nicht gibt. Schließlich hatte ihr Vater gesagt, wenn es in der Sun stehen würde, einer zu jener Zeit bedeutenden New Yorker Zeitung, die immer die Wahrheit schreibt, dann wäre es wahr. Und sie schrieb diesen kurzen Brief, dessen Beantwortung durch den Redakteur der Zeitung, Francis P. Church, zu ungeahntem Ruhm kam und ein Jahrhundert später der am meisten nachgedruckte Leitartikel überhaupt in den Zeitungen in englischer Sprache wurde.

Der Muskelkater möchte hiermit diese Tradition aufgreifen und den Artikel hiermit in deutscher Sprache veröffentlichen:

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Is There a Santa Claus ?

Mit Freude beantworten wir sofort und damit auf herausragende Weise die folgende Mitteilung und geben gleichzeitig unsere großen Auszeichnung Ausdruck, dass ihre gewissenhafte Autorin zu den Freunden der Sun zählt:

„Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt.
Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.‘
Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.
115 West Ninety-fifth Street.“

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Ungarn enteignet Pensionskassen-Sparer. Private Rentenversicherung wird verstaatlicht

Geld fließt in Staatshaushalt

Von Martin Schnakenberg

Ungarn greift für den Abbau der hohen Schulden zu radikalen Methoden. Das Land verstaatlicht einen Teil des Geldes, das die arbeitende Bevölkerung für ihre Pensionierung zurückgelegt hat. Es geht um 14 Milliarden Franken der seit 1998 existierenden privaten Säule des Versicherungssystems.

chs./(sda/ddp) Das ungarische Parlament hat mit den Stimmen der rechts-konservativen Regierungsmehrheit den umstrittenen Umbau des staatlichen Rentensystems beschlossen. Der private Teil der Altersvorsorge geht an den Staat über. Vertreter der linken und grünen Opposition sprachen im Parlament von «Rentenklau» und «Diebstahl».

Rund drei Millionen Bürger haben in den vergangenen zwölf Jahren in der obligatorischen privaten Zusatzversicherung insgesamt knapp 3000 Mrd. Forint (knapp 14 Mrd. Franken) angespart. Sie werden nun faktisch enteignet. Ihr Geld soll dazu verwendet werden, das Defizits der staatlichen Rentenversicherung zu senken. Ausserdem sollen damit Staatsschulden zurückbezahlt werden.

Wenn man den Artikel bei der Neuen Zürcher Zeitung weiter liest, stehen einem schon die Haare zu Berge, weil man unwillkürlich an seine eigene Zukunft denkt. Denn Ungarn ist doch wie Deutschland ein demokratisches Land, oder etwa nicht? Oder vollzieht sich dort mit brachialer Gewalt etwas, was bei uns schon seit Jahren still, heimlich und leise vonstatten geht und das Volk es bisher noch nicht gecheckt hat, weil es durch BILD, Sport und TV-Spiele gänzlich abgelenkt wurde? Und zwar die Umverteilung von Vermögen von unten nach oben, diesmal aber in offizieller, staatlicher Version?

Nun, wenn die Ungarn genauso dröge sind wie die Deutschen, wird nicht viel passieren. Wenn sie aber von den Franzosen und/oder den Griechen lernen oder gelernt haben, wird es der Anfang einer europäischen Revolution sein. Ist zumindest meine Hoffnung, denn so wie jetzt kann es einfach nicht weitergehen. Wenn in allen Staaten in Europa die Löhne gestiegen sind – und einzig in Deutschland, wo der Wirtschaftsaufschwung laut Aussage der Regierung am stärksten zu spüren war, gesunken ist … dann ist nicht nur etwas faul, dann stinkt es gen Himmel!

Wenn nicht bald die Hartz4-Sätze auf mindestens 400 Euro gesetzt werden und ein flächendeckender Mindestlohn eingeführt wird (damit dann das sogenannte Lohnabstandsgebot eingehalten wird), wenn nicht bald der Export (meist Rüstungsgüter) zurück geschraubt und dafür der Binnenmarkt und seine Nachfrage gestärkt wird, wenn nicht endlich den Spekulanten und Heuschrecken der Banken und der Wirtschaft ein Riegel vor ihrem Tun geschoben wird, damit denen die Lust am Zocken auf fremde Rechnung (Steuergelder) vergeht, wenn sich nicht endlich die Regierung von der Wirtschaftslobby trennt und Politik für das Volk und nicht gegen das Volk macht – dann wird es Zeit, aufzustehen und zu sagen: „Bis hierher und nicht weiter. Wir sind das Volk und ihr seid unser Personal. Wenn ihr nicht das tut, was wir euch aufgeben zu tun, werden wir dafür sorgen, dass ihr es tun müsst!!!“

Am Ende des Artikels von NZZ-Online erkennen wir, warum diese Meldung nicht in den deutschen Zeitungen stand und von keinem Medium in Deutschland veröffentlicht wurde: Weil man einfach den Terroristen von Stuttgart21 und Castor/Atommüll nicht noch mehr Nahrung geben wollte, oder sich sogar noch mehr terroristische Vereinigungen bilden können, die das soziale Prinzip der Bundesregierung untermauern. Da in der NZZ steht nämlich, warum der Rentner kein Geld mehr bekommt – und irgendwie kennen wir das doch schon:

Ministerpräsident Viktor Orban will sich nach Ansicht von Kritikern durch die Enteignung der privaten Rentenvermögen Spielraum für seine Wirtschaftspolitik schaffen. Diese sieht unter anderen Steuersenkungen für Unternehmen und wohlhabende Familien mit Kindern vor.

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Sonst noch Fragen?

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Interessante Artikel dazu:

Nachrichtenterror, unser Geld und Schrebergärten – vom Eifelphilosophen

Christliche Gewerkschaft nicht tariffähig – von Marty Ludischbo

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Saarländische Jamaika-Koalition stoppt Hartz-IV-Reform

Bundesrat am Freitag

Aus den Yahoo-Nachrichten

Die von der Bundesregierung geplante Hartz-IV-Reform wird voraussichtlich im Bundesrat scheitern. Die saarländische Landesregierung aus CDU, FDP und Grünen wird sich bei der Abstimmung am Freitag enthalten, sagte eine Regierungssprecherin nach einer Kabinettssitzung in Saarbrücken. Ohne das Saarland gibt es in der Länderkammer keine Mehrheit für die Pläne der schwarz-gelben Koalition im Bund. Sie muss nun höchstwahrscheinlich im Vermittlungsausschuss mit der Opposition um eine Einigung ringen.

Ausschlaggebend für die Enthaltung des Saarlands ist das Nein der Grünen zu der Reform. Der Koalitionsvertrag von CDU, FDP und Grünen sieht vor, dass sich die Landesregierung bei Uneinigkeit unter den drei Partnern im Bundesrat der Stimme enthält.

Quelle: Yahoo! Nachrichten Deutschland

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Bundesbank trifft Vorbereitungen für die Rückkehr zur D-Mark

Operation Vollkreis

Von Brano Wagner

Angesichts der scheinbar unlösbaren Finanzprobleme vieler EU-Mitgliedstaaten droht der Gemeinschaftswährung Euro ein unrühmliches Ende. Unter dem Namen „Vollkreis“ richtet sich die deutsche Bundesbank derzeit angeblich auf eine Wiederbelebung der Deutschen Mark ein.

Die Staatsverschuldungen vieler EU-Mitgliedsstaaten ufern aus, auch die steigenden Zinsen für Staatsanleihen kündigen Unheil an. Nachdem Griechenland im Frühjahr durch die EU gerettet wurde, ist nun abzusehen, dass sich Griechenlands „Todeskampf“ nur in die Länge zieht, da Sparmaßnahmen nicht greifen.

Kritiker der europäischen Währungsunion haben immer betont, dass eine Währungsunion nur zusammen mit einer Steuerunion funktionieren kann. Dies hat die EU aber bisher nicht im Ansatz auf den Weg gebracht, zudem dürfte es wohl inzwischen zu spät sein.

Quelle: thestreet.com

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Na, wenn da nicht ein kleines Teufelchen drin steckt oder ein Aprilscherz im Dezember. Ich denke mal, dass die Jahreszahl sehr gut gefälscht wurde, denn die Vorlage war wahrscheinlich dieses Bild:

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Gastbeitrag: Das Volk – Staatsfeind Nr. 1

Der unmündige und gefährliche Souverän

Johannes vom Blog Schnittpunkt:2012 hat einen sehr guten Artikel geschrieben, der sich mit der Geisteshaltung in einer Tyrannei beschäftigt und den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Es gab immer wieder Regime bzw. Regierungen, unter denen die Bevölkerung pauschal verdächtigt wurde. Die Art der Terminologie sagte vieles über die Angst und Prinzipien der Oberen aus: Volksschädling, Konterrevolutionär, Imperialistenschwein, Volksverräter, etc. Der Staat hatte, nicht unbegründet, vor seinem eigenen Volk Angst …

Heute sind wir, das Volk, wieder in dieser Situation, dass wir pauschal als die Staatsfeinde Nr. 1 gelten. Und wieder nicht unbegründet. Dass es unter restriktiven Regimen und Regierungen zu Aufbegehren und Unmut kommt, ist logisch. Dass wir allerdings wieder in eine Art Faschismus kommen würden, vor dem immer, auch heute noch, gewarnt wurde, hätte vor einigen Jahren niemand geglaubt. Vor allem, oder gerade deswegen, weil jede Diskussion über diese vergangene Zeit als Wiederbetätigung und Glorifizierung unter Strafe gestellt wurde.

Haben zu Beginn des Kommunismus und des Nationalsozialismus noch die Massen gejubelt, so kehrte bald eine Ernüchterung ein und die Tatsache, dass diese Formen eines politischen Systems unmenschlich und gegen die eigene Bevölkerung gerichtet waren, ließ den Widerstand wachsen.

Nun sind wir, nach Jahrzehnten der amerikanischen Form des exzessiven Kapitalismus und der fragwürdigen Glorifizierung des Landes jenseits des Atlantiks, ebenfalls in einer Phase der Ernüchterung. Die Prinzipien der Demokratie waren bloß gespielt. Sie kann in der Form, wie wir sie praktiziert haben, nur dann funktionieren, wenn wir uns selbst anlügen. Die Demokratie funktioniert nur, wenn wir sie nur oberflächlich betrachten. Denn seien wir ehrlich, große Unterschiede gibt es zwischen den kandidierenden Parteien und ihren Kandidaten sowieso nicht. Sie gleichen sich an, sie verkaufen ihre Ideologien zu Gunsten von Wahlsiegen, sie versprechen utopisches und halten uns, das Volk, für nicht mündig, für nicht reif und für zu naiv – deshalb dürfen wir in den sogenannten demokratischen Entscheidungsprozess nicht involviert sein. Wählen ja, die Chuzpe bleibt nach jeder Wahl die selbe, aber mitbestimmen, nein! Merkst du, mein lieber Freund, wie hier die Demokratie ad absurdum geführt wird und statt dessen wir uns immer mehr an ein faschistisches System nähern?

Nun muss jedem Bürger in allen europäischen und westlichen Staaten bewusst werden, dass wir in wählbaren Diktaturen leben – egal ob es Alleinregierungen oder Koalitionen sind. Und wir, das Volk, werden immer mehr zum Ziel der Restriktionen und Einschränkungen. Strapazierte man früher das Wort Freiheit in allen nur erdenklichen Variationen, so ist schon lange nicht mehr die Rede von dieser Fiktion. Einschränkung und Pauschal-Vorverurteilung hat dieses wunderbare Wort Freiheit, die allerdings nie richtig vorhanden war, abgelöst.

Heute sind wir alle Terroristen. Alle, ohne Ausnahme! Wir müssten erst den Gegenbeweis antreten und uns sauber waschen. Doch das funktioniert nur, wenn wir keine demokratischen Werkzeuge in Anspruch nehmen, wie Demonstrationen, Streiks, Internetblogs und andere Formen der freien Meinungsäußerung.

Wir sind zur Gefahr für den skurrilen und bizarren Staat geworden. Der glaubt, Entscheidungen gegen das eigene Volk, gegen den Willen des Volkes treffen zu müssen. Darum müssen wir in allen Lebensbereichen, auch zu Hause, möglichst lückenlos kontrolliert und überwacht werden. Darum auch die perverse Pauschalverurteilung, wir wären im Grunde alle Terroristen und würden gegen den Staat arbeiten.

Die Werkzeuge gegen uns werden immer diffiziler, effizienter und restriktiver: Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, Mobilfunküberwachung, etc. Was noch kommen wird, ist eine enorme Einschränkung des Bargeldverkehrs, Internetzensur, der implantierte RFID-Chip und eine Einschränkung der Mobilität bzw. Reisefreiheit. Wer sich mit der Zeit des Nationalsozialismus, des staatlich verordneten Kommunismus oder auch mit dem Buch 1984 von George Orwell beschäftigt hat, weiß, dass wir nicht in einem demokratischen System, sondern in einem offensichtlich faschistischem System leben!

Wir, das Volk, sind zur Gefahr für den Staat geworden! Wir, das Volk, welches alle paar Jahre unsere Despoten selbst wählen! Wir, das Volk, das mehrheitlich noch immer der Meinung ist, in einer Demokratie zu leben (und dass die Demokratie die beste Staatsform sei)!

Interessant ist, sobald man die politische Situation analysiert, dass zwar der Staat der Meinung ist, die größte Gefahr geht vom Volk aus, aber das Volk den Staat immer noch nicht als Gefahr sieht … zumindest mehrheitlich! Ein Fehler, der uns alle teuer zu stehen kommen kann!

Und der Staat, mit all seinen Organisationen, arbeitet effizient! Schnell ist man ins rechte Eck gedrängt, ein Volksverhetzer oder Staatsverräter! Dass allerdings der Staat bzw. die Regierungen immer mehr nach rechts abdriften, der Staat das Volk aufhetzt und die Politiker den eigenen Staat verraten, bleibt wohl für die meisten im Dunkeln. Leute, wacht endlich auf! Der Staat ist gegen euch! Er will euer Geld, euer Vermögen, drängt euch seine Meinung auf und glaubt von jedem Einzelnen von euch, dass er grundsätzlich ein Staatsfeind ist!

Sie haben alle versagt, die roten, schwarzen, grünen, gelben, blauen und sonstigen Politiker! Sie haben euch alle verkauft! … und sie haben gewaltige Angst, dass ihr das „checkt“. Darum seid ihr alle Staatsfeinde Nr. 1! Staatsfeinde, die bekämpft werden müssen … mit allen Mitteln!

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Spätrömische oder spätgermanische Dekadenz?

Oder speziell eine deutsche Dekadenz?

Von Martin Schnakenberg

Es stand ja in allen Zeitungen, Blogs und anderen Medien, dass Christian Wulff den Atomdeal der Bundesregierung unterschrieben hat. Damit hat er bewiesen, dass er ebenfalls fähig ist, wie schon längst vorher vermutet, einen Meineid zu begehen. Denn er hatte beim Eid zum Bundespräsidenten ja geschworen, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Allerdings mit dem Zusatz: „So wahr mir Gott helfe!“

Nun wissen wir aber schon seit langem, dass nicht nur Gott die CDU und die Regierung verlassen hat, sondern auch der Verstand. Sonst wäre es nicht zu erklären, dass eine Regierung, die vom Volk gewählt wird, um dieses zu vertreten, so dermaßen gegen das eigene Volk arbeitet, wie es sonst nur faschistische Systeme bzw. Diktaturen tun.

Dass hier nicht mit demokratischen Mitteln gearbeitet wird, erkennt man alleine schon daran, dass seit geraumer Zeit Gesetze gegen das Volk verabschiedet werden bzw. Gesetze und Verordnungen erlassen werden, die den einfachen Bürger (Mittelstand bis Unterschicht, Rentner, Arbeitslose) schädigen und ausnutzen und privilegierte Bürger (Oberschicht, Spekulanten, Aktionäre, Banken- und Wirtschaftsmanager) fördern. Dazu kommt die Tatsache, dass Proteste und Demonstrationen, wo Bürger friedlich und im gesetzlichen Rahmen auf die Missstände aufmerksam machen, mit brutaler Polizeigewalt bekämpft werden. Nicht nur Eichhörnchen, die vor Schreck Nüsse fallen lassen, werden mit Wasserwerfern beschossen, sondern auch Menschen, die diese Nüsse aufheben, verlieren durch diese Wasserwerfer ihr Augenlicht. Die letzten gewalttätigen Beweise der Staatsgewalt, wie Stuttgart21 oder Castor-Transporte, hatten sogar angeforderte Unterstützung von Polizeitruppen aus anderen Ländern.

Deutschland ist eine Schein-Demokratie geworden mit einer Regierung, die von der Wirtschaft gelenkt wird. Frühere Wirtschaftsminister, wie Karl Schiller (SPD), führten die Wirtschaft – heutige werden geführt von derselbigen.

Von daher hat Christian Wulff auch bewiesen, dass Guido Westerwelle Recht hat, wenn er von römischer Dekadenz spricht. Wobei es eigentlich germanische oder deutsche Dekadenz heißen müsste. Denn betrachten wir, wo ein Großteil ehemaliger NSDAP-Mitglieder nach dem letzten Weltkrieg Unterschlupf fand, dann können wir schon erraten, woher ihre Gesinnung und deshalb der Verfall kommt:

  • Karl Carstens war von 1940-1945 Mitglied der NSDAP, ab 1933 auch der SA, ab 1953 war er Mitglied der CDU und sogar Deutscher Bundespräsident
  • Hans Filbinger war von 1937-1945 Mitglied der NSDAP, CDU-Mitglied ab 1951 und Ministerpräsident von Baden-Württemberg
  • Hans-Dietrich Genscher war 1945 noch NSDAP-Mitglied, von 1946-1952 Mitglied der LPDP, dann ab 1952 FDP und Bundesaußenminister
  • Alfons Goppel war von 1937-1945 Mitglied der NSDAP, ab 1933 auch der SA, nach 1945 Mitglied der CSU und Ministerpräsident von Bayern
  • Volkmar Hopf, 1933-1945 NSDAP, dann CSU, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs
  • Kurt Georg Kiesinger, von 1933 bis 1945 NSDAP, ab 1946 CDU, 1958 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1966-1969 Deutscher Bundeskanzler
  • Walter Scheel, NSDAP von 1941 bis 1945, ab 1946 FDP, von 1974 bis 1979 Deutscher Bundespräsident
  • Angela Merkel, FdJ-Kreisverbands-Mitglied, dort wahrscheinlich Stasispitzel mit Aktenname IM-Erika, Deutsche Bundeskanzlerin

Und so weiter. Eine schöne Auflistung findet man in der Wikipedia. Wir haben also genau genommen das dritte Reich nie verlassen. Alle waren wieder dabei, viele sind es heute noch. Das braune Gedankengut sitzt immer noch in der Regierung und in den Sümpfen der Kirchenbrut beim heiligen Stuhlgang – täglich ist es mehr zu spüren.

Dekadenz bedeutet  „fallen, sinken“ und ist lt. Wikipedia ursprünglich ein geschichtsphilosophischer Begriff, mit dem Veränderungen in Gesellschaften und Kulturen als Verfall gedeutet und kritisiert wurden. Der Begriff setzt damit voraus, es gäbe objektiv bessere oder wünschenswertere Zustände, was ja auch angesichts der momentanen politischen Lage zutreffend ist. – Dieser Verfall wurde schon durch die Regierung Kohl (Einführung Minilohn) begonnen, von Schröder/Fischer (Hartz 4) ganz brutal aufgebaut, durch die große Koalition Merkel/Steinmeier vorsichtig ausgebaut und wird momentan von Merkel/Westerwelle (Abbau Sozialstaat) mit Unterstützung von Christian Wulff (Lächelkonkurrent von Guttenberg) zur Perfektion gebracht. – Ein Verfall, der in einem Fiasko enden wird und das Volk schon heute zu Sklaven-Gladiatoren bzw. Leibeigene im Wirtschaftszirkus der Lumpenelite macht und deren Ende besiegelt. Die meisten der unter dem Begriff ARGE (welcher unter der römischen Dekadenz einen Sinn ergibt) vereinten Sklaven-Gladiatoren rufen deshalb schon heute gemeinsam die in allen ihren Prüfungen immer fast durchgefallene ehemalige unter dem Kennwort IM-Erika für die STASI arbeitende Spitzel und heutige Bundeskanzlerin Frau Doktor ehrenhalber Angela Merkel an:

„Ave Imperator, morituri te salutant!“

(übersetzt: „Sei gegrüßt, Herrscher, die Todgeweihten grüßen dich!“)

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Anmerkung: Am 7. Dezember 2010 wurden aus der deutschen Wikipedia alle relevanten Sätze und Bezüge entfernt, die sich auf die Stasi-Spitzel-Tätigkeit der Angela Merkel, geborene Kasner, bezogen.

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Generalstreik ist ein starkes Mittel der Demokratie

Mehr Demokratie wagen

Von Manuel Zava

Die schwarz-gelbe Bundesregierung ignoriert die Mehrheit der Bevölkerung. Sie umgräbt die Demokratie. Der Wille der Bevölkerung zählt für sie nicht. Die Bürgerinnen und Bürger wollen mehr Einfluss auf die Politik nehmen. In Frankreich, Spanien und Griechenland wehren sich die Menschen mit Generalstreiks gegen die Kürzungspolitik ihrer Regierungen. Der politische Streik ist in fast allen europäischen Ländern fester Bestandteil der demokratischen Willensbildung. Nur in Deutschland ist er verboten.

Werner Dreibus (Die Linke) zur Lage der Nation:

Berichtigung: Der Generalstreik ist mit einem Gutachten und dem damit verbundenen Urteil des Bundesarbeitsgerichts in Deutschland nicht erlaubt. Verboten ist er allerdings auch nicht. Das aber schüchtert die Bevölkerung ein, weil dadurch suggeriert wird, dass es gesetzlich verboten sei. Allerdings steht dem der Artikel 20 des Grundgesetzes gegenüber. Dort heißt es in Absatz 4: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Siehe dazu auch den Wikipedia-Artikel zum Zivilen Ungehorsam und die Seiten von ausgestrahlt.de und volksentscheid.de. In einem kurzen Artikel hat Olli an seiner Biertafel das Wichtigste zusammen getragen.

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