Horrorerlebnis: Zehnjähriger bei Beschneidung verstümmelt

Was Religionswahn ausrichten kann

Ein zehn Jahre alter Junge aus Düsseldorf wurde im Genitalbereich so stark verstümmelt, dass er nie ein normales Sexualleben wird führen können. Vorausgegangen war eine Beschneidung, die sein muslimischer Vater angeordnet hatte.

Der dafür verantwortlich gemachte Arzt, ebenfalls Araber, soll dem kleinen Jungen nun 150.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Bei der Operation soll das Opfer noch eine Schwester rufen gehört haben mit den Worten: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“. Nach der Operation versicherte der Arzt aber, dass alles in Ordnung sei.

Erst als der Zehnjährige Schmerzen beim Wasser lassen hatte, suchte er gemeinsam mit seinem Vater wieder den Arzt auf. Doch der wiegelte erneut ab, sodaß die Familie in die Klinik fuhr. Dort konnte man zwar die beginnende Infektion stoppen, aber nicht das Glied retten. Die Harnröhre war durchtrennt worden, ebenso wie der vordere Teil des Gliedes. Seine Zeugungsfähigkeit wird laut einem Gutachter wahrscheinlich ganz aufgehoben sein.

(Quelle: Express)

Jetzt werden sich die Gerichte mit dem Fall beschäftigen müssen. Auch mit der Frage, ob Beschneidungen an Minderjährigen nicht grundsätzlich verboten und als schwere Körperverletzung geahndet werden müssen. Eine Straftat stellen solche menschenverachtende Praktiken seitens der Religionen allemal dar. Denn das Grundrecht auf einen unversehrten Körper hat jeder Mensch. Wenn eine Religion dieses nicht einsehen will, hat sie keine Daseinsberechtigung. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass sich die Religionen an die Menschengesetze halten. Denn die Götter und die Religionen sind von Menschen gemacht worden, nicht umgekehrt. Von Menschen, die machtbesessen sind und ihren Göttern und Propheten etwas anordnen lassen, was gegen die Menschenrechte verstößt. Dagegen muss endlich mal etwas getan werden. Im Grundgesetz ist es schon verankert. Jetzt wird es Zeit, auch wenn es dem Obermacker Wulff nicht passt, eine endgültige Trennung von Kirche und Staat herbei zu führen. Denn, Christian Wulff: Deutschland ist nicht Islam. Deutschland ist auch nicht das Christentum, auch nicht das Judentum und auch nicht hinduistisch oder buddhistisch. Deutschland ist ein politischer Staat, in dem das Volk, der Souverän, das Sagen hat.

Fazit also: Wer in Deutschland seine minderjährigen Kinder an ihren Geschlechtsorganen beschneiden lassen will, ist als Verbrecher, der eine Körperverletzung begangen hat, zu bezeichnen und als Kinderschänder festzunehmen und zu bestrafen. Und diejenigen Präsidenten, die die Bibel in die Kamera halten und Werbung für eine Religion machen, sind für das Volk nicht tragbar und gehören ebenfalls bestraft und zum Teufel gejagt. – Kein Respekt vor dem Amt, meinen Sie? – Tztztz, schon mal gefragt, woran das liegt???

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9 Kommentare

  1. Die Vorschreibung der Trennung von Staat und Kirche ist eine große Herausforderung. Nur leider ein Anliegen, dass kaum in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Und das, obwohl mehr als ein Drittel Konfessionslos sind und die meisten Mitglieder der Religionsgemeinschaften eher nicht religiös denken. Zu recht. Meinungsfreiheit, Rechtsstaat, Gleichberechtigung, Gleichheit, Freiheit und Demokratie sind Früchte, die auf dem Nährboden der Aufklärung gewachsen sind.

  2. Hallo,
    leider vereinnahmen viele Religionsgemeinschaften schon die Kinder vom Säuglingsalter an. Das empfinde ich als Missachtung ihrer Rechte.
    Beschneidung ist Verstümmelung und damit Körpervereltzung, selbst wenn sie „wunschgemäß“ vonstatten geht. Deswegen gehört die Beschneidung verboten, sofern ein Erwachsener sie nicht selbst in Auftrag gibt.
    Die Trennung von Kirche und Staat ist eine alte Forderung der Humanistischen Union (HU). Der Bundespräsident schädigt sein Amt, wenn er für eine Religion Partei ergreift. Dazu hat er kein Recht!
    Auch Atheisten und Menschen, die keinem der großen Kirchenkonzerne angehörigen, haben ein Recht auf – negative – Religionsfreiheit.
    fjh

  3. Mira

     /  16. Oktober 2010

    Wer kleine Jungen beschneidet, macht sich ganz klar strafbar. Auch wenn alles glattläuft übrigens. Man lese dazu, was Prof. Dr. Holm Putzke schreibt http://www.holmputzke.de/index.php?option=com_content&view=article&id=23&Itemid=29):

    Putzke, Holm: Die strafrechtliche Relevanz der Beschneidung von Knaben. Zugleich ein Beitrag über die Grenzen der Einwilligung in Fällen der Personensorge, in: Festschrift für Rolf Dietrich Herzberg zum siebzigsten Geburtstag am 14. Februar 2008, Tübingen 2008, S. 669–709

    Es ist erschreckend, dass ein Arzt überhaupt sowas macht. Dabei stand im Deutschen Ärzteblatt schon vor längerer Zeit, dass religiöse Beschneidungen an Jungen strafbar sind: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=61273

    Der Artikel von Herrn Jaermann ist auch super: http://www.spuren.ch/archiv/archiv_comments/970_0_82_0_C/

    Hier noch ein interessanter Artikel von Prof. Dr. Herzberg: http://www.zis-online.com/dat/artikel/2010_7-8_468.pdf

  4. Inge Jurk

     /  24. Oktober 2010

    Ach herrjeh, also Beschneidung ist ein weites Feld – und eben nicht nur religiös. Auch Eingeborene tun dies. Die Aborigines zum Beispiel, und diese haben noch einige heftige Methoden als Dreingabe.
    Und, die Juden beschneiden, schon seit biblischen Zeiten. Wir Anderen, wir waren ja immer die Unreinen, die Unbeschnittenen.
    Jesus hatte es nicht mit der Beschneidung, schon darum können die Juden ihn nicht anerkennen.

    Es ist schlicht zu einfach, das Thema Beschneidung lediglich an einigen Muslimen festzumachen. Und, die Juden sehen jegliches Verbot der Beschneidung als Unterdrückung an – ihrer Sitten und Bräuche – ihrer Identität die sich eben auch daran festmacht.

    Paulus sprach sich bei den Christen gegen die Beschneidung aus, denn auch sie beschnitten ihre Knaben. Das Zweite Vatikanische Konzil schaffte 1962 das Fest zur Beschneidung des Herrn (in circumcisione domini) ab, mit dem acht Tage nach Heiligabend jeweils am 1. Januar der Beschneidung Jesu (Lk 2,21 EU) gedacht wurde.
    Und noch etwas kommt hinzu:
    Die Beschneidung wird im Koran nicht explizit erwähnt und lässt sich lediglich aus der Anweisung, der Religion Abrahams zu folgen, ableiten:

    „Sprich:‚Was Gott sagt, ist die Wahrheit. Folgt dem Weg Abrahams, des Hanifen! Er glaubte innig an Gott, Dem er keine anderen Gottheiten zugesellte.“

    – Koran 3:95

    Die Beschneidung ist aber ausdrücklich in der Sunna beschrieben und wird heute meist als integraler Bestandteil des Islams angesehen, da sie für die rituelle Reinheit (Tahāra) unverzichtbar ist. Die Gültigkeit ritueller Handlungen, wie etwa des fünfmal täglichen Gebets (Salat), hängt von der rituellen Reinheit des Betenden ab. Die islamischen Rechtsschulen haben die männliche Beschneidung zur Pflicht (wadschib) erklärt.

    Aussage Mohammeds in einem Hadith:

    „Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Zur Fitra (natürlichen Veranlagung) gehören fünf Dinge: Die Beschneidung (der Männer/Jungen), das Abrasieren der Schamhaare, das Schneiden der (Finger- und Fuß-) Nägel, das Auszupfen (bzw. Rasieren) der Achselhaare und das Kurzschneiden des Schnurrbarts.“

    – Sahih Muslim: Buch 2, Nummer 495, 496[8]

    Davon abgesehen waren wir Europäer auch nicht zimperlich:
    So empfahl der Schweizer Arzt Samuel Tissot die Beschneidung von Jungen und Mädchen als Kur gegen Masturbation, die er als Ursache für „jugendliche Rebellion“ und Krankheiten wie Epilepsie, „Erweichung von Körper und Geist“, Hysterie und Neurosen ansah. Zu einer allgemeinen Einführung der Beschneidung kam es dennoch nicht, stattdessen wurden, neben der Methode der Infibulation, aus heutiger Sicht merkwürdige Apparaturen und Vorrichtungen zur Verhinderung der Masturbation propagiert.

    Eine Ausnahme bildete lediglich das viktorianische England. Dort fand die chirurgische Methode vor allem bei der Oberklasse breite Zustimmung, um die Knaben und Mädchen zu „keuschem Verhalten“ anzuhalten. Durch das britische Imperium (Commonwealth) verbreitete sich die Beschneidung schließlich auch in anderen Ländern, wie den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika und Indien.

    Es gibt noch mehr, das diesem Artikel entgegensteht,- vor allem aber, dass das Thema Beschneidung an einem Muslim festgemacht wird. Auch westliche Menschen lassen sich beschneiden.
    Das Für und Wider zu diesem Thema, sowie alle ausführlicheren Fakten lassen sich hier nachlesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkumzision

    Unter allem anderen Wust an Gründen gibt es auch medizinische – für die Beschneidung – auch wenn diese seltener sein mögen, als andere Gründe. Immerhin hat die WHO die Beschneidung empfohlen, als Vorbeugung gegen AIDS.

    Ich bin keinesfalls für die Beschneidung, wenn sie nicht aus medizinischen Gründen unbedingt sein muss. Allerdings geht es darum, Einiges richtig zu stellen, weil sonst der Eindruck entsteht, dass nur der „schlimme Muselmann“ für derlei Praktiken ist.

    • Ein Verbrechen wird nicht dadurch legitim, indem man mit vielen Worten erklärt, dass es andere auch so machen!!!

    • Dr. Ferdinand Remsky

       /  26. Oktober 2010

      Da muss ich aber eine sehr scharfe Rüge aussprechen, Frau Inge!!!
      Denn Ihre Ausführung strotzt nur so von Rechtfertigungen für ein Tun, was irgendein Trottel irgendwann mal sagte und dafür einen Gott erfand, weil ihm sonst keiner geglaubt hätte.
      Der Muskelkater hat sehr gut erklärt, worum es ihm geht. Und auch sein letzter Kommentar war hinweisend.

      Zum Schluß ihres Kommentars haben Sie sich zwar gegen dieses Tun erklärt, aber das wird Ihnen keiner mehr glauben. Denn Ihre Beweisführung für das Tun straft Sie Ihrer Aussagen.

      Bisher habe ich Ihren Blog Desparado sehr gerne gelesen. Aber in Zukunft werde ich mich lieber distanzieren.

      Gruß,
      Ferdinand

  5. Inge Jurk

     /  25. Oktober 2010

    Du machst es Dior einfach, okay, das ist Deine Angelegenheit. Mir ging es eben gerade nicht darum, ein Verbrechen zu verteidigen, oder wie auch immer – sondern darum, aufzuzeigen, dass es zu einfach ist, wenn dieses Verbrechen alleine an den Muslimen festgemacht wird.
    Die WHO fällt dann ja auch unter die Verbrecher, unter anderen.

    Meine Erwähnung der europäischen Praktiken waren auch nicht zur Verteidigung der Beschneidung gedacht. Es war eher als Mahnung gemeint, dass auch wir genug „Dreck am Stecken“ hatten, und gerade darum senslibler sein sollten im Umgang mit derlei Themen. Dies bedeutet keineswegs, diese Methoden zu billigen.

    Wenn etwas verboten werden soll, dann ist immer mit Widerständen zu rechnen, egal ob diese religiös oder anderweitig begründet wurden. Schliesslich gehören derlei Praktiken bei einigen Völkern zu deren Selbstverständnis – und das zu ändern ist eben nicht so einfach mit Verboten getan. Dass wir darüber hinaus sind kann als Fortschritt gewertet werden, der aber den anderen erst vermittelt werden müßte.

    Bei uns allerdings kann es verboten werden, das steht ausser Frage für mich. Ich weise also Deinen Vorwurf zurück, dass ich anscheinend Deiner Meinung nach dazu beitragen wollte, ein Verbrechen legitim zu machen indem ich erklärte, dass es andere auch so machen.

    Andere? – Wir taten es auch mal. Die Juden tun es noch, und wir sind christlich-jüdische Leitkultur, nach Frau Merkels Worten. Also, Vorsicht, mit derlei Vorwürfen, gegen die verwahre ich mich entschieden.

    Meine Leitkultur ist das nicht, was Frau Merkel da anbringt.

  6. Abgesehen davon, dass Inge und ich einer Meinung darin sind, dass allgemein zu rasch und zu oft operiert wird an Menschen, sind wir auch gegen Beschneidung – um das klarzustellen. Ausnahme: Eine medizinische Indikation, wenn jemand wegen krasser Verengung nicht mehr urinieren kann, zum Beispiel.

    Ich hoffe, das ist klar genug ausgedrückt. Inge hat im Moment jede Menge Sorgen, an denen sie krass zu knabbern hat. Im Grunde meinte sie tatsächlich das Gleiche wie der Muskelkater, regte sich aber auf, weil das Beispiel an einem Muslim festgemacht war, – und sie der Meinung ist, dass es bei allen abgeschafft werden sollte. Auch bei den Juden, zum Beispiel, auch bei anderen die das praktizieren, ob es nun religiös oder anders begründet wird. Dass die WHO die Beschneidung befürwortet, ist ja auch nicht so toll, wenn man für Verbote ist.

    Wie wäre es damit, den Menschen im Ganzen intakt zu lassen, egal um was es geht? So, wie das Grundgesetz das vorsieht, dass jeder Mensch ein Recht auf Unversehrtheit hat.

    • Komisch, dass sich immer Weiber um Männerangelegenheiten kümmern müssen und meinen, sie wüssten alles besser. Zitat: „Ausnahme: Eine medizinische Indikation, wenn jemand wegen krasser Verengung nicht mehr urinieren kann, zum Beispiel.“ So ein purer Quatsch, das geht auch in den „engsten“ Fällen immer.

      Und was das Thema betrifft, werde ich langsam sauer. Ich sage nur: Wer nicht lesen kann, sollte das Kommentieren lassen.

      Mit keinem einzigen Wort habe ich den Islam alleine dafür verantwortlich gemacht.
      Denn mir geht es um die Sache grundsätzlich. Mir ist es potzschnurzegal, wer oder wessen Religion so eine menschenverachtende Praktik eingeführt hat und jetzt noch durchführt. Das Beschneiden ist in höchstem Sinne zu verurteilen. Und damit waren zwar in meinem Artikel die Jungens gemeint, aber die Mädchen haben genauso zu leiden. Nochmal: Es geht um die Sache.
      Also nochmal den Artikel lesen – und vorher die Brille für den Durchblick aufsetzen!!!

      Dass ich eine Gegnerschaft zu allen Religionen und besonders zu den monotheistischen und deren Kirchen bin, ist schon aus vielen Artikeln ersichtlich geworden. Erspart mir, hier noch einmal zu erklären, welche Schande, welche Verdammnis diese drei Religionen Christentum, Islam und Judentum bisher über die Welt ausgebreitet haben. Alles Negative ist in diesen Religionen und auch weiteren zu suchen. Und wenn ein geiler und machthungriger Feldherr Abraham in den Geschichtsbüchern einen Gott erfindet, der ihm allerlei „sagt“, und dabei als Beweis der Treue die Beschneidung fordert, dann ist das nicht nur Missachtung der Würde des Menschen und dem dazugehörenden Recht auf Unversehrt seines Körpers, sondern sogar eine reinste Maßnahme zur Unterdrückung der Völker. Wie bei Wölfen, wo sich bei einem Kampf um den Rudelführer der unterlegene Wolf auf den Rücken wirft und seine Geschlechtsteile offen legt als Zeichen der Untergebenheit. Wenn sich also die Kirchenvereine solche Machenschaften auf die eigene Fahne schreiben, dann ist das Menschenverachtung erster Klasse.

      Nichts anderes habe ich gesagt. Ich klage die Sache an, also die Beschneidung. Und diejenigen Religionen, die es erfunden haben und bis heute ihre Kinder zum Beweis der Treue zu einem imaginären Gott, Messias und Propheten – total schmerzlich und absolut ohne medizinischem Grund MISSBRAUCHEN UND SCHÄNDEN !!!

      Das war die Botschaft des Artikels. Klar und deutlich zu erkennen.
      Aber man muss natürlich lesen können, gell?

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