Ratet doch mal, wo ausgepeitscht wird: Iran? – Falsch!

Den Hinweis zu diesem Artikel erhielt ich von meiner Freundin von Desparada-News, die diesen auch veröffentlicht hat. Die Quelle ist übrigens in englisch, aber gut zu lesen.

Denn 39 Peitschenhiebe gab es für einen Mann, weil er vor Männern und vor Frauen vorgetragen hat. Ihr tippt auf Saudi-Arabien oder den Iran? – Euer Tipp liegt total daneben, auch wenn die Gegend dort schon mal stimmt: Es ist Israel…

http://www.jpost.com/Israel/Article.aspx?id=186154

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Im übrigen lohnt es sich, bei Desparada mal so a bisserl zu stöbern. Ihre Artikel sind allesamt lesenswert. Genauso wie beim STAR-HERALD oder bei Marty Ludischbo oder beim alten Knacker oder bei der PolitikBasis.

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Aus aktuellem Anlass (energiepolitischer Appell)

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… möchte ich noch einmal auf einen Artikel aufmerksam machen und um Unterzeichnung bitten:

Appell im STAR-HERALD

Noch mehr Informationen bei DNZS – Marty Ludischbo.

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Hartz IV macht reich

Klagen überfluten Jobcenter

Anwälte können mehrere hunderttausend Euro mit einem Auftrag des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg verdienen. Gesucht werden Juristen, die das Amt gegen Klagen von Hartz-IV-Empfängern verteidigen.

Das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg will auf externe Hilfe zurückgreifen, um die Flut der Klagen gegen das Amt abzuarbeiten. Als erstes der zwölf Jobcenter in Berlin sucht es mit einer europaweiten Ausschreibung (PDF) nach Anwälten, die das Amt vor dem Sozialgericht vertreten. Der gesamte Auftragswert soll in einer „Spanne von 350.000 bis 560.000 Euro“ liegen, heißt es in der Ausschreibung.

Konkret geht es um 500 bis 800 Klagen, die zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe im kommenden Monat noch nicht abgeschlossen sind. Darunter sind auch Gerichtsverfahren, die sich bereits länger als fünf Jahre hinziehen. Sie konnten bisher „aufgrund der Komplexität des Sachverhaltes und der Rechtslage noch nicht zum Abschluss gebracht werden“, erläutert Andreas Ebeling, Sprecher der Berliner Arbeitsagenturen, gegenüber der taz.

Weiter lesen in der taz.

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Und wie wäre es mal mit der genialen Idee, das Grundübel auszustellen oder einfach zu vernichten???

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Bundesregierung will Gesundheitsreform im September beschließen

Patienten sollen zahlen

Mit der Umsetzung des Gesundheitskompromisses der Koalition wird es allmählich ernst.

Berlin (dpa/ND). Auch nach Vorlage des Referentenentwurfs zur Gesundheitsreform bleibt die Höhe künftiger Steuerzuschüsse an die Krankenversicherung offen. »Die Höhe dieser Zahlungen wird im Jahr 2014 gesetzlich festgelegt«, heißt es in dem 57-seitigen Papier des Gesundheitsministeriums, das dpa vorliegt. In der vorangegangenen Fassung hieß es noch, ab 2014 sollten zusätzliche Bundesmittel in Höhe von jährlich einer Milliarde Euro fließen. Dies hatte in der Bundesregierung angesichts der geplanten Haushaltskonsolidierung für Diskussionen gesorgt.

Die Koalition steht unter Zeitdruck. Das Bundeskabinett will am 22. September über die Reform entscheiden, die zum Jahreswechsel in Kraft treten soll. Die zusätzlichen Steuermittel werden für den Sozialausgleich gebraucht. Diesen sollen Kassenmitglieder bekommen, wenn Zusatzbeiträge der Kassen zwei Prozent ihres Einkommens überschreiten. Wer den Zusatzbeitrag mindestens sechs Monate nicht zahlt, muss einen Säumniszuschlag in Höhe von drei Monats-Zusatzbeiträgen oder mindestens 30 Euro zahlen. »Dabei muss es sich nicht um einen zusammenhängenden Zeitraum handeln«, heißt es in dem Entwurf. Einen Anspruch auf Ausgleich haben die Betroffenen nicht, bis der Säumniszuschlag bezahlt ist.

Weiter lesen im Neuen Deutschland

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Merkels Energie-Gutachter bekommen Geld von RWE und Eon

Pressemitteilung von Campact und .ausgestrahlt

Während Merkel im AKW Emsland mit den Chefs von RWE und Eon sprach, demonstrierten 300 Atomkraftgegner vor den Toren des Atommeilers für den Atomausstieg / „Radioaktive Wolke“ aus Luftballons sollte vor den „tödlichen Nachbarn“ warnen

Lingen, 26.08.2010. Während Bundeskanzlerin Merkel sich im Atomkraftwerk Emsland mit den Vorstandsvorsitzenden der Atomkonzerne RWE und Eon traf, demonstrierten vor den Toren des Atommeilers rund 300 Menschen gegen Atomkraft. Eine große Merkel-Puppe „kungelte“ mit den Chefs der Stromkonzerne in Skelettkostümen um längere AKW-Laufzeiten und die Brennelementesteuer. Dahinter ließen die Atomkraftgegner eine große „radioaktive Wolke“ aus tausenden schwarz-gelben Ballons aufsteigen und vor den “tödlichen Nachbarn“ warnen. Das Kampagnennetzwerk Campact und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hatten kurzfristig Busse aus Bremen, Bielefeld, Dortmund, Hannover, Münster, Oldenburg, Osnabrück, Lingen und Rheine zu dem Atomkraftwerk organisiert.

Campact und .ausgestrahlt wollten Merkel eigentlich den Appell „Atomkraft abschalten“ überreichen, den bereits mehr als 160.000 Menschen unterzeichnet haben. Doch Merkel weigerte sich, die Unterschriften persönlich entgegen zu nehmen. Auch eine Einladung zu einer kurzen Diskussion mit den Bürgern schlug sie aus.

„Für Atombosse hat Merkel ein Ohr, aber die Meinung der Bevölkerung interessiert sie nicht“, sagte Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt. „Dabei wurde der Industrieappell pro Atomenergie bisher von weniger als 10.000 Menschen unterzeichnet. Gegen AKWs haben schon 160.000 votiert. Das zeigt: Die Menschen wollen endlich weg von der Atomkraft. Doch die Kanzlerin setzt die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel, nur um die Atomkraftwerksbetreiber mit Zusatzprofiten in Milliardenhöhe zu beglücken.“

„Die Kanzlerin klüngelt im Atomkraftwerk abgeschirmt mit den Atombossen, während sie die Bürger vor der Tür ignoriert. Doch die Mehrheit der Menschen im Lande zu übergehen, wird Mekel ordentlich auf die Füße fallen. Die Menschen haben es satt, dass Schwarz-Gelb auf eine Technologie setzt, von der ein tödliches Risiko ausgeht. Keines der Atomkraftwerke wäre heute noch genehmigungsfähig“, sagte Campact-Sprecher Christoph Bautz.

Am Samstag, den 18. September wollen zehntausende Atomkraftgegner aus der ganzen Bundesrepublik in Berlin protestieren und das Regierungsviertel „umzingeln“. Zu der Großdemonstration rufen zahlreiche Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Parteien und Gewerkschaften auf. Informationen zu Sonderzügen und Bussen nach Berlin und dem Ablauf der Demonstration gibt es unter www.anti-atom-demo.de

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Pressekontakt:

Christoph Bautz, Campact, bautz( at)campact.de, mobil 0163 – 59 57 593

Jochen Stay, .ausgestrahlt, j.stay (at )jpberlin.de, m. 0170 – 935 87 59

Quelle: campact.de

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Siehe auch den Bericht im STAR-HERALD

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LSVD & FES: Regenbogenfamilienseminar 29.-31.10.2010

Jetzt anmelden!

Wie auch im vergangenen Jahr führt der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V. wieder das LSVD Familienseminar 2010 gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durch.

Unter dem Motto „Regenbogenfamilien: Vom anderen Ufer oder vom anderen Stern?“ lädt der LSVD ein zum siebten Familienseminar für lesbische Mütter, schwule Väter und solche, die es werden wollen.

Es findet vom 29. – 31.10.2010 im „Haus am Pichelsteiner See“ in Berlin (Spandau) statt.

Homosexuelle Mütter und Väter und auch ihre Kinder werden nicht nur in den Medien, sondern auch im „wirklichen Leben“ zunehmend sichtbar. Alleine in Deutschland wachsen derzeit rund 16.000 Kinder in sogenannten „Regenbogenfamilien“ auf.

Aus rechtlicher Sicht sind diese Familien jedoch bis heute schlechter gestellt als heterosexuelle Ehepaare mit Kindern. Auch gesellschaftlich werden Sie gelegentlich als „Familien zweiter Klasse“ gesehen. In den vergangenen Jahren wurde die rechtliche Situation von Kindern in Regenbogenfamilien zwar sukzessive verbessert. Dennoch bestehen viele Diskriminierungen bis heute; insbesondere bei der Familiengründung sehen sich Lesben und Schwule vielen Hürden gegenüber.

Wo stehen homosexuelle Eltern und ihre Kinder heute in Recht, Politik und Gesellschaft? Was sind wichtige Themen im Familienalltag? Welche Wege zur Verwirklichung eines Kinderwunsches können Homosexuelle in Deutschland beschreiten und welchen Herausforderungen müssen Sie sich hier stellen?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Familienseminars.

Lesbische (Co)Mütter, schwule (Co)Väter und ihre Kinder sowie Lesben und Schwule, die über Familiengründung nachdenken, sind herzlich eingeladen, sich in Vorträgen und Arbeitsgruppen zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen.

Kinder und Jugendliche aus Regenbogenfamilien sind herzlich willkommen, gemeinsam mit ihren Eltern am Seminar teilzunehmen. Parallel zu den Arbeitsphasen wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden sich auf der Homepage des Projektes „Regenbogenfamilien“ unter http://www.lsvd.de/713.0.html

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Eine Information des Lesben- und Schwulenverbandes LSVD, Postfach 10 34 14, 50474 Köln, Telefon (0221) 9259610, eMail lsvd@lsvd.de, Home www.lsvd.de

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Eilmeldung: Abriss Bahnhof Stuttgart

Soeben erreicht mich ein BrandNewsLetter mit der Bitte um Verbreitung, was ich hiermit sehr gerne mache. Hier der Text:

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Lieber Martin,

hiermit erreicht Dich eine Eilmeldung: Derweil ich diesen Text schreibe,wird mit massiver Polizeigewalt der Stuttgarter Hauptbahnhof abgerissen, um dem irrsinnigen Milliardenprojekt S21 Platz zu machen.

Durch den Bau eines Tiefbahnhofs würden nicht nur Unmengen Steuergelder verschwendet, auch Behinderungen im Regionalverkehr stünden zu befürchten und hunderte Bäume müssten gefällt werden. Dagegen finden seit Monaten immer breiter werdende Proteste statt, die von ROBIN WOOD unterstützt werden und sich durch die gesamte Bevölkerung ziehen.

Erst am Freitag zogen 30.000 Menschen in einem Schweigemarsch zum alten Kopfbahnhof, den sie erhalten möchten. Am Montag protestierten ROBIN WOOD-Aktive mit einer Kletteraktion am Stuttgarter Rathaus.

Jetzt sind riesige Abrissbagger angerollt und haben begonnen, den Nordflügel des Bahnhofs abzureißen. Tausende Menschen, darunter auch ROBIN WOOD-Aktive, strömen derzeit zusammen, um den Abriss doch noch zu verhindern. Unterstütze den Kampf für den Erhalt des alten Bahnhofs: Wenn Du in der Nähe wohnst, komm auch zum Bahnhof, zum Beispiel zur Spontandemonstration heute abend! Oder spende für den Kampf für eine sinnvollere Verkehrspolitik: https://www.robinwood.de/spenden/


Livestream vom Stuttgarter Hauptbahnhof:

http://www.ustream.tv/channel/live-stream-vom-nordfl%C3%BCgel-am-stuttgarter-hauptbahnhof


Aktuelles im Twitter und Blog:

http://twitter.com/robin_woodhttp://www.robinwood.de/tag/stuttgart-21/


Liebe Grüße, Ute Greiser

Ute Greiser (ROBIN WOOD-Newsletter-Redaktion),V.i.S.d.P.: Ute Greiser, Robin Wood e.V., Langemarckstr. 210, 28199 Bremen, Tel.0421-598288

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