Sommerloch-Artikel. Hier: Georg Schramm, die Stimme des Volkes

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Wer Georg Schramm nicht kennt, der muss in einem zensierten Land leben, hat mal jemand gesagt. Und richtig, er ist der Altmeister des Kabaretts, der Satire und … der großen Klappe. Er ist schneller mit der Antwort, als andere mit dem Denken. Und was er sagt, das hat Sinn und Verstand. Dabei versucht er keinesfalls, Dinge ins Lächerliche zu ziehen, um damit einen Witz zu landen. Nein. Er erzählt nur … Tatsachen.

Und genau das ist es, was ihn so sympathisch macht: diese Ironie, die in den Fakten steckt, wenn er etwas über das erzählt, was die Regierung wieder verbrochen hat. Oder als Bundeswehr-Soldat aus Afghanistan berichtet. Es sind Tatsachen, die bei ihm zur kabarettistischen Glanzleistung werden. Gegen seine Darstellung echter Fakten ist kein Kraut gewachsen. Ihm als Journalist zu widersprechen, wäre fast beruflicher Selbstmord. Wie hier zum Beispiel:

Hier zum Thema Aufschwung:

Der Pharmareferent ist wieder da:

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Siehe auch http://anstalt.zdf.de/

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Sommerloch-Artikel. Hier: Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Die Bundesregierung ist ja genauso wie die Parteien, die sie tragen, ziemlich vergesslich. Und das ganz bewusst. Gewollte Amnesie nennt sich sowas. Man erinnert sich nur an Dinge, die man auch später wirklich zu 100% vertreten kann, wie z.B. seine eigene Diätenerhöhung, oder das Versprechen, was man wieder mal einem Banker- oder Wirtschaftsganoven gegeben hat.

Aber bloß nicht an die Versprechen erinnern, die man dem Volk gegeben hat. Auch nicht daran, dass man ja ganz zu Anfang auch mal ein kleines Kind war, das mal groß, kräftig und ehrlich werden wollte. Und erst recht nicht daran, dass es außer der Welt der Reichen und Schönen auch noch eine andere Welt gibt.

Hier mal ein Zitat, Frau Merkel:

[BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010, Absatz-Nr. (1 – 220)]

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.

Das ist der Maßstab, an den Sie sich zu orientieren haben, Frau Merkel. Vergessen sie das nicht!!!

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Papa, Matze hat gesagt… – Heute: Die verpasste Chance

Vater und Sohn im Zwiegespräch

Als letzte Woche ein Teil der Regierungsmannschaft auf die glorreiche Idee kam, arbeitslose Lehrer könnten doch Nachhilfe für Hartz IV-Kinder geben, und das kostenlos, da wurde ich unwillkürlich an „die Tafeln“ erinnert. Die Regierung streicht nämlich mit Vorliebe an der untersten Einkommensschiene Gelder, dort, wo es am dringendsten benötigt wird, und verlässt sich dann auf die Bevölkerung, dass diese helfend, und kostenlos, einspringt. Wobei gesagt werden muss: die Regierung kann sich noch auf das Volk verlassen. Noch! – Umgekehrt sieht es schon erheblich gefährlicher aus und ist für das Volk immer mit Schmerzen verbunden.

Wenn dann noch dazu kommt, dass Volksabstimmungen z.B. zur Bildungspolitik, wie neulich in Hamburg, von der Lumpenelite manipuliert werden, wie immer mehr vermutet wird, dann werden die nächsten PISA-Studien noch verheerender ausfallen. Man merkt jetzt schon in vielen Foren, wo u.a. die Rechtschreibung von vielen inzwischen geblieben ist, und zwar auf der Strecke des Vergessens.

Dieses Thema hat sich auch der Sohn vorgenommen, als er wieder mal seinen Vater mit dem nervt, was der Vater von Matze gesagt hat. Dass der Vater Einspruch erhebt, ist genauso selbstverständlich wie dumm. Denn inzwischen müsste er eigentlich schon kapiert haben, dass er gegen diesem geballten „Und-Ich-Habe-Doch-Recht“ seines Sohnes immer den Kürzeren ziehen wird.

Na denn. Viel Spaß…

(mehr …)

Sommerloch-Artikel. Hier: Die CDU und ihre hauseigenen Nazi’s

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Es darf wieder geschnüffelt werden. Die Linke steht immer noch unter Beobachtung, sogar ein linker Abgeordneter wie Bodo Ramelow muss weiterhin unter einer Willkür leiden.

Siehe Berichte bei Guardian of the Blind, NachDenkSeiten, Tueffler’s Meinungs-Blog und Neues Deutschland.

Und wie ist es mit anderen Parteien, wie zum Beispiel diese folgende hier? Wann kommt dort mal der Verfassungsschutz?

(Ein Bericht von Panorama 2009)

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Sommerloch-Artikel. Hier: Amtseid von Angela Merkel

Wie war das nochmal? – Erinnerungshilfen

Diese neue Reihe „Sommerloch-Artikel“ soll Informationen geben, wo wir von der Redaktion des Muskelkaters mal den Mund halten. Dabei sollen sowohl historische als auch aktuelle Dokumente in Bild-, Video- oder Textform aus den Archiven gekramt werden.

Anfangen wollen wir dabei mit einer Handlung, die sehr wichtig ist und deren Nichteinhaltung bestraft werden kann. Es ist die Rede vom Eid der Angela Merkel, welchen sie auf ihr Amt als Bundeskanzlerin abgelegt hat. Schon zweimal hat sie diesen Schwur vor dem Parlament abgelegt: 2005 und 2009.

Ihr seht jetzt gleich die beiden Vorgänge, zuerst im Jahre 2005, als sie zum ersten Mal vereidigt wurde. Und dann im Jahre 2009 … und dabei achtet mal auf ihre rechte Hand. Sie hat zwar den Eidtext abgelesen, aber die Hand bleibt unten.

→ → → Und … ↓↓↓

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Der Super-GAU im Golf von Mexiko und die Folgen

Eine globale Katastrophe

Nach Veröffentlichung meines Beitrages über die Ölkatastrophe vor den Küsten der USA erhielt ich viele Mails, vor allem von Schülern, die mir mitteilten, dass sie den Artikel für ein Referat benutzt hatten, vom Lehrer aber abgeurteilt worden wären, weil der dieses als Verschwörungstheorie bezeichnete.

Neue heutige Mails von den selben Schülern sagten allerdings jetzt aus, dass, nach dem erneut fehlgeschlagenen BP-Versuch zur Abdichtung, der Schluss meines Berichtes immer mehr Gestalt annimmt. Vor allem, wo jetzt endlich zaghaft zugegeben wird, dass es mehrere Lecks gibt, wo Öl an die Oberfläche tritt. – Und nicht nur das!

Zu meinem vorigen Artikel hier klicken

Wenn wir uns jetzt mal ganz vorsichtig an die nicht vorhandenen Meldungen herantasten und ohne an irgendeine Art von Verschwörung zu denken die Fakten nehmen, die zur Verfügung stehen, dann tun sich plötzlich ganz andere Einsichten auf und man weiß, warum überall geschwiegen wird. Allerdings muss man eigentlich auch erwähnen, dass diese Katastrophe nicht die Einzige ist. Schon im Juni 1979 wurde die Ölplattform Sedco 135F durch den Überdruck des unterseeischen Ölreservoirs zerstört. Das offene Bohrloch konnte erst im März 1980 vollständig versiegelt werden. Doch dieses Problem im Golfo de Méjico entwickelt sich jetzt zu einem der größten selbstverschuldeten Unfälle der Menschheitsgeschichte.

Schaun wir uns mal das 3D-Bild der Mexican Sea an, wo sehr schön die Höhen und Tiefen erkennbar sind (Originalgröße):


So schräg gegenüber von New Orleans ist der Ort, wo diese Bohrinsel versunken ist, mitten in dem dunklen Fleck. Das ist kein Öl, in dieser Karte ist kein Öl eingezeichnet. Es ist nur der Schatten, der Schatten eines Cañons. Und dort erkennt man sehr Interessantes: New Orleans liegt am Delta des Mississippi, weshalb die unterseeische Mündung des Flusses auch ähnlich heißt. Aber er fließt nicht sanft ab, sondern tritt über in einen Cañon, welcher Mississippi-Cañon heißt. Dieser Cañon ist sehr tief, hat aber einige Absätze an den Rändern, die flach sind und wie Tafelberge aussehen. Auf einem dieser Tafelberge bzw. Absatz knapp vor dem Hang in die Tiefe stand Deepwater Horizon und bohrte nach … Öl? – Wirklich???

http://de.wikipedia.org/wiki/Golf_von_Mexiko#Asphaltvulkanismus

Ich bin weniger davon überzeugt, dass hier nach Öl gebohrt wurde, sondern eher nach … Methanhydrat!

Wer jetzt meint, dass ich vielleicht doch an Verschwörungen und so …

Ich beweise es anhand einiger Fakten. Und ich beweise auch, warum Stillschweigen herrscht und warum die Erderwärmung genau mit solchen Begebenheiten zu tun haben.

Hier ist erstmal zu lesen, was Methanhydrat ist und wie es entsteht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Methanhydrat

Aus Methanhydrat lässt sich also Methan gewinnen, ein Erdgas also praktisch. Es ist zwar sehr schwer zu fördern, aber es geht. – Aber Methan ist auch ein Treibhausgas, welches in unserer Erdatmosphäre nicht nur Schaden anrichtet. Betrachtet man dann wieder, was unbeachtet von der Welt an weiteren Stellen bzw. Bohrinseln geschieht, wie z.B. an Schottlands Küste, wo Unmengen an Methan aus einem nicht abgedichteten Bohrloch entweichen, dann versteht man die Verschwörungs-Theoretiker plötzlich sehr gut, wenn sie sagen, Kohlenstoffdioxid (CO2) wird nur vorgeschoben, um von der wirklichen Gefahr durch Methan (CH4) abzulenken. Denn solange auch der Mensch sich mit Brot und Spiele ablenken lässt, sind diese Menschen wie Sklaven an der Hand zu führen und man kann ihnen die von Menschen verschuldete Klimakatastrophe ins Gehirn drücken, um mit dieser Klimalüge Steuergelder zu erpressen. Und dabei verschweigen, dass die wahre Gefahr durch die sogenannte Lumpenelite entsteht, durch die Gier, die diese Menschen zerfrisst und nicht mehr klar denken lässt über das, was sie tun. Sie sind die wahren Teufel, die nur dem Wahn der Gier, der Macht und des Geldes nachjagen und den Rest der Menschheit leiden lassen.

Und ich wiederhole noch einmal: Hier im Golf von Mexiko wurde nicht nach Öl gebohrt, das hätte man nicht am Rand eines Kraters zu tun brauchen, sondern es wurden ganz bewusst, risikobereit und gierig die Lager von Methanhydrat angezapft. Hierbei entstand ein Überdruck, der die Bohrinsel explodieren ließ. Das anschließende Einpressen von Schlamm verschlimmerte die Lage, indem nicht nur das Rohr weiter brach, sondern das Öl sich andere Löcher schuf und damit dem Methanhydrat den Weg nach oben frei machte. Das, was russische Wissenschaftler befürchten und ich auch im vorigen Artikel beschrieb, wird so langsam Wirklichkeit. Ein Stoppen ist jetzt nicht mehr drin (die Entlastungsbohrungen haben nur den Zweck, doch noch fördern zu können). Das CO2 wird zuerst noch alleine weiterhin die Temperatur in der Atmosphäre ansteigen lassen, sodass durch diese neuen Löcher immer mehr und immer mehr Methan an die Erdoberfläche gelangt und den Treibhaus-Effekt in einer Art Kreislauf vorantreiben kann (Methan trägt aufgrund seiner hohen Wirkung, es ist 25-mal so wirksam wie CO2, zur Zeit noch mit rund 20% zum anthropogenen Treibhauseffekt bei). Das Szenario wird also fürchterlich sein und mit der Vernichtung allen Lebens auf diesem Planeten sein Ende finden.

Das Einzige, was es noch aufhalten könnte, ist … die Zeit. Denn wir befinden uns momentan in einer Zwischeneiszeit, welches geringfügige Temperaturerhöhungen zur Folge hat, was uns seit einiger Zeit ziemlich vehement als Klimakatastrophe verkauft wird. Wenn jetzt diese Löcher im Golf und auch anderswo geschlossen werden, schafft es die Menschheit vielleicht noch bis zum Beginn der nächsten Eiszeit, wo das Methanhydrat abkühlen kann und keine Gefahr mehr als Klimagas darstellt. Ansonsten … siehe oben.

Und wer mir nicht glaubt, der hört sich mal das an, was Professor Dr. Harald Lesch im Jahre 2004 zu dem Thema sagte, wobei er noch nichts von der neusten „Leistung“ der Gier-Elite wusste.

Ihm glaubt ihr doch sicher wohl, oder?

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Kampfansage gegen Pläne der Koalition

Linke: Dritter großer Angriff auf Sozialstaat

Berlin (ND). Die Linkspartei hat eine Kampagne angekündigt, in der sie gesellschaftlichen Widerstand gegen die Pläne der Bundesregierung zur Gesundheitsreform organisieren will. Wie der Vorsitzende der Partei Klaus Ernst am Montag vor der Presse in Berlin erläuterte, gehe es vor allem um die Wiederherstellung der Parität von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bei der Finanzierung der Krankenversicherung und um die Einführung einer Bürgerversicherung, in die alle Einkünfte einbezogen werden sollen. In einem Papier mit dem Titel »Gesundheit ist keine Ware« wird den Unionsparteien und der FDP wie auch SPD und Grünen vorgeworfen, in den zurückliegenden Reformen die Grundsätze der gesetzlichen Krankenversicherung aufgekündigt zu haben. Trotzdem forderte Ernst am Montag die Oppositionsparteien SPD und Grüne auf, sich dem Anliegen seiner Partei anzuschließen. Dieses sei eine »Einladung an alle, insbesondere an die Opposition«. Die aktuellen gesundheitspolitischen Pläne der Bundesregierung »läuten eine neue Ära im Angriff auf das solidarische Gesundheits- und Pflegesystem ein«, heißt es in dem Papier. Nach der Einführung von Hartz IV und der nachhaltigen Kürzung der Renten sei der anvisierte Systemwechsel in der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung der »dritte großangelegte Angriff auf den Sozialstaat«.

(Quelle: Neues Deutschland)

Ich bin der Meinung, diesem Kampf sollten wir uns alle anschließen!

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