Erich von Däniken: Sie kommen wieder

Naht die Endzeit oder der Neubeginn?

Die Außerirdischen kommen wieder, und zwar am 23.12.2012 – das sagt Erich von Däniken. Problem: Zählung der Jahre. Fakt ist jedoch: sie kommen. Für Unvorbereitete wird es ein Schock sein.

Die Linien von Nazca, Peru

Die Linien von Nazca, Peru

Erich von Däniken ist nicht nur davon überzeugt, sondern er „weiß“, dass die Außerirdischen schon in Kürze wieder die Erde besuchen. Der Termin steht auch schon fest: am 23.12.2012 – allerdings gebe es ein Problem bei der Feststellung, wann 2012 genau beginne, da niemand exakt sagen könne, wann Jesus geboren wurde und damit unsere Zeitrechnung begann.

Deshalb müsse man bei der Niederkunft der Außerirdischen ein Toleranzrahmen von 20 Jahren einkalkulieren.

Dass sie kommen ist für den Zukunftsforscher keine Frage. „Sie haben in vielen Gegenden der Welt Zeichen gesetzt, bzw. durch den Menschen setzen lassen. Riesige Bauwerke, Zeichnungen in der Landschaft (Linien von Nacza, Peru), gigantische Betonblöcke bei den Mayas mit korrekter Darstellung unseres Sonnensystem inklusive Pluto (der erst vor 70 Jahren entdeckt wurde) – das alles sind stumme Zeugen, die vor Tausenden von Jahren von den damaligen Menschen auf Anweisung der Außerirdischen angelegt wurden. Dies alles hatte nur einen Sinn: Zu zeigen, dass sie da waren und dass sie wiederkommen.

Als Beispiel für einen früheren Besuch von Außerirdischen sieht Dänike auch die Grabplatte von Palenque, ein riesiger Monolith der Mayas im heutigen Mexiko.  Dort sind in Stein Bilder eines Astronauten und einer Rakete eingemeißelt.

Weitere Indizien für die Existenz von Außerirdischen sieht Däniken im Ursprung der Religionen, welche stets von Göttern berichten, welche die Erde in grauer Vorzeit besuchten.

Was wollten die Außeridischen? Sie wollten Intelligenz sähen, so Däniken. Die Außerirdischen hätten uns ausgewählt, um mit einer gezielten Mutation den Menschen „intelligent“ zu machen und ihn so von anderen Tieren zu unterscheiden.

2012 geht die Welt nicht unter, so Däniken, auch wenn die Außerirdischen kommen: „Wir müssen es als Chance sehen. Es wird der jüngste Tag der Menschheit werden“ – so der Zukunftsforscher. Viele Religionen warten bereits auf die Wiederkunft ihrer Götter – auch hier könne man ganz klar den „Wiederkunftsgedanken“ erkennen. Schon die Inkas hätten auf „den Sohn der Sonne“ gewartet.

Doch diese Religionen liegen alle falsch, so Däniken – weil nicht irgendein religiös geprägter Gott wieder kommen wird, sondern eigentlich die Außerirdischen gemeint sind.

Wenn die Außerirdischen dann kommen, gibt es einen „Götterschock“- für die meisten Menschen bricht dann eine Welt zusammen. Däniken prognostiziert ernsthafte Probleme in der Politik, in der Philosophie und der Wissenschaft. Insbesondere religiös geprägte Menschen dürften von der Ankunft der Außeriridischen schockiert sein, weil es eben nicht „ihr Gott sei“, der da komme.

Die Ankunft der Außerirdischen hat für die Welt auch etwas Gutes, weil sie kommen, um uns helfen, prognostiziert Däniken: „Es ist der jüngste geistige Tag für die Menschheit“. Doch Positives wird nur jenen zuteil, die auch vorbereitet sind und offen für die Neuankömmlinge. Für die Anhänger starrer Religionen bedeutet die Ankunft der Außerirdischen allerdings eine Katastrophe. Sie dürften an der „neuen Realität“ zugrunde gehen.

Hier bitte weiter lesen…

Ein Video von MMNews, wo der Meister alles erklärt:

Eigentlich mag ich die Seite von Michael Mross nicht so besonders. Aber hier hat er echt ein tolles Ding geleistet. Die MMNews sind mir dadurch schon sehr viel sympathischer geworden, weil es beweist, dass auch heiße Eisen mit Verstand angegangen werden können.

Hier nochmal das Original von Michael Mross.

Bemerkung am Rande, wie schlagfertig die Kommentatoren doch sein können:

Kommentator 1: „Ist wieder mal typisch Medien, dass alles, was nicht ins System passt, ins lächerliche gezogen wird. Erich von Däniken ist der grösste Wissenschaftler aller Zeiten – es gibt so viele Beweise auf der Welt für ausserirdisches Leben.“

Kommentator 2: „Sag mir einen!“

Kommentator 1: „Mich!“ 🙂

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3 Kommentare

  1. Daniel

     /  18. Juni 2010

    Der Schock wird wohl Herrn Däniken ereilen, denn an diesem Tag geht weder die Welt unter, noch kommen die Außerirdischen (auch nicht 20 Jahre später). Andiesem Tag passiert NICHTS, genau wie zu den letzen Jahrtausendwenden und allen anderen Weltuntergangs- und Ausserirdischenrückkehrterminen.
    Abgesehen davon fürchteten die Maya alle 52 Jahre den Weltuntergang (Ende den „kleinen“ Kalenders der Maya)… und wie oft ging die Welt da unter?
    Ausserdem sollte Herr Däniken nicht so auf den Putz hauen. Er ist ganz groß darin den „vernagelten“ Archäologen ihre „Fehler“ und ihre „Vernageltheit“ auf die Nase zu binden.
    Aber wenn Herr von Däniken sachliche, fachliche, prinzipelle und auch Denkfehler macht, ist das egal, denn er ist Zitat:“Erich von Däniken ist der grösste Wissenschaftler aller Zeiten“.
    Sogar ich habe Fehler in den Büchern von ihm gefunden, die ich las (…und ich bin allenfalls durchschnittlich intelligent).
    Ich lese den blog hier echt gern, aber hier habe ich eine grudsätzlich andere Ansicht und Herrn von Dänkien aufgrund seiner polemischen Untersuchungen gefressen.Er hat nähmlich keine Beweise, sondern nur Ideen, Hypothesen und allenfalls Indizien.

    • Stimme ich Dir voll zu. Es sind Ideen, die er verbreitet. Verrückte manchmal, aber auch zum großen Teil sehr verständliche, wo echte Wissenschaftler schon zugeben mussten, dass ihnen die Ideen von EvD weiter geholfen haben.

      Wenn wir aber mal sehr skeptisch auf die Masse der studierten Wissenschaftler schauen, dann entdecken wir, dass der größte Mist aus dessen Reihen kommt. Da sträuben sich mir schon ziemlich oft die Haare, wenn ich wieder von irgendwelchen Theorien irgendeines Professors irgendeiner University lese und dann wieder mal sagen muss: „Der hat ja nicht mehr alle! Und das hat wieder Millionen an Forschungsgelder gekostet!“
      Da ist mir EvD schon erheblich lieber, denn seine Ideen kann ich in SciFi-RPG’s perfekt verwenden. 😉

  2. Erich von Däniken ist ein kluger Mann. Denn er hat das ‚Prinzip der Wissenschaflichkeit’erfasst und verinnerlicht.
    Hypothese aufstellen,
    ein paar Beobachtungen beschreiben,
    Schlussfolgerungen ziehen.

    Ich jedenfalls weiß nicht, ob er recht hat oder nicht. Möglicherweise ja am 24.12.2012.

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