Beschämende Bundespräsidentenwahl

Wir und Deutschland

Es war schon sehr beschämend, diese Veranstaltung, die man besser Verunstaltung nennen sollte. Horst Köhler hatte schon ganz recht mit seiner Behauptung, dass sein Amt nicht mehr ernst genommen wird. Das beste Beispiel haben wir gerade eben erfahren, bei der Neuwahl, auf der Bundesversammlung.

So ein Spektakel, so ein Desaster, so einen Unfug habe ich noch nie vorher gesehen. Ich frage mich allen Ernstes: Was wurde hier überhaupt gewählt???

Da war auf der einen Seite der Wolf, auf der anderen Seite der Gauckler und mittendrin das Rotkäppchen. Der Wolf und der Gauckler hätten am liebsten das Rotkäppchen gefressen – so wütend waren sie, als sie nicht ihre sieben Geißlein zusammen bekommen konnten.

Zwischen den einzelnen Wahlgängen wurden einzelne Politiker um ihre Meinung gefragt. Dabei kam ihre wahre Gesinnung zutage. Denn in allen Statements kam kein einziges Mal der Wille des Volkes zum Vorschein (außer bei den Linken, als Ulrich Maurer einiges klarstellte). Immer wieder hieß es, dass ihr eigener Kandidat der Beste sei. – Der Beste wofür? – Für das Volk? – Oder für die Parteien? – Ich dachte, die wählen einen Bundespräsidenten!!! – Ist denn der Bundespräsident nur für die Parteien zuständig???

Als dann mit dem zweiten Durchgang die Linke immer noch nicht für den Kandidaten der SPD/Grünen gestimmt hatte, ging sogar die Hetze los. Grünen-Mitglied Özdemir sprach sogar im ZDF von Verrat und davon, dass die Linke zuerst einmal eine demokratische Partei werden sollte, bevor sie überhaupt mitredet. Oder wie es ein SPD’ler meinte, wenn sich die Linke der Stimme enthält, wüsste sie immer noch nicht, was Demokratie bedeutet. – Ja sag mal, spinnen die? – Und wo sind wir hier eigentlich? – Ist das etwa Demokratie, wenn man jemand anderen etwas vorschreiben will? Ist es Demokratie, wenn jemand meint, eine andere Meinung zu diffamieren, weil sie nicht der eigenen entspricht? – Wahrscheinlich schon, wenn man sich so einige „Volksvertreter“ anhört…

Diese Bundespräsidentenwahl ist zu einer Farce geworden. Und unwichtig, wer es in Persona jetzt geworden ist – dieser Posten ist zu einem Nichts verkommen. Es wurde kein Bundespräsident gewählt, sondern ein Parteienpräsident, der zu einem Machtinstrument der Parteiführungen geworden ist. In einer Demokratie, die jetzt eindeutig zu einer Parteiendiktatur verkommen ist.

Und deshalb war es mir auch total egal und ging auch an mir absolut vorbei, wer denn jetzt eigentlich der neue Bundespräsident wurde, denn weder Wolf noch Gauckler sind für mich tragbar. Aber ich durfte ja sowieso nicht mitwählen!

Meine Forderung: Da dieser neue 08/15-Präsident nicht der Präsident des Volkes, sondern der Parteiendiktatur und der BILD/WELT geworden ist, sofortige Mitbestimmung des Volkes bei der Wahl zum höchsten Amt der Bundesrepublik Deutschland in Form der Volksabstimmung. Denn wenn wir einen Präsidenten haben sollen, der den Namen Bundespräsident zu Recht trägt, dann muss er vom Volk gewählt werden. Und nicht von einigen Hirnis der Parteien…


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G20-Gipfel: Merkel wurde „wie ein begossener Pudel wieder nach Hause geschickt“

Sigmar Gabriel im Gespräch mit Dirk Müller

SPD-Chef Sigmar Gabriel hält die Ergebnisse des G20-Gipfels in Toronto für unzureichend. Zwar sei ein Schuldenabbau richtig, es sei aber nicht gelungen, die Finanzmärkte zu regulieren. Hier müssten nun die europäischen Staaten gemeinsam die Initiative ergreifen, um eine Transaktionssteuer und eine Bankenabgabe einzuführen.

Dirk Müller vom Deutschlandfunk führte am 28.06.2010 um 8:10 Uhr das Gespräch, welches hier nachzulesen ist.

Hier jetzt als Podcast das Originalgespräch

Anmerkung:

Wichtig in dem kurzen Gespräch wäre auch gewesen, den Binnenmarkt anzusprechen und dessen Ankurbelung. Aber interessanterweise wird weder von den Medien noch von der SPD dieses Thema aufgenommen. Bedeutet es doch eine weitere Forderung der Linken, den Menschen mehr Geld in die Hand zu geben, damit die Binnennachfrage forciert werden kann. Aber dieses geht nur über Mindestlohn und Abschaffung von Hartz4. Und das ist sicherlich für die SPD und die Grüne ein wenig zu sozial…

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Empörung über Forderung nach Intelligenztests für Zuwanderer

Zwei CDU-Politiker auf dem Weg zur Demenz

Berlin, 28. Juni (AFP) – Die von zwei CDU-Politikern erhobene Forderung nach einem »Intelligenztest« für Zuwanderer hat bei Bundesregierung und Opposition einhellig Empörung ausgelöst. Die Idee sei »abwegig« und »auch nicht von besonderer Intelligenz geprägt«, sagte Regierungssprecher Christoph Stegmanns am Montag in Berlin. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) erklärte, der Vorstoß zeuge von einem diskriminierenden Menschenbild und werfe ein »abschreckendes Licht« auf Gedanken einzelner Politiker. Deutschland brauche Zuwanderung, um künftig erfolgreich sein zu können.

Bitte hier weiterlesen.

Meine Meinung dazu: Gehört wahrscheinlich zum sogenannten Sommerloch. – Trotzdem: mit einem Intelligenztest bin ich einverstanden. Aber für Politiker! – Wetten, dass dann nur noch höchstens 50% von denen im deutschen Bundestag bzw. auf der Regierungsbank sitzen würden?

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„Deutschland, Deutschland, über alles“: Hymnen-Skandal bei BBC zum WM-Spiel

Panne beim BBC?

Die seriöse BBC sorgt mit einer Hymnen-Panne auf ihrem Online-Auftritt für Aufsehen: Sie bot in ihrem Live-Ticker zum Spiel Deutschland gegen England das Deutschlandlied zum Mitsingen an.

„Deutschland, Deutschland über alles“, stand da plötzlich auf bbc.co.uk zu lesen – die erste, statt der dritten Strophe des Deutschlandlieds. Allerdings hat der englische Sender die Panne im Online-Auftritt inzwischen korrigiert.

So beschreibt die tz-online.de diese Schande … Aber … Ist es wirklich eine Schande oder peinliche Panne gewesen?

Das ursprüngliche Deutschlandlied hat eben mal drei Strophen. Da braucht man nicht politisch rechts zu stehen, um dieses zu erkennen. Die Flüsse sind zwar fast alle nicht mehr auf deutschem Staatsgebiet und gehören heute zu Polen oder Frankreich oder Dänemark, aber viele Menschen finden den kompletten Text erst so richtig schön, ohne ihn gleich mit Nazi-Gedanken in Verbindung zu bringen.

Das denken die Menschen anderer Länder genauso. Und wenn wir uns mal die französische oder die britische Hymne vornehmen und erst recht die der USA, dann hagelt es da förmlich von Nationalgedanken. Nur in Deutschland hat’s massenweise Gewissensbisse oder sogar Beschwerden. – Ist halt ein eigenartiges Land, dieses Deutschland.

Andererseits: Man kann es aber auch anders sehen, wenn man das betrachtet, was mit dem Fußball zurzeit abgeht und gleichzeitig in Berlin von den Politikern verbrochen wird. Da kommen einem trotzdem so ganz eigenartige Gedankengänge. Wie zum Beispiel eine Bekannte aus dem Sauerland, die den letzten Krieg miterlebt hat. Sie hat ganz einfach Angst, weil sie 1936 die Olympischen Spiele in Berlin miterlebt hat, wo alle Menschen genauso gejohlt haben wie jetzt die Fußballfans. Dabei aber sich nicht darum kümmerten, was in der Zwischenzeit durch Hitler in Berlin geplant wurde. Als der Krieg dann gottlob endlich verloren war und diese Menschen sahen, was angerichtet worden war, sprachen alle nur davon: „Das haben wir ja nicht gewusst“. – Nein, wie auch. Sie waren ja mit den olympischen Spielen beschäftigt gewesen…

Und so regen sich nur die wieder auf, die wieder mal nicht zuhören, aber das hören, was eigentlich total das Unwichtigste der Welt ist, nämlich dass der BBC die Nationalhymne mit der ersten Strophe spielte. Sie regen sich auf, weil das ihre „Brot & Spiele-Einstellung“ störte, weil sie sich ertappt fühlten nach dem Motto: „Lass doch die Welt untergehen. Hauptsache, ich habe mein Vergnügen. Nach mir die Sintflut.“

Die Fußballfans sollen ihr Vergnügen haben. Ich gönne es ihnen sogar. Vielleicht ist es ja ihr letztes Vergnügen.

Aber sie sollen bitte anschließend nicht kommen und sagen: „Das habe ich nicht gewusst!“. Denn aufgeklärt werden sie. Jeden Tag. Über jede neue Gemeinheit der Regierenden. Über alles, was sie wissen sollten. Sogar über die steigende Armut, die auch sie selber betrifft, weil sie wiedermal zugunsten der Reichen Federn lassen müssen.

Fahren sie dann auch noch trötend und hupend mit der Deutschlandfahne schwenkend durch die Gegend?

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Ein ähnlicher Artikel ist auch bei den NachDenkSeiten zu lesen.

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Die Grundrechte. Ankündigung einer neuen Reihe

Das deutsche Grundgesetz…

…beginnt mit den Grundrechten aller Menschen, bevor die Gesetze in einzelne Paragraphen und Artikel gefasst sind, die nur das deutsche Volk betreffen.

Die Grundrechte sind nämlich besonders wichtige Rechte, die für alle Menschen gelten: für Kinder und Erwachsene, für Frauen und Männer, für Inländer und Ausländer, für Arme und Reiche, für Kluge und Dumme, für Große und Kleine, für Dicke und Dünne…

Und weil die Grundrechte so viel Bedeutung haben, stehen sie in unserem Grundgesetz. Vor kurzem ist das Grundgesetz 60 Jahre alt geworden. Bei den vielen Festen, die wegen dieses Geburtstages gefeiert wurden, sind auch die Grundrechte gewürdigt worden.

Ursprünglich wollte ich eine besondere Definition der Grundrechte, die auch für Kinder und Jugendliche wichtig sind, im Blog „Muskelkater Junior“ verfassen. Da aber der Blog nicht so läuft, wie es geplant war, erfolgt die Veröffentlichung der Grundrechte in kleinen Geschichten bald hier.

Am 1. Juli wird es losgehen…

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Reden der Linkspartei

Heute wieder eine kleine Wochenshow von den Reden der Linkspartei:

Wir fangen, passend zur Bundesversammlung in ein paar Tagen, mit einem Interview von Luc Jochimsen

an:

 

 

Weiter geht es mit Gesine Lötsch:

 

 

Und Zu guter Letzt: Eine Rede von Wolfgang Gehrcke über die Lage in Afgahnistan:

 

Politischer SciFi-Roman zum Mitmachen: Der Raumkreuzer FREEDOM 1 kehrt zur Erde zurück. Nach 50 Jahren!

Abenteuer eines Raumkreuzers

Der Zeitsprung selber war zwar geglückt, aber sie hatten den genauen Zeitpunkt ihres Starts von der Erde anno 2010 um exakt 50 Jahre verpasst. Sogar der Monat, der Tag, die Stunde, die Minute und die Sekunde stimmte, nur das Jahr nicht: es war jetzt 2060, daran gabs nichts zu rütteln.

Commander Thorsten Eriksson schüttelt den Kopf. Wie war sowas möglich gewesen. Alle Instrumente funktionierten perfekt, keine Fehler. Ob diese Zeitabweichung im Wurmloch passiert war?

Commander, wir nähern uns langsam unserem Sonnensystem und passieren gleich die Oortsche Wolke,“ meldet sich der Astrogator der FREEDOM 1.

Danke Stephan. – Kommandant an Maschinenraum: Schutzschirm um 5% verstärken, Antrieb um 25% verringern.“

Du Thorsten, ich habe da eine Grundsatzfrage!“ Britta Pulenski, 1. Offizier an Bord, tritt zögernd an ihren Kommandanten heran. „Ich meine, wenn wir jetzt 50 Jahre später ankommen, sind sicher schon viele, die wir damals gekannt haben, inzwischen verstorben.“

Commander Eriksson schaut sie verblüfft an. „Maschinen stopp!“ befiehlt er. Dann schaut er seine Mannschaft der Reihe nach an. „Das waren interessanterweise auch gerade eben meine Gedanken. Ich glaube, wir sollten uns mal etwas darüber unterhalten.“

Die Mannschaft nickt und rückt zusammen. „Britta hat recht, Thorsten.“ Maschinist Johnny Linner betritt über den Zentrallift soeben die Brücke. „Und wichtig erscheint mir auch zu erwähnen, dass keiner weiß, dass wir weg waren“, gibt er zu bedenken. „Die ganze Sache war damals geheim, keiner wusste von unserem Raumschiff-Projekt. Wir haben die FREEDOM 1 unter Tage geheim gebaut und unser Startplatz in der Eifel war so verborgen, dass ihn niemand finden konnte.“

Richtig,“ meldet sich Astrogator Van der Meeden. „Es wäre normalerweise alles wieder unauffällig zurück adaptiert worden und keiner hätte was gemerkt. Jetzt aber sind 50 Jahre vergangen!“

Funkoffizier Sven Müller bleibt noch stumm und alle schauen ihn erwartungsvoll an. Schließlich blickt er in jedes einzelne Gesicht seiner Kameraden. „Habt ihr euch schon mal überlegt, was sonst noch mit der Erde passiert sein könnte? Ich meine, es sind immerhin 50 Jahre. Und da sah es nicht unbedingt rosig aus auf unserem Planeten!“

Ein eiskaltes Schweigen breitet sich aus. Thorsten Eriksson durchbricht es als erster: „Du denkst an die Banken- und Finanzkrise?“

Sven nickt.

Und die vielen Kriege überall,“ ergänzt Johnny und zählt auf: „Afghanistan, Palästina, Kurdistan, Kirgisistan, Stammeskriege in Afrika, Piraten vor Somalia, Irak, Iran, … OMG, ich krieg‘ die Krise, wenn ich nur daran denke, was daraus geworden sein könnte!“

Sven nickt. „Ich auch. Aber es gab noch mehr. Erinnert ihr euch?“

Die Ölkatastrophe!“ entfährt es Britta.

Sven nickt erneut. „Eben. Und wenn das alles so weiter gegangen ist … – Leute, dann habe ich wirklich keine große Lust, mir das anzusehen!!!“

Aber wir müssen zurück…“

Müssen wir nicht. Wir haben zwei Planeten gefunden, wo wir leben könnten.“

Ja. Vor allem dort, wo dich die Leute als Haupt-Gott verehrt haben.“

Das ist doch jetzt egal, wir können ja auch zu dem anderen Planeten mit der hochentwickelten Technik…“

Ach ne, damit meinste wohl eher die Frauen, die dich angemacht haben, wie?“

Ehem, schaut mich mal an, Leute: ich bin auch ne Frau…“

Nee. Du bist der stellvertretende Kommandant.“

Oh, danke für die Blumen…“

Verdammt!!! – Hört auf damit!! – Ist ja wie im Kindergarten hier!!!“ Thorsten Eriksson schlägt wütend auf den Rand seines Steuerpultes und steht auf. „Ihr sorgt euch darum, dass überall Kriege waren … und macht es selber?“

Entschuldigung Thorsten. Aber uns sind die Pferde durch gegangen.“

Verstehe ich ja auch alles angesichts der langen Zeit im Raum und vor allem der Lage, worin wir uns im Moment befinden. Ich bin selber ziemlich nervös. Aber wir müssen jetzt die Nerven behalten. Und wir müssen uns den Problemen stellen, die auf uns zukommen werden, wenn wir uns dazu entschließen, zur Erde zu fliegen.“

Alle seufzen tief. Jeder hängt seinen eigenen Gedanken nach. Denn die Probleme, die Commander Eriksson indirekt ansprach, waren ziemlich groß und vielleicht unlösbar. Oder aber man hatte diese Probleme in der Zwischenzeit alle behoben. Daraus aber wieder die Frage: WIE hatte man sie behoben?!

Britta Pulenski, der 1. Offizier, meldet sich als erste und beendet damit vorerst die Gedanken der anderen. „Klar ist, dass wir vor mehreren Problemen stehen, weil wir nicht wissen, wie sich die Erde in den letzten 50 Jahren seit 2010 entwickelt hat. Aber ich glaube, dass wir es zuerst einmal auf drei Hauptprobleme reduzieren können, die aber alle zusammen hängen bzw. miteinander verflochten sein können.“

Richtig,“ meint Commander Eriksson. „Für mich zählte 2010 als das größte Problem die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Ist sie eingedämmt worden, oder hat sie den ganzen Planeten und alle Lebewesen zerstört, wie seinerzeit der Kometeneinschlag, ebenfalls in dieser Region, welcher die Dinosaurier vernichtete?! – Also globale Klimakatastrophe höchsten Ausmaßes? Oder noch schlimmer?“

Und ich möchte gerne wissen, ob die politischen Regierungen der Welt vor der Macht der kapitalistischen Finanzwelt kapituliert haben, die Armen deswegen weiterhin reduziert wurden, und eine Weltordnung im Sinne der Reichen und damit eine Weltregierung durch die Konzerne gebildet wurde.“ Astrogator Van der Meeden lehnt sich abwartend zurück, als er seinen Vorschlag abgegeben hatte.

Sven Müller schmunzelt: „Ich habe nicht viel. Ich möchte nur wissen, wie sich die Menschen verhalten haben, als sie immer mehr unterdrückt wurden.“ Er zuckt entschuldigend mit den Schultern. „Ich meinte ja bloss. Weil die Freiheit mit allen Mitteln zu verteidigen für die Friesen oberstes Gebot war und immer noch ist…“

Na also,“ meint Kommandant Eriksson, „dann erwarte ich jetzt mal ein paar saftige Argumente. Wer fängt an?“

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HALT – STOPP – Denn jetzt kommst Du ins Spiel…

Richtig. Du als Leser bist jetzt gefordert, a) zu entscheiden, ob diese Geschichte weiter gehen soll und wenn ja b) WIE sie weiter gehen soll.

Du hast es in der Hand. Unterbreite deine Vorschläge, entscheide dich für eine weitere Geschichte, überlege, wie die Welt in 50 Jahren anhand nur dieser drei Punkte aussehen könnte.

Entscheide dich. Entwickle Argumente pro und contra. Schreibe dann einen Kommentar zur Fortführung dieses Romans…

Entscheide, was Commander Eriksson und seine Mannschaft des schnellen Raumkreuzers FREEDOM 1 auf der Erde im Jahre 2060 vorfinden werden…

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Anmerkung:

Dieser Romanbeginn kann von allen Blog’s und Foren gern übernommen werden, um einen größeren Wirkungsgrad zu erreichen. Die Antworten aber bitte nur hier. Danke.

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